Bov Bjerg Auerhaus

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Inhaltsangabe zu „Auerhaus“ von Bov Bjerg

Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth - School - Work - Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf - unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr Leben retten, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Bov Bjerg erzählt mitreißend und einfühlsam von Liebe, Freundschaft und sechs Idealisten, deren Einfallsreichtum nichts weniger ist als Notwehr gegen das Vorgefundene. Denn ihr Ringen um das Glück ist auch ein Kampf um Leben und Tod. "Gelegentlich, sehr selten, gibt es Bücher die sind wie Songs. Man möchte das Auge, ähnlich wie man die Nadel bei Singles wieder auf den Anfang der Rille setzt, sofort wieder auf den Beginn der ersten Seite setzen. Und `Auerhaus` ist genau so ein Buch." Robert Stadlober "Wir sollten alle im Auerhaus wohnen." David Wagner" Auf berührende Weise zeigt Bov Bjerg, daß der Tod letztlich nur eine Erinnerung ist, an das Leben, das wir geführt haben." Horst Evers "Das hat einen guten Sound, das hat Kraft. Und plötzlich bin ich wieder 17, 18 wie die Romanhelden, Wildheit der Jugend, will mit ihnen aufbrechen, ausbrechen, lieben, Unsinn machen." Clemens Meyer "Auerhaus zeigt, dass die Kostbarkeit einer Gemeinschaft aus den Besonderheiten der Einzelnen erwächst. Ein schönes und ein warmherziges Buch." Terézia Mora "Ein schöner Bericht über jene schweren Jahre, die man Jahrzehnte später als die besten Jahre bezeichnet." Christoph Hein

Schöner Roman über die Kraft der Freundschaft und das Erwachsenwerden!

— Jennifer081991
Jennifer081991

Nette Geschichte über das Erwachsen werden...

— Andrea_Hagemann
Andrea_Hagemann

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    Auerhaus
    Andrea_Hagemann

    Andrea_Hagemann

    16. April 2017 um 22:40

    Wenn ich das Buch "Tschick" von Wolfgang Herrndorf nicht schon gelesen hätte, fände ich das Buch "Auerhaus" wahrscheinlich sehr gut. Doch ich habe „Tschick“ gelesen und den Film geguckt und war von beidem begeistert.Doch die beiden Bücher nicht zu vergleichen ist schwierig, denn beide sind Jugendbücher, also die gleichen Themen.Tschick“ ist ein Roadmovie, in dem zwei Jungs in den Sommerferien ein Auto klauen und eine wilde Fahrt irgendwo in der Nähe von Berlin erleben.„Auerhaus“ ist ein Roman über sechs Jugendliche, die in der Zeit vor ihrem Abitur in einem Haus wohnen und eine aufregende Zeit miteinander verbringen. Es ist eine Geschichte, in der ganz viel thematisiert wird, Liebe, Sex, Drogen, schwul sein, Suizid. Zusammen erleben sie viele wilde Dinge, wie Auto-Unfall, betrunken sein, klauen, Waffen ausprobieren... Eine Geschichte, in der ganz viele Probleme des Erwachsenwerdens aufgegriffen werden, wie Verantwortung übernehmen, einen eigenen Weg für sich finden, sich von zu Hause abnabeln.„Tschick“ ist nicht so vielseitig. Aber es ist ein bisschen witziger, ein bisschen pointierter, ein bisschen peppiger.Also, zuerst "Auerhaus" lesen, dann "Tschick".

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