Bowen Greenwood Life of Secrets

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Inhaltsangabe zu „Life of Secrets“ von Bowen Greenwood

Do you love thrills and suspense? Alyssa Chambers is rich and privileged by birth, but a criminal by choice. She steals secrets from the powerful and influential, and sells them to whoever pays - and they pay very well. But when someone assassinates a Presidential candidate in an office Alyssa just robbed, she's framed for the murder and her whole life goes up in smoke. Now she’s running for her life, hunted and alone. The last man she can trust is the one she can’t stop betraying. To survive, clear her name, and uncover the assassin, she'll learn about trust and faith, while facing the truth about her past, the truth about her family, and the truth about her Life of Secrets. This political thriller will grip you right to the very end. Scroll up and grab a copy today.

unsympatische Hauptfigur - zu viel christlicher Schmarren

— takaronde
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    Life of Secrets

    takaronde

    08. August 2014 um 17:43

    Alyssa Chambers ist aus reichen Hause und stiehlt nur so zum Spaß. Oder für Geld. Oder für beides. Jedenfalls bringt sie diese Hobby plötzlich in Verbindung mir der Ermordung eines Präsidentschaftkanidtaten und sie wird zur Gejagten. Selten war mir eine Hauptfigur so unsympatisch wie Alyssa Chambers. Sie hat mich emotional nicht berührt, war mir zu glatt, zu perfekt und einfach nicht Mensch genug. All das trifft übrigens auch auf ihren Vater zu, mit dem wurde ich aber ebenfalls nicht warm. Mich hat tierisch genervt, dass Alyssa Chambers mal als "Alyssa" und mal als "Chambers" bezeichnet wurde. Bei letzterem hatte ich immer den Verdacht, dass ihre Vater irgendwie an mir vorbei mit ins Geschehen gekommen war und habe dann mühsam auf dem e-reader rückwärts blättern müssen. Mich hat die Figur der "Alyssa Chambers" an Catwoman erinnert - eine Diebin, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Allerdings ist Catwoman mir sympatisch gewesen. Auch wenn sich zum Schluss herausstellt, dass da hochgradig an Alyssa herummanipuliert wurde, mich konnte auch das nicht bewegen, sie zu mögen. Es gab noch etwas anderes, dass mir tierisch auf die Nerven ging. Was bitte sollte dieser ganze christliche Kram in dem Buch? Es handelt sich hier um eine Kriminalgeschichte nicht darum irgendwem den christlichen Glauben näher zu bringen.  Fand ich im Ganzen unpassend. Außerdem finde ich, man sollte vorgewarnt werden, dass dieses Buch so stark das Christentum verherrlicht. Hätte ich das vorher geahnt, hätte ich das Buch nicht besorgt. Gelesen habe ich es, weil ich Angst hatte, etwas von dem Krimi zu verpassen - und das empfinde ich als unfair einem Leser gegenüber.

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