Boyd Morrison Die Arche

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Inhaltsangabe zu „Die Arche“ von Boyd Morrison

Sieben Tage, um die Welt zu retten – und nur eine Chance - Der sensationellste Fund der Geschichte könnte zur größten Katastrophe seit der Sintflut führen ...

Könnte der Fund der Arche Noah das Ende der Menschheit bedeuten? Der Archäologin Dilara Kenner und dem Ingenieur Tyler Locke bleiben nur sieben Tage, um ein uraltes Geheimnis ans Licht zu bringen und den teuflischen Plan eines religiösen Fanatikers zu durchkreuzen. Denn dieser hat einen biologischen Wirkstoff in seine Gewalt gebracht, der die Menschheit schon einmal in den Untergang gestürzt hat – als vor vielen tausend Jahren die Welt in den Fluten versank ...

Ausgrabungen sind immer wieder gefährlich, aber so gefährlich wie diese Hier?

— Bluesky_13

super tolles Buch mit höhen und tiefen zwischendurch hat sich die story etwas gezogen aber an anderen stellen wurde es dafür umso spannender

— MiniMixi

Wie eine Bergwanderung: es geht hoch und runter. Ich bin noch unentschlossen ob drei oder vier Sterne. Viele interessante und spannende Stellen, aber auch einige langweilligere Stellen, die auch unübersichtlich oder unlogisch sind... Muss es mir noch gut überlegen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ist die Arche nicht etwas gutes?

    Die Arche

    Bluesky_13

    12. November 2017 um 22:03

    INHALT Dilara Kenner leitet eine Ausgrabung der Inka Ruinen in Peru, als Sam Watson sie auf ihrem Mobiltelefon anrief und sie nach Los Angeles bestellte. Sie durfte und sollte mit niemanden darüber sprechen. Er schlug das Treffen in einem Cafe im zweiten Stock des Flughafenterminals vor. Sam war ein Ersatzonkel für sie, seit vor 3 Jahren ihr Vater Hasad Arvadi verschwunden war. Sam war inzwischen 71 Jahre alt. Dilara war Bioarchäologin und Sam war Biochemiker, deshalb interessierte er sich auch für ihre Arbeit. Aber sie merkte, dass er sie nicht aus diesem Grund hier hergeholt hatte. Sam sagte ihr dann endlich, dass er nur ihr vertraute und er brauchte sie. Er hatte eine Entdeckung gemacht, die auch mit Hasad Arvadi zu tun hatte, ihrem Vater. Er sagte ihr nur, dass ihr Vater sie gefunden hatte und sie wusste sofort, was er meinte. DIE ARCHE!!!!! Als die beiden sich unterhielten, lies eine Frau ihre Handtasche fallen und Sam hob sie auf. Danach ging es ihm zusehends schlechter. Er bat Dilara zu verschwinden. Er sagte ihr nur noch, dass sie versuchen Milliarden Menschen zu töten. Sie bat ihn ruhig zu sein und meinte er hat einen Herzinfarkt. Er erklärte ihr, dass es die Frau mit der Handtasche war, Kontaktgift. Was war hier los? Sie war plötzlich in großer Gefahr. Er gab ihr unter großem Stocken noch ein paar Namen und Stichpunkte und bat sie die Arche zu finden. Es war wichtig, wichtig für die Menschheit! Dan Cutter tarnte sich als Chauffeur von Hayden und brachte einen zusätzlichen Koffer in dessen Flugzeug. Dort gab es keine Kontrollen und das Gerät konnte da sehr gut getestet werden. Ein Langstreckenflug war genau richtig für das Vorhaben. Und Hayden war ein zusätzlicher Bonus. Der Führer hatte eine Vision und die galt es zu erfüllen. Mit seinem Handy aktivierte Cutter das andere Handy im Bauch des Flugzeuges, er startete seinen Auftrag. Captain Mike Hamilton flog mir Leutnant Fred Newman der Maschine von Hayden nach. Die Air National Guard war für die Luftsicherheit zuständig. Die Maschine von Hayden hatte einen Notruf abgesetzt. Der Pilot hatte gemeldet, dass er schmelzen würde, er und alle anderen. Die Flugzeuge der Air National Guard waren angewiesen, die Maschine abzuschießen, bevor sie im bewohnten Gebiet abstürzen würde. Die Flieger entdeckten kein Leben an Bord, das war außergewöhnlich. Was war hier passiert? Auch als Dilara den Mann aufsuchte, den ihr Sam genannt hatte, schwebte sie in großer Lebensgefahr. Der Hubschrauber, der sie zu einer Ölplattform bringen sollte, auf der sich Tyler Locke aufhält, stürzte ins Meer. Tyler entschloss sich, sie auf eigene Faust zu retten, abzuwarten wäre der sichere Tot für die sieben Insassen gewesen. MEINE MEINUNG Wow, das Buch geht schon mit absoluter Spannung los. Es wird mit jeder Seite spannender und man will dieses Buch gar nicht mehr weglegen. Erst stirbt Hasad, wenige Seiten später dann Sam. Und dann der seltsame Koffer. Boah, mehr geht nicht an Spannung. Das ist mal wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Viele Leute, die irgendwas machen oder suchen und man weiß trotzdem nicht genau, was da vorgeht. Genau das macht die Spannung aus. Immer wieder ein Häppchen an Informationen und mit einem Mal wieder ein Wechsel zu einer anderen wichtigen Person. Egal wo Dilara auftaucht, dort gibt es Tote. Sie weiß nur, dass sie die Arche finden muss, sonst müssen Millionen oder gar Milliarden Menschen sterben. Sie hat nur extrem wenig Zeit, denn sie kann sich erst am Montag mir Tyler auf den Weg machen und sie müssen bis Freitag die Arche finden. Ulric hingegen fühlt sich als Held, denn er will die Welt verändern und er hat dieses irre Projekt ins Leben gerufen und er steckt hinter all dem. Es kommt einem fast so vor, als meinte er, er sei Gott. Mit dem Gift, das er in seinen Händen hat, kann er sich durchaus auch so fühlen. Wenn Dilara und Tyler nicht gelingt ihn aufzuhalten, dann geschieht Fürchterliches. Dieses Buch zeigt uns mal wieder sehr deutlich, wie verrückt manche Menschen sein können.  Sie streben nach Macht und Annerkennung und auf Bizarre Weise finden solche Menschen immer wieder Anhänger. Es ist schon interessant, wie leicht sich manche Menschen manipulieren lassen. Das Buch ist wirklich grandios geschrieben, es verliert mir keiner Seite an Spannung. Die Spannung hält wirklich bis zum Schluss. Ein geniales Werk. Eure Bluesky_13 Rosi

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  • Wenig Spannung

    Die Arche

    Steffi_the_bookworm

    31. March 2017 um 08:09

    2.5Erst vor kurzem habe ich vom gleichem Autor ein Buch gelesen, dass mich wirklich begeistern konnte und habe mich daher sehr gefreut, dass ich noch ein weiteres Buch von ihm auf meinem Sub entdeckt habe.Leider konnte mich dieses Buch nicht sonderlich begeistern. Zunächst hatte ich eher einen archäologischen Thriller erwartet, aber die meiste Zeit ging es doch eher in die biologische und technologische Richtung.Spannung kam für mich die meiste Zeit nur wenig auf und ich war stellenweise sehr gelangweilt. Auch die Charaktere haben nicht wirklich zum mitfiebern eingeladen.Erst auf den knapp letzten 100 Seiten wurde es noch einmal interessant und spannend und das Buch hat meine Aufmerksamkeit wieder. Dies hätte ich mir für das ganze Buch gewünscht. Weiterverfolgen werde ich die Reihe um Tyler Locke nicht.

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  • spannend und unterhaltsam

    Die Arche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2014 um 13:28

    Sieben Tage, um die Welt zu retten – und nur eine Chance - Der sensationellste Fund der Geschichte könnte zur größten Katastrophe seit der Sintflut führen .. Könnte der Fund der Arche Noah das Ende der Menschheit bedeuten? Der Archäologin Dilara Kenner und dem Ingenieur Tyler Locke bleiben nur sieben Tage, um ein uraltes Geheimnis ans Licht zu bringen und den teuflischen Plan eines religiösen Fanatikers zu durchkreuzen. Denn dieser hat einen biologischen Wirkstoff in seine Gewalt gebracht, der die Menschheit schon einmal in den Untergang gestürzt hat – als vor vielen tausend Jahren die Welt in den Fluten versank ... Insgesamt also ein wirklich unterhaltsamer Roman, actionreich, fantasievoll, aber trotz alledem nichts Neues.

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  • Ein Stück Geschichte

    Die Arche

    cvcoconut

    22. October 2013 um 07:13

    Sehr spannend und lebendig geschrieben. Man fragt sich, wie viel Wahrheit hinter der Geschichte steckt, klingt einleuchtend und wirklichkeitsnah. Die agierenden Charaktere wurden prima in Szene gesetzt. Man fühlt mit ihnen mit, wünscht Erfolg und Gelingen. Die Geschichte um die Arche vermittelt gleichzeitig interessantes Wissen. Erschreckend zugleich, wie weit die Forschungen der Menschen, wenn sie nicht zu deren wohlergehen genutzt werden, führen können. Unbedingt selbst lesen.

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  • Wie ein guter Hollywoodfilm

    Die Arche

    KatharinaJ

    13. July 2013 um 20:10

    Dilara Kenner ist eine bekannte Archäologin. Auch ihr Vater der seit drei Jahren vermisst wird war, wie seine Tochter, ein angesehener Archäologe. Doch kurz vor seiner größten Entdeckung, dem Fund der Arche Noah verschwindet er spurlos und mit ihm auch jeder Hinweis auf den Verbleib der Arche Noah. Als Dilara das Verschwinden ihres Vaters auf den Grund gehen will trifft Sie auf den außergewöhnlichen Ingenieur Tyler und gemeinsam decken sie eine unglaubliche Verschwörung auf. Der äußerst wohlhabende Sebastian Ulrich entwendete angeblich aus der Arche Noah einen Uralten Virus – Eine biologische Waffe mit der er die Menschheit auslöschen will. Ein spannender Lauf gegen die Zeit beginnt denn es bleiben ihnen nur wenige Tage bis zur endgültigen Ausrottung der Menschheit. Actionreich und rasant! Von Anfang bis Ende gestaltet sich dieses Buch fast wie ein guter Hollywoodfilm. Große Waffen, harte Jungs und eine hübsche Frau – „Die Arche“ hatte wirklich alles zu bieten und bekommt daher von mir 4 sehr gute Sterne.

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  • Abenteuer a la Indi!

    Die Arche

    simonfun

    23. March 2013 um 13:08

    Ein Wahnsinniger will die Menschheit ausrotten, um über eine neue Welt mit von ihm Auserwählten zu herrschen. Eine kleine Gruppe will ihn aufhalten. Die biblische Arche spielt dabei eine Schlüsselrolle. Ein sehr interessanter Debüt-Roman mit Abenteuer, Action und Herzschmerz, der Freude auf die angekündigte Fortsetzung weckt. Wie auch immer - sehr lesenswert!

  • Rezension zu "Die Arche" von Boyd Morrison

    Die Arche

    Janiine

    08. November 2012 um 13:38

    WOW! Dieses Buch hat mich in allen Lagen überrascht! Zuerst klingt es nach einem typischen Verschwörungsthriller zum Thema Arche Noah. Doch kaum hat man sich in die Geschichte eingefunden, wird klar, dass die Geschichte viel vielseitiger ist! Das Gerüst der Geschichte besteht aus einer Archäologin, deren Vater seit 3 Jahren vermisst wird und der auf der Suche nach der Arche Noah war. Durch ein paar Zufälle und ausgefallenen Aktionen gerät sie an einen ehemaligen Soldaten der ihr bei der Suche nach der Wahrheit und der Arche Noah behilflich ist. Normalerweise rechnet man damit, dass die Personen durchs ganze Land reisen und verborgenen Hinweisen nachgehen um die Arche Noah zu finden. Nun, das tuen sie auch in gewisser Weise. Aber bevor die Suche nach der Arche beginnt, müssen sie dem Millionär Sebastian Ulrich finden und ihm die biologische Waffe entwenden, deren Ursprung angeblich in der Arche Noah zu finden sei und die die gesamte Menschheit auslöschen könnte. Actionreich und spannend ist ihre Reise bis sie die biologische Waffe in ihren Händen halten und zerstören können. Erst danach machen sie sich auf die Suche nach der Arche Noah um auch den letzten Rest dieser gefährlichen Waffe zu vernichten. Natürlich müssen sie erst einige Hindernisse überwinden und auch der Fund der Arche Noah wird für den Leser sehr interessant, da in diesem Buch die Arche Noah auf sehr interessante Weise dargestellt und erklärt wird. Für mich ein absolutes Muss für alle Verschwörungsliebhaber! Die Sprache ist leicht verständlich verfasst, sodass man dieses Buch leicht in einem Rutsch durchlesen kann :)

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  • Rezension zu "Die Arche" von Boyd Morrison

    Die Arche

    Arte-P_Buchladen

    15. October 2012 um 16:20

    Rezi von Janiine (Mitarbeiterin): WOW! Dieses Buch hat mich in allen Lagen überrascht! Zuerst klingt es nach einem typischen Verschwörungsthriller zum Thema Arche Noah. Doch kaum hat man sich in die Geschichte eingefunden, wird klar, dass die Geschichte viel vielseitiger ist! Das Gerüst der Geschichte besteht aus einer Archäologin deren Vater seit 3 Jahren vermisst wird und der auf der Suche nach der Arche Noah war. Durch ein paar Zufälle und ausgefallenen Aktionen gerät sie an einen ehemaligen Soldaten der ihr bei der Suche nach der Wahrheit und der Arche Noah behilflich ist. Normalerweise rechnet man damit, dass die Personen durchs ganze Land reisen und verborgenen Hinweisen nachgehen um die Arche Noah zu finden. Nun, das tuen sie auch in gewisser Weise. Aber bevor die Suche nach der Arche beginnt, müssen sie dem Millionär Sebastian Ulrich finden und ihm die biologische Waffe entwenden, deren Ursprung angeblich in der Arche Noah zu finden sei und die die gesamte Menschheit auslöschen könnte. Actionreich und spannend ist ihre Reise bis sie die biologische Waffe in ihren Händen halten und zerstören können. Erst danach machen sie sich auf die Suche nach der Arche Noah um auch den letzten Rest dieser gefährlichen Waffe zu vernichten. Natürlich müssen sie erst einige Hindernisse überwinden und auch der Fund der Arche Noah wird für den Leser sehr interessant, da in diesem Buch die Arche Noah auf sehr interessante Weise dargestellt und erklärt wird. Für mich ein absolutes Muss für alle Verschwörungsliebhaber! Die Sprache ist leicht verständlich verfasst, sodass man dieses Buch leicht in einem Rutsch durchlesen kann :)

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  • Rezension zu "Die Arche" von Boyd Morrison

    Die Arche

    Joshy2

    13. January 2011 um 19:11

    In Zeiten des Terror und weltweiter Anschläge erscheint es uns fast alltäglich, Bücher über solche Themen zu lesen. So greift auch Morrison sich das Thema: wie lösche ich die Menschheit aus und verbindet es mit einem der ältesten biblischen Geschichten- der Arsche Noah. Die Geschichte mit neuem Blickwinkel auf die Arche ist spannend, die Terrorgeschichte eher abgedroschen und berechenbar geschrieben. Selbst, dass die Hauptakteure während der spannenden Unternehmungen und Reise um die Welt dann irgendwann im Bett landen, lässt sich schon nach den ersten Seiten erahnen. Alles in allem wäre es ohne die ganze amerikanisch- typische Action wohl ein viel interessanteres Buch geworden.

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  • Rezension zu "Die Arche" von Boyd Morrison

    Die Arche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 21:23

    Mensch spielt Gott Dilara Kenner ist Bioarchäologin und gerade in Südamerika um die Azteken und Inka zu erforschen, als sie den Anruf ihres Bekannten Sam Watson, ein Biochemiker und Pharmakologe, bekommt. Er bittet sie, ihn so schnell es geht am Flughafen von Los Angeles zu treffen; als Dilara die aufgeregte Stimme von Watson hört, besteigt sie sofort den nächsten Flieger nach LA und trifft sich mit Watson in einem kleinen Café. Sam Watson kommt sofort auf sein Anliegen zu sprechen: Dilara's Vater, ein berühmter Bibelarchäologe, der sich auf die Arche Noah spezialisiert hat, hat die Arche gefunden, sagt Watson. Und in der Arche habe er ein uraltes Relikt gefunden, das das Ende der Menschheit bedeuten könnte. Doch bevor Watson Dilara alles mitteilen kann, stirbt er durch Kontaktgift. Lediglich fünf Wörter raunt er Dilara zu. Dilara, die keine Ahnung hat, was die Worte bedeuten sollen, sucht sich Hilfe bei dem Ingenieur Tyler Locke. Und zusammen kommen sie einem verrückten Biochemiker auf der Spur, der einen Bunker gebaut hat und mit dem Artefakt aus der Arche die gesamte Menschheit vernichten will, mit der Ausnahme einiger weniger Leute. Er spielt Gott, er will der Menschheit eine neue Chance geben, denn diese ist im Begriff die Erde zu zerstören. Aber er hat nicht mit Dilara und Locke gerechnet, denn die beiden würden alles dafür tun, seine Pläne zu durchkreuzen und sie sind auf dem Weg zu ihm... Boyd Morrison hat mich verzückt, aber auch enttäuscht. Der Anfang hat mich direkt überrascht und begeistert. Die Story hat mich sofort gepackt, da mich die Idee sehr ansprach, jedoch hielt dieses Gefühl nicht lange an. Der vermutete Archäologiethriller wurde schnell zum Technikthriller und das ist nun so gar nicht mein Geschmack. Aber ich habe mir gedacht, dass der Technikthriller wieder zum Archäologiethriller wird, doch das war leider nicht der Fall. Trotzdem konnte ich – ein wenig – Geschmack an dem Stil finden, aber es wurde immer langweiliger und hat sich in die Länge gezogen und das ging bis zur letzten Seite so. Immer wieder gab es auch tolle Stellen, die mich begeistert haben und spannend waren, aber das hielt immer nur kurz. Doch das Ende war dann noch einmal so richtig archäologisch und so konnte ich über die eine oder andere langweiligere Stelle hinwegsehen. Der Schreibstil des Autors war in Ordnung, aber nicht besonders. Teilweise hat er mich ein bisschen an ein Schüler erinnert und ich fand doch, dass man merken konnte, dass „Die Arche“ das erste Buch des Autors ist. Daher nur eine beschränkte Leseempfehlung: für Fans von Technikthrillern, die auch nichts gegen einen „schulischen“ Schreibstil haben! Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

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