Boyd Morrison Todesflut

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Inhaltsangabe zu „Todesflut“ von Boyd Morrison

Ein Tsunami bedroht Hawaii. Während die ersten Wellen Waikiki Beach erreichen, kämpft ein Mann um das Leben tausender Menschen

Memorial Day, strahlend blauer Himmel über Waikiki Beach. Kai Tanaka, stellvertretender Direktor des Pacific Tsunami Warning Center in Honolulu, ahnt nicht, dass über den Zentralpazifik gerade ein vollbesetztes Flugzeug abgestürzt ist, nachdem es von der Druckwelle eines riesigen Feuerballs erfasst wurde. Doch dann werden von einigen Erdbebenstationen aus dieser Region auf einmal auffällig Daten gemeldet, und Tanaka überkommt die schreckliche Gewissheit, dass Hawaii von einer Katastrophe epischen Ausmaßes bedroht sein könnte …

Auch abseits von Tyler Locke überzeugt mich Morrison vollends! Eine fantastische, spannende und äußert lebendige Geschichte!

— Flagg86

Fantastisch geschriebener Katastrophenthriller. Zu spannend um ihn aus der Hand zu legen. Am Strand lesen erhöht den Faktor ;D Super! 5/5

— Niniji

wie ein Tsunami, einfach mitreissend

— cvcoconut

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Informativ und hochspannend

    Todesflut

    Steffi_the_bookworm

    02. February 2017 um 08:26

    Eigentlich wollte ich erst 4 Sterne geben, aber nur weil die Übersetzung zum Teil echt Mist ist, aber das haben das Buch und der Autor nicht verdient, daher werden es doch 5 Sterne. Auf das Sprachliche werde ich am Ende der Rezension noch einmal eingehen. Schon zu Schulzeiten fand ich das Thema Plattentektonik und damit verbundene Naturereignisse wie Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche total interessant. Die Geschichte in Todesflut erinnert ein wenig an die Katastrophenfilme, die ich früher immer gerne geguckt habe. Todesflut verbindet Informatives mit einer spannenden Geschichte. Zu der Handlung selbst kann man nicht allzu viel sagen, ohne zu viel zu verraten. Ich fand das Buch aber unglaublich spannend und haben sehr mitgefiebert. Das Buch hat mich sogar bis in meine Träume verfolgt, aber zum Glück war ich da eher ein stiller Beobachter. Wie schon zu Beginn erwähnt hat mich an der Sprache einiges gestört. Ich hatte das Gefühl, dass die Übersetzer sprachlich noch im vorherigen Jahrhundert angesiedelt sind. Das Buch ist 2012 auf Deutsch erschienen und bin mir sicher, dass Zehensandalen auch vor 5 Jahren schon FlipFlops hießen. Außerdem wirkt vieles so als ob es sehr wörtlich übersetzt wurde. Ausdrücke wie "es tut mir so sehr leid" und "xy ist nicht mehr" benutzt man im Deutschen einfach nicht bzw. klingt es für mich sehr veraltet. In dieser Richtung gab es so einige Formulierungen über die ich mich nur wundern konnte. Todesflut war für mich dennoch eine rundum spannende Unterhaltung, die ich irgendwann nur schwer aus der Hand legen konnte und führt einem die Macht der Natur wiedermal vor Augen.

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  • Leserunde zu "Die Roswell Verschwörung" von Boyd Morrison

    Die Roswell Verschwörung

    BoydMorrison

    Dear readers, My name is Boyd Morrison, the author of five thrillers, including my latest novel THE ROSWELL CONSPIRACY. This story is the third book in the Tyler Locke adventure series, in which Tyler is a former Army combat engineer with an expertise in explosive disposal and demolitions. In THE ROSWELL CONSPIRACY Tyler must race from New Zealand and Australia to Easter Island and South America to stop a rogue Russian spy from setting off a high-tech weapon built with components from the infamous Roswell incident. I love creating stories that race forward at breakneck speed, and I'm excited for my German readers to dive into this new adventure. I hope you have fun with it! Mehr zum Buch: Roswell: Schauplatz der größten Verschwörung der amerikanischen Geschichte und Ausgangspunkt einer tödlichen Jagd nach der Wahrheit. Roswell 1947: Seit dem vermeintlichen UFO-Absturz ranken sich zahllose Legenden und Verschwörungstheorien um die kleine Stadt in New Mexiko. Fay Turia hat das Flugobjekt als kleines Mädchen gesehen – und nicht nur das, sie konnte auch eines der Wrackteile an sich nehmen. Dieses mysteriöse Artefakt droht ihr 60 Jahre später zum Verhängnis zu werden, denn eine russische Söldnertruppe hat die brisante Spur aufgenommen. In letzter Sekunde gelingt es Tyler Locke die alte Dame in Sicherheit zu bringen, doch dies ist erst der Anfang einer rasanten Verfolgungsjagd um Leben und Tod …--> Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Boyd Morrison mitzumachen. Boyd spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich der Autor sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Goldmann Verlag 20 Leseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 21. Oktober 2013 bewerben - dafür gibt es eine kleine Frage zu beantworten: Stellt euch vor, ihr seid Außerirdische - wie würdet ihr euch dann außer in einem UFO fortbewegen? (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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    • 175
  • Mitreißend

    Todesflut

    cvcoconut

    25. July 2013 um 12:02

    Das Buch war wahrlich wie ein Tsunami, es reißt einen einfach mit. Ich habe viel, was mir gefallen hat. Zum einen die detailgetreue Erklärung wie ein Tsunami entsteht und die ersten Vorboten. Seien wir mal ehrlich, die Naturkatastrophen werden nun mal immer mehr in der Welt. Da ist so was schon nicht schlecht zu wissen. Außerdem die Gliederung der Geschichte. Das Buch handelt ja nur von einem Vormittag und man ist durch die Kapitel minutengenau dabei. Das macht das alles so packend. Dann ist es ja in vielen Geschichten so, dass es für die Hauptdarsteller immer gut ausgeht. Hier ist es mal anders. Der Autor zeigt klar auf, wie brutal die Realität wirklich ist. Der Gedanke zu der Katastrophe ist auch nicht so abwegig, wie im Nachwort beschrieben ist.  Da ist es schon nicht verkehrt hin und wieder an die Vernunft der Menschen zu appellieren.

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  • Rezension zu "Todesflut" von Boyd Morrison

    Todesflut

    Schnuffelchen

    07. November 2012 um 06:31

    Inhalt: Als ein Flugzeug plötzlich im Zentralpazifik verschwindet, wird dies nur als Randnotiz vernommen. Doch dann reißt der Kontakt zu verschiedenen Inseln in der Gegend ab. Auf Hawaii wird zur selben Zeit der Memorial Day begannen. Überall wird nur mit Notbesetzungen gearbeitet und die Hotels sind voll belegt, als Kai Tanaka, stellvertretender Leiter des Tsunami-Warncenters der Verdacht aufkommt, das Hawaii zum Mittelpunkt einer unvorstellbaren Katastrophe werden könnte ... Meine Meinung: Ich bin mit gemischten Gefühlen auf an dieses Buch gegangen. Katastrophenbücher ziehen mich von je her an, doch leider hatten mich bisher nicht viele überzeugen oder gar begeistern können. Ganz anders dieses Buch. Der Autor hat einen spannenden Roman geschaffen, der einen von der ersten Seite an fesselt. Der Leser wird weder pausenlos mit Fachbegriffen noch mit strahlenden Helden belästigt. Kai Tanaka ist einfach nur Mensch. Er ist Anfangs unsicher ob er warnen soll, da noch nicht genug Erkenntnisse da sind. Doch falls seine Vermutungen zutreffen, dann ist nicht nur seine Familie in größter Gefahr. Durch die Ereignisse des Tages muss er erkennen, das man nicht alle Menschen retten kann, das man auch von geliebten Menschen Abschied nehmen muss und das Menschen über sich hinaus wachsen können. Auch wenn Kai die Hauptfigur der Geschichte so, so trägt nicht er diese, sondern die Gewalt des Wassers. Der Autor zeigt uns die Gewalt mit der der Tsunami in das Leben dieses Feiertags bricht - die Unvernunft der Menschen, die nicht auf die Warnungen hören, die Schicksale, die an diesem Tag unwiederbringlich verändert werden. Dabei verzichtet er auf übertriebene Gefühlsduseleien und Liebschaften, auf zusätzliche Aktion wie "Terroristen". Jedes dramatische Element der Geschichte ist nachvollziehbar und logisch. Die Spannung kommt durch die aktuelle Situation der Figuren sowie deren Dialoge zustande. Kleine Auflockerungen erhält die Geschichte durch kleine Einlagen von "Galgenhumor" der genau dosiert und passend ist. Nie wird die Geschichte dadurch zum Klamauk oder verliert dadurch an Spannung. Als die letzte Welle über Waikiki rollte, rollten auch bei mir die Tränen. Der Stil des Autors hat mein Kopfkino zum rotieren gebracht. Und zusätzlich zur Geschichte, kamen mir immer wieder Bilder des asiatischen Tsunamis in den Kopf und verstärkten damit den Effekt. Ein Thriller, der den Leser fesselt und hin mitreißt.

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