Boyd Varty Safari - Mein Leben für Südafrikas wildes Paradies

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Inhaltsangabe zu „Safari - Mein Leben für Südafrikas wildes Paradies“ von Boyd Varty

Wo Elefanten im Vorgarten grasen und Wildkatzen heimlich vom Esstisch naschen – das legendäre Londolozi-Resort am Rande des Krüger-Nationalparks befindet sich seit 1926 im Besitz der Vartys. Und so unkonventionell und furchtlos, wie sich Boyd Vartys Vorfahren hier für den Artenschutz einsetzten, so wechselvoll ist seine eigene Geschichte: Er erinnert sich an seine Jugend zwischen wilden Tieren, abergläubischen Angestellten und eigenwilligen Besuchern. Erzählt von seiner Schwester, die unter einfachsten Bedingungen im Busch geboren wurde, dem draufgängerischen Onkel John und einem dramatischen Überfall, der seine Familie auf eine harte Probe stellte … Bewegend offenbart der Ranger, wie er danach auf Umwegen zurück zu seinen Träumen und seiner Heimat auf Londolozi fand.

Eine Liebeserklärung an ein Land und seine Menschen und Tiere und seine Natur. Abenteuer in der heutigen Zeit. Spannendes Lesevergnügen.

— Buchraettin
Buchraettin
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  • Leserunde zu "Weit wie der Himmel" von Inez Corbi

    Weit wie der Himmel
    cbj_Verlag

    cbj_Verlag

    Wohin das Glück uns führt ... Kat und Simon, das sind zwei unterschiedliche Welten, die vor einer atemberaubenden Kulisse aufeinandertreffen. „Weit wie der Himmel“ erzählt von einer großen, dramatischen Liebesgeschichte im Südafrika des frühen 19. Jahrhundert. Der cbj-Verlag stellt euch interessierten Lesern 15 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung. Und Inez Corbi wird auch selbst an der Leserunde teilnehmen und euch Rede und Antwort stehen. Bewerbt euch einfach hier! Mehr Informationen und eine Leseprobe findet ihr hier. Mit eurer Bewerbung erklärt ihr euch damit einverstanden aktiv an der Leserunde teilzunehmen und zum Abschluss eine Rezension zu schreiben. Die 15-jährige Katharina und ihre Familie sehen nach der kolonialen Machtübernahme der Engländer in ihrer angestammten Heimat in Südafrika keine Zukunft mehr. Und so gehen sie das Wagnis ein und schließen sich einem gewaltigen Treck gleichgesinnter Siedler an. Diese hoffen, in einer eigenen holländischen Enklave an der Küste eine neue Zukunft und das Glück zu finden. Doch der Weg dorthin ist lang und gefahrvoll, und die Gemeinschaft droht, sich an unterschiedlichen Ansichten zu entzweien. Als Katharina unterwegs auf einen verletzten jungen Engländer stößt, muss sie nicht nur zwischen zwei Weltsichten wählen, sondern sich auch dafür entscheiden, wohin ihre Liebe und ihr Leben sie führen sollen. Mein Name ist Isa, ich bin Praktikantin im cbj-Verlag und werde euch durch die Leserunde begleiten. Gerne stehe ich euch für Kommentare und Fragen zur Verfügung. Und um eure Bewerbungskommentare interessanter und unterschiedlicher zu gestalten, beantwortet bitte folgende Fragen: Wie nennt man die nach Südafrika ausgewanderten Holländer? Und: Was interessiert oder fasziniert euch an Südafrika?

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  • Leserunde zu "Tel Aviv - Berlin" von Fredy Gareis

    Tel Aviv - Berlin
    FredyGareis

    FredyGareis

    Liebe Leser und Bücherfreunde,  als ich damals meiner Mutter von meinem Plan erzählte, meinte sie nur: Junge, du bist doch bescheuert? Warum fliegst du denn nicht? Gute Frage. Weil ich ein Abenteuer wollte. Eine Herausforderung. 5000 Kilometer durch 16 Länder, von Israel nach Deutschland auf einem 20 Jahre alten (verdammt schweren) Stahlrad, ohne jedes Training. Nach zwei Jahren als Korrespondent im Nahen Osten erschien mir das durchaus vernünftig.  Eine Reise, auf der ich mir jeden Kilometer erkämpft habe, überfallen wurde, mich vor betrunkenen Autofahrern in Acht nehmen musste; eine Reise durch wunderschöne und vernarbte Landschaften, zu Menschen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber auch eine Reise, auf der ich mich neu kennenlerne und versuche Antworten auf die Fragen nach einem besseren Leben zu finden, im Gepäck ein paar der alten, immer noch aktuellen Philosophen wie Seneca, Aurel und Montaigne.  Schnaps und Kippen waren natürlich auch dabei, und am Ende war es die Reise meines Lebens. Bis jetzt. Klar. Aber seit zwei Wochen ist das Buch draußen und ich würde mich sehr freuen, es mit euch hier besprechen zu können.  Ich hoffe, es ist ein direktes, ein ehrliches, ein rotziges, aber auch ein nachdenkliches und schönes Buch geworden. Das war zumindest mein Ziel, doch die Beurteilung steht immer anderen zu. Euch.  Hier geht es zur Leseprobe: http://www.piper.de/buecher/leseprobe/tel-aviv-berlin-isbn-978-3-89029-438-4/extract Ich werde in den kommenden Tagen hier immer wieder mal reinschauen und freue mich jetzt schon auf Eure Eindrücke und Euer Feedback.  Allerbeste Grüße,  Fredy Gareis

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