Bracht & Bracht Bracht & Bracht , Gerhard Bracht Restrisiko

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Inhaltsangabe zu „Restrisiko“ von Bracht & Bracht Bracht & Bracht

In einem kleinen Dorf der Provence blüht der Lavendel auf den Feldern und unter Platanen trinken die Touristen ihren Pastis. Aber hinter den schmucken Fassaden der weiß verputzten Ferienhäuser werden dunkle Machenschaften geplant. Ein afrikanischer Politiker stirbt bei einem Attentat an der Côte d’Azur, und auf eine französische Bankiersgattin wird ein Mordanschlag verübt. Doch der Attentäter hinterlässt keine Spuren – bis er einen verhängnisvollen Fehler begeht und seine Vergangenheit ihn wieder einholt. Schließlich stolpert einer der „Zwillinge“ in Münster über eine Leiche (und das nicht zum ersten Mal!), und so laufen am Ende die Fäden wieder in der Domstadt zusammen …

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    Restrisiko
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    22. June 2013 um 12:50

    Vorab muss ich sagen, der Stoff dieser Geschichte hätte locker für einen wesentlich dickeren Roman gereicht. Langsam und Schicht für Schicht entfalten sich die Zusammenhänge der Geschehnisse um den mehrfachen Mörder und Jazzliebhaber Thomas Hindemith aus Münster, seiner Ex-Frau und ehemaligen Freunde. Erzählt wird teilweise aus der Perspektive eines Studiobesitzers und Musikers, der ihn kannte und der auf seltsame Weise Teil der verwirrenden Ereignisse um diesen Mörder ist. Dabei ist Hindemith selbst ein Opfer, der auf seiner Flucht in Frankreich manipuliert und zu weiteren Morden getrieben wird. Einer der ermittelnden Kommissare ist zudem mit der Ex-Frau von Hindemith liiert. Die raschen Szenen- und Perspektivwechsel machen es dem Leser schwer, das Buch einfach mal so aus der Hand zu legen. Etwas störend empfand ich die - aus meiner Sicht - teilweise erzwungen wirkenden humorigen Dialoge zwischen den ermittelnden Polizeikollegen. Ansonsten ist der Erzählstil eigenwillig, aber interessant und mit viel Lokalkolorit. Einige Andeutungen im Buch beziehen sich wohl auch auf weitere Romane des Autorenduos.

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