Brad Kelln Die Bibel der Toten

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Inhaltsangabe zu „Die Bibel der Toten“ von Brad Kelln

DIE BIBEL DER TOTEN: WER SIE LIEST, WIRD STERBEN. Seit Jahrzehnten liegt ein mysteriöses Dokument in der Bibliothek der Yale University. Keiner konnte das Voynich-Manuskript je entziffern – bis ein autistischer Junge den Text offenbar mühelos liest. Kurze Zeit später wird das Manuskript gestohlen. Pater Benicio Valori erhält vom Vatikan den Auftrag, den Fall zu überprüfen. Doch schnell zweifelt er an den Beweggründen der Kirchenoberen, die offenbar alles daransetzen, die Enthüllung des Textes zu verhindern. Aus Sorge um das Leben des Jungen entführt Benicio den kleinen Matthew - nicht ahnend, auf welche Art von Feinden er sich-einlässt ...

war okay aber nicht überragend

— theresaxxyxx

Ich hatte irgendwie mehr erwartet bei diesem klangvollen Titel

— ShayaMcKenna

Dieses Buch ist einfach nur spitze!!:D. Ich empfehle es an jeden der gerne ThrillerR. liest & sich für das Voynich Manuskript interessiert :P

— lili.

Sehr phantasievoll, aber fesselnd

— Kate

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Sehr spannendes Buch

karin66

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Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

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SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

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  • Die Bibel der Toten - Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    ShayaMcKenna

    29. July 2013 um 14:53

    Ein in sich schlüssiges Buch mit spannenden Momenten in einem flüssigen Schreibstil. Man kann der Geschichte gut folgen ohne sich zu sehr auf alles konzentrieren zu müssen. Für jeden der Verschwörungstheorien, Bibelkrimis/Thriller und alles andere mag was mit der Kirche zu tun hat sicher ein gelungenes Buch. Aber auch für Leute die wie ich einfach Unterhaltung suchen oder einen längeren Flug vor sich haben eine spannende Ablenkung mit sympathischen Charakteren in die man nicht zu tief eintauchen muss.

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    Sonnenwind

    20. October 2012 um 14:58

    In der Bibliothek der Yale-Universität wird ein alter Codex aufbewahrt, das Voynich-Manuskript (das ist eine Tatsache!). Und da fängt die Fiktion an: Das Manuskript wird vom Vatikan bewacht, weil es nur von den Abkömmlingen der Nephilim (eigtl. hebr. Riesen, aber die Wurzel enthält auch das Verb "fallen") gelesen werden kann. Die Nephilim sind nach 1. Mose 6,4 die Abkömmlinge gefallener Engel, die mit Menschenfrauen Kinder zeugten. Wieder eine Tatsache. Und dann geht's ganz wild los: Die können nicht sterben - oder dann doch wieder - und sie müssen ausgerottet werden. Der letzte, der das Manuskript lesen kann, muß noch getötet werden, dann ist der Fluch aufgehoben. Um dieses Konzept herum wird dann eine wilde Verfolgungsjagd inszeniert, mit Einlagen, die teilweise die Geisterbücher-Fans beglücken würden. Und der Vatikan mit gedungenen Mördern mittendrin. Der Plot ist nicht besonders schlüssig, man darf nicht zu genau lesen und auf Plausibilität prüfen, aber wer ein bißchen gruselige Unterhaltung mag, wird es genießen können.

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    ManfredsBuecherregal

    18. April 2012 um 22:20

    _WER SIE LIEST, WIRD STERBEN. Seit Jahrzehnten liegt ein mysteriöses Dokument in der Bibliothek der Yale University. Keiner konnte das Voynich-Manuskript je entziffern – bis ein autistischer Junge den Text offenbar mühelos liest. Kurze Zeit später wird das Manuskript gestohlen. Pater Benicio Valori erhält vom Vatikan den Auftrag, den Fall zu überprüfen. Doch schnell zweifelt er an den Beweggründen der Kirchenoberen, die offenbar alles daransetzen, die Enthüllung des Textes zu verhindern. Aus Sorge um das Leben des Jungen entführt Benicio den kleinen Matthew - nicht ahnend, auf welche Art von Feinden er sich einlässt ..._ In der Bibliothek der Yale Universität befindet sich das Jahrhunderte alte Voynich-Manuskript. Niemand kann das Manuskript lesen. Father McCallum arbeitet seit vielen Jahren dort, jedoch ahnt keiner etwas von seiner eigentlichen Aufgabe. Vom Vatikan mit der geheimen Aufgabe betraut, wacht Father McCallum über das Manuskript. Dann geschieht etwas unerwartetes. Ein autistischer Junge kann es anscheinend lesen. McCallum informiert den Vatikan. Der setzt nun alle Hebel in Bewegung um zu verhindern, dass der Junge noch einmal in dem Manuskript liest. Doch nicht nur der Vatikan scheint an dieser Tatsache interessiert. Sicher kein Roman der mit vielen Überraschungen aufwartet. Dennoch eine nette Geschichte für die leichte Unterhaltung zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2010 um 22:59

    Mein letztes Buch im Jahr 2010. Und zum Glück es war gut. Es fing mit etwas komisch an. Man lernte einige Personen kennen, wo man sich fragt was haben die miteinander zu tun und ein Thema mit dem wohl nicht jeder so frei und interessiert ist wie ich. Doch schnell kommt die Story ins Laufen, fängt den Leser und dann beginnt die Zusammenführung der Figuren und BAM, man ist schon mittendrin. Klasse gemacht, nicht zu übertrieben und gut durchdacht!

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2010 um 13:47

    "Die Bibel der Toten" ist ein Thriller über Bibelmythen und Verschwörungen. In einer Bibliothek liest ein kleiner autistischer Junge Zeilen aus dem Voynich-Manuskript. Ein Junge, der eigentlich gar nicht sprechen kann. Ein viele hundert Jahre altess Manuskript in einer mysteriösen Sprache, verschlüsselt, ein anscheinend unlösbares Rätsel. Ein Bibliotheksangestellter hat den Auftrag, eine Nummer im Vatikan zu kontaktieren, sobald das Manuskript von jemandem gelesen wird - daraufhin überschlagen sich die Ereignisse: ein Pater, der sich in Kambodscha aufhält, wird sofort nach New Haven eingeflogen. Mysteriöse Gestalten tauschen auf und nehmen Kontakt auf zu dem Pater, zum Bibliotheksangestelltem, zu dem Jungen, Matthew. Das Manuskript verschwindet auf unerklärliche Weise aus der Bibliothek. Wer möchte hier was verheimlichen? Wer lügt? Wer gehört zu wem, wer ist gut, wer böse? Was ist das Geheimnis des geheimnisvollen alten Buches? Gibt es die Nephilim wirklich, von Engeln und Frauen gezeugte Wesen oder ist es nur eine Erfindung der Kirche? Matthew scheint jedenfalls in höchster Gefahr zu sein... Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, hatte mich das Buch sofort interessiert und ich wollte es ganz lesen. Nun, da ich es gelesen habe, weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Die Sprache war sehr angenehm zu lesen, so dass sich das Buch recht schnell lesen lässt. Es ist auch spannend geschrieben und insgesamt logisch aufgebaut (soweit ich das beurteilen kann). Was mir nämlich nicht so gut gefiel: die mythischen, mysteriösen Elemente des Buches waren mir zu viel. Ich hatte etwas in Richtung eines Thrillers erwartet. Mir persönlich war in diesem Buch zu viel Fantasy/Mystery, welches gar nicht mein Genre ist, wo ich mich auch nicht wirklich auskenne. Auch deshalb hatte ich wohl immer wieder meine Probleme mit der Handlung. Insgesamt war ich aber doch recht gut unterhalten, spannend geschrieben ist das Buch auf jeden Fall.

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    Jeami

    28. September 2010 um 13:18

    Mystisch, verschwörerischer, Vatikantriller? in dessen Mittelpunkt das tatsächlich bis heute nicht entzifferbare Voynisch-Manuskript steht und das die Geheimnisse des Himmels offenbart, geschrieben von Engeln für die Menschen - nur lesbar durch einen Nephilim, Nachkomme der Kinder zwischen Engeln und Menschenfrauen. Nach ungefähr der Hälfte war mir der Schluß, die Richtung der Geschichte klar. Ansonsten kurzweiliger, spannender und leicht zu lesender Roman für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    sala83

    17. September 2010 um 16:31

    Das Thema klang so vielverprechend, aber leider konnte der Inhalt dann meine Erwartungen nicht erfüllen. Engel und andere mehr oder weniger religiöse Wesen treten auf, die weder gut beschrieben werden, noch wirklich sinnhaft. Alles bleibt in der Schwebe und das Ende ist sehr schnell absehbar. Schade, aber muss man wirklich nicht lesen.

  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    RaSch

    22. April 2009 um 20:11

    Sehr gut lesbar wenn man an Engel glaubt.

  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    hanutta

    15. April 2009 um 22:18

    Ich finde das Buch einfach genial. Ich freue mich darauf wenn es noch einen Nachfolger gibt.

  • Rezension zu "Die Bibel der Toten" von Brad Kelln

    Die Bibel der Toten

    Normal-ist-langweilig

    07. April 2009 um 14:39

    Die Bibel der Toten ist für mich ein wirklich gelungenes Buch über das Voynich-Manuskript, das ja tatsächlich existiert. Natürlich wurde eine Geschichte drum herum gesponnen, die man glauben kann oder auch nicht. Jedenfalls ist das Buch so geschrieben, dass man sich in die Geschichte hineinziehen lässt, mitfiebert, sich Informationen über Google über den Wahrheitsgehalt des Buch besorgt und noch längere Zeit über z.B. Nephilim und das was sie sein könnten nachdenkt. Wer es mysteriös mit Kirche etc. mag, ist hier richtig!

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