Brad Meltzer Der Code

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Inhaltsangabe zu „Der Code“ von Brad Meltzer

Ein Thriller ohne Tempolimit Wes Holloway gehört zum Stab des amerikanischen Präsidenten. Am 4. Juli verschafft er seinem Freund Boyle einen kurzen Gesprächstermin in der Limousine des Präsidenten. Doch dann schlägt ein Attentäter zu - nicht der Präsident, sondern Boyle wird getötet. Acht Jahre später taucht der vermeintlich Tote wieder auf - und mit ihm ein seltsamer Code, der auf eine gigantische Verschwörung hinweist. Atemberaubend, überraschend, hintergründig - der Bestseller aus den USA.

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    Der Code
    simonfun

    simonfun

    28. July 2015 um 00:08

    Der persönliche Sekretär verschafft einem Stabsmitarbeiter ein unplanmässiges Treffen mit dem Präsidenten. Dieser Stabsmitarbeiter wird bei einem Öffentlichkeitsauftritt des Präsidenten getötet und der Sekretär bekommt einen Querschläger ins Gesicht, der es ziemlich ramponiert. Mit diesen Narben muss er leben und geht fast dabei zu Grunde. Alle dachten, dass das Attentat dem Präsidenten galt, aber weit gefehlt. Durch sein Fehlverhalten, das ausgerechnet durch ein Foto dokumentiert wird, verliert er sein Amt und muss sich als Expräsident durchschlagen. Seinen vernarbten Sekretär behält er, auch weil dieser jahrelang mit schlechtem Gewissen sich dem Expräsidenten verbunden fühlt und alles für ihn tut. Schließlich dachte er, er sei am Tod des Stabsmitgliedes Schuld. Gewisse Kenntnis über die amerikanische Politik wäre vorteilhaft, ist aber nicht zwingend. Nur die Tatsache, dass Expräsidenten einen wesentlich höheren Status haben als man denkt ist für uns Deutsche leicht verwirrend. Acht Jahre und viele Sitzungen beim Psychater später trifft der Sekretär zufällig den Ermordeten, der offensichtlich Quicklebendig ist, kann ihn aber nicht zu Rede stellen. Ab da recherchiert der Vernarbte mit Hilfe seiner durchgeknallten Freunde und einer pulitzergeilen Reporterin auf eigene Faust und fasst in ein Wespennest. Er findet heraus, dass eine kleine Gruppe, genannt "Die Drei", Insiderinformationen meistbietend Verkauft und niemand so richtig weiß, woher dieses Wissen eigentlich kommt. Die Qualität der Infos ist einfach zu gut. Die Drei wollen natürlich verhindern, dass Scarface und seine Kumpels zu viel herausfinden und machen ordentlich Druck, denn den Sekretär des Expräsidenten kann man nicht so einfach aus dem Weg räumen. Die Verschwörungsgeschichte ist, wie auch in Meltzers anderen Büchern, sehr gut und clever ausgearbeitet. Die Protagonisten sind ordentlich erfasst und die Umgebungsbeschreibungen fehlen fast völlig. Schreibstil ist wieder sehr gut und die Auflösungen der Rätsel sind dermaßen gut verwoben, dass ich das Buch nur selten einfach so zur Seite legen konnte. Der Schluss birgt mehrere Überraschungen und wenn der Leser die zuvor übertriebene Verschwörung akzeptiert hat, sind auch diese ziemlich gut gemacht. Ein "Thriller ohne Tempolimit" ist es nicht; eher eine innerstädtische Schnellstraße. Der Buchtitel ist auch etwas irreführend. Da ich der Erste war, ist das Buch länger Rezensiert.... Wie auch immer - lesenswert!

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