Brad Meltzer Die Bank

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Inhaltsangabe zu „Die Bank“ von Brad Meltzer

Das perfekte Verbrechen Charlie und Oliver, beide schlecht bezahlt bei einer Bank beschäftigt, planen den Coup ihres Lebens. Auf dem Konto eines offenbar Verstorbenen liegen drei Millionen Dollar, die todsicher niemand vermissen wird. Die geheime Transaktion gelingt - scheinbar. Plötzlich aber haben sie dreihundert Millionen auf dem eigenen Konto - und in der Bank schrillen alle Alarmglocken. Schnell - schneller - Meltzer. Der Thriller-Star aus den USA bricht alle Rekorde, was Spannung und Rasanz angeht. Die Brüder Charlie und Oliver Caruso arbeiten bei einer Privatbank, die so exklusiv ist, daß jeder Kunde erst einmal zwei Millionen Dollar mitbringen muß, ehe er ein Konto eröffnen darf. Kein Wunder, daß Oliver auf gewisse Gedanken kommt, als seine Beförderung ausbleibt. Er plant den Coup seines Lebens. Auf dem Konto eines offensichtlich Verstorbenen liegen drei Millionen Dollar, die todsicher niemand vermissen wird. Die Transaktion gelingt – scheinbar. Doch dann liegen plötzlich dreihundert Millionen auf Olivers Konto in der Karibik – und in der Bank schrillen alle Alarmglocken.

Spannend und temporeich, aber auch konstruiert, mäßig übersetzt und mit etwas gewollt coolen Dialogen.

— Barbara62

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  • Der perfekte Verbrechen....

    Die Bank

    abuelita

    25. February 2017 um 15:47

    Die Brüder Charlie und Oliver arbeiten beide bei einer mehr als exklusiven Privatbank. Beide sind schlecht bezahlt und unzufrieden in ihrem Job. Als sie auf dem Konto eines Verstorbenen drei Millionen Dollar entdecken, ergreifen sie die Gelegenheit und transferieren das Ganze auf verschlungenen Wegen nach Antigua. Nach so einer geringen Summe würde kein Hahn krähen, das wussten sie. Aber warum war dann trotzdem am nächsten Tag in der Bank die Hölle los? Ganz einfach – weil nicht drei, sondern dreihundert Millionen Dollar fehlen…..und der Wachmann, der Ihnen geholfen hat, liegt plötzlich tot da….. Man merkt, dass es schon ein älteres Buch ist. Die Spannung ist mässig, die Sprüche der Brüder oft seltsam, aber die Hetzjagd lustig. Ja ich weiss, das ist es nicht, was man von einem spannenden Thriller erwartet, aber mehr ist einfach nicht drin. Wer- eher zweitklassige -Action-Filme mag, ist hier sicher gut bedient. Aber auch zum einfach mal so lesen ist es ganz nett….

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  • Money, money, money...

    Die Bank

    Barbara62

    13. June 2016 um 09:24

    Oliver Caruso und sein Bruder Charlie sind Angestellte einer sehr exklusiven amerikanischen Privatbank, bei der die Mindesteinlage 2 Mio. Dollar beträgt und die Papierkörbe chinesische Vasen aus dem 18. Jahrhundert sind. Im Gegensatz zu ihrer Umgebung sind die Beiden ständig klamm. Da stolpern sie durch Zufall über das Konto eines offensichtlich Verstorbenen mit 3 Mio. Dollar, die mangels Erben niemand vermissen sollte. Zusammen mit einem Sicherheitsmann, der die gleiche Idee hatte, überweisen sie das Geld auf ein Konto in Antigua. Doch am nächsten Tag liegen auf diesem Konto nicht 3 sondern 300 Mio. Dollar und in der Bank bricht die Hölle los... Obwohl der Thriller bis zum Showdown in Disneyland spannend und temporeich ist und schon auf den ersten Seiten mit einem Paukenschlag aufwartet, konnte mich die Umsetzung des Themas nicht so ganz überzeugen. Die Handlung war mir teilweise zu konstruiert, die Übersetzung zu schlecht und die Dialoge eine Spur zu gewollt cool. Aber für einen Regentag im Urlaub könnte der Thriller um das viele Geld trotzdem genau das Richtige sein.

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  • Geldsack wider Willen

    Die Bank

    simonfun

    10. July 2015 um 23:24

    Sehr clevere Beschreibung des Verbrechens, die bewusst ein paar komplizierte Passagen hat, damit der Leser nicht auf dumme Gedanken kommt es nachzumachen, eine unerwartete Überleitung in die Hetzjagd mit überraschendem Ende hielt mich durchaus bei Laune. Die beiden Deppen, der eine hysterisch, der andere kindisch, fummeln sich durch die Geschichte und beweisen oft Geschick und Klugheit, um in der nächsten Szene alles wieder zu vermasseln, werden Stück für Stück zu Helden, die die wahren Werte im Leben erkennen. Deppen halt, die lieber ehrlich bleiben anstatt mal zugreifen und es gut sein lassen. Wie auch immer - da ist Potenzial drin!

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  • Rezension zu "Die Bank" von Brad Meltzer

    Die Bank

    theoneandonlyCT

    24. August 2009 um 17:22

    Die Brüder Charlie und Oliver arbeiten in einer exklusiven Privatbank, welche ausschließlich reiche Kunden hat. Beide sind mit ihrem Job unzufrieden und als sie ein Konto entdecken, dessen Inhaber kürzlich gestorben ist, ergreifen sie die Gelegenheit. Statt das Geld wie üblich dem Finanzamt zu überlassen, überweisen sie die drei Millionen kurzerhand auf ein Konto in der Karibik. Doch am nächsten Tag fehlen der Bank dreihundert Millionen Dollar und ein befreundeter Wachmann, der bei dem Verbrechen involviert war, wird getötet. Die Brüder verschwinden und versuchen herauszufinden, was an ihrem fast perfekten Plan falsch gelaufen ist. Der Roman ist recht kurzweilig, aber nichts Besonderes. Ein Buch, dass man mal nebenbei oder im Urlaub lesen kann, dafür reicht es. Aber es gibt wesentlich Besseres, wenn man auf der Suche nach einem spannenden Thriller ist. Oft war die Handlung vorhersehbar und was ein viel größeres Manko beim Lesen ist: Die Gespräche zwischen den beiden Brüdern sind einfallslos und unrealistisch, selbst in den lebensbedrohlichsten hat einer von ihnen noch einen vermeintlich coolen Spruch auf Lager. Also alles in allem ein mäßig spannender Thriller ohne viel Tiefgang, wie schon gesagt: Perfekte Urlaubslektüre und somit vergebe ich zwei Sterne für „Die Bank“ von Brad Meltzer.

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  • Rezension zu "Die Bank" von Brad Meltzer

    Die Bank

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:26

    Oliver Caruso, 26jähriger Juniorpartner der Greene & Greene Privatbank hat ausschließlich die reichsten Klienten der USA zu betreuen und die dubiose Aufgabe, die unbewegten und als passiv gelisteten Konten zu überprüfen. Sobald ein Kunde der Bank im Todesfall keine direkten Verwandten vorzuweisen hat wird das Geld automatisch dem amerikanischen Staat zuteil. Kein Wunder also, dass Oliver und sein ebenfalls in der Bank angestellter Bruder Charlie hier einen Coup wittern, als deutlich wird, dass dieses System problemlos umgangen werden kann. Gemeinsam mit einem Sicherheitsbeauftragten der Bank beschließen die Brüder, die Summe von drei Millionen Dollar über Umwege und unter Einbeziehung von Scheinfirmen ins Ausland zu transferieren. Der Kunde gilt als verstorben und das Verbrechen als perfekt durchdacht. Eigentlich läuft alles wie geschmiert. Der Transfer läuft glatt und in der Bank schöpft niemand Verdacht. Als am nächsten Morgen jedoch der Secret Service an die Pforten der Greene & Greene Bank klopft wird dem Trio schnell klar, dass etwas schief gegangen sein muss. Binnen kürzester Zeit ist die Sache klar. Aus unerklärlichen Gründen weist die Transfersumme einen Betrag von 313 Millionen Dollar auf und wurde somit vom Banksystem einer Prüfung unterzogen, weil sie den Betrag von 3 Millionen USD überstiegen hat. In ihrer Verzweiflung beschließen die drei Ganoven einen sicheren Ort aufzusuchen, um das Debakel zu besprechen und eine geeignete Lösung zu finden, bei der alle Beteiligten glimpflich davonkommen. Doch als Agent Gallo und DeSanctis wie aus dem Nichts auftauchen und den Sicherheitsbeauftragten Shep niederstrecken wird den Caruso-Brüdern schnell bewusst, dass sie nicht die einzigen sind, die dem Geruch des Geldes gefolgt sind. Zumal die Angelegenheit durch Einbeziehung des Secret Service anstatt des FBI und der Bankaufsicht etwas verquer erscheint und den Verdacht aufkommen lässt, dass hier mehr im Argen liegt als ein Betrugsfall im Bankwesen. Ab nun beginnt für Oliver und Charlie Caruso ein Wettlauf um Leben und Tod, wobei sich nach und nach die Hinweise verdichten, dass das Geld in der Realität nie existiert hat… »Eins steht fest: Wer John Grisham mag, wird Brad Meltzer lieben. Buchstäblich von der ersten Seite an wird man in Atem gehalten von einer perfiden Mischung aus Tempo und Spannung.« (WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG) Spannend und rasant erzählt werden die Leser in den Verfolgungswahn der Caruso-Brüder mit einbezogen, um einer Hetzjagd der Superlative beizuwohnen und der charakterlichen Veränderung der Figuren den Umständen entsprechend zu folgen. Auch wenn die Erzählperspektive anfangs etwas unkonventionell erscheint, weil Meltzer zum einen in der gegenwärtigen Ich-Perspektive schreibt und immer wieder den Sprung zum unbeteiligten Erzähler in der Vergangenheit macht, gewöhnt sich hier schnell ein. Ein ausgeklügelter Thriller mit vielen Cliffhängern, der sich zum Ende der Story hin jedoch etwas schleppend entwickelt weil die Verfolgung in einer klischeehaften Darstellung eher an einen zweitklassigen Action-Film erinnert. Im Großen und Ganzen jedoch ein aufregender Titel, der vom Plot und der Machart stark an John Grisham erinnert – aber nur vereinzelt und mühsam mithalten kann. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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