Brad Taylor Mann in Wut

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Inhaltsangabe zu „Mann in Wut“ von Brad Taylor

Die Taskforce wurde von der US-Regierung gegründet, um außerhalb des US-Rechts im Geheimen agieren zu können. Ihre Existenz ist ebenso wichtig wie illegal. Pike Logan ist einer der erfolgreichsten Teamchefs der Taskforce – bis eine persönliche Tragödie seinen Blick auf die Welt für immer verändert. Pike weiß, was die Regierung niemals zugeben würde: Die wahre Bedrohung kommt nicht aus einem fernen Land. Die wahre Bedrohung sind Männer, die in Amerika leben, Männer mit einer kranken Weltanschauung. Männer im Besitz furchtbarer Vernichtungswaffen, die sie auch einsetzen wollen. Es ist das Pech dieser Männer, dass sie Pike Logans Weg kreuzen – denn Pike hat absolut nichts mehr zu verlieren … Library Journal: 'Das tödliche Duell zwischen Pike und den Terroristen ist intelligent und brutal … Taylor schreibt sehr authentisch. Man glaubt, einen echten antiterroristischen Einsatz zu erleben.' FreshFiction.com: 'Ein verflucht gutes Buch. Ein Thriller von unerbittlichem Realismus.' Joseph Finder: 'Das kann nur jemand schreiben, der wirklich erfahren im Antiterrorkampf ist, so wie Brad Taylor.'

Nicht neu, aber sehr gut umgesetzt!

— Jare
Jare

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    Mann in Wut
    Jare

    Jare

    31. October 2016 um 16:51

    Pike Logan ist Mitglied einer amerikanischen Anti-Terror-Einheit. Einen Fall will er noch erledigen, bevor er sich seiner Familie widmet. Doch genau diese gerät ins Visier seiner Gegner und wird ausgelöscht. Logan quittiert den Dienst und lebt fortan auf einem alten Boot. Als er eines Abends einer jungen Frau zu Hilfe kommt, ahnt er nicht, dass er damit in das Zentrum der Vorbereitungen für einen Terroranschlag rutscht. Doch auch seine Gegner ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, mit wem sie sich angelegt haben. In den USA schießen actionreiche Thrillerserien wie Pilze aus dem Boden. Auch Brad Taylor schickt in „Mann in Wut“ eine neue Figur ins Rennen: Pike Logan. Taylor weiß, wovon er schreibt. Er war acht Jahre bei der Delta Force und anschließend für zahlreiche Firmen als Sicherheitsberater tätig, bevor er das Schreiben für sich entdeckte. In seinem ersten Pike-Logan-Roman verarbeitet er durchaus bekannte und vielfach benutzte Motive. Auch hier darf man als Leser keine innovativen Ideen erwarten. Allerdings gelingt es ihm, diese Motive zu einem packenden und spannenden Roman zu verarbeiten. Das liegt zum einen an dem gut durchdachten und schlüssigen Plot, zum anderen an den überaus glaubhaften Figuren. Gerade den vom Schicksal gebeutelten Pike Logan hat Brad Taylor gut herausgearbeitet. Hinzu kommt, dass der Roman nicht so überschwänglich patriotisch ist, wie viele andere Werke in diesem Genre, was den Lesespaß für uns Europäer nochmals ein wenig erhöht.   Fazit: „Mann in Wut“ ist ein lesenswerter Actionthriller, der zwar an manchen Stellen nicht über das Klischeehafte hinauskommt, aber insgesamt sehr gute Unterhaltung bietet. Brad Taylor erzählt in einer schnörkellosen, aber gut verständlichen Sprache eine Geschichte, die zwar schon oft erzählt wurde, die aber genug Eigenständigkeit besitzt, um seine Leser zu begeistern.

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