Brad Warner Hardcore Zen: Punk Rock, Monster Movies and the Truth About Reality

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Inhaltsangabe zu „Hardcore Zen: Punk Rock, Monster Movies and the Truth About Reality“ von Brad Warner

Hardcore Zen is not your typical "Zen" book. Brad Warner, the young punk who grew up to be a Zen master, spares no one — just like Reality itself. This bold new approach to the Why of Zen Buddhism is as strongly grounded in the tradition of Zen as it is utterly revolutionary: Warner's voice is hilarious, and he calls on the wisdom of everyone from punk and pop culture icons to the Buddha himself to make sure his points come through loud and clear. The subtitle says it all: there has never been a book like this one.
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    Hardcore Zen: Punk Rock, Monster Movies and the Truth About Reality

    rumble-bee

    27. April 2014 um 12:46

    Ich habe schon einiges von Brad Warner gelesen, aber bisher kurioserweise dieses Buch ausgelassen, das ja sein erstes war. Es sorgte damals für einigen Wirbel - ein Zen-"Meister", der in respektlosem Ton so einige "heilige Kühe" schlachtet, und dabei auch noch gültige Wahrheiten vermittelt. Nein sowas! Heute würde ich sagen, dass man definitiv mit diesem Buch anfangen sollte, wenn man Brad Warner lesen möchte. In gewissem Sinne sind alle seine späteren Bücher Weiterentwicklungen und Wiederholungen. Er beschreibt in diesem Buch seinen spirituellen Werdegang - und vermittelt so "ganz nebenbei" ein paar der schönsten und treffendsten Formulierungen der Kernaussagen des (Zen-)Buddhismus. Hier liegt auch schon die einzige Einschränkung, die ich machen würde: Brad Warner kennt eben nur Zen, und von daher neigt er dazu, dessen Inhalte mit "dem Buddhismus" gleichzusetzen. Jedem allgemein an Buddhismus interessierten Leser würde ich also raten, Warners Aussagen mit dem sprichwörtlichen "grain of salt" zu betrachten. Zen ist nicht "gleich" Buddhismus. Zweitens: Punk Rock und Monster Movies... OK, die spielen in diesem Buch insofern eine Rolle, als sie zu seinem Lebensweg gehören. Sie tauchen als biographische Elemente auf. Aber als "spirituelle Aussagen" eben nur am Rande. Insofern sollte man den Titel des Buches nicht zu wörtlich nehmen. Drittens: wer sich tatsächlich an diese englische Originalversion traut, der lege sich am besten ein Wörterbuch daneben. Oder er vertraue darauf, dass er manche Begriffe schon aus dem Kontext heraus versteht. Es geht mir dabei nicht um buddhistische Begriffe, sondern um die amerikanische Alltagssprache. Teilweise ziemlich derb und direkt. Da bekommt man beim Lesen so manches Mal rote Ohren...! Aber das macht gerade den Reiz der Lektüre aus. Brad Warner betont immer wieder, dass er weder erleuchtet sei, noch allgemeingültige Aussagen anzubieten habe. Gerade das macht ihn in meinen Augen glaubwürdig und authentisch. Ich habe mir unzählige Sätze markiert, weil sie eindrücklich auf den Punkt bringen, worum es im spirituellen Leben eben geht - und worum überhaupt nicht! Obwohl ich nicht in der Zen-Tradition praktiziere, habe ich dieses Buch als wertvoll empfunden. Es hat mir zahlreiche Impulse vermittelt, wie ich meine eigene Praxis mit neuen Augen betrachten könnte. Ich kann es aber auch als eine Art Autobiographie sehr empfehlen.

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