Bradley Beaulieu

 4,1 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Die Zwölf Könige, Der Zorn der Asirim und weiteren Büchern.
Autorenbild von Bradley Beaulieu (©Joanne Beaulieu)

Lebenslauf von Bradley Beaulieu

Bradley Beaulieu begann mit dem Schreiben während seines Studiums. Schon seit er in der dritten Klasse Tolkiens "Der Hobbit" gelesen hatte, war er ein Fan des Fantasy-Genres. Er hat einen Abschluss in Informatik und Maschinenbau, doch in den frühen 2000ern wandte er sich wieder dem Schreiben zu. Er besuchte Creative-Writing-Seminare und erhielt Anleitung von Autoren wie Nancy Kress, Joe Haldemann, Tim Power und Holly Black. "Die Legenden der Bernsteinstadt" ist der Auftakt seiner ersten im Deutschen erschienenen Trilogie. Er gewann bereits mehrere Preise, darunter den L. Ron Hubbard Writers of the Future Award.

Alle Bücher von Bradley Beaulieu

Cover des Buches Die Zwölf Könige (ISBN: 9783426518175)

Die Zwölf Könige

 (26)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Der Zorn der Asirim (ISBN: 9783426518182)

Der Zorn der Asirim

 (6)
Erschienen am 03.09.2018
Cover des Buches Der Dreizehnte Stamm (ISBN: 9783426518199)

Der Dreizehnte Stamm

 (2)
Erschienen am 03.02.2020
Cover des Buches Twelve Kings in Sharakhai (ISBN: 9781480527133)

Twelve Kings in Sharakhai

 (0)
Erschienen am 02.12.2014

Neue Rezensionen zu Bradley Beaulieu

Cover des Buches Der Zorn der Asirim (ISBN: 9783426518182)aly53s avatar

Rezension zu "Der Zorn der Asirim" von Bradley Beaulieu

Aufgrund kleinerer Schwächen nicht ganz so gut wie der Vorgänger
aly53vor 2 Jahren

Bereits der erste Band dieser Reihe hat mich ohne Frage komplett überrascht und vollkommen begeistert, was vor allem an Ceda lag und dem sehr atmosphärischen Setting, das uns hier geboten wird.
Auch hier punktet der Autor wieder mit malerischen Beschreibungen, so daß man sich der Wüste wirklich nah fühlt.
Bradley Beaulieu versteht es völlig zu fesseln und abtauchen zu lassen.
Diese Welt, wie wir sie erleben an der Seite vom Ceda ist durchzogen von Machtkämpfen, Blut, Qual und Zerrissenheit.
Insbesondere die Rückblenden sorgen für Momente zum sinnieren. Was mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Im Gegensatz zum ersten Band hatte ich zum einen anfangs Probleme in das Geschehen hineinzufinden und zum anderen, wurde mein Lesefluss immer wieder durch langatmige Passagen gestört.
Der Autor schreibt sehr detailreich, was aber leider dann auch zu Längen führt.
Mir aber trotzdem gut gefallen hat, weil es dadurch noch mehr an Tiefe und Intensität gewinnt.
Besonders in Ceda konnte ich mich wirklich gut hineinversetzen und ihren mutigen Kampf verfolgen.
Eine Frau die niemals aufgibt.
Eine Frau , die allem strotzt was sich ihr in den Weg stellt.
Ich hab sie bewundert, vergöttert und einfach begierig alles verfolgt, was sie erlebte und mitnahm.

Es gelang dem Autor wieder ausgesprochen gut, die Charaktere zu zeichnen. Neben Ceda hat mir Davud hier unglaublich gut gefallen.
Ein weiterer Stolperstein sind für mich leider immernoch die ungewöhnlichen Namen, die ich mir eher schlecht merken konnte. Die Charaktere dahinter waren jedoch absolut präsent für mich.
Ich fühlte vor allem mit Ceda mit und hab sie unglaublich gern begleitet.
Diesen Band fand ich um einiges ruhiger als der Vorgänger, Entwicklung ist jedoch deutlich spürbar.
Man watet durch Höhen und Tiefen.
Schock, Fassungslosigkeit, Entsetzen.
Es will kein Ende nehmen und man ist stetig mittendrin.
Es zerreißt, fordert und bringt merklich an die Grenzen der Belastbarkeit und darüber hinaus.
Ein immenser Sturm der sich aufbaut und nicht abklingen will.
Immer wieder gelingt es dem Autor überraschende Sequenzen einzubringen, so dass ich urplötzlich wieder voll bei der Sache war.
Auch hier wieder herzergreifend und ein Stück weit emotional. Was sich vor allem in den Rückblenden herauskristallisiert.
Ich empfand es jedoch auch als nervenzehrend und actionreich. Das Gesamtpaket ist einfach eine sehr gelungene Mischung die ordentlich auf Trab hält.

Die Handlung selbst ist wieder sehr komplex und erfordert viel Zeit und Raum.
Zwischenzeitlich musste ich das Buch auch zur Seite legen, weil es mir zu schwer, zu drückend und einfach zu viel von allem wurde.
Es ist definitiv nichts für zwischendurch.
Mir hat es letztendlich mit den Pausen dazwischen wirklich gut gefallen. Auch wenn es im Endeffekt nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.
Das Ende empfand ich wieder als sehr spektakulär, was die Neugier auf Band 3 steigert.
Die Faszination, das Interesse flaute nicht ab, stattdessen steigerte es sich immer mehr und man ist einfach nur völlig geflasht von der gewaltigen Atmosphäre, die sich hier auftut.
Düster, beklemmend, magisch.

Fazit:
Nach dem gigantischen ersten Band , bringt Bradley Beaulieu mit “der Zorn der Asirim ” einen würdigen Nachfolger an den Start.
Aufgrund kleinerer Schwächen nicht ganz so gut wie der Vorgänger.
Dennoch wieder sehr episch, magisch und facettenreich zugleich.
Intensiv, packend und emotional.
Eine Reihe die auch hier wieder ordentliche Entwicklungsschübe aufzeigt und mit Machtkämpfen, Blut und Zerrissenheit punktet.
Einfach wow und einzigartig.

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Cover des Buches Die Zwölf Könige (ISBN: 9783426518175)Roman-Tippss avatar

Rezension zu "Die Zwölf Könige" von Bradley Beaulieu

Legenden um eine Wüstenstadt
Roman-Tippsvor 2 Jahren

„Die Zwölf Könige“ von Bradley Beaulieu ist der erste Band der „Die Legenden der Bernsteinstadt“-Reihe und stand schon einige Zeit auf meiner Wunschliste – zum einen, weil das Cover einfach richtig gut und vielversprechend aussieht (es spiegelt auch ganz hervorragend die Handlung wider), zum anderen bin ich ganz darauf gespannt gewesen, eine Geschichte zu lesen, die in der Wüste spielt. Tatsächlich konnte mich der Fantasyroman sehr beeindrucken bezüglich der erschaffenen Welt. In jedem Wort von Bradley Beaulieu merkt man, dass ihm die Erschaffung dieser Wüstenwelt mit vielen ideenreichen und interessanten Details sehr wichtig ist. Und damit hat er ein absolut monumentales, prächtiges und sehr fantasievolles Wüstenabenteuer voller Magie, dunkler Geheimnisse, einer unglaublich schönen Atmosphäre und einer mutigen Heldin geschaffen, worüber ich wirklich ins Staunen geraten bin. Dabei hat er sich aber so stark auf den umfangreichen und ausschmückenden Weltenbau fixiert, dass dabei leider die Spannung nicht immer gehalten werden konnte und die Charaktere mich größtenteils emotional nicht mitreißen konnten.

Die Handlung beginnt damit, dass man die 19-jährige Protagonistin Ceda als Arenakämpferin in der riesigen Wüstenstadt Sharakhai kennen lernt, die ab und zu noch „Botengänge“ übernimmt und als Kampflehrerin tätig ist. Vor vielen Jahren ist ihre Mutter von den Königen hingerichtet worden, doch Ceda weiß den Grund dafür nicht. Seitdem schwört sie den Tod ihrer Mutter zu rächen, kommt ihrem Ziel aber nicht näher. Die Könige, welche brutal und grausam über Sharakhai herrschen, aber dennoch der Stadt einige Stabilität verleihen, werden zu sehr bewacht. Als Ceda mit ihrem Freund Emre in der Nacht von Beht Zha’ir auf Botengang geht, findet sie heraus, dass das Paket, welches sie überbringen soll, an den Anführer der Widerstandsbewegung Al’Afwa Khadar bestimmt ist. Die Al’Afwa Khadar hat bezüglich der Grausamkeit und dem radikalen Vorgehens sehr viel Ähnlichkeit mit den Königen. Der Auftrag läuft schief und sie hat eine unheimliche Begegnung, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Ceda begibt sich nun aktiv auf die Suche nach dem Geheimnis, welches nicht nur ihre Mutter umgibt, sondern die gesamte Stadt, die Könige und die Asirim (Wüstendämonen). Dabei erfährt sie etwas über ihre Vergangenheit, was ihren Weg zur Rache ebnen könnte, muss dafür aber eine Richtung einschlagen, die sie vielleicht von ihrem Freund Emre wegführt, denn dieser plant sich der Widerstandsbewegung anzuschließen.

„Auf ihrer Handfläche konnte man die Geschichte einer Kämpferin lesen, einer Frau, der Schwert und Schild nicht fremd waren. Einer Frau, in deren Herz ein Feuer brannte, denn wie sonst hätte sie so lange überleben sollen, wenn alle sich gegen sie stellten?“

(S. 363, „Die Zwölf Könige“ von Bradley Beaulieu, Knaur Verlag)

Erzählt wird aus der Sicht von verschiedenen Charakteren, somit spaltet sich die Haupthandlung in einige Nebenhandlungen auf. Während Ceda auf ihren Weg zur Rache ist, Emre endlich ein Ziel vor Augen hat, kommt noch Ramahd dazu, welcher einen Rachefeldzug gegen den Anführer der Al’Afwa Khadar führt. Aber auch die Sichtweise einer der Könige bleibt nicht ganz verborgen. Zudem bestehen einige Kapitel aus Rückblicken von Cedas Vergangenheit, welche zwar nicht immer chronologisch erzählt werden, aber gut erklären, warum einige Charaktere so handeln, wie sie es in der Gegenwart tun.

Die Entstehungsgeschichte von Sharakhai konnte mich definitiv in den Bann ziehen, denn aus einer kleinen Siedlung entstand nach einiger Zeit eine riesige Stadt und wichtige Handelsmetropole in der Wüste, um die sich viele Legenden und Mythen ranken. So zum Beispiel die Nacht von Beht Ihman, in welcher die Könige mit den Göttern den blutigen Pakt geschlossen haben – sie haben einige von ihren Leuten geopfert -, um Sharakhai vor den überfallenden Wüstenstämmen zu retten, dabei aber noch übernatürliche Gaben und ein längeres Leben erhalten haben. Und die Nacht von Beht Zha’ir, die ich besonders schaurig empfinde und welche die gesamte Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Denn alle sechs Wochen, wenn die zwei Monde am Himmel strahlen, kehren die Asirim, welche draußen in der Wüste leben, nach Sharakhai zurück und holen sich diejenigen, welche von den Königen auserwählt worden sind. Doch was passiert mit ihnen? Sie werden jedenfalls nie wieder gesehen. Und dann gibt es noch die mysteriösen Adicharablüten, die ein wichtiger Bestandteil der Handlung sind. Die Geschichte ist dahingehend sehr komplex, düster und fantasievoll, was mir sehr gefallen hat. Um alles ranken sich ein Geheimnisse, viele Fragen, die beantwortet werden wollen.

„Sie weigerte sich zu weinen. Stattdessen unterdrückte sie die Wut, verschloss sie tief in sich, mit all den anderen Dingen, die dort schwelten.“

(S. 35, „Die Zwölf Könige“ von Bradley Beaulieu, Knaur Verlag)

Wie bereits erwähnt, finde ich, dass Bradley Beaulieus Schreibstil sehr malerisch, bildreich und atmosphärisch ist. Er verwendet detailreiche und ausschmückende Beschreibungen, womit er die pulsierende Wüsten- und Handelsstadt Sharakhai mit all ihren Geräuschen, Farben und Düften vor meinen Augen zum Leben erwecken konnte. Ich konnte mir mit Leichtigkeit die verschlungenen Gassen vorstellen, die Gewürzmärkte, Basare, Paläste, Tempel, Häfen und Kampfgruben und das geschäftige Treiben. Oder auch die Skiffs, welche über den Sand (!) segeln, anstatt über Wasser. An Ideen und Einfallsreichtum fehlt es hier auf keinen Fall! Aber andererseits war es für mich auch hin und wieder einfach zu viel, zu überladen.

Im Gegensatz dazu steht leider die recht oberflächliche Spannung und die langatmigen Stellen, durch die ich mich mühselig kämpfen musste. Manchmal dachte ich, dass jetzt endlich etwas kommt, doch dann flaute die Spannung wieder ab. Auch sind die Emotionen bezüglich der Charaktere ziemlich auf der Strecke geblieben. Klar, Ceda ist schon eine recht coole und unerschrockene Heldin, die sich gegen jene stellt, die ihr oder jenen, die ihr wichtig sind, Unrecht getan haben. Aber insgesamt konnten mich die Charaktere, ihre Schicksale, wie sie sich verhalten und wie sie sich entwickeln nicht so schön emotional mitreißen, wie ich es erhoffte, wodurch ich dann auch nicht mit ihnen richtig mitfiebern konnte.

„Die Zwölf Könige“ konnte mich zwar nicht komplett überzeugen bzw. meine Erwartungen erfüllen, dennoch konnte ich gut unterhalten werden. Die Geschichte bietet noch allerhand Stoff für weitere Bände. Da ich gerne wieder in diese Welt abtauchen würde, um auch Cedas Kampf gegen die Könige weiterverfolgen zu können, werde ich auch die weiteren Bände der Trilogie lesen.

Fazit:

Der Reihenauftakt „Die Zwölf Könige“ besticht mit einem monumentalen, fantasievollen und prächtigen Wüstenabenteuer, in welchem es so einige Rätsel zu lösen und Entdeckungen zu machen gibt. Bradley Beaulieus Schreibstil ist unglaublich bildgewaltig. Sein Weltenbau konnte mich zwar definitiv beeindrucken, aber manchmal wirkt es auch etwas zu überladen. Bezüglich der Spannung und der Charaktere bleiben zwar einige Wünsche offen, dennoch konnte mich der Fantasyroman gut unterhalten, sodass ich auch die weiteren Bände lesen möchte. Auf jeden Fall sollte man Ausdauer mitbringen, damit man dieses Abenteuer in allen Facetten erleben kann.

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Cover des Buches Der Zorn der Asirim (ISBN: 9783426518182)Kagalis avatar

Rezension zu "Der Zorn der Asirim" von Bradley Beaulieu

Gleiche Stärken und Schwächen wie sein Vorgänger
Kagalivor 3 Jahren

Çedas Rachefeldzug unter der brennenden Wüstensonne in der legendären Bernsteinstadt geht in die zweite Runde. Ach wenn der erste Band nicht perfekt war freute ich mich sehr darauf wieder in dem Gewimmel der Wüstenperle Sharakhai einzutauchen.

Die selben Stärken ...
Ähnlich wie auch beim Vorgänger hat mich Beaulieus atmosphärischer Stil wieder sofort in die Wüstenstadt eingezogen. Der Autor schafft es auf wunderbare Art und Weise Sharakhai zum Leben zu erwecken. Das Gewusel der Basare, die Lebhaftigkeit der Straßen und die Pracht der Paläste. Man braucht kein besonders fantasiereiches Kopfkino um Sharakhai vor Augen zu haben, nein. Das geschieht hier von ganz allein, sodass man die exotischen Düfte der Gewürze und Blumen schon fast in der Nase hat und den Wüstensand unter den Zehen spürt. Herrlich. Darüber hinaus lernt man in diesen band auch noch ein bisschen mehr als nur die Stadt im Herzen der Wüste kennen und auch hier beweist Beaulieu Liebe zum Detail.

Auch Çeda konnte mich wieder überzeugen, wenngleich ich manchmal nicht alle ihrer Entscheidungen guthieß, so ist sie als Charakter dennoch ganz toll gezeichnet. Sie macht Fehler, zweifelt und ist damit überaus menschlich und authentisch. Dennoch ist sie eine starke und taffe frau. Die Nebencharaktere brauchen sich jedoch nicht vor Çeda zu verstecken. In diesen Band hat es mir vor allem der Antagonist Hamzakiir, den ich überaus faszinierend fand.

Die selben Schwächen ...

Leider punktet der zweite Band nicht nur mit denselben Stärken wie sein Vorgänger, leider übernimmt er auch dieselben Schwächen. Denn auch in diesem Wüstenabenteuer schlichen sich immer wieder zähe Passagen ein. Ironischerweise ist Çeda selbst frustriert über den Stillstand und ich als Leser war es leider Gottes öfters auch. Besonders das Training und der Alltag bei den Töchtern der Klingen gestaltet sich als nun ja zäh. Immerhin: Während beim ersten band das Tempo erst langsam anstieg und zum Ende sein Höhepunkt erreichte, belohnt uns „Zorn der Asirim“ mit immer wieder zwischengestreuten spektakulären Momenten die einen wachrütteln und die Spannung und Neugierde wieder deutlich anheben, vom spannenden Finale mal abgesehen.

Fazit:

Auch wenn auch dieser Band mit Längen zu kämpfen hat, genieße ich weiterhin Çedas Weg zum Sturz der Könige und bin weiterhin gespannt wie es weiter geht. Man muss zwar Zeit und Geduld mitbringen um diese detailreiche Reihe zu lesen, sie hat aber dennoch definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.

Hinweis: Im blogeigenen Bewertungssystem hat sieses Buch 4/6 Sternen erhalten

Diese und andere Rezensionen findet ihr auch auf Miss Page-Turner

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