Bram Stoker Das Schloss des weißen Lindwurms

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Inhaltsangabe zu „Das Schloss des weißen Lindwurms“ von Bram Stoker

England 1860: Der junge Australier Adam Salton folgt der Einladung seines einzigen noch lebenden Verwandten nach Lesser Hill. Richard Salton hofft, dass sein Großneffe dort eines Tages sein Erbe antreten wird. Der Familiensitz liegt in einer äußerst geschichtsträchtigen Gegend, der es nicht an exzentrischen Bewohnern mangelt. Eine von ihnen ist die faszinierende Lady Arabella March -

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 35. Das Schloss des weißen Lindwurms" von Bram Stoker

    Das Schloss des weißen Lindwurms
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:33

    Die Geschichte "Das Schloss des weißen Lindwurms" wird von Adam Salton erzählt, welcher 1860 auf Wunsch seines Großonkels von Australien nach England zurückkehrt, da sie beide die letzen des Geschlechts der Saltons sind. Adam soll das Familienerbe antreten, ein Haus in Lesser Hill. Zunächst lernt Adam die unterschiedlichen Nachbarn seines Anwesens kennen. Besonders der Erbe der Caswalls, Edgar Caswall, welcher ein großes Schloss besitzt, welches zu Römerzeiten als Castra Regis bekannt war, ist ein undurchsichtiger Charakter. Edgar Caswall hat es auf dasselbe Mädchen abgesehen wie Adam Salton, auf Mimi Watford, die Tochter eines Pächters der Caswalls. Während jedoch Adam sie durch Liebe zu gewinnen sucht, versucht Edgar das Mädchen zu hypnotisieren und so unter seine Kontrolle zu bringen, jedoch gelingt es Mimi sich zu widersetzen. Sehr zur Freude von Arabella March, eine Schlangenliebhaberin, die es ihrerseits auf Edgar Caswall abgesehen hat. Was zunächst wie ein amüsantes soziales Geplänkel der gehobenen Gesellschaft beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Kampf gegen alte Mythen und arkane Götter, denen Adams große Liebe Mimi Watford zum Opfer zu fallen droht. Entschlossen treten Adam, sein Onkel und Nathanil de Salis, ein väterlicher Freund, den Kampf gegen den weißen Lindwurm an und bringen sich dabei in große Gefahr. Das Schloss des weißen Lindwurms erschien 1911 unter dem Titel "The Lair of the White Worm" bzw. The Garden of Evil und ist, wie auch die anderen für das Gruselkabinett vertonten Geschichten ein Klassiker der Horrorliteratur. Interessant ist jedoch, dass gerade diese Geschichte in letzter Zeit in Zeit verschiedenen Versionen als Hörspiel vertont wurde. Zum einen als Teil des Gruselkabinetts von Titania Medien und zum anderen als Auftakt der Hörspielereihe "Die schwarze Sonne" von Lausch. Während "Die schwarze Sonne" diese Geschichte nur als Grundgerüst für eine 12-teilige Serie nimmt, bleibt das Gruselkabinett wie gewohnt nahe an der Originalen Buchvorlage, soweit es eben möglich ist einen ganzen Roman auf eine CD zu schrumpfen. Auf jeden Fall ist das Ende für die Liebenden in der Gruselkabinett Vertonung deutlich positiver als in "Die schwarze Sonne". Besonders unterhaltsam waren die Episoden um den Adams Mungo Mr. Bagels, die ein wenig an jene die Helden begleitenden Tiere aus den Disney Klassikern anmuteten und so zu einer unterhaltsamen Auflockerung der recht düsteren Geschichte beitragen. Wirklich böse kann man dem Bösewicht Edgar Caswell jedoch nicht sein mit seiner wunderbaren Stimme die ihm David Nathan schenkt. Vielleicht weil David Nathan für gewöhnlich die positiven Helden spricht und seine Stimme somit mit diesen verbunden ist und nicht wirklich als Bösewicht überzeugend ist oder der Bösewicht durch diese wunderbare Stimme einfach zu sexy ist, um ihm wirklich böse zu sein. Markus Pfeiffer überzeugt als Adam Salton ebenfalls mit einer wunderbaren Stimme. Zwei männliche Hauptrollen mit wunderbar erotischen Stimmen, was will man mehr. Da wird die eigentliche Geschichte fast zu Nebensache.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 35. Das Schloss des weißen Lindwurms" von Bram Stoker

    Das Schloss des weißen Lindwurms
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    07. March 2010 um 12:09

    Solide Story in schönster Gothic Novel Tradition. Ein anspruchsloser Plot gewinnt durch das schaudernde, plauderne und schön schrullige Personal. Ein bisschen mehr Action oder keltisch-mythisches Grauen wären durchaus angebracht gewesen. Kabinettstrück: ja - Grusel: mäßig. ** Story ** Der australische Neffe folgt dem Ruf eines alten Onkels zurück nach Britannien. Dort ist ein Heiratsmarkt im Gange, der es in sich hat: Der unsympatische Erbe des römischen Castells will die schöne Mimi, in die sich auch der Australier verliebt hat. Die biestige Schlossherrin von der Halbinsel will den Römer, der sich quer stellt und als Plan B den Australier. Dann geistert noch ein schwarzer Diener durch die Landschaft und stöhnt "Toooood! Isch rrriechen Tooood!" Die ländliche Gesellschaft beobachtet, kommentiert, zittert und trifft sich zum Tee. Eigentlich durchschauen der alte Onkel und sein lieber Nachbar alles bereits seit Jahren, doch braucht es wohl einen Australier mit zamem Mungo, um die feine Gesellschaft von einem uralten Grauen zu befreiten.

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