Bram Stoker Gruselkabinett - Folge 43

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett - Folge 43“ von Bram Stoker

Der Student Malcolm Malcolmson möchte sich in der Abgeschiedenheit einer fremden Stadt in aller Ruhe auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten. Im Städtchen Benchurch findet er ein geeignetes Objekt, ein altes, gewaltiges Gebäude mit mächtigen Giebeln. Der Makler ist nur zu gerne bereit, es ihm zu vermieten, vor allem, um zu beweisen, dass das in schlechtem Ruf stehende Haus des Richters tatsächlich bewohnbar ist.

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Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

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  • Bram Stoker - Das Haus des Richters

    Gruselkabinett - Folge 43
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    30. November 2014 um 12:07

    Malcolm Malcolmson will sich zum Lernen für sein Mathematikexamen zurückziehen. In einem kleinen Dorf findet er eine Unterkunft in einer Pension und schon bald entdeckt er ein leer stehendes Haus, das ihm der Makler sogar kostenlos überlässt. Die Pensionsbesitzerin ist erschüttert, dass der junge Mann in das Haus des Richters ziehen möchte – wie jeder weiß, spukt es dort. Doch Malcolm lässt sich nicht einschüchtern und beginnt mit den Umzugsvorbereitungen. Auch seine Haushaltshilfe warnt ihn und lehnt das Angebot, mit in das Haus einzuziehen, direkt ab. Die erste Nacht beginnt erst spät, denn die Ratten halten Malcolm wach, doch dann fällt er in einen tiefen Schlaf und erwacht erst wieder zur Mittagszeit. In der zweiten Nacht findet er gar keinen Schlaf, besonders eine große, dicke Ratte macht Eindruck auf ihn. Alle anderen Viecher scheinen auch Angst vor ihr zu haben. In der dritten Nacht schließlich kommt es zum Showdown und dem Gruselhaus. Eine klassische Gruselgeschichte in alter Tradition. Das 19. Jahrhundert ist hier mit seinem Aberglaube, mystischen Auferstehungen und verwunschenen Umgebungen überall spürbar. Unschlagbare Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett - Folge 43" von Bram Stoker

    Gruselkabinett - Folge 43
    sabisteb

    sabisteb

    03. December 2010 um 22:51

    Der Mathematikstudent Malcoln Malcolmson sucht einen ruhigen und abgeschiedenen Ort, um für seine Abschlussprüfungen zu lernen. Es verschlägt ihn (warum auch immer) in das kleine Nest Benchchurch (möglicherweise, weil es ohnehin die Endstation der Bahn ist). Er verguckt sich in ein altes Haus, das ihm der Makler nur zu gerne vermittelt, sogar mietfrei. Natürlich schlägt der Student zu (welcher Student würde das nicht?) und zieht ein. Aber natürlich hat das Haus einen Haken, oder besser ein Henkersseil. Neben einem ganzen Batallion an Ratten haust auch der ehemalige Besitzer noch immer in der runtergekommenen Bude und der ist alles andere als begeistert diese mit einem Mathematiker und seinen Formeln teilen zu müssen, ganz besonders, wenn dieser mit Formelsammlungen und Bibeln um sich wirft. Hier die Vertonung noch einer Kurzgeschichte aus der Anthologie "Dracula's guest", die 1914 posthum erschien. Diese Geschichte erschien jedoch bereits 1891 unter dem Namen „The Judge's House“ in „The Illustrated and Sporting Dramatic News“. In gewisser Weise handelt es sich um eine härtere Version des Märchens „Von einem der Auszog das Gruseln zu lernen“. Malcolm Malcolmson ist Wissenschaftler der trockensten Art: Mathematiker. Die sind alle ein wenig seltsam, das ist bekannt. Und so sucht dieser Kauz statt einer Bibliothek oder seiner Studentenbude einen ganz besonders abgelegenen Ort, um in Ruhe seine Formeln auswendig zu lernen. Natürlich findet er sofort Gefallen an diesem rattenverseuchten Loch und obwohl der Lärm der Ratten sicherlich lauter ist als so manches Hotelzimmer, zieht er nicht aus und wohnt weiter in der zugigen Bude (ziemlich unrealistisch für meinen Geschmack). Auch die Albträume, die ihn zu quälen beginnen, schaffen es nicht, ihn zum ausziehen zu bewegen, obwohl der Vorbesitzer der zugigen Bude ihm klipp und klar in diesem Träumen mitteilt: Zieh aus, oder ich mach dich kalt. Malcoln Malcolmson mag zwar ein begabter Mathematiker sein, aber er ist leider nicht mit praktischer Intelligenz gesegnet und kapiert selbst, als es wirklich brenzlig wird nicht, dass es Zeit ist, sich lieber eine andere Behausung zu suchen. Ja, eine Geschichte aus der Feder des Altmeisters des Grusels: Bram Stoker. Aber leider, leider konnte ich mich nicht wirklich gruseln. Es liegt nicht an der Umsetzung des Hörspiels. Das ist wie immer topp besetzt, mit wunderbaren Sprechern, die man teils auch aus anderen Titania Medien Produktionen kennt. Die Musikalische Untermalung und auch die akustische Untermalung sind stimmig, die Geschichte jedoch ist mir zu unlogisch, um wirklich gruselig zu sein und dem oben erwähnten Märchen zu ähnlich. Warum zieht der Mathematiker in dieses gottverlassene Loch? Er sucht Ruhe und findet laute Ratten und dennoch zieht er nicht aus? Das verstehe wer wolle. Wer so dumm ist verdient den Tod durch einen genervten Geist, der sogar noch so höflich war vorher zu warnen und eine 24 Stunden Frist einzuräumen.

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