Brandilyn Collins Puppen weinen nicht

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Inhaltsangabe zu „Puppen weinen nicht“ von Brandilyn Collins

In Redding geht ein Serienmörder um, der junge Frauen mit Strychnin umbringt – ein qualvolles Sterben. Das sechste Opfer wird praktisch im Garten von Gerichtszeichnerin Annie Kingston gefunden. Zufall oder Absicht? Denn Annie muss ihre Gesichter zum Zweck der Identifizierung zeichnen. Wer wird das nächste Opfer des Todesengels sein? Zu allem Überfluss erfährt Annie, dass ihr Sohn Stephen in die Drogendealerszene gerutscht ist. Wie gut, dass sie inzwischen Rückhalt in einer christlichen Gemeinde gefunden hat. Den hat sie schon bald bitter nötig ...

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  • Rezension zu "Puppen weinen nicht" von Brandilyn Collins

    Puppen weinen nicht
    Feli

    Feli

    04. September 2009 um 12:11

    "Puppen weinen nicht" ist der dritte Roman der "Hidden Faces"-Serie von Brandilyn Collins und bleibt bis zur letzten Seite hin so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen mag, bis man weiß, wer der Mörder ist. In Redding, einer kleinen Stadt in den USA, geht ein Serienmörder um, der junge Frauen mit dem tödlichen Gift Strychnin umbringt, die daran einen qualvollen Tod erleiden. Kaum einer traut sich noch aus dem Haus, die Stadt ist in Angst und Schrecken versetzt und auch die Polizei kommt in der Ermittlung des Falls nicht weiter, bis Annie Kingston, eine Gerichtszeichnerin, das sechste Opfer des Mörders in ihrem eigenen Garten findet. Womit hat sie das verdient? Die Polizei sucht fieberhaft weiter und auch Annie hängt sich mit Leib und Seele in die Aufklärung des Mordfalls hinein. Doch das ist nicht ihr einziges Problem: ihr Sohn Stephen ist tief in die Drogendealerszene hineingerutscht. Kann sie ihm helfen, dort wieder herauszukommen? Und wer kann die Mordserie in Redding aufdecken? Brandilyn Collins ist in den USA eine erfolgreiche Autorin und auch mit diesem Roman kann sie einmal mehr überzeugen. Sie versteht es, den Leser völlig in die Irre zu leiten und den Ausgang der Geschichte bis zur letzten Seite komplett offen zu lassen. Hochspannung pur. Mut gibt auch, dass Annie Kingston trotz der schweren Probleme immer wieder zurück zu Gott findet und von ihm Mut und Kraft bekommt, alle Sorgen durchzustehen. Einziges Manko des Buches: es gibt einfach zu viele Rechtschreibfehler! Wo war der Lektor??? Doch das hat nichts mit Brandilyn Collins und ihren tollen Romanen zu tun! Super spannend!

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