Brandon Mull Fablehaven

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Inhaltsangabe zu „Fablehaven“ von Brandon Mull

For centuries mystical creatures of all description were gathered into a hidden refuge called Fablehaven to prevent their extinction. The sanctuary survives today as one of the last strongholds of true magic. Enchanting? Absolutely. Exciting? Definitely. Safe? Well, actually, quite the opposite...

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  • Rezension zu "Fablehaven" von Brandon Mull

    Fablehaven
    SilverRaindrops

    SilverRaindrops

    04. September 2009 um 08:45

    "Fablehaven" ist der Auftakt zu einer Jugendbuch-Serie gleichen Namens von Autor Brandon Mull. Zur Geschichte: Kendra und Seth verbringen ein paar Wochen im Haus ihrer Großeltern, mit denen sie vorher keinen Kontakt hatten. Sie merken schnell, dass etwas an dem Grundstück und mit ihren Großeltern nicht stimmt - und finden heraus, dass es sich bei "Fablehaven" um ein Reservat für gefährdete magische Wesen handelt. Ihre Großeltern, die derzeitigen Leiter des Reservats, suchen unter ihrer Verwandtschaft nach Nachfolgern. Doch Kendra und Seth erkennen bald, dass dies keineswegs eine so leichte und ungefährliche Aufgabe ist, wie sie zunächst dachten... "Fablehaven" ist mit Sicherheit ein Roman, der auf eine jüngere Leserschaft zugeschnitten ist; dies merkt man vor allem an den zum Teil doch recht plakativ dargestellten Moralvorstellungen. Beispielsweise werden den Kindern Regeln aufgestellt, und jeder Regelverstoß wird bemerkt und entsprechend geahndet; zudem ziehen derartige Unachtsamkeiten teilweise auch drastische Konsequenzen im Verhalten der magischen Wesen nach sich. Nichtsdestotrotz ist "Fablehaven" eine sehr schöne Geschichte mit vielen tollen Ideen und durch den angenehmen Schreibstil auch für junggebliebene ältere Leser gut zu genießen. Alle Informationen, die man braucht, werden zum richtigen Zeitpunkt in die Handlung eingebracht, was das Ganze im Rückblick irgendwie viel komplexer erscheinen lässt, als es beim Lesen den Eindruck machte. Die Charaktere sind schön herausgearbeitet; lediglich die Großmutter und Dale haben es mir nicht so wirklich angetan, diese beiden hatten aber auch zugegebenermaßen ziemlich wenig Zeit, mir ans Herz zu wachsen. Vielleicht kommt das in den Folgebänden ja noch :-). Die Innenillustrationen sind nicht unbedingt die schönsten, gerade da sie ziemlich dunkel gehalten sind, aber da macht das extrem hübsche Cover ja einiges wieder wett^^. Für alle unerfahrenen Leser: Schulenglisch dürfte durchaus ausreichend sein; der Satzbau ist nicht allzu kompliziert (handelt sich ja schließlich um ein Jugendbuch), auch der Wortschatz ist nicht zu ausgefallen, wenn man von einigen Beschreibungen absieht. Aber da nimmt man kurz ein Wörterbuch (oder auch nicht) und dann geht es weiter; es gibt nichts so Gravierendes, was den Lesefluss extrem behindert. Vom Alter her denke ich, dass es spätestens ab 10 Jahren bedenkenlos gelesen werden kann (soweit das Englisch es mitmacht, versteht sich^^); selbst die schlimmsten Szenen sind nicht zu verstörend oder Angst einflößend. Im Fazit schwanke ich zwischen vier und fünf Punkten; aber es ist eine sehr schöne Geschichte, es kommt keine Langeweile auf, genügend humorvolle Stellen gibt es auch (meine Lieblingsstelle schlechthin ist das Melken der Kuh^^) und in freudiger Erwartung der nächsten Bände bin ich gut gelaunt genug, um tatsächlich mal aufzurunden. Weiter so! :-) PS: Für Eltern viellicht interessant, für den Rest der Leser zumindest ziemlich spaßig: Am Ende des Buches gibt es Fragen zur Handlung und zu den Motiven der Charaktere - man fühl sich fast, als wäre man wieder in der Schule^^.

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