Brandon Q. Morris

 4.1 Sterne bei 151 Bewertungen
Autor von Titan, Proxima Rising und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Der Riss

 (2)
Neu erschienen am 31.05.2019 als Hörbuch bei Rubikon Audioverlag.

Der Untergang des Universums 2

Neu erschienen am 31.05.2019 als Taschenbuch bei Belle Epoque Verlag.

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Cover des Buches Titan (ISBN:9783945796931)

Titan

 (19)
Erschienen am 17.01.2018
Cover des Buches Proxima Rising (ISBN:9783963570155)

Proxima Rising

 (18)
Erschienen am 03.11.2018
Cover des Buches Enceladus (ISBN:9783945796924)

Enceladus

 (16)
Erschienen am 06.11.2017
Cover des Buches Enceladus (ISBN:B01N7QX7AV)

Enceladus

 (12)
Erschienen am 23.01.2017
Cover des Buches Io (ISBN:9783947283002)

Io

 (10)
Erschienen am 02.06.2017
Cover des Buches Proxima Dying (ISBN:B076YXT4JF)

Proxima Dying

 (12)
Erschienen am 22.12.2017
Cover des Buches Proxima Dreaming (ISBN:9783947283194)

Proxima Dreaming

 (11)
Erschienen am 31.03.2018
Cover des Buches Enceladus - Die Rückkehr (ISBN:9783945796955)

Enceladus - Die Rückkehr

 (10)
Erschienen am 30.03.2018

Neue Rezensionen zu Brandon Q. Morris

Neu

Rezension zu "Der Riss" von Brandon Q. Morris

Der Riss
vormivor einem Monat

Quer durch den Himmel verläuft ein Riss. Er ist über Nacht entstanden. Jeder Mensch kann ihn sehen, aber die Physiker verzweifeln, weil sie keinerlei Signale empfangen. Der Riss besteht buchstäblich aus Nichts. Zunächst scheint keine Gefahr von ihm auszugehen, doch dann passiert etwas, das die schlimmsten Befürchtungen der größten Pessimisten weit übertrifft. Der Riss ist ein eigenständiger Roman von Brandon Q. Morris, der unabhängig von seinen anderen Büchern gelesen werden kann. Hard Science Fiction. Alles, was der Autor beschreibt, könnte genau so Wirklichkeit werden.

Inhaltsangabe auf audible

Sehr gut hat mir hier gefallen, dass sich für den Leser bzw Hörer wirklich alles völlig logisch anfühlt.
Alle schwierigen Begriffe waren gut erklärt, aber auch alle komplexen Zusammenhänge. Da war ja jede Meng Physik und theoretische Physik dabei und trotzdem habe ich alles begriffen.
Und trotz allem hat man nie das Gefühl lange belehrt zu werden. Auch ist es nicht trocken, also perfekt erklärte Zusammenhänge, großartig gemacht.

Nur die Erklärungen ganz am Schluß, da war ich dann leider raus.

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Rezension zu "Enceladus" von Brandon Q. Morris

Hard SF der Oberklasse
Armingervor 3 Monaten

Warum liest man Hard SF?

Nicht, um tiefgehende Beziehungen und zwischenmenschliche Handlungsstränge mit herausragend ausgearbeiteten Charakteren zu erforschen. Wer danach sucht, ist mit Enceladus vielleicht nicht optimal beraten.

Hier geht es um die wissenschaftliche Neugier der Menschheit, den Forscherdrang unserer Spezies, und wie dieser Menschen ins All hinaustreibt, auf der Suche nach Entdeckungen, die den Horizont unserer Gesellschaft erweitern. 

Und genau das macht Brandon Q. Morris hier ebenso konsequent wie gekonnt. Der Spannungsbogen ist stark genug, um bei Laune zu halten, wissenschaftliche Fakten sind solche - und perfekt recherchiert. Da gibt es keinen Absatz, den man schnell einmal mit Wikipedia widerlegen könnte.

Klar bleiben die Charaktere als treibende Agenten der Entdeckung etwas flach, und der Zeitenwechsel ist nicht ganz optimal für den Lesefluss, aber Schwamm drüber: Der erste Teil der Eismond Reihe macht fast alles richtig und ist jedem Hard SF Fan uneingeschränkt, jedem SF Fan mit nur sehr dezentem Vorbehalt zu empfehlen.

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Rezension zu "Io" von Brandon Q. Morris

Unterhaltsame laienkompatible Hard-Sci-Fi mit Logiklöchern und ungenutztem Potenzial
Julia_Kathrin_Matosvor 3 Monaten

Wenn man zu „Io“ greift, sollte man unbedingt die Vorgängerbände „Enceladus“ und „Titan“ kennen.

Von mir gelesen als Band 3 des für 9,99 € gekauften 4-bändigen Eismond-eBook-Sammelbandes.

Gefreut haben mich
- das Wiedersehen mit der liebgewonnenen Weltraumcrew und zusätzliche Einblicke in deren Gedanken- und Gefühlswelt,
- die kurzen Impressionen zum China der Zukunft und zu politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen im Jahr 2047/2048 (hiervon gern mehr Details in weiteren Bänden),
- die Lerneffekte und das atmosphärische und spannende Erkunden des Jupitermondes Io,
- ein Ende, das zwar nicht alle Fragen beantwortet, es aber ermöglicht, die Eismond-Reihe zufrieden nach 3 Bänden abzuschließen.

Schwächen:
- Antriebsfeder für Lis Verhalten wirkt zu gewollt und nicht glaubhaft,
- gebildete Figuren wirken streckenweise dumm oder naiv,
- Ende auf die letzten Seiten gequetscht, kurz und abrupt,
- Kontinuitätsfehler, d. h. angeführte Probleme wie die Energieversorgung im Auftaktband „Enceladus“, Kommunikationsbarrieren zum Enceladus-Wesen, Entwicklung des Babys, KI Siri scheinen gar nicht oder nur halbherzig weiterverfolgt zu werden,
- hochspannende Denkansätze und Themenfelder wie das Enceladus-Wesen, Konflikte rund um Künstliche Intelligenz und digitalisierte Persönlichkeit werden zu kurz angerissen.

Es ist immer noch ein Werk, das mich (als Noch-Sci-Fi-Neuling mit Interesse an Zukunftswelten und technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen, ohne entsprechenden Beruf) unterhält und bildet, aber es verärgert, wenn vorhandene inhaltliche Potenziale nicht genutzt werden und ich regelmäßig Zeugnisse mangelnder Liebe zum Detail vorfinde, die wohl auch dem fehlenden Lektorat und der Eile aufgrund des hohen Turnus der Veröffentlichungen (mehr als 5 Bücher jährlich) geschuldet sind. Selbst wenn man wie ich diverse Bücher von Brandon Q. Morris liest und im x-ten Folgeband oder Ableger (Never Ending Story) ein Denkansatz doch noch vertieft wird, macht es den Unmut nicht ungeschehen. Eine solche Abhängigkeit zu schaffen, empfinde ich nicht als fördernswertes, faires Marketing.

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