Brandon Q. Morris

 4 Sterne bei 356 Bewertungen
Autor*in von Die Störung, Titan und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Brandon Q. Morris ist Physiker und beschäftigt sich beruflich und privat schon lange mit Weltraum-Themen. Er wäre gern Astronaut geworden, musste aber aus verschiedenen Gründen auf der Erde bleiben. Sein Ehrgeiz ist es deshalb, spannende Science-Fiction-Geschichten zu erzählen, die genau so passieren könnten. Was seinen Besuch im All betrifft: Er arbeitet daran.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die schwarze Stele (ISBN: 9783989423718)

Die schwarze Stele

Neu erschienen am 31.05.2024 als Taschenbuch bei Nova MD.
Cover des Buches Das Tor 3 (ISBN: 9783989424449)

Das Tor 3

Neu erschienen am 29.04.2024 als Taschenbuch bei Nova MD.
Cover des Buches Tachyon 3 (ISBN: 9783596707331)

Tachyon 3

 (3)
Neu erschienen am 23.04.2024 als Taschenbuch bei FISCHER Tor. Es ist der 3. Band der Reihe "Tachyon".

Alle Bücher von Brandon Q. Morris

Cover des Buches Titan (ISBN: 9783945796931)

Titan

 (26)
Erschienen am 17.01.2018
Cover des Buches Proxima Rising (ISBN: 9783963570155)

Proxima Rising

 (22)
Erschienen am 03.11.2018
Cover des Buches Die Störung (ISBN: 9783596700479)

Die Störung

 (28)
Erschienen am 26.01.2021
Cover des Buches Enceladus (ISBN: B01N7QX7AV)

Enceladus

 (21)
Erschienen am 23.01.2017
Cover des Buches Enceladus (ISBN: 9783945796924)

Enceladus

 (18)
Erschienen am 06.11.2017
Cover des Buches Io (ISBN: 9783947283002)

Io

 (15)
Erschienen am 02.06.2017
Cover des Buches Die letzte Kosmonautin (ISBN: 9783596706754)

Die letzte Kosmonautin

 (15)
Erschienen am 29.03.2022
Cover des Buches The Hole (ISBN: 9783963570001)

The Hole

 (14)
Erschienen am 10.08.2018

Neue Rezensionen zu Brandon Q. Morris

Cover des Buches Tachyon 3 (ISBN: 9783596707331)
Doreen_Klauss avatar

Rezension zu "Tachyon 3" von Brandon Q. Morris

Finale
Doreen_Klausvor einem Monat

Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, den das Raumschiff mit Yinis Vater kommt auf Terra Nova an und mit ihm die geheimnisvolle Macht, vor der er in seiner letzten Nachricht so eindringlich gewarnt hat. Auch Yini und ihre Mutter sind auf dem Weg dorthin, ebenso wie Monte, gejagt von der KI X7. Unaufhaltsam nähert sich die mächtige außerirdische Bedrohung und die Menschheit steht vor wichtigen Entscheidungen.

Der letzte Teil der Trilogie schließt an die Ereignisse aus Band zwei an. Die einzelnen Abschnitte der Geschichte folgen dieses Mal natürlich Yini nach ihrer erfolgreichen Flucht, der mörderischen KI X7, die ihnen hinterher jagt und natürlich Yinis Vater. Monte, der mir in den anderen Büchern sehr ans Herz gewachsen ist, tritt erst recht spät in Erscheinung, dafür macht der Leser Bekanntschaft mit einem neuen Charakter, der das Zeug zum Helden hat. Einige der Figuren machen während der finalen Ereignisse eine interessante Entwicklung durch, die man so wahrscheinlich nicht immer erwartet hätte. 

Der Autor lässt seine Figuren in gewohnter Weise abwechselnd erzählen. Damit der zeitliche Ablauf klar wird, sind die einzelnen Kapitel mit Ort und Zeit betitelt. Ich habe recht schnell aufgegeben, da durchzublicken, denn die Handlungsstränge werden zwar simultan erzählt, laufen aber teilweise mit enormer zeitlicher Verschiebung ab. Was im ersten Buch seinen Anfang mit den Tachyonübertragungen genommen hat, die von Yini transkribiert wurden, verbindet sich jetzt, weit über einhundert Jahre später mit den aktuellen Ereignissen und verwebt sich letztlich gekonnt zu einem gemeinsamen Handlungsstrang. Alle bisherigen Ereignisse streben auf diesen finalen Punkt zu, um die Zusammenhänge zu verstehen muss man aber die anderen Bücher gelesen haben. Ich habe nach all dieser Vorbereitung, zugegebenermaßen, ein ziemlich furioses Finale erwartet und war dann etwas enttäuscht davon, wie unaufgeregt der Autor das letztlich löst, obwohl es natürlich rückblickend vollkommen logisch ist. 

Der Stil des Autors ist gewohnt leichtgängig und fesselnd. Auch wenn ich das ein, oder andere Mal gut auf ein paar hundert Worte hätte verzichten können, war die Geschichte in Idee und Umsetzung ganz meins. SiFi Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, Raumschiffe, fremde Planeten, außerirdische Lebensformen,  interstellares Reisen, künstliche Intelligenz, modifizierte Klonkörper, Waffen mit unvorstellbarer Vernichtungskraft und, und, und. Was ich dem Autor hier hoch anrechne ist, dass er mich nicht mit technischen Details erschlägt, die ich eh nicht verstehen könnte. Die komplizierten zeitlichen Abläufe sind verwirrend genug, hier wäre vielleicht eine Art Zeitstrahl am Ende des Buches sehr praktisch. 

Auf insgesamt wohl über 1500 Seiten hat der Autor hier eine recht klassische Geschichte gebaut, in der gewöhnliche Menschen eher durch Zufall zur Rettung der Menschheit beitragen. Nicht neu, aber immer hier sehr spannend erzählt. Ich habe die Figuren sehr lieb gewonnen und werde zum Abschied schon ein bisschen wehmütig. Am Ende empfinde ich sogar für X7 sowas wie Sympathie, wer hätte das im ersten Buch gedacht. 

 

Cover des Buches Tachyon 3 (ISBN: 9783596707331)
Sorkos avatar

Rezension zu "Tachyon 3" von Brandon Q. Morris

Ist die Welt noch zu retten?
Sorkovor 2 Monaten

Eine spannende Trilogie mit einem runden Abschluss, der Autor schreibt wirklich spannende Geschichten aus der Zukunft. Allerdings muss gesagt werden, dass man diesen dritten und letzten Teil nicht isoliert lesen sollte. Um die manchmal komplexen Zusammenhänge verstehen zu können, sind die Informationen aus den ersten beiden Teilen notwendig. Alle drei Teile zusammen ergeben eine schlüssige Story, und alle sind sehr gut lesbar. Das ist man als Leser von Brandon Q. Morris gewohnt.

Die Wandlung von Mike Decker ist traurig, aber nachvollziehbar. Die Wandlung von X7 klingt sympathisch, aber man weiß natürlich nicht, ob sie das wirklich ernst meint. Tsai Yini und Monte stehen vor schwierigen Aufgaben, die sie meistern müssen um die Welt zu retten.

Der Leser sollte meiner Ansicht nach nicht versuchen, die Geschichte an der Realität zu messen. Es ist reine Fantasie, und man muss sich darauf einlassen. Dann wird es ein spannendes Erlebnis in einer fernen Zukunft. Wer dieses Genre mag, der sollte diese Trilogie lesen!

Cover des Buches Das Triton-Desaster (ISBN: 9783963570049)
Buchkomets avatar

Rezension zu "Das Triton-Desaster" von Brandon Q. Morris

Spannende Hard Science Fiction
Buchkometvor 4 Monaten

"Das Triton-Desaster" von Brandon Q. Morris ist ein packender Science-Fiction-Roman, der mich gut von Anfang bis Ende unterhalten hat. Die Geschichte folgt dem Astronauten Nick, der erst seinen Job und dann seine Frau verliert. Zu allem Überfluss will nicht einmal mehr die Katze etwas mit ihm zu tun haben (das aber nur am Rande... 😅). Perfekt also, die Erde für einen vierjährigen Auftrag Richtung Neptunmond Triton zu verlassen. Sein Auftrag: Mal nach dem Rechten zu sehen und den Megalaser anzuwerfen. Natürlich kommt alles ganz anders als gedacht…

Besonders beeindruckend fand ich, wie der Autor wissenschaftliche Erkenntnisse über den Mond aufgriff und sie zu einer fesselnden Handlung weiterspann. Außerdem fügten sich die eingestreuten Nachrichten von Zuhause sehr gut ein. Der Geschichte hat das eine zusätzliche Tiefe und Emotionalität gegeben, und man konnte auch mit Nick mitfühlen, bangen und hoffen. Die charmante Darstellung des kleinen "Putzroboters", der Nick begleitet, konnte mir zudem, hin und wieder, ein Schmunzeln entlocken. Selbstverständlich konnte der kleine Kerl mehr als nur putzen. Die Story ist logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Der Schreibstil auch für nicht Experten sehr verständlich. 

Das Ende hingegen fühlte sich leicht so an, als bestünde eine gewisse Eile seitens des Autors, vor allem im letzten Drittel des Buches. Für meinen Geschmack, war’s dann schneller vorbei als ich Triton sagen konnte. An sich tut das der Geschichte keinen großen Abbruch, aber etwas mehr Tiefe hätte ich mir im Abschluss schon gewünscht.

Insgesamt ist "Das Triton-Desaster" aber ein gelungener Science-Fiction-Roman, der auf aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen basiert, mit nachvollziehbaren Charakteren überzeugt und einfach gut zu unterhalten weiß. 

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