Brandon Sanderson Alcatraz und die dunkle Bibliothek

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Inhaltsangabe zu „Alcatraz und die dunkle Bibliothek“ von Brandon Sanderson

Vergesst Bartimäus und Eragon – jetzt kommt Alcatraz! Schon immer zieht Alcatraz Smedry das Unglück magisch an – was er auch anfasst, es zerbricht, ob Teller, Türgriffe oder gar die Beziehung zu diversen Pflegeeltern. Als er jedoch an seinem dreizehnten Geburtstag einen Sack voll Sand erhält, nimmt sein Leben eine bizarre Wendung. Denn schneller als Alcatraz blinzeln kann, wird ihm der Sand, der natürlich kein gewöhnlicher ist, gestohlen. Dahinter steckt der Geheimbund der dunklen Bibliothekare, deren grundböses Ziel die Weltherrschaft ist. Der Sand des Jungen ist der letzte fehlende Teil. Alcatraz muss sie stoppen, indem er in die gefährliche Welt der Bücher hinabtaucht...

Amüsanter Einstieg für Kinder in die Fantasie.

— Klexxi
Klexxi

Fantastische Reise - nicht nur für Kinder und Jugendliche - in eine Welt, in der Bibliothekare die Bösewichter sind.

— humni
humni

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  • Was macht man aus dem Talent, Dinge kaputtzumachen?

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    humni

    humni

    16. April 2016 um 19:50

    (Eins vorweg: Ich bin Original-Leser. Ich habe das Buch auf englisch gelesen, weiß also nichts über die Qualität der Übersetzung).Alcatraz ist ein Waisenjunge - jedenfalls glaubt er das - der von Pflegefamilie zu Pflegefamilie durchgereicht wird, weil er das Talent hat, alles kaputtzumachen.Dann steht eines Tages sein Großvater vor der Tür und eröffnet ihm, dass die Welt, die er kennt, nur ein Teil einer größeren Welt ist, und dass die bösen Bibliothekare dafür sorgen, dass die Welt so ist, wie sie ist, und niemand etwas davon ahnt.Ich will gar nicht mehr verraten, das Buch macht einen Heidenspaß zu lesen, Sanderson erklärt auch deutlich, wie er die Geschichte aufbaut (das Buch kann also jüngere Leser auch durchaus dazu animieren, selbst das Schreiben anzufangen). Da Sanderson nun auch für (nicht nur) seinen Schreib-Podcast "Writing Excuses" bekannt ist und Vorlesungen darüber hält, weiß der Mann, was er da tut.Wie üblich bei Sanderson gibt es facettenreiche, aber nicht überfrachtete Charaktere, einen interessanten Plot und ein großes und würdiges Finale.Ich werde mich mal direkt auf die Fortsetzung stürzen.

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  • Lustige Fantasy in normaler Welt mit dunklen Bibliothekaren

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext macht schon neugierig, doch die Story ist echt klasse. Der Autor packt seine Story in die normale Welt, so wie wir sie kennen und schafft eine Verquickung, die einfach passt. Hinzu kommen skurrile, lebendige Figuren, die einen sofort in ihren Bann ziehen. Natürlich sind sie stellenweise überzeichnet, aber genau das macht sie aus - das lässt sie so hübsch bizarr daher kommen. Mal ehrlich, kennt ihr ein Buch, in dem „alles zerbrechen“ eine Gabe ist? Sehr ihr, und genau das macht das Buch aus. Auch der Schreibstil ist lustig. Der Autor spricht mit dem Leser, erzählt ihm von Stilmitteln und Absichten, die Spannung zu erhöhen und gibt auch zu, dass Autoren Sadisten sind und ihre Leser gern auf falsche Fährten locken und sie sich freuen, wenn der Leser mit den Figuren mitfiebert. Also alles in allem in lustiges Märchenbuch, welches ich größeren Kindern, Teenagern und Erwachsenen mit Vorlieben für Fantasy mit 5 Sternen empfehle. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Vergesst Bartimäus und Eragon - jetzt kommt Alcatraz! Schon immer zieht Alcatraz Smedry das Unglück magisch an – was er auch anfasst, es zerbricht, ob Teller, Türgriffe oder gar die Beziehung zu diversen Pflegeeltern. Als er jedoch an seinem dreizehnten Geburtstag einen Sack voll Sand erhält, nimmt sein Leben eine bizarre Wendung. Denn schneller als Alcatraz blinzeln kann, wird ihm der Sand, der natürlich kein gewöhnlicher ist, gestohlen. Dahinter steckt der Geheimbund der dunklen Bibliothekare, deren grundböses Ziel die Weltherrschaft ist. Der Sand des Jungen ist der letzte fehlende Teil. Alcatraz muss sie stoppen, indem er in die gefährliche Welt der Bücher hinabtaucht...

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    • 2
    Buchtoaster

    Buchtoaster

    16. May 2015 um 00:21
  • Alcatraz Band 1

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    AnnikasBuecherwelt

    AnnikasBuecherwelt

    23. November 2013 um 22:09

    Schon immer zieht Alcatraz Smedry das Unglück magisch an - was er auch anfasst, es zerbricht, ob Teller, Türgriffe oder gar die Beziehung zu diversen Pflegeeltern. Als er jedoch an seinem dreizehnten Geburtstag einen Sack voll Sand erhält, nimmt sein Leben eine bizarre Wendung. Denn schneller als Alcatraz blinzeln kann, wird ihm der Sand, der natürlich kein gewöhnlicher ist, gestohlen. Dahinter steckt der Geheimbund der dunklen Bibliothekare, deren grundböses Ziel die Weltherrschaft ist. Der Sand des Jungen ist der letzte fehlende Teil. Alcatraz muss sie stoppen, indem er in die gefährliche Welt der Bücher hinabtaucht...   Originaltitel: Alcatraz Versus the Evil Librarians 12,00€ gebunden Heyne Verlag 301 Seiten   „Alcatras“ ist mal eine ganz andere Reihe von Brandon Sanderson. Nicht nur das es Urban Fantasy ist sondern der Schreibstil ist auch völlig anders als ich es aus „Elantris“ oder „Sturmklänge“ kenne. Es wird so dargestellt, dass Alcatraz der Autor und gleichzeitig der Protagonist ist, und er beteuert dem Leser ständig, dass das, was er erzählt, wahr ist, auch wenn es völlig sinnlos ist. Er sagt auch oft, dass er nicht nett und schon gar kein Held ist und beweist dies, indem er bei jeder spannenden Stelle irgendetwas Unwichtiges zwischendurch erzählt. Das hat mich manchmal echt auf positive Weise in den Wahnsinn getrieben. Aber er erzählt auch so unglaublich lustig, dass man das ganze Buch einfach nicht richtig ernst nehmen kann. Der junge Alcatraz ist ein sympathischer Charakter, der von dem einen auf den anderen Tag mit Sachen konfrontiert wird, die für ihn (und für uns) eigentlich vollkommen dämlich sind, geht damit aber ziemlich gelassen um, da er durch sein Talent alle möglichen Sachen kaputt zu machen schon abschottet ist. Grandpa Smedry finde ich auch sehr genial, er hat so eine lockere Art mit den Dingen um zu gehen, die echt lustig ist. Bastille, die mürrische, dreizehnjährige Kriegerin, wird oft von den beiden Smerdrys zur Weißglut getrieben, da sie sich ständig in Schwierigkeiten bringen und sie doch auf sie aufpassen soll. Sie wächst einem auch ans Herz. Von der Welt der Okulatoren erfahren wir im ersten Band zwar noch recht wenig, aber was wir erfahren, ist verwirrend und spannend zu gleich, denn anscheinend ist die Welt von Alcatraz (also unsere Welt) gar nicht so wie sie scheint, sondern von den Bibliothekaren verdreht worden. Das Buch hat angefangen mit einer Stelle nah dem Ende - allerdings nicht das Ende dieses Bandes und so möchte man unbedingt wissen wie es weiter geht. Der Titel passt natürlich gut, da es um Alcatraz und um böse Bibliotheken geht, und das Cover sieht auch geheimnisvoll aus, aber vielleicht hätten sie besser den Sand vorne abgebildet anstatt ein Buch, weil es geht ja um den Sand. Auf dem Amerikanischen Cover ist eine Okulatorenbrille abegbildet das finde ich auch sehr gut. Da es nur knapp 300 Seiten hat liest es sich auch ziemlich schnell. Also ein richtig lustiges Buch, auch gut für zwischendurch, und ich werde auch noch die anderen Bände lesen. 4 von 5 Bücherwelten.

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  • Etwas Besonderes

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    fin_fish

    fin_fish

    12. November 2013 um 11:10

      Titel : „Alcatrz und die Dunkle Bibliothek“ Autor : Brandon Sanderson ISBN : 978-3-453-52414-9 Preis : 12,00 € Verlag : HEYNE Klapptext : „Lies zwischen den Zeilen Alcatraz – die dunklen Bibliothekare müssen gestoppt werden.“ „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um euch auf einen sehr wichtigen Punkt aufmerksam zu machen : Sollte jemals ein alter Mann bei euch auftauchen, dessen Geisteszustand euch Anlass zur Sorge bereitet und der behauptet, er sei euer Großvater und ihr müsst ihn auf eine Mission von höchster Dringlichkeit begleiten, dann solltet ihr rundheraus ablehnen. Unglücklicherweise sah ich mich, wie ihr gleich feststellen werdet, sehr bald genötigt, diese Regel zu brechen . . . … und schon findet sich Alcatraz Smendry, der Junge mit dem Talent, Dinge zu zerbrechen – in einem der wundersamsten Abenteuer aller Zeit wieder.“ Aufmachung : Ich hatte das Glück diese schöne gebundene Ausgabe auf dem Flohmarkt erstehen zu können. Wo sich der Klappentext auf der Rückseite befindet und es wie ein Brief auf einer Pergament Rolle geschrieben ist. Die Einleitung im Inneren ist auf die selbe Art gestaltet und dort finden wir das Vorwort des Autors, das den Leser sofort in seinen Bann zieht. Meinung : Ich kann guten Gewissens sagen, dass Brandon Sanderson definitiv zu meinen Lieblingsautoren gehört. Als ich seine Trilogie zu „Die Kinder des Nebels“ gelesen hatte stand das für mich fest, umso glücklicher war ich ein weiteres Buch von ihm ergattern zu können. Und mein Vertrauen wurde übertroffen, die Idee der Geschichte ist so besonders, dass ich einfach nur verliebt bin. „Ich bin kein guter Mensch. Oh, ich weiß, was man sich über mich erzählt. Man nennt mich Okulator Dramatus, Held, Retter der Zwölf Königreiche … Aber das sind nur Geschichten.“ Sofort war meine Neugierde geweckt, z.B. was ist ein Okulator oder was hat es mit dem Talent von Alcatraz alles zu zerstören auf sich ? Wir begleiten einen Jungen, der von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht wird, da aus unerfindlichen Gründen ziemlich alles zu Bruch geht womit er in Berührung kommt. Vom Türgriff bis zur Gourmetküche. Vor Nichts macht sein vermeintliches „Talent“ halt. Doch was wäre, wenn er nicht das Waisenkind ist was ihm sein ganzes Leben weiß gemacht wurde ist ? Was wäre wen es einen Geheimbund der dunklen Bibliothekare gäbe, die, die Wahrheit vor der Welt verstecken ? Ein Buch das von der Ersten bis zur Letzten Seite verzaubert und dies besonders für Buchliebhaber zu empfehlen ist da es ja um Bücher und Bibliothekare unsere eigentlichen „Freunde“ geht. Die Idee und Umsetzung ist so gelungen das die weiteren Teile für mich ein absolutes Muss sind, da ich unbedingt wissen will wie es weiter geht. Also eine echte Empfehlung für alle, die mal etwas abseits der üblichen Pfade träumen wollen.

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  • Neue Serie mit Potential nach oben!

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Azrael

    Azrael

    09. October 2013 um 23:37

    Das vorliegende Buch ist lediglich der erste Band einer neuen Serie und liest sich fast wie eine etwas zu lang geratene Einleitung. Trotzdem hat das Buch etwas. Es ist eindeutig anders, mit seinem Helden, der sich selbst immer wieder als bösen Menschen bezeichnet und so gar nichts von Mut und Heldentum wissen will. Die Welt, in die Pflegekind Alcatraz nach seinem 13. Geburtstag hineingerät scheint so völlig auf den Kopf gestellt, dass er dem alten Mann zunächst nicht so recht glauben mag, der ihm erzählt er wäre sein Enkel. Sein persönlicher Fluch alles kaputt zu machen, das er berührt, soll gar ein unglaubliches Talent sein. Dazu ein Beutel geheimnisvoller Sand als Erbe, der auch noch gestohlen wird. Und dann ist da noch die Sache mit den Bibliothekaren, böse Bibliothekare, die nach der Macht streben. Aber mehr sei nicht verraten, Spione könnten sich auch hier auf Lovelybooks verstecken. Schade ist nur, dass es keiner der Charas geschaft hat bei mir einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, man fiebert nicht mit, wenn es gefährlich wird. Klar, sie sind ungewöhnlich und schrullig, aber noch fehlt es mir an einer Verbindung zu ihnen. Vielleicht ändert sich das noch in den folgenden Bänden. Auch die ständigen Unterbrechnungen und das Abschweifen des Erzählers "Alcatraz" selbst, empfinde ich als störend. Es zieht das Buch nur unnötig in die Länge, macht es aber nicht spannender, im Gegenteil. Alles in allem also der Einstieg in eine neue Serie mit Potential nach oben. Die Idee ist aber auf jeden Fall ganz anders und erinnert vom Stil her tatsächlich etwas an Lemonie Snicket. Also ruhig zugreifen und der ungewöhnlichen Geschichte eine Chance geben. Ich werde mir sicher Band 2 anschaffen und bin gespannt, wie sich die Serie noch entwickelt.

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  • Alcatraz

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Janiine

    Janiine

    29. September 2013 um 18:06

    Eine schöne kleine Geschichte die mich für ein paar Stunden in eine andere Welt mitgenommen hat! =)

  • Einzigartig

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Amenea

    Amenea

    23. June 2013 um 15:22

    Der begeisternde Auftakt der Serie. Ich dachte mich nichts dabei, als ich dieses Buch fand. Es war etwas dünner als die meisten, die ich immer lese, doch das hat meinen Lesespaß nicht getrübt. Es fängt ganz klassisch an: Alcatraz, gefesselt an einen Altar. Man denkt: Super, er wird gleich gerettet und man erfährt gleich die genaueren Umstände. Falsch gedacht.  Ein guter Schachzug des Autors, es eben anders zu machen. Alcatraz denkt nämlich über seine Eltern nach und sein Leben mit der seltsamen Gabe, Dinge zerbrechen zu können. Das Buch ist wirklich mit derartiger Präzision ausgearbeitet, die man nur bei wirklich wenigen Büchern findet. Ich war sofort begeistert, denn das Buch zog mich in seinen Bann. Nicht nur die Schreibweise, auch die Geschichte an sich ist einzigartig. Absolute Kaufempfehlung!

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  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2012 um 13:45

    Eine ausführliche Rezension findet Ihr in meinem Blog:

    http://twineetys.blog.de/2010/07/21/alcatraz-9015514/

  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    18. August 2011 um 21:27

    Zum Inhalt: Schon immer zieht Alcatraz Smendry das Unglück magisch an. Was er auch anfässt, es zerbricht einfach. Dabei ist es egal um was es sich handelt: Teller, Türklinken und sogar menschliche Beziehungen leiden unter seinem Zerstörungswahn. Doch eigentlich will Alcatraz gar nichts zerstören, es passiert einfach. Als er dann an seinem 13ten Geburtstag einen mysteriösen Sack voll Sand erhält, verändert sich sein Leben schlagartig. Kurz darauf wird ihm der wertvolle Sand gestohlen, sein verschollener Großvater taucht auf und er muss sich in die gefährliche Welt der Bibliothekare begeben um den Sand wiederzubekommen. Denn wer den Sand besitzt, der kann sich die Welt zu Eigen machen… Meine Meinung: „Alcatraz und die dunkle Bibliothek“ ist der erste Band einer Reihe. Der zweite Band „Alcatraz und das Pergament des Todes“ ist bereits im Heyne Verlag erschienen. Das Buch lässt sich flüssig durchlesen und ist sowohl für Leseeinsteiger als auch für Erwachsene etwas. Es spielt in der modernen Zeit ist aber mit Elementen aus der Vergangenheit verbunden (wie zum Beispiel der antike Sand). Das Buch ist zum Teil in Tagebuchform geschrieben (Anfang und Ende). Der Autor wählte die Ich-Perspektive um sich besser in die Gedanken des Protagonisten (Alcatraz) hinein versetzen zu können. Man lernt die auch für ihn vollkommen neue Welt so ganz gut kennen und kann seine Zweifel und Verunsicherungen gut nachvollziehen. Ich würde sagen es handelt sich um ein typisches Jugendbuch. Zu Beginn lernen wir Alcatraz ein wenig besser kennen, dann eröffnet der Großvater ihm wer er wirklich ist und was es mit seiner Gabe auf sich hat. Da der Großvater ihm das Rätsel aber nur scheibchenweise auflöst, bleibt das Buch bis zum Schluss spannned. Außerdem möchte man ja auch wissen, ob er den Sand wieder zurück bekommt. Ein gelungenes Fantasybuch für jedes Alter. Ich hoffe, dass der Autor weiter an der Reihe arbeitet und man noch viele Abendteuer vom chaotischen Alcatraz lesen kann. Wirklich ein nettes Buch. Bewertung: 3/5 Sterne

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  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    :Pandora:

    :Pandora:

    25. January 2011 um 22:26

    Alcatraz beschädigt einfach alles ins einer Umgebung, so nennt er es jedenfalls. Andere würden es eher zerstören nennen. Türklinken brechen in seiner Hand ab, Küchen gehen in Flammen auf, sogar Arme brechen. An seinem dreizehnten Geburtstag bekommt er endlich die Erklärung dafür: Es ist sein Talent. Da er ohne Eltern aufwuchs konnte er nicht ahnen, dass in seiner Familie ungewöhnliche, aber oft nützliche Talente verbreitet sind. Er schlittert in ein Abenteuer, dass seine ganze Sichtweise auf die Welt in der er lebt verändert. Die Erzählart des Autors ist sehr eigen. Er funkt ständig an spannenden Stellen in die Geschichte hinein, mit wie er selbst zugibt überflüssigen Kommentaren. An manchen Stellen ist das recht witzig, so zum Beispiel an jedem Kapitelanfang und die letzte Seite des Buches, an vielen Stellen wirkt es aber gezwungen komödiantisch. Der Story an sich mangelt es nicht an Einfallsreichtum und würde in einem normalen Erzählstil genauso gut vielleicht sogar besser rüber kommen. Mein Fazit ist, dass es eher ein leichtes Lesevergnügen darstellt.

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  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    sabisteb

    sabisteb

    23. August 2010 um 14:07

    Alcatraz Smedry, der zukünftige Held der freien Königreiche ist ein schwieriges Kind, denn er hat ein besonderes Talent: er macht alles was er anfasst kaputt, einfach so, ohne sein Zutun. Schon sehr früh zeigt sich diese besondere Gabe, was dazu führt, dass er von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht wird. Zu seinem dreizehnten Geburtstag erhält der junge Alcatraz per Post sein Erbe: Einen kleinen Sack voller Sand. Noch ahnt er nicht, dass dieser Sand sein Leben verändern wird, denn sein Vater hat den Großteil seines Lebens damit verbracht, diesen Sand zu sammeln. Dieser Sand ist etwas ganz besonderes, nur leider weiß Alcatraz das nicht und lässt ihn sich von den dunklen Bibliothekaren stehlen. Nun ist guter Rat teuer, denn wenn nicht großes Unheil über die Menschheit kommen soll, muss Alcatraz diesen Sand wieder zurückholen, denn die dunklen Bibliothekare kontrollieren das Wissen in den Ländern des Schweigens. Sie kontrollieren, was gelesen wird, was gesehen wird, was gelernt wird. Um diese Macht zu brechen, muss Alcatraz den Sand zurückholen. Dafür jedoch muss er die Zentralbibliothek infiltrieren und gegen den dunklen Okulator kämpfen. Dieses Buch ist wirklich sehr schwer zu beschreiben, denn dieses Buch ist extrem abgedreht. Am besten beschreibt man es wohl als eine moderne Version von Alice im Wunderland, denn vieles in der Welt, in die Alcatraz gerät, ist so abgedreht und Dadaistisch wie in Alice im Wunderland. Auch viele Gespräche und Dialoge erinnern stark an Alice im Wunderland und auch ein wenig an die Lemony Snicket Bücher. Genau wie in Lemony Snicket schreibt Alcatraz die Geschichte und er nimmt immer wieder direkten Kontakt zu seinen Lesern auf. Er erklärt ihnen, was für Kniffe er in seinem Buch verwendet, um sie bei der Stange zu halten, wie Kliffhanger am Ende eines Kapitels, Informationen anzudeuten, die spannend sind, aber erst gaaaaaaaaanz zum Schluss des Buches kommen, und dass man niemals eine Actionszene unterbrechen soll, er hätte es einmal getan und bereue das noch immer. Diese Einschübe sind sehr witzig, teils irritierend und teils wirklich informativ, und er hat schon recht, wenn er behauptet, Autoren sind grässliche Menschen, sie sich am Leid anderer ergötzen. Nichts freut einen Autor so sehr, als zu hören, dass jemand wegen der Lektüre eines seiner Bücher bis in die frühen Morgenstunden wach gehalten wurden (S. 245). Und ja, der Schluss entscheidet of, ob einem ein Buch gefallen hat oder nicht (S. 255). Mein Lieblingssatz (leider nur zu wahr): Meiner Erfahrung nach werden die meisten Probleme im Leben dadurch verursacht, dass einem entscheidende Informationen fehlen. Viele Leute wissen eben nicht das, was sie wissen müssen .Einige ignorieren die Wahrheit, andere verstehen sie ganz einfach nicht (S. 217) Aber auch dieser ist wirklich lehrreich: Algebra ist gut für die Entwicklung. Ungefähr wie Demut, nur mit mehr Faktoren (S. 255). Fazit: Abgedrehtes, witziges Kinderbuch. Eine Mischung aus Alice im Wunderland und Lemony Snicket.

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  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Ruebie

    Ruebie

    31. July 2010 um 18:30

    Im Gegenteil zu der einen oder anderen Bewertung finde ich gerade diese "Unterbrechungen" gut und sogar notwendig für dieses Buch. Es lebt von diesen Einschüben und Brandon Sandersons humorvollen Schreibstil :D

  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Jim

    Jim

    26. September 2009 um 23:07

    Ziemlich hektige Storyline, sehr abgedrehte Handlungsstränge.
    Wem das nichts ausmacht wird ein recht lustiges Buch vorfinden.

  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    sonjastevens

    sonjastevens

    11. March 2009 um 12:23

    Alcatraz Smedry ist ein Junge mit einem besonderem Talent, das Talent alles zu zerbrechen, was in seine Finger kommt. Aus diesem Grund wurde er von einer Pflegefamilie zur anderen gereicht. Bis zu seinem 13. Geburtstag, als er Sand von seinen "richtigen" Eltern in einem Päkchen zugesandt bekommt. Einen Tag später lernt er seinen Großvater kennen, mit dem er auf eine besondere Reise geht. Er erfährt, wer er wirklich ist, warum er alles zerbricht und was es mit dem Sand, den er geschenkt bekommen hat, der ihn aber auch wieder gestohlen worden ist, auf sich hat... Das Cover des Buches sieht sehr vielversprechen aus... aaaaber.... Auch die Geschichte an sich ist gut - vor allem für junge Jugendliche. Für Erwachsene ist die Geschichte meiner Meinung nach zu anspruchslos, eher langweilig. Der Schreibstiil des Autors / Erzählers hat mir überhaupt nicht gefallen. Ständig wird der Leser vom Erzähler persönlich angesprochen, was absolut nervig ist und den Fluss der Geschichte zerstört. In der Mitte des Buches war ich so angenervt, dass ich das Buch beinahe nicht zu Ende gelesen hätte. Positiv an dem Buch ist, dass es nicht dick ist und auch sehr schnell (fertig) zu lesen ist!

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  • Rezension zu "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" von Brandon Sanderson

    Alcatraz und die dunkle Bibliothek
    Belladonna

    Belladonna

    03. March 2009 um 07:25

    Zu diesem Buch fällt es mir schwer eine Rezension zu schreiben. Am besten beginne ich mit einer kurzen Zusammenfassung um was es überhaupt in diesem Buch geht. "Alcatraz und die dunkle Bibliothek" handelt von einem Jungen namens Alcatraz Smedry der von einer Pflegefamilie zur nächsten wandert. Das hat auch einen ganz bestimmten Grund, den Alcatraz zerstört immer die Gegenstände die die Familien am liebsten haben, sei es eine Figurensammlung der Pflegemutter oder die Küche einer Gourmetköchin. Alcatraz sieht sich selbst als schlechter Mensch und weiß nicht so richtig wo er hingehört. An seinem 13. Geburtstag bekommt er von seinen leiblichen Eltern ein Päckchen mit seinem Erbe (ein Päckchen Sand) geschickt somit beginnt eine "eigentlich" spannende Fantasy Story. Alcatraz lernt eine vollkommen neue Welt mit Okulatoren, Rittern und Bibliothekaren kennen. Sein Grandpa leitet ihn durch diese neuen Empfindugen da Alcatraz selbst ein Okulator ist. Die beiden haben auch schon eine Mission, denn der geheimnisvolle Sand wurde von den Bibliothekaren gestohlen... Mein Fazit:Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht und man könnte sie auch spannend schreiben, was dem Autor leider nicht gelungen ist. Und dann sind da noch diese Unterbrechungen die der Autor einschiebt! Mitten in der Geschichte tauchen dauernt Bemerkungen zum Autor und zum Verfassen von Geschichten auf. Wegen dem nicht so gelungenen Schreibstil bekommt das Buch von mir auch nur zwei Sterne.

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