Brandon Sanderson Die Kinder des Nebels

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder des Nebels“ von Brandon Sanderson

Vom Untergang eines magischen Reiches

Seit über eintausend Jahren ist die Welt von Asche bedeckt. Seit über eintausend Jahren herrscht der unsterbliche Lord Ruler und versklavt das Volk der Skaa. Die Hoffnung scheint längst verloren, bis eines Tages ein junger Mann mächtige Fähigkeiten entwickelt und eine Schar von Rebellen versammelt. Sein Plan: Er will sie ebenfalls die Kontrolle über die magischen Kräfte lehren – und den allmächtigen Lord Ruler stürzen …

Der atemberaubende Auftakt einer neuen großen Saga.

Einmal Sanderson, immer Sanderson.

— sebastianwo

Brandon Sanderson und seine Magiesysteme - momentan wohl der kreativste Kopf im Fantasygenre.

— Sarahhannover

Fantastisch, aber...

— Dominique_Stalder

genialer Auftakt zu einer fantastischen Reihe

— Sartados

Anfangs hatte sich das Buch sehr gezogen aber dann...

— VoiPerkele

Düstere Welt mit klugem Magie System!

— Lovepotion

Der epische Auftakt zu einer spannenden Fantasy-Reihe! Ich war begeistert von der originellen Grundidee und der starken Protagonistin.

— littleowl

„Kinder des Nebels“ ist ein wunderbarer Auftakt und verspricht noch eine weiterhin großartige Geschichte.

— RueSar

Ein guter Auftakt, der viele Fragen für die weiteren Bände offen lässt..

— LiveReadLove

Dieses Gefühl, wenn man die letzte Seite gelesen hat und sofort Heimweh bekommt.. Ich brauche dringend Band 2!

— _Jassi

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    Die Kinder des Nebels

    Dominique_Stalder

    10. June 2017 um 15:04

    Brandon Sanderson wurde mir schon von so vielen Seiten empfohlen. So wurde ich ja bereits genötigt, das erste Buch von ihm zu lesen. Viele Vorschusslorbeeren, erzeugten eine gewisse Erwartungshaltung. Aber wurde die erfüllt?Zum Inhalt verweise ich stets gern auf den Klappentext. Der oberste Herrscher herrscht über das letzte Reich. Darunter leiden vor allem die Skaa, eine Gruppe von Menschen, die man durchaus mit den Sklaven der Südstaaten vergleichen könnte. Adelige lassen diese auf ihren Plantagen oder in Minen arbeiten. Dann wären da noch die Inqusitoren, recht häßliche Kerle, die aber extreme Macht besitzen. In diesem Gefüge, versucht nun der Überlebende Kelsier mit einen Leuten und dem Mädchen Vin, das Reich zu stürzen. So gut, so klassisch. Sanderson verzichtet auf klassische Fantasy Völker und ebensolche Magie. Das ist für mich erfrischend. Die Magie beruht auf dem Verbrennen von Metallen. Jeweils ein Paar zieht oder stößt etwas an. Normal können die meisten nur ein Metall verbrennen. bis auf die Nebelgeborenen. Sie sind in der Lage, jedes Metall zu verbrennen. Statt Magie, nennt man es hier Allomantie. Zudem gibt es noch Ferrochemiker. Diese können ihre Kräfte sparen und später benutzen. Ist man also einen Tag lang schwach, kann man einen Tag lang stark sein, oder eine Stunde extrem stark usw.Die Beschränkung dieses Systems ist fantastisch. Oft hat man das Gefühl, dass Magier dermaßen übermächtig sind, dass sie kaum einen Gegner finden. Hier fügt sich das System perfekt in die Welt ein. Die Geschichte besticht durch Wendungen, durch Überraschungen und offenbart erst am Ende, den eigentlichen großen Plan. Alles in sich ist absolut logisch und schlüssig. Aber das kann und soll nicht alles sein. Ein wenig fehlen mir detaillierte Beschreibungen der Figuren. Die größte Schwäche aber ist eine andere. Die Allomantie wird zu Beginn vollkommen normalen benutzt und man versteht absolut nichts. Dann kommt die Erklärung und man denkt: wow. Aber wenn im Laufe des Buches immer wieder seitenlange Ekzesse über das anfachen, entzünden, verbrennen, stoßen und ziehen von Metallen beschrieben werden, wird es letztendlich langweilig und öde. Es ist möglich, dass das englische Original hier mit mehr Wortvielfalt glänzt, aber je weiter im Buch ich fortschritt, desto nerviger wurden diese Passagen.Fazit: In sich schlüssige Fantasy, die vielleicht eine liebevollere Übersetzung benötigt hätte.

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  • Kinder des Nebels

    Die Kinder des Nebels

    washington96

    04. June 2017 um 20:57

    Seit tausend Jahren ist die Erde von Asche und Nebel bedeckt, und ein unsterblicher Herrscher regiert über das versklavte Volk der Skaa. Doch der Nebel erweckt geheimnisvolle, magische Kräfte in einigen Auserwählten. Kräfte, die in einem dieser "Nebelgeborenen" einen unglaublichen Plan reifen lassen: den Obersten Herrscher zur stürzen ... Vorwort Bei meiner Suche nach neuem Lesestoff bin ich auf das Buch bzw. die Buchreihe "Die Nebelgeborenen" von Brandon Sanderson gestoßen und war sofort begeistert. Die Leseprobe hat mich förmlich umgehauen. :D Leider ist das Buch nur noch gebraucht erhältlich, da der Verlag das Rechte nicht mehr hat. Nach einigem Suchen habe ich schließlich ein Exemplar gefunden und ungeduldig wie ich bin - fast alle 5 Minuten zum Briefkasten gerannt. 😇 Und was soll ich sagen: das Buch ist einfach der Wahnsinn! Brandon Sanderson hat eine völlig neue Welt geschaffen die einen förmlich hineinzieht. Nach dem Lesen habe ich mir sofort Band 2 bestellt."Ich stelle dar, was ihr niemals töten könnt, egal, wie sehr Ihr es versucht. Ich bin die Hoffnung."Zum Inhalt Vor tausend Jahren hat der Oberste Herrscher alle Macht an sich gerissen und ist seitdem von allen gefürchtet wird. Es regnet Tag für Tag Asche,die Sonne ist glühend rot und nachts zieht Nebel auf der seltsame Geschöpfe mit sich bringt. Das Volk der Skaa wird versklavt, misshandelt und unterdrückt - nach tausend Jahren haben sie sich ihrem Schicksal ergeben. Sie werden nicht mehr als Menschen angesehen. In der Hauptstadt lernt man die Protagonistin Vin kennen. Sie lebt als Diebin auf der Straße und muss täglich mit Gewalt und Verrat umgehen. Als Teil einer üblen Bande sind ihr Werte wie Vertrauen und Freundschaft fremd. Als sie von Kelsier einem Rebell und Dieb für ein Vorhaben "rekrutiert" wird, wirft dies Vins Leben auf den Kopf. Kelsier plant mit einer Gruppe den Obersten Herrscher zur stürzen und nimmt Vin in seine Truppe auf. Zudem unterrichtet er sie in der Alomantie. Also taucht Vin in die Welt der Adeligen ein und lernt das Spiel für welches sie Kelsier ausgesucht hat.Die Welt die Sanderson erschaffen hat erscheint einem zunächst sehr komplex, aber man lernt Stück für Stück sie zu verstehen. Während Kelsiers Unterrichtsstunden lernt man zusammen mit Vin die Allomantie, die Magie die seine Kraft aus verschiedenen Metallen zieht. Dabei gibt es zwei große Unterschiede: es gibt die "Nebeling" die nur ein Metall beherrschen und die "Nebelgeborenen" die alle Metalle einsetzen können. Kelsier und Vin sind beide Nebelgeborene und erscheinen einem oft unbesiegbar. Doch selbst die Beiden stellen sich Gegnern, denen sie vollkommen unterlegen sind.DER UNTERGANG EINES MAGISCHEN REICHES - DAS GROßE HELDENEPOS UNSERER ZEIT Die CharaktereMit Vin hatte ich anfangs Mitgefühl, aber sie war mir trotzdem nicht so recht sympatisch. Die Entwicklung die sie durchläuft ist sehr durchwachsen. Sie ist so bemüht sich anzupassen und zu beweisen, dass sie nie sie selbst ist. Durch ihre harte Vergangenheit kennt sie die Werte Freundschaft und Vertrauen nicht und bringt sich so oft in eine schwierige Lage. Vin hat Angst davor ihre weibliche Seite zu zeigen, da sie diese mit Schwäche verbindet. Als sie von Kelsier in der Alomantie unterrichtet wird, lernt sie schnell und es schenkt ihr Selbstvertrauen. Vin ist von der Welt des Adels und der Schönheit beeindruckt. Sie versucht alles damit Kelsiers Plan gelingt obwohl sie an dem Erfolg zweifelt.Kelsier ist mir von Beginn an sehr sympathisch. Er übernimmt die Rolle des Anführers und Mentors.Er ist immer von dem Gelingen seiner Vorhaben überzeugt, egal wie hoch die Rückschläge und Verluste sind. Obwohl er viel lächelt, ist er oft sehr zurückgezogen und engstirnig. Gerade durch seine Art hat Kelsier mich im Sturm erobert.Die Beziehung zwischen Vin und Kelsier hat mir wirklich ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. 💖Zwischen den beiden baut sich mehr und mehr eine Vater-Tochter Beziehung auf. Vin schaut zu Kelsier auf und er fühlt für Vin Verantwortung. Dadurch lernt Vin die Werte Vertrauen und Zuneigung welche zu ihrer Entwicklung beitragen. Der Schreibstil Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Vin erzählt und lässt einen so förmlich in dem Buch versinken. Durch den leichten und sehr flüssigen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte mir dabei jedes kleinste Detail vorstellen. Einige Abschnitte sind in der Sicht von Kelsier geschrieben und geben eine schönen Kontrast zu der Sicht von Vin. FazitAlso bevor ich hier zum Schluss komme muss ich doch noch ein paar negative Punkte erwähnen. Zunächst einmal gibt es wirklich viele Tippfehler. Beim lesen lassen sie einen wirklich ins stocken kommen. Außerdem gibt es oft Wortwiederholungen und ich denke das Kelsiers "kichern" vielleicht ein Fehler des Übersetzens ist. Statt kichern würde schmunzeln oder lächeln mehr Sinn machen. Zumindest geht es mir so. 😰 Einigen ist dieses Buch mit seinen fast 900 Seiten vielleicht zu ausführlich.. aber da kann ich mich nicht anschließen. Was mich auch etwas gestört hat, war die Sache das so wenig auf die Nebencharaktere eingegangen wurde. Ich hätte gerne mehr über sie erfahren. Besonders Dockson, Hamm und Spuki sind mir sehr ans Herz gewachsen. Für einige könnten die Erklärungen der Magiesysteme und das Pläneschmieden zu komplex erscheinen, aber gerade das lässt einen in dem Buch versinken. Man ist dabei wie sich alle entwickelt und kann dem Team bei seinen Entscheidungen beiwohnen.In einer Welt wo Sklaverei und Tyrannei herrscht, plant eine Gruppe das Unmögliche. Sie wollen den Obersten Herrscher stürzen und die versklavte Bevölkerung der Skaa befreien. Das Buch hat mich zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Egal ob man mit Kelsier auf dem Dach steht oder mit Vin auf einem Ball tanzt. Ich hoffe ich konnte euch das Buch etwas näher bringen.

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  • Eine wunderbare Überraschung

    Die Kinder des Nebels

    VoiPerkele

    13. January 2017 um 18:44

    Das Cover hatte mich auf das Buch neugierig gemacht. Der Klapptext hat mich dazu gebracht es zu kaufen. Doch dann: Enttäuschung... Die ersten 200 Seiten hatte sich das Buch unendlich für mich gezogen. Ich verstand einfach dieses besondere Magiesystem nicht. Doch nach ca. 200 Seiten wird es ausführlich von Kelsier ( der Protagonist ) erklärt. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich meine komplette Ansicht über das Buch. Ich verschlang dieses 888 Seiten Schmöker in Rekordgeschwindigkeit. Das Buch katapultierte sich vom anfänglichen "Hä?" zum "Wahnsinn!" Ich liebe diese Reihe. Es ist schon eine Weile her, als ich das Buch gelesen hatte und trotzdem sind mir die Charaktere so sehr im Gedächtnis geblieben, dass ich sie manchmal sogar vermisse und ein wenig in dem Buch blättere und bestimmte Szenen nochmal lese. Ein wahres Meisterwerk! Selten habe ich bei so einem Roman so mitgefiebert, gelacht, geweint, gehofft... Ich kann nur sagen: Es ist ein absolutes Muss für jeden Fantasyfan

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  • Die Kinder des Nebels

    Die Kinder des Nebels

    littleowl

    14. November 2016 um 08:00

    Meine Meinung Auf diesen Roman bin ich aufmerksam geworden, weil ein Freund von der Reihe geschwärmt hat und angeboten hat, sie mir auszuleihen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich von der Seitenzahl erstmal ein bisschen eingeschüchtert war, denn mit fast 900 Seiten ist "Kinder des Nebels" ein echter Wälzer. Zum Glück ist die Zeit beim Lesen jedoch wie im Flug vergangen und ich hatte nie das Gefühl, mich weiterkämpfen zu müssen. Die Story ist nämlich wirklich fesselnd und jede Menge actionreiche Szenen lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen. Im Mittelteil passiert zwar objektiv betrachtet gar nicht so viel, doch der Autor schafft es trotzdem, die Spannung aufrechtzuerhalten. Bei ihrem Plan, den obersten Herrscher zu stürzen, erleben Kelsier und seine Truppe immer wieder Rückschläge, lassen sich aber nie auf Dauer entmutigen. Das Ganze endet mit einem furiosen und sehr überraschenden Finale, das Lust auf mehr macht. Insgesamt hat mir die Handlung gut gefallen, nur einen kleinen Kritikpunkt habe ich: Ich persönlich hätte mir ein bisschen mehr Romantik gewünscht. Es gibt zwar eine kleine Liebesgeschichte, diese spielt jedoch wirklich nur ganz am Rande eine Rolle. Das ist natürlich Geschmackssache, aber mir fehlt ohne romantische Szenen einfach etwas. Ich hatte von Brandon Sanderson vorher bereits "Der Rithmatist" gelesen und war damals schon begeistert davon, dass der Autor ausgetretene Fantasy-Pfade verlässt. Dasselbe gilt für die Welt von "Die Kinder des Nebels": Die Idee, dass die sogenannten Allomanten durch das Verbrennen von Metall besondere Fähigkeiten bekommen, fand ich sehr originell und interessant. Man merkt beim Lesen, dass sich der Autor wirklich Zeit genommen hat, das Konzept auszuarbeiten und sein volles Potenzial auszuschöpfen.  Auf fast 900 Seiten präsentiert er eine unheimlich komplexe, gut durchdachte Fantasy-Welt mit ganz eigener Gesellschaftsstruktur, Mythologie und Geographie. "Die Kinder des Nebels" spielt hauptsächlich in der Hauptstadt Luthadel, aber ich freue mich schon darauf, in den nächsten Bänden noch mehr vom "Letzten Reich" kennenzulernen. Das Worldbuilding nimmt im Auftaktband natürlich eine Menge Raum ein, ist aber wunderbar geschickt und kurzweilig gestaltet. Allgemein hat mir Sandersons Schreibstil sehr zugesagt, auch das ist ein Grund, warum ich den Roman doch verhältnismäßig schnell beendet habe. Die Geschichte ist leicht zu lesen, unterhaltsam und durchweg packend geschrieben. Die große Stärke des Autors sind rasante Actionszenen, bei diesen Passagen sind die Seiten nur so dahingeflogen. Die wenigen Szenen, die man als romantisch bezeichnen kann, konnten mich nicht ganz so sehr begeistern, aber das ist wirklich Kritik auf hohem Niveau. Die Skaa-Diebin Vin ist eine sehr vielschichtige, außergewöhnliche Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Das entbehrungsreiche und erbarmungslose Leben als Straßenkind hat sie misstrauisch werden lassen und sie gelehrt, absolut niemandem zu vertrauen. Nachdem sie von Kelsier für seinen Plan rekrutiert wurde, den obersten Herrscher zu stürzen, macht sie jedoch eine beeindruckende Entwicklung durch. In Kelsiers Bande erfährt Vin zum ersten Mal, was es bedeutet, Freunde zu haben und nicht auf sich selbst gestellt zu sein. Im Laufe des Romans wird aus ihr eine starke junge Frau – und eine mächtige Allomantin. Fazit „Kinder des Nebels“ ist der spannende Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, die jede Menge Action, eine faszinierende Grundidee und eine starke Protagonistin zu bieten hat. Bloß nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen, die Zeit vergeht beim Lesen wirklich wie im Flug!

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  • Kinder des Nebels von Brandon Sanderson

    Die Kinder des Nebels

    RueSar

    30. July 2016 um 19:48

    Brandon Sanderson hat mich mit drei seiner Romane („Elantris„, „Sturmklänge„, „Der Rithmatist„) überzeugt, unbedingt seine Serie „Mistborn“ lesen zu wollen, da ich die anderen gelesen Bücher von ihm einfach unglaublich fand. In seinen Einzelromanen hat er es immer geschafft eine wunderbare Geschichte zu erzählen, welche mich komplett fesseln konnte. Wie von Sanderson gewohnt gibt es auch dieses Mal ein einzigartiges Magiesystem: verschiedene Metalle rufen bestimmte Kräfte hervor, welche von sogenannten „Nebelgeborenen“ verwendet werden können um außergewöhnliche Fähigkeiten hervorzurufen. Da die Protagonistin Vin anfangs auch nichts von Allomantie weiß und ihr alles gelernt und erklärt wird, taucht der Leser vorsichtig auch immer tiefer in diese Materie ein. Ich persönlich war von diesem System der Magie fasziniert, vor allem da es sehr überzeugend und nachvollziehbar wirkt. Aber nicht nur die Allomantie zog mich in ihren Bann sondern auch die Welt, in der die Geschichte spielt. Typisch für High Fantasy spielt sich das Geschehen in einer eher mittelalterlichen Welt ab, in welcher jedoch ständig Asche vom Himmel regnet und die Pflanzen keine Farben zeigen. Dennoch gibt es prächtige Bauten, welche versuchen über die düstere Landschaft hinweg zu täuschen. Und genau in dieser bedrückenden Gegend begleitet der Leser eine Gruppe Rebellen, welche eine bessere Welt vor Augen haben. Die Geschichte ist dabei aber sehr linear, es gibt nicht unzählig verschiedene Sichten und verwirrende Handlungsstränge, jedoch finde ich, dass dies der Story sehr zu Gute kommt. Ich fühlte mich als wäre ich ein Mitglied der kleinen Rebellengruppe, konnte Handlungen und Motivation verstehen und hoffte inständig darauf, dass sie ihr Ziel erreichen würden. Es gibt viele Intrigen und überraschende Wendungen, sodass die Handlung ständig voran kommt und nie langweilig wird. Allerdings wird noch ein viel größeres Vorhaben angedeutet, welches vermutlich in den weiteren Büchern in Angriff genommen wird.Fazit „Kinder des Nebels“ ist ein wunderbarer Auftakt und verspricht noch eine weiterhin großartige Geschichte. Daher vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe, dass die weiteren Bücher genauso fesselnd sind.

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  • Ein toller Auftakt

    Die Kinder des Nebels

    CocuriRuby

    24. July 2016 um 18:55

     Ich fand den Einstieg nicht gerade gelungen, denn zunächst weiß man erst einmal gar nichts. Man wird einfach reingeworfen und hat ewig lange von der Welt, dessen Gepflogenheiten, der Bevölkerung oder den Allomanten etc. keine Ahnung. Alle 50 Seiten bekommt man dann mal einen Krümel zugeworfen – mehr aber auch nicht. Das ist für ein fast 900 Seiten Buch nicht mal ungewöhnlich – da dauert die Einleitung eben mal gerne um die 240 Seiten. Aber ich bin da kein Freund von. Ich bin da auch recht ungeduldig. Ich möchte gerne gleich ein Grundraster haben, das mir hilft mich in dieser Welt zu orientieren. Die nötigen Informationen erhält man aber im Laufe der Geschichte, ich finde sie werden einen auch ganz gut rüber gebracht. Generell sollte man auf jeden Fall dran bleiben, denn es lohnt sich. Die Geschichte steigert sich mit jeder Seite. Gerade die Fantasieelemente sind ziemlich interessant. Dieses Buch ist zwar in Bereich Fantasy anzusiedeln, hat aber auch viele dystopische Elemente. Was eine tolle Mischung ist. Obwohl das Buch auch ziemlich viele spannende und brutale Passagen hat, hat sie auch fast genauso viele ruhige Passagen, die auch manchmal eher einen erklärenden Charakter haben – sie sind aber keinesfalls langweilig (zumindest meistens nicht). Wenn es dann aber zu mal wieder zur Sache, dann richtig. In dem Buch gibt es ziemlich beeindruckende Schlachten, aber auch ein paar unerwartete Wendungen und Anspielungen. Allerdings muss ich auch sagen, dass manche Ereignisse für mich nicht immer so ganz stimmig waren. Das war nicht allzu häufig, aber es war da. Man kann es mit etwas gutem Willen, aber auch ganz gut ignorieren. In dem Buch gibt es auch sehr viele Details. Die machen die Geschichte zwar sehr plastisch und lebendig, aber es streckt das Buch natürlich auch. Andererseits mochte ich aber sehr, dass nicht alles geradlinig abläuft, sondern auch es mal zu Rückschlägen kommt – das lässt die Handlung „echter“ wirken. Gerade die Charaktere sind sehr plastisch. Wie es für Fantasy-Romane so üblich ist, haben wir auch hier sehr viele Figuren, dessen Namen man sich merken muss. Ich fand es nicht immer einfach da den Überblick zu behalten, aber es hält sich noch im Rahmen. Die Geschichte selbst wird aber nur von (hauptsächlich) zwei Personen erzählt, was der Übersicht wieder dienlich ist. Ich mochte vor allem die Gruppendynamik. Jeder Charakter hat andere Facetten zu bieten, die sich untereinander toll ergänzen. Es war geradezu mitreißend. Ich wäre gerne ein Teil der Gruppe gewesen. Selbst für die Emotionswelt ist alles vertreten: Man kann Mitfühlen, Mitfiebern, Lachen, Traurig, neugierig oder geschockt sein.   Fazit Insgesamt bin ich wirklich ziemlich begeistert von diesem Auftakt. Es ist tatsächlich eine epische Fantasy-Geschichte, mit einer doch recht großen Portion von dystopischen Elementen. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird – genug Fragen wurden jedenfalls noch offen gelassen.

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  • Wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet

    Die Kinder des Nebels

    Wortmagie

    20. April 2016 um 10:54

    Brandon Sanderson begann bereits während seines Studiums ernsthaft an seiner Karriere zu feilen. Mit bewundernswerter Ausdauer schrieb er Roman um Roman, schickte sie an Verlage und sammelte Absagen, bis er 2003 endlich akzeptiert wurde. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg, der ihn in den Olymp der Fantasy- und Science-Fiction – Autor_innen katapultierte. Heute ist Sanderson einer der erfolgreichsten Schriftsteller_innen fantastischer Fiktion weltweit und musste früher oder später seinen Weg in mein Bücherregal finden. „Kinder des Nebels“ kaufte ich 2013, fand aber lange keine Motivation, es zu lesen. Hätte sich Anna von Live Your Life With Books „Kinder des Nebels“ Anfang 2016 nicht ebenfalls zugelegt, wäre das Buch wohl weiterhin auf meinem SuB eingestaubt. Ich schlug ihr vor, es gemeinsam zu lesen und erhielt so endlich den Antrieb für mein erstes Date mit Brandon Sanderson. Seit einem Jahrtausend werden die Skaa unterdrückt. Der unsterbliche Oberste Herrscher verdammt sie zu einem Leben als Sklaven und Knechte, während der Adel auf ihren Rücken in Saus und Braus lebt. Auch Kelsier ist von niederer Geburt, doch in seinem Blut verbirgt sich ein fantastisches Vermächtnis. Kelsier ist ein Nebelgeborener. Metalle gehorchen ihm, beugen sich seinem Willen. Mit seinen Fähigkeiten plant er, die unterjochten Skaa hinter sich zu vereinen und die Grundfesten des Letzten Reiches zu erschüttern. Er möchte eine Rebellion entfachen, den Obersten Herrscher stürzen und den Adel entmachten. Doch ein Plan dieser Größenordnung ist riskant, wenn nicht gar tödlich und erfordert präzise Vorbereitungen. Unterstützt von seinen ältesten Freunden und der jungen Vin schmiedet er eine Intrige gigantischen Ausmaßes. Wird er seinen Traum von der Befreiung der Skaa verwirklichen können? Ich wünschte, ich könnte die Begeisterung hinsichtlich „Kinder des Nebels“ teilen. Leider empfand ich das gute Stück eher als durchschnittlich denn überwältigend. Es ist nicht schlecht und enthält einige interessante Ideen, besonders bezüglich des Magiesystems, aber ich hatte mir mehr davon versprochen. Ich glaube, dass Brandon Sanderson unheimlich viel zurückhielt, wodurch die Geschichte nicht richtig in Fahrt kam und mir in der Konstruktion erstaunlich simpel erschien. Für mich warf „Kinder des Nebels“ mehr Fragen auf als es beantwortete. Ich fühlte mich von Sanderson an der Nase herumgeführt, weil er meine Neugier weckte, dann aber unbefriedigt ließ. Er deutete an, ohne konkret zu werden, obwohl ich davon überzeugt bin, dass er seine Geschichte bereits vollständig ausgearbeitet hat. Etwas mehr Dichte hinsichtlich der Hintergrundinformationen hätte mir geholfen, zu verstehen, worauf sie abzielt. Ich hatte den Eindruck, dass „Kinder des Nebels“ um den sprichwörtlichen heißen Brei herumschleicht. Kelsier und seine Truppe möchten die Situation der Skaa langfristig verbessern, ihren Kampfgeist wecken und eine Revolution auslösen. Ihr Plan erschien mir von Anfang an größenwahnsinnig und nicht überzeugend, weil er zu viele unbekannte Variablen enthielt. Leider sahen die Charaktere das anders. Sie vertrauen Kelsier und lassen ihn eine Ego-Show abziehen. Ich halte ihn für einen miserablen Anführer, der zur Selbstdarstellung und Profilierung neigt. Er geht überflüssige Risiken ein und nimmt sich selbst viel zu wichtig. Er behält seine Pläne gern für sich; nicht, weil er seinen Mitverschwörer_innen misstrauen würde, sondern nur, um stets im Mittelpunkt zu stehen. Das ist eingebildet, kurzsichtig und gefährlich. Ich hatte Schwierigkeiten, mich mit ihm zu identifizieren und Sympathie für ihn aufzubauen. Sein Hass auf den Adel ist so ausgeprägt, dass er jegliches Gespür für Differenzierung verloren hat, sodass er sogar skrupellos Skaa tötet, die im Dienst der Aristokratie schuften. Allerdings kann man Kelsier diese Skrupellosigkeit nicht ankreiden, denn sie ist Ausdruck der Kälte, mit der Brandon Sanderson die Themen Tod und Gewalt generell behandelt. „Kinder des Nebels“ enthält einige heftige, actionreiche Kampfszenen, in denen namenlose Statisten herumgeschleudert werden wie Puppen. Sie sind Kollateralschäden und niemand macht sich Gedanken darüber, wie viele Unschuldige bei Kelsiers allomantischen Stunts (tödlich) verletzt werden. Nicht einmal Vin, die neu in seiner Truppe ist, empfindet Reue oder Schuld. Mir ging Vin auf die Nerven, was vermutlich schlicht daran liegt, dass sie ein Teenager ist. Sie verhält sich oft respektlos, undankbar und vorlaut, was nicht so recht zu dem Bild passt, das Sanderson anfangs von ihr zeichnete: verschüchtert, ängstlich und traumatisiert durch ein Leben auf der Straße. Ich fand es unglaubhaft, wie schnell sie ihr Misstrauen überwindet. Es wäre realistischer gewesen, hätte sie Schwierigkeiten gehabt, Nähe zuzulassen. Ihre Figur enthielt mir zu wenig psychologische Tiefe, doch zumindest erfuhr ich vergleichsweise viel aus ihrem Leben, was man von den Nebencharakteren nicht behaupten kann. Mich hat „Kinder des Nebels“ nicht übermäßig beeindruckt. Meiner Ansicht nach ist dieser Reihenauftakt relativ grobe High Fantasy, mit wenig Subtilität oder Raffinesse. Ich fand das Buch unterhaltsam, doch emotional hat es mich kaum erreicht. Ich habe beim Lesen eher kühle Distanz empfunden, als heiße Leidenschaft. Ich hatte viel Zeit, die Komponenten zu analysieren, was immer ein Zeichen dafür ist, dass ich nicht tief genug in die Geschichte eintauchen konnte. Ich hoffe nun auf die Folgebände und möchte daran glauben, dass Brandon Sanderson mich noch für sich und seine Geschichte einnehmen wird. Ich glaube, „Kinder des Nebels“ ist High Fantasy für Genre-Einsteiger_innen. Es ist nicht allzu komplex und integriert ein interessantes Magiesystem; außerdem zeigt es, dass Hauptcharaktere nicht immer Ausgeburten an Liebenswürdigkeit sein müssen. Manchmal braucht es Charaktere mit negativen Eigenschaften, um eine Geschichte zu transportieren.

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  • Kinder des Nebels [ 3,5 Sterne ]

    Die Kinder des Nebels

    LiveReadLove

    16. March 2016 um 22:07

    // Worum es geht // Seit vielen tausend Jahren ist die Erde mit Nebel und Asche bedeckt. Und mindestens genausolang regiert der Oberste Herrscher über das Letzte Reich. Die versklavten Skaa werden schlecht behandelt, geschlagen, schlecht oder gar nicht bezahlt und völlig unterdrückt. Doch in den Nebeln, die Nacht für Nacht die Erde bedecken, verstecken sich magische Kräfte, die in einigen Auserwählten erwachen. In Kelsier, einem dieser Nebelgeborenen, reift, gestärkt durch seine Kräfte, ein Plan, den bisher niemand auch nur zu denken gewagt hat: den Obersten Herrscher zu stürzen. Doch dieses Unternehmen kann er nicht alleine vollbringen und so stellt der Nebelgeborene eine Mannschaft aus den unterschiedlichsten Menschen zusammen, um gemeinsam gegen das radikale Regime anzukämpfen. // Was ich davon halte // Durch einen Gemeinsam Lesen Post von mir, ist die liebe Elli vom Wortmagieblog darauf aufmerksam geworden, dass ich "Kinder des Nebels" von Brandon Sanderson gekauft habe. Daraufhin hat sie mich gefragt, ob wir das Buch gemeinsam lesen möchten und so ist diesen Monat ein Gemeinsam Lesen mit Elli entstanden. Es war gar nicht so einfach sich regelmäßig zu schreiben, vor allem, wenn man unterschiedliche Tagesabläufe hat und wahrscheinlich auch unterschiedlich schnell liest. Trotzdem hat es mir großen Spaß gemacht mich mit ihr auszutauschen, denn ähnliche Gedankengänge oder ganz andere Ansätze zu lesen, regen einen doch selbst immer noch zum nachdenken an. Gerne wieder! Anfangs war ich sehr begeistert von dem Buch. Die Geschichte ist ohne große Umschweife ins Rollen gekommen, man lernt als Leser Kelsier sehr schnell kennen und auch mögen. Er ist mutig, verwegen, frech und gleichzeitig strahlt er Autorität aus. Die Menschen sehen zu ihm auf, glauben ihm und bringen ihm Vertrauen entgegen. Er selbst vertraut seinen Freunden ebenso, obwohl sehr schnell deutlich wird, dass er viele Geheimnisse hat, die er nur langsam lüftet. Doch Kapitel um Kapitel habe ich mir mehr und mehr Gedanken über ihn gemacht. Kelsier neigt dazu sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Er möchte sich Profilieren, will bewundert und bestaunt werden. Er achtet vor allem auf sich selbst und geht dabei unnötige Risiken ein, die nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben von anderen in Gefahr bringen. Seine persönlichen Interessen an der Bekämpfung des Obersten Herrschers überschatten zum Teil den eigentlichen Plan und das hat mich zunehmend gestört. Die Protagonistin Vin ist 16 Jahre alt und kommt mehr oder weniger zufällig in Kelsiers Mannschaft. Das junge Mädchen ist ihr ganzes Leben unterdrückt, gedemütigt und schlecht behandelt worden. Ihr Bruder hat ihr eingetrichtert, niemals irgendjemandem zu vertrauen und immer wachsam zu sein. Aus diesem Grund fällt es ihr besonders schwer zu irgendjemandem Vertrauen zu fassen. Doch je weiter das Buch voran gegangen ist, desto mehr ist mir ihr Verhalten auf die Nerven gegangen. Sie hat es einfach nicht geschafft über ihren eigenen Schatten zu springen und sich auf die Mannschaft einzulassen. Einerseits hat mir das für sie selbst Leid getan, weil sie so viel schlechte Erfahrungen machen musste, doch gleichzeitig war ich irgendwann nur noch genervt. Vieles wäre leichter gewesen, wäre sie ein klein wenig entspannter. Der Verlauf der Geschichte an sich ist eher langsam und abwartend. Man stellt sich während des Lesens unheimlich viele Fragen. Nur wenige werden im Laufe des Buches beantwortet, die meisten bleiben offen. Die Handlung kommt nur schleppend voran und sehr selten werden Action und Spannungselemente eingebaut. Gleichzeitig tauchen viele unglaublich interessante Nebencharaktere auf, die einfach blass hinter Kelsier und Vin versteckt bleiben. Ich hätte so gerne mehr über sie erfahren und nicht nur so kleine Häppchen, die Sanderson innerhalb der Kapitel versteckt. Im Allgemeinen dreht sich die Geschichte hauptsächlich nur um das, was Kelsier und Vin tun und wie sich die beiden miteinander beschäftigen. Nur selten bekommt man einen Blick auf etwas anderes und das Große Ganze bleibt dem Leser völlig unklar. Trotzdem ist der Schreibstil sehr schön, leicht zu lesen und lässt die knapp 900 Seiten sehr schnell vorüber gehen. Außerdem ist die Idee, die hinter dieser gesamten Reihe unheimlich genial. Die Magie, die Fähigkeiten, die Kreaturen die auftauchen. Alles ist so unwahrscheinlich spannend und aufregend. Es hat großen Spaß gemacht das Ganze zu entdecken, auch wenn noch immer viele Fragen offen sind. Vor allem das Ende hat mich aber dann noch von sich überzeugen können. Ich habe die letzten hundert Seiten an einem Stück gelesen, weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und bin doch in einigen Momenten etwas emotional geworden. Die Spannung, hat sich der Autor beinahe bis zum Schluss aufgehoben, was mir letztlich doch sehr gut gefallen hat. // Fazit // Kinder des Nebels ist ein gutes und unterhaltsames Buch, das mehr Fragen als Antworten bereit hält. Die Handlung ist in diesem Reihenauftakt eher schleppend vorangegangen und hat den Leser eher auf das vorbereitet, was nun wohl in den Folgebänden auf ihn warten wird. Ich bin trotz der Kritikpunkte an den Charakteren sehr begeistert von Sandersons Ideenreichtum und freue mich sehr auf die nächsten Teile, die ich definitiv lesen werde. 3,5 / 5 Sterne.

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  • Mein neues Lieblingsbuch!!

    Die Kinder des Nebels

    Nightflower

    13. March 2016 um 12:15

    Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ich hier Negatives anführen kann. Das Buch hat mich total beeindruckt! Eins meiner neuen Lieblingsfantasybücher. :) Der Autor schafft hier eine neue Welt. Vieles ist zu Beginn mysteriös, doch man wird super gut eingeführt in die Art der Magie, die es dort gibt, das Herrschaftsszenario, die Rebellen, die Welt. Man lernt Schritt für Schritt mehr, so wie auch die Protagonistin Vin. Ich konnte auch keinerlei Längen entdecken, wurde gut unterhalten und der Spannungsbogen zog sich komplett durch die Story. Das Ende lässt einen hibbelig zurück und ich wollte am liebsten sofort weiterlesen mit Band 2. Auch werden die Personen nicht schwarz-weiß dargestellt, was mir immer wieder gut gefällt. Insgesamt hat der Autor viele neue Ideen eingebaut und nicht das Gleiche zum x. Mal wiederholt. Sogar Politik spielt hier eine Rolle. Insgesamt ist alles sehr detailreich beschrieben, sowohl die Welt als auch die Charaktere.

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  • Komplex & spannend

    Die Kinder des Nebels

    Zeit_zu_Lesen

    03. January 2016 um 19:27

    Zum Inhalt Seit tausend Jahren ist die zerstörte, kahle und graue Erde von Asche und Nebel bedeckt. Ein unsterblicher Herrscher, ein Tyrann, regiert eine Welt, die aus Adligen mit teilweise magischen Kräften sowie unterdrückten und versklavten Skaa-Arbeitern besteht. Die 16-jährige Vin, eine Skaa-Waise, lebt mehr schlecht als recht inmitten einer Diebesbande, dessen Anführer Camon sie als „Glücksbringer“ dient. Ihre Fähigkeit die Gefühle anderer Menschen beeinflussen zu können nutzt sie (unbewusst), bei kritischen Entscheidungen, um diese zum Positiven für ihren Bandenchef zu drehen. Doch einer dieser Aufträge geht schief und sie lenkt die Aufmerksamkeit eines der grausamen, für den Obersten Herrscher arbeitenden, Stahlinquisitor auf sich. So trifft Vin auf Kelsier, eine Legende, einen echten Nebelgeborenen, den Überlebenden der Gruben von Hathsin. Das Schicksal schweißt die beiden zusammen. Vin wird ein Mitglied seiner Rebellengruppe, deren Ziel es ist, den Obersten Herrscher zu stürzen, während Kelsier beginnt, sie in der Allomantie zu unterrichten – der Gabe, Metalle im eigenen Körper zu verbrennen und zum Kampf, zum eigenen Vorteil zu nutzen. Der Weg zum Ziel ist hart und steinig für die Rebellen, doch es wäre nicht Kelsier, würde er nicht das Unmögliche wagen wollen … ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der für alle Mitglieder zur größten bisherigen Herausforderung anwächst. Meine Meinung Der detaillierte und aufwendige Weltenbau, den Brandon Sanderson in dem High-Fantasy Epos „Kinder des Nebels“ betrieben hat, beeindruckt mich sehr. Insbesondere die Einzelheiten der sog. allomantischen Gabe sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Über viele Seiten hinweg lehrt Kelsier der jungen Vin alles über die Allomantie – wie sie funktioniert, ihre Vorteile, die Eigenschaften eines jeden der 11 Metalle, deren Konsequenzen und Anwendungsbereiche. Für mich war der Weltenbau Segen und Fluch zugleich, denn die ausführlichen Berichte zu den jeweiligen Metallen sind sowohl interessant als auch ermüdend. Information overflow. Manchmal ist etwas weniger auch mehr. Es hätte dem Buch keinen Abbruch getan den ein oder anderen epischen Erklärungsdialog etwas zu straffen. Was mich besonders an „Kinder des Nebels“ begeistert hat, sind die sorgsam ausgearbeiteten, äußerst lebendig wirkenden Charaktere. Im Speziellen stechen die beiden Protagonisten Kelsier und Vin heraus: Kelsier, ein echter Nebelgeborener, ist charismatisch, starrsinnig, wichtigtuerisch und seine Strategie absolut genial. Seine Rücksichtslosigkeit beruht auf Rache für das, was ihm angetan wurde. Nicht umsonst wird er ehrfürchtig „der Überlebende“ genannt. Sein Ziel, den Obersten Herrscher zu stürzen hat höchste Priorität. Er ist der Antrieb und das Rückgrat seiner Rebellengruppe, eine Leitfigur per Se, der seine Mannschaft vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellt, gilt der Oberste Herrscher doch als unsterblich und allmächtig, als gottgleich. „Schnappen ist ein allomantischer Begriff. Zunächst schlummern unsere Kräfte verborgen in uns. Erst nach einem traumatischen Erlebnis treten sie an die Oberfläche. Es muss etwas sehr Intensives sein – etwas beinahe Tödliches. Die Philosophen sagen, dass ein Mensch erst dann über die Metalle gebieten kann, wenn er den Tod gesehen und ihm entronnen ist.“ (S. 400) Vin, ebenfalls eine Nebelgeborene, wie sie herausfindet, hat in ihrem Leben vor allem Armut, Hass und Misstrauen kennengelernt. Ihr Bruder Reen schlug sie und brannte ihr ein, niemandem jemals zu trauen, bis auch er eines Tages verschwand und sie ihrem Schicksal überließ. Als Kelsier sie findet, ist sie dünn, völlig verängstigt und abgemagert. Sie macht mit die stärkste Entwicklung im ganzen Buch durch und behält dennoch einige ihrer alten Eigenschaften, die sie umso authentischer wirken lassen. „Kelsier“, sagte sie leise. “Er ist ein guter Mann, oder?“ Sazed lächelte. “Ein sehr guter Mann, meine Dame. Einer der besten, die mir je begegnet sind.“ Vin nickte langsam „Ein guter Mann“, sagte sie mit sanfter Stimme. „Ich glaube, einem solchen bin ich noch nie zuvor begegnet.“ (S. 240) Auch die bunt zusammengewürfelte Mannschaft Kelsiers bestehend aus sehr starken Charakteren wie Sazed, Weher, Hamm, Docksohn, Keuler und Spuki, wächst dem Leser schnell ans Herz. Ihr Zusammenhalt beruht auf Vertrauen und Loyalität, etwas, das Vin erst lernen muss, hat sie doch nie Anerkennung und Vertrauen in ihrem bisherigen Leben kennengelernt.  Erzählt wird die Geschichte mehrheitlich aus der Sicht von Vin und Kelsier, wobei hin und wieder auch Nebenfiguren die Chance erhalten ihre Perspektive darzulegen. Der Spannungsbogen ist zu Beginn nur sehr schwach ausgeprägt, trotz verschiedener Geschehnisse, die jedoch eher distanziert erzählt wirken. Erst kurz vor der Hälfte des Buches nimmt er an Fahrt auf, nur um danach noch einmal abzuflachen, bevor man das Buch schließlich nicht mehr aus der Hand legen kann. Es fällt mir schwer zu sagen, warum mein Einstieg in das Buch so ungewöhnlich lange gedauert hat. Vielleicht ist es auch der Tatsache mitgeschuldet, dass ich es in den letzten zwei geschäftigsten Arbeitswochen begonnen habe. Meist habe ich nicht mehr als ein paar Seiten spät am Abend geschafft, bevor mir vor Müdigkeit die Augen zufielen. Erst über die Weihnachtsfeiertage, mit viel Lesezeit am Stück, habe ich den Zugang zum Buch gefunden. Man muss also die Muße haben, sich intensiv mit dem komplexen Weltenbau zu beschäftigen.  Es ist kein „schnelles“ Buch für zwischendurch. Aber wenn man sich darauf einlässt, ist es ein großes Abenteuer. Das mir vorliegende Band ist aus der Stadtbibliothek – und ich werde im neuen Jahr alles daran setzen, schnellstmöglich Band zwei „Krieger des Feuers“ in die Hände zu bekommen. Rating Auf Grund des für mich langwierigen Einstieges, des anfangs flachen Spannungsbogens und der zum Teil etwas zu ausgiebig dargelegten Allomantie ergibt sich ein Rating von 3,8 Sternen.

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  • Fesselndes Buch mit starken Charakteren.

    Die Kinder des Nebels

    Sternenlicht_

    27. November 2015 um 12:29

    Allgemeines: Cover: Schlicht und doch nicht so schlicht. Die Farben sind einfach gehalten, die Textur ist jedoch interessant gestaltet. Da heißt es wohl: weniger ist mehr. Nur schade, dass es auf dem Cover so wenige Andeutungen zum fantastischen Inhalt des Buches gibt. Titel: Der Titel verspricht dem Leser eine magische Geschichte im Bereich der Fantasy. Plot: Spannungsbogen gut konstruiert. Ich merke, dass Herr Sanderson sich durchaus viel dabei gedacht hat, die Geschichte zu schreiben. Denn auch hier befinden sich schon Hinweise auf den Abschlussband der Triologie, die einen dann doch sehr positiv überraschen. Schreibstil: Gutes Tempo. Nicht zu blumige Sprache, aber durchaus beschreibend. Man erhält Situations- und Umgebungsbeschreibungen, ohne, dass diese zu aufdringlich sind. Genre: High-Fantasy, Fantasy, für junge Erwachsene Inhalt (Achtung Spoiler!): Vin, ein armes Mädchen aus dem Volk der Skaa, ist eine Nebelgeborene. Ihre Gaben werden von Kelsier, dem Kopf der Rebellen, entdeckt. Von nun an wird sie von ihm im Gebrauch ihrer Magie unterwiesen und lernt so ihre Gabe kennen. Sie schließt sich auch in dieser Zeit den Rebellen an, die gegen die Unterdrückung der Skaa kämpfen. Als ein Spion im Kreise der adligen Häuser benötigt wird, verkleidet Vin sich als Adlige und nimmt an Bällen teil, wo sie auf Elant trifft, einem bücherliebenden Sprößling eines mächtigen Adelhauses.... Meinung: Das Buch ist vielleicht in den ersten Seiten ein wenig langatmig, da der Leser erst in die neue Welt und in den Plot hineingeführt wird. Auch das Magiesystem ist neuartig, so dass Leser, die Elfen, Trolle und Feen satt haben, sich hier garantiert nicht langweilen.  Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben, die Spannung kann man förmlich mit den Händen greifen. Ob Vins Scharade auffliegen wird? Wie werden die Rebellen gegen ein alteingesessenes System kämpfen können? Gibt es noch mehr Nebelgeborene? Das sind einige der Fragen, die den Leser während der Lektüre stets vorantreiben, Neues zu erfahren und weiterzulesen. Am schönsten fand ich die Szenen, bei denen die verkleidete Vin auf Elant trifft. Die beiden haben etwas so Unschuldiges an sich, sie mögen sich, doch muss sie ihn täuschen. Wie wird er reagieren, wenn er das herausfindet? Da ich so fasziniert von der Beziehung zwischen Vin und Elant bin, meinen Sie vielleicht, dass es sich hier um eine kitschige Liebesgeschichte handelt. Aber dem ist nicht so - tatsächlich kommen hier kaum "Liebe" und "Kitsch" vor. Die Beziehung zwischen Vin und Elant wird eher als Teil des Plots unterschwellig behandelt und nicht gerade ausufernd beschrieben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch nur ein klein wenig auf (High-)Fantasy steht. Der Plot ist etwas besonderes, so dass man auch über kleinere Schwächen, sofern sie vorhanden sind, drüber hinweg sehen kann. Kurz zum Buch: Fesselnd, fantastisch und hat Potential für noch bessere Folgebände.

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  • Grandioser Auftakt!

    Die Kinder des Nebels

    Nenatie

    19. August 2015 um 10:58

    Meinung Brandon Sanderson ist ein sehr bekannter Fantasyautor, bis jetzt hatte ich aber noch nichts von ihm gelesen und habe mir deshalb Kinder des Nebels als erstes Buch von ihm ausgesucht. Die Geschichte ist ganz klassische High-Fantasy. Der Autor hat eine eigene Welt geschaffen, in der ein tyrannischer unsterblicher Herrscher ein Volk versklavt und der Adel, der dem Herrscher folgt, diese Methoden billigt. Dann erhebt sich ein Held und versucht den Herrscher zu stürzen und das Volk zu befreien. Es gibt viele Pläne für diesen Umsturz und alles entwickelt sich sehr interessant und auch langsam. Der Großteil dieses ersten Bandes beschäftigt sich mit den Vorbereitungen der Rebellion, nicht alles läuft immer glatt und es gibt einige Rückschläge. Es gibt einige Schlachten und viele Tote. Durch die vielen Vorbereitungen und das Pläne schmieden blieb am Anfang die Spannung etwas auf der Strecke. Dafür kommt diese aber in der zweiten Hälft und vor allem gegen Ende dann umso mehr auf! Die Welt hat mich absolut fasziniert, weil sie so anders ist. Die Welt ist triest und grau. Die Vegetation exisitert kaum noch. Es regnet Asche und bedeckt alles. Das politische System Auch das Magiesystem konnte mich voll überzeugen. Es gibt einige Menschen die Metalle schlucken und diese dann "verbrennen" können um daraus unglaubliche Fähigkeiten zu gewinnen. Manche können nur ein Metall nutzen, andere alle bekannten Metalle. Diese Magie wurde immer wieder erklärt und ab der Mitte des Buches war es ab und an etwas zu viel Erklärungen. Interessant fand ich auch den Aspekt mit der Religion. Die Charaktere waren ebenfalls typisch für Fantasy. Kelsier, der Held, ist ein Überlebender aus den Gruben des Herrschers. In diesen Gruben geht es hart zu und eigentlich überlebt sie keiner. Doch Kelsier hat es geschafft und nun will er die Welt vom grausamen Herrscher befreien. Vin ist ein Diebesmächden das in den Gassen der Hauptstatd wohnt. Sie hat nichts und arbeitet sich von ganz unten hoch. Trotzdem mochte ich die Charaktere, vor allem Vin. Der Schreibstil war locker und bildhaft. Viele Informationen und Beschreibungen wurden gut verpackt und blieben flüssig zu lesen, an keiner Stelle wurde es zu langweilig. Für mich hatte die Geschichte die richtige Mischung aus Weltebau, Magie, Politik, Intrigen und Religion. Mit ein bisschen zu wenig Spannung zu Beginn. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen und die Entwicklungen der Welt! 4,3 Sterne. Ein Muss für jeden Fan von klassischer High-Fantasy!

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  • Schnarchlangweilig!!

    Die Kinder des Nebels

    kornmuhme

    Ich habe schon lange kein so schlechtes Fantasybuch mehr gelesen! Über den Inhalt will ich gar nicht viel verlieren, es ist ein altbekanntes Szenario: Rebellengruppe will tyrannischen Herrscher stürzen und das unterdrückte Volk befreien. Ok, das Rad muss nicht neu erfunden werden, und an dem Weltentwurf hat es definitiv nicht gelegen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Im Gegenteil, die Welt, die Sanderson erschafft, hat Potenzial, um darin eine gute Story mit vielversprechenden Charakteren unterzubringen: Ascheregen, verdunkelte, blutrote Sonne, keine Vegetation mehr, ein allmächtiger, unsterblicher Herrscher, der über ein Jahrtausend ein Terrorregime errichtet hat, ein Zwei-Klassen-System von Adligen und Sklaven ... Tja, aber DANN ... alles andere ist totaler Murks, das Potenzial geht flöten. Warum? 1.) Die Charaktere. Kelsier ist einer der beiden Protagonisten und Anführer der Rebellion. In meinen Augen ist er total unsympathisch: großkotzig, arrogant, leichtsinnig und hat natürlich immer einen lockeren Spruch auf den Lippen im Angesicht des Todes! Er stürzt sich ja so gerne in gefährliche Situationen! Ich konnte überhaupt keine Sympathie für ihn entwickeln, er ging mir nur die ganze Zeit auf die Nerven! Und alle anderen müssen ihm zwangsläufig vertrauen, hinterfragt werden will und darf er nicht, weil nur er den Masterplan hat. Vin ist die weibliche Protagonistin und kommt von ganz unten. Total schüchtern und ständig zweifelnd. Gut, kann ich angesichts ihres Hintergrunds verstehen. Aber leider entwickelt Vin sich nicht. Selbst am Ende der Geschichte ist sie immer noch die zweifelnde, jetzt allerdings etwas ältere, Figur, die zwar ihre Kräfte einsetzen kann - ja, aber mehr auch nicht ... ich fand sie ziemlich blass und uninteressant. Keine Ecken und Kanten. Die Nebenfiguren sind allesamt austauschbar. Ob es sich nun um Veher, Ham, Docksohn, Keuler oder sonstwen gehandelt hat - es war einerlei, weil keiner der Charaktere einzigartige Wesenszüge besitzt. Ich könnte keinen einzigen von ihnen näher beschreiben. 2.) Das Magiesystem. Was von vielen Lesern gelobt wird, ist die Erschaffung eines neuartigen Magiesystems, das es so in der Fantasyliteratur noch nicht gegeben hat. Das mag stimmen, und ich schätze solche Ideen auch sehr. Aber die Beschreibung als solches ist Sanderson nicht gelungen. STÄNDIG wird diese Magie erklärt, wie sie wirkt, was die Figuren damit machen können, welche Kräfte sie ihnen verleiht und und und. Sorry, irgendwann WEISS ich es! Zudem sind die sog. Nebelgeborenen, die über das volle Ausmaß der Magie verfügen, praktisch unbesiegbar (außer im Kampf gegen die Inquisitoren) und allen gewöhnlichen Menschen haushoch überlegen. Dieses Superheldenszenario fand ich persönlich ziemlich langweilig. 3.) Die Story: Problem: Es passiert in diesem umfangreichen Buch nicht viel. Es geht zwar um eine Rebellion (die - unglaubwürdigerweise - eigentlich nur von einer Person umfassend geplant ist), aber im Prinzip geht es nur um das Pläneschmieden. Teilweise hatte ich echt das Gefühl, die Figuren sitzen um eine Flipchart herum und einer schreibt schön auf, wer sich um was kümmert und was erledigt werden muss. Dabei sind manche Teilpläne derart hahnebüchen und würden NIEMALS so funktionieren, denn das Verhalten von ganzen Adelshäusern kann niemals derart munitiös vorhergesagt werden! Aberwitzig interessant finde ich auch die Tatsache, dass die Rebellen überall Spione einschleusen (können), aber die Regierung offenbar nie selbst auf die Idee kommt, dies zu tun. da fragt man sich doch, wie eine so dumme Regierung mehr als 1000 Jahre Bestand haben konnte. Auch hat sie es nicht mitbekommen, dass tausende Skaa sich zusammenrotten und eine geheime Armee bilden ... Fazit: Dieses Buch hat bei mir auf ganzer Linie versagt! Totlangweilige und bisweilen unlogische Story, eindimensionale, austauschbare, gelegentlich sehr unsympathische Charaktere und ständige Wiederholungen haben mir wahrlich eine Lesetortur beschert. Für mich ist nach diesem 1. Teil definitiv Schluss!

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    • 3
  • "Kinder des Nebels" sprüht nur so vor fantastischen Ideen!

    Die Kinder des Nebels

    AberRush

    „Kinder des Nebels“ ist das erste Buch der Nebelgeborenen-Trilogie und auch mein erstes Buch was ich von Brandon Sanderson gelesen habe. Ich bin immer wieder froh, wenn ich einen für mich unbekannten Schriftsteller entdecke und auch noch so begeistert von ihm bin, wie in diesem Fall. Klar der Name Sanderson ist mir aus dem Bereich High-Fantasy schon länger bekannt, jedoch habe ich mich bis jetzt nie an eines seiner Bücher herangetraut, was ein riesen Fehler war! Er hat einen lockeren und vor allem bildlichen Schreibstiel. Man verliert sich von Anfang an in der Geschichte und man meint einen Film zu sehen, das schafft wirklich nicht jeder. So fantastisch einige Elemente auch sein mögen, ich hatte nie Probleme mir irgendetwas davor vorzustellen. In der Geschichte geht es um Versklavung, Rebellion, Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Das ganze verpackt in einer fiktiven Welt mit viel Magie, welche ihren Ursprung durch Verwendung von Metallen hat. Das klingt seltsam, ist es auch, aber macht in der Geschichte einfach Sinn und ist in sich so schlüssig, dass man das erzählte als gegebene Tatsche hinnimmt. Das Magie-System wird auf einfachem Wege erklärt und wird mit fortschreitender Handlung immer komplexer, ist aber wirklich toll und verständlich erklärt. Die Charaktere sind toll gezeichnet, glaubhaft und wachsen einen ans Herz. Es gibt einige Wendungen, welche ich wirklich nicht hab kommen sehen. „Kinder des Nebels“ ist eine abgeschlossene Geschichte und lässt zum Schluss auch keine Fragen offen, deshalb nehme ich an, dass diese Story nicht von vornherein als Trilogie konzipiert war. Ich werde mit Sicherheit die Folgebände auch noch lesen, denn wenn diese auch nur halbwegs so gut sind wie dieser grandiose erste Teil, dann bin ich schon mehr als zufrieden. Auf jeden Fall hat Brandon Sanderson jetzt einen neuen Fan. 5 Sterne von mir!

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    • 2
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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