Brandon Sanderson Die Worte des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Die Worte des Lichts“ von Brandon Sanderson

Sechs Jahre sind vergangen, seit der König von Alethkar ermordet wurde. Sein Mörder wurde offenbar von dem Volk beauftragt, mit dem der König gerade einen Friedensvertrag unterzeichnet hatte: den Parshendi. In ihrem Rachedurst erklärten die Großprinzen der Alethi den Parshendi erneut den Krieg. Einen Krieg, der inzwischen zu einem Stellungskampf auf der unwirtlichen Zerschmetterten Ebene erstarrt ist, als plötzlich Wesen aus einer längst vergessenen Vergangenheit auftauchen: die Strahlenden Ritter. Können sie den Krieg beenden?

eine spannenden Welt voller gelungener Charaktere

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

Großartiger Weltenbau, spannende Handlung, faszinierende Charaktere.

— Angelika_Diem
Angelika_Diem

Führt die Geschichte sehr spannend weiter und ich hab mir bereits den 4 Teil besorgt ;)

— Acida-2
Acida-2

Ganz großes Kino!

— RainbowDash28
RainbowDash28

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    Die Worte des Lichts
    RainbowDash28

    RainbowDash28

    11. June 2016 um 17:00

    Auch der dritte Band der Sturmlich-Chroniken hat mich durchweg begeistert.Ich finde es toll wie alle Figuren sich entwickeln.Schallan fand ich in den ersten beiden Bänden eher langweilig. Ein schüchternes Mädchen, das versucht ihrer Familie zu helfen. Jedoch bekam sie Gewissensbisse, ob ihr Wunsch die Familie zu schützen eine ausreichende Rechtfertigung für ein Diebstahl sei. Außerdem gefällt ihr ihr neues Leben mit Jasnah und ihren Studien mehr als auf ihrem abgeschiedenen Wohnsitz in Jah Keved.Erst im dritten Teil entwickelt sie sich zu einer starken Persönlichkeit, die auf eigenen Beinen fest im Leben steht.Weiterhin finde ich es toll, dass die Rückblicke sich nun mit Schallans Vergangenheit beschäftigen. Dadurch wird deutlich was für eine enorme Veränderung Schallan durchmacht.Kaladin ist zwar immer noch der gebrochene Mann, der seine Vergangenheit noch nicht verarbeitet hat, doch auch sein Leben verbessert sich. In Dalinars Lager steigt der Lebensstandard der ehemaligen Brückenmänner erheblich. Sie werden zu Soldaten ausgebildet, aber sind nicht verpflichtet zu kämpfen. Auch wenn sie sich nicht mehr in direkter Gefahr befinden, sorgt sich Kaladin immer noch um das Leben seiner Männer und die Bedrohung durch den Attentäter in Weiß.Zudem ermöglicht Eschonai, dass die Geschichte aus Sicht der Parschendi erzählt wird, was ich sehr spannend finde. Dadurch wird die Geschichte noch ein bisschen komplexer, da die Parschendi jetzt nicht mehr nur aus Sicht der Menschen als bösartig dargestellt werden. Aufeinmal merkt man, dass sie Lebewesen sind, die sich gar nicht soo sehr von den Menschen unterscheiden.Abschließend lässt sich nur noch sagen, dass sich Sanderson von Band zu Band steigert. Er erzählt die Geschichte mit viel liebe zum Detail und schafft es viele Handlungsstränge einzufügen ohne, dass der Leser davon erschlagen wird.Ich bin froh, dass ich die Bücher in meiner freien Zeit nach dem Abi entdeckt habe, sodass ich keine großen Lesepausen machen muss. :)

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  • Großartig

    Die Worte des Lichts
    thebookpassion

    thebookpassion

    04. November 2015 um 21:44

    Mittlerweile ist es sechs Jahre her, dass ein Attentäter den König von Alethkar ermordete und die Welt in ein dunkles Zeitalter gestürzt hat, denn das Attentat hat verhindert, dass der Friedensvertrag mit den Parshendi unterzeichnet wird. Die beiden verfeindeten Völker liefern sich fast täglich einen erbitterten Kampf und auch innerhalb der Völker gibt es dunkle Intrigen und so wird jeder zum gejagten, denn wer ist in dieser düsteren Zeit noch wirklich ehrlich? Die ersten beiden Bände konnten mich restlos Begeistern und so hatte ich eher zwiespältige Gefühle, als ich mit dem dritten Teil ,,Die Worte des Lichts“ begonnen habe. Einerseits konnte ich es nicht abwarten wieder in die komplexe und faszinierende Welt abzutauchen und mit den vielschichtigen Charakteren mitzufiebern anderseits hatte ich Angst, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werde und ich schlussendlich einfach nur enttäuscht bin und mir die Fortsetzung die ersten beide Bände madig macht. Ich konnte jedoch schon nach den ersten Seiten mit großer Erleichterung feststellen, dass mich auch der dritte Roman schon nach wenigen Seiten gepackt hat und meine Ängste vollkommen umsonst waren. Ich kann einfach nicht aufhören von der wirklich glaubhaften und detaillierten Welt zu schwärmen und Brandon Sanderson dafür zu bewundern, denn er schafft es eine so komplexe Welt, voller neuen Ideen, Leben einzuhauchen ohne sich dabei in Beschreibungen zu verlieren. Erneut zieht der Autor das Tempo an und die Wendungen werden dramatischer und auch tragischer. Das ein oder andere mal war ich über die Wendungen wirklich geschockt, da ich einfach auf alles vorbereitet war nur nicht auf dass, was sich Brandon Sanderson ausdenkt, um Spannung zu erzeugen. Zudem schafft es der Autor den Spannungsbogen konstant auf einem Level zu halten, sodass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte. Nach dem dritten Band kann ich mittlerweile behaupten, dass der Autor mittlerweile zu meinen absoluten Lieblings Autoren zählt und mich sein hohes Erzähllevel, dass er während den verschieden Bänden (und auch bei seinen anderen Romanen) hält, tief beeindruckt. Er schafft es einfach Spannung aufzubauen, viele verschiedene Erzählstränge miteinander zu kombinieren ohne sich dabei zu verzetteln. Vor allem Shallan erhält in diesem Roman Raum um sich zu entwickeln. Zudem erfährt man einige wichtige Aspekte aus ihrer Vergangenheit, sodass ich noch besser nachvollziehen konnte warum sie ihre Entscheidungen trifft. Von Seite zur Seite wird Shallan mir immer sympathischer, denn sie entwickelt sich immer mehr zu einer selbstbestimmten und starken Persönlichkeit, selbst ausweglose Situationen scheint sie zu meistern. Schnell wird klar, dass ihre Entscheidungen und ihre Entwicklungen das Schicksal aller beeinflussen wird. Alles in allem kann ich jedem die Reihe nur ans Herz legen, denn sie zählt jetzt schon zu meinen absoluten Lieblingen. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de       

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  • So muss Fantasy sein

    Die Worte des Lichts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2015 um 16:46

    Und wieder bin ich zurückgekehrt in die fantstische Welt von Roschar, diesesmal musste ich leider von einer Figur Abschied nehmen die ich mochte, aber deswegen hat mir das Buch nicht weniger gefallen. Die Geschichte um Dalinar, Schallan und Khaladin geht auch in diesem Band weiter. Immer mehr werden die Schicksale dieser drei Charaktere miteinander verbunden. Jetzt sind sie alle zusammen in der zersplitternden Ebene und jeder von ihnen hat seine eigene Bürde zu tragen. Es scheinen sich Neuerungen bei den Parshendi anzukündigen, was wiederrum für Dalinar und sein Gefolge große Auswirkungen haben wird. Dalinar steht nach wie vor treu an der Seite des Königs und vertraut Khaladin immer mehr Aufgaben an. Es ist schön zu sehen das Dalinar stärker ist als es zunächst den Anschein hatte. Immer wieder wird angedeutet das er noch eine Rolle zu spielen hat. Als Charakter ist er loyal und gerecht, Eigenschaften die ihn sympahtisch machen. Den Haupaugenmerk hat Herr Sanderson in diesem Band jedoch auf Schallan gelegt. Es ist schön zu lesen wie sie sich immer mehr weiterentwickelt. War sie anfangs noch das verängstigte Mündel Jasnahs so ist sie inzwischen zu einer selbstbewussten und klugen Frau geworden. Mir gefällt auch ihre "große Klappe" die mich öfters zum Lachen brachte. Reizt man Schallan so darf man sich wirklich warm anziehen, Ich mag sie sehr und jetzt, da sie zudem eine große neue Verwandlungs dazugemacht hat, bin ich mir sicher das wir noch einiges von ihr lesen werden. Khaladin ist mein persönlicher Lieblingscharakter. Nicht weil er männlich ist, es liegt viel mehr daran das er viel durchmachen musste und trotzdem er selbst geblieben ist. Ich mag seine Ansichten und das er auch Zweifel hat. Er ist aufrichtig, mutig, kämpferisch und hat ein gutes Herz. So stelle ich mir einen Helden vor. Natürlich gibt es noch eine Menge mehr interessanter Charaktere wie zum Beispiel Adolin,Dalinar Sohn. Aber das würde den Rahmen meiner Rezension sprengen, sie alle aufzulisten. Auch wenn in diesem Band die Spannung mehr im Hintergrund lag und stattdessen mehr auf die Charaktere und die Ränkespiele unter ihnen eingegangen wurde, so gefällt mir dieser Band jedoch sehr gut. Wie gewohnt schafft es Brandon Sanderson seinen Leser zu unterhalten und zwar so gut das sich die über 900 Seiten schnell weglesen n.Wie schon in den beiden Bänden zuvor, so ist auch in diesem eine Menge Fantasy, sehr gut gezeichnete Charaktere und eine komplexe Handlung vertreten. Mir hat es Spaß gemacht wieder in Roschenar zu sein und mich von Herr Sanderson von der Magie der Splitterklingen verzaubern zu lassen. In einem Satz: So muss Fantasy sein Die Worte des Lichts erhalten 5 von 5 Sternen

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  • Worte des Lichts

    Die Worte des Lichts
    BettinaR87

    BettinaR87

    16. April 2015 um 07:36

    Die Welt Roschar befindet sich im Krieg - ein müder Krieg, der mehr aus Machtspielen und Intrigen besteht. Mittendrin: Drei Personen, die Roschar vor den Bringern der Leere behüten müssen. Helden? Mitnichten. Der Kampf? Scheinbar nicht zu gewinnen. Aufgeben? Keine Option! Jasnah erlebt mit, wie das Volk der Parshendi ihren Vater, den König von Alethkar ermordet - und deren Botschafter hinterher nicht einen Fluchtversuch unternehmen. Das ist nun sechs Jahre her. Der Krieg zwischen den Völkern intensiviert sich im Laufe der Zeit immer mehr und hebt sich allmählich seinem grausamen Höhepunkt entgegen. Sollte man zumindest meinen, denn der große Schlachtenplan ist mittlerweile erstarrt: Auf der zerschmetterten Ebene stehen sich die Großprinzen gegenüber und vergeuden ihre Zeit mit der Suche nach Edelsteinherzen. Dabei kommen sie sich ins Gehege und zermürben ihr eigenes Bündnis, das bald in einzelne Fraktionen zerfällt. Die Machtspiele haben begonnen! Intrigen werden gesponnen, sie lügen, täuschen, verraten und verlieren. Die Bringer der Leere verschwinden aus ihrem Blick und werden so zu einer stillen, aber immer noch schrecklichen Gefahr. Denn mit ihnen kommt der Ewigsturm, der die Zivilisation auslöschen und die Welt Roschar auf den Anbeginn der Zeit zurücksetzen wird ... Derweil befindet sich Schallan auf der Reise mit Jasnah, die sie als kühl, stets kontrolliert und mächtig empfindet. Ein Muster taucht auf, das mit ihr in Kontakt treten möchte. Ein besonderes Muster, denn Schallan ist die erste Person seit Jahrhunderten, die mit einem Lügenmuster kommunizieren kann ... Kaladin ist indes zum Leibwächter des Königs ernannt worden und prompt gibt es erste Anschläge auf dessen Leben. Dann stellt ein Unbekannter dem König ein Ultimatum und Kaladin muss herausfinden, wer hier im Geheimen an dem Strick für den König knüpft ... Die Kritik Bei "Die Worte des Lichts" handelt es sich um Band 3.1, da das englische Original geteilt wurde. Auch so kommt das Buch auf stolze 974 Seiten. Vorher sollte man unbedingt "Der Weg der Könige" und "Krieger des Feuers" lesen, denn sonst wird der Einstieg sehr schwer. Wer die beiden Bücher lesen möchte, bekommt in "Die Worte des Lichts" durch Rückblicke viel verraten, sollte also tunlichst die Chronologie einhalten. Was man bei Brandon Sandersons Werk findet? Große Charaktere mit politischen Machtspielen, die von einfach und übersichtlich zu ziemlich komplex reichen. Fokus liegt in diesem Band eher auf Schallan, die sehr oft als Perspektivcharakter in Erscheinung tritt. Es wird aber auch Zeit dafür, denn ihre Person befindet sich auf einem neuen Lebensweg und wird sich deutlich weiterentwickeln. Welche Entwicklungsschritte das sind und warum sie so wichtig sind, dafür nimmt sich Brandon Sanderson auch gut Zeit - ohne, dass dem Leser langweilig wird. In der Perspektive wechselt sich Sanderson weiterhin mit Danilar und Kaladin ab, sodass endlich alle Hauptcharaktere quasi beieinander sind. Was absolut nicht unter den Tisch fallen darf, ist die Gestaltung des Buchs - die den Preis wirklich rechtfertigt. Abgesehen davon, dass es fest gebunden ist und einen farbigen Umschlag hat, findet man auf der Umschlaginnenseite eine bunte Karte, die dem Leser eine Übersicht von der Welt Roschar gibt. Außerdem finden sich im Buch immer wieder Illustrationen, die zur Handlung gehören. Auf der hinteren Umschlaginnenseite gibt es außerdem eine bunte Zeichnung von Schallan. Solche Details festigen das Fantasy-Universum, das sich Brandon Sanderson mit den Romanen in Roschar so erfolgreich aufgebaut hat - wenn man einmal fest darin eingetaucht ist, eine der besten Erzählungen, die die Fantasy-Welt derzeit zu bieten hat.

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  • Die Worte des Lichts von Brandon Sanderson

    Die Worte des Lichts
    Helli

    Helli

    02. April 2015 um 01:43

    Die Worte des Lichts von Brandon Sanderson Buch:     Die Welt Roschar wird von Stürmen und Machtkämpfen erschüttert. Der Krieg zwischen dem Volk von Alethkar und den geheimnisvollen Parshendi tobt bereits jahrelang – ein Krieg, der magische Geheimnisse aus dunkler Vergangenheit heraufbeschwört. Ein Krieg, in dem einfache Menschen als Helden aufstehen, Jäger zu Gejagten werden und sich Magie in Fluch verwandeln kann. Sechs Jahre ist es her, dass der König von Alethkar ermordet wurde. Sein Mörder, ein geheimnisvoller, weiß gewandeter Attentäter, wurde offenbar von dem Volk beauftragt, mit dem der König gerade einen Friedensvertrag unterzeichnet hatte: den Parshendi. In ihrem Rachedurst stellten die Großprinzen der Alethi ein Heer zusammen und zogen gegen die Parshendi in den Krieg. Nun, sechs Jahre später, ist dieser Krieg zu einem Stellungskampf auf der unwirtlichen Zerschmetterten Ebene erstarrt. Schon beginnen sich die Adligen in Intrigen aufzureiben, als plötzlich der Attentäter wieder zurückkehrt – und mit ihm Wesen aus einer vergessen geglaubten Vergangenheit: die Strahlenden Ritter mit ihren magischen Klingen. Können sie den Krieg beenden? Werden sie die Alethi und ganz Roschar vor dem letzten, alles zerstörenden Sturm retten können?   Autor:     Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller, und seit seiner großen Saga um die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Er lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.   Meinung:     Der Autor, Brandon Sanderson, bereitet dem Leser mit seinem Buch, Die Worte des Lichts, (die Sturmlicht-Chroniken Band 3) großes Lesevergnügen auf über 970 Seiten. Hierbei handelt es sich um ein Fantasy-Buch der extra Klasse. Die Welt wurde wunderbar beschrieben, was dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Auch die Protagonisten sind bildhaft beschrieben. Ich finde es nur schade, dass ich die ersten beiden Bücher der Reihe noch nicht gelesen habe(was ich nachholen werde), was keinen Nachteil bedeutet, da man ganz schnell in die Geschichte reinkommt. Der Autor versteht den Leser zu fesseln, ohne langatmig und eintönig zu werden.    Fazit:     Den Fantasy-High-Fans beschert der Autor ein Lesevergnügen der extra Klasse.    

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  • Unglaublich-Supertoll-uvm

    Die Worte des Lichts
    Masau

    Masau

    05. February 2015 um 19:31

    Viel braucht man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Dieser Band hält das hohe Niveau der Vorgänger und lässt einen einfach nicht los. Ich habe den zweiten und dritten Band innerhalb kürzester Zeit verschlungen und würde am liebsten gleich weitermachen. Jeder, der eine epische Geschichte mit tollen Charakteren und politischen Machtspielen mag, wird sich hier wohlfühlen.                              Diese Reihe bietet einen Ausflug in eine schön durchdachte Welt in der man gern leben möchte, aber auch Fans von guten Kämpfen und magischen Rüstungen/Schwertern werden nicht enttäuscht werden. Ich warte jedenfalls schon sehnsüchtig auf den nächsten Band.

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  • ENDLICH geht es weiter

    Die Worte des Lichts
    horrorbiene

    horrorbiene

    27. November 2014 um 15:09

    Die Worte des Lichts ist der ja nur der erste Teil des zweite Bandes, daher finde ich es sehr schwierig, dieses Buch zu bewerten, da es zwar an einem sinnvollen Moment endet, aber man doch eindeutig merkt, dass es eben noch nicht das richtige Ende samt Finale war. Vom ersten Buch (bzw. den ersten beiden deutschen Teilen) war ich hellauf begeistert. Die Geschichte – und damit im Prinzip die gesamten Sturmlicht-Chroniken – sind  aufwendig, ausgeklügelt, ausführlich und brillant. Die Serie steht im Hinblick der Genialität Martins Lied von Eis und Feuer in nichts nach, ohne aber durch die Vielzahl an Personen zu unübersichtlich zu werden. Zudem hat diese Serie einen völlig anderen Charme, sie ist einfach nur genial. Ich habe sehr lange und sehr sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. Als ich dann allerdings mit dem Lesen beginnen wollte, wollte ich eigentlich nicht. Denn die Pause zum nächsten (echten) Band ist wieder so groß und ich hatte Angst, die vielen Details mir hierfür mühselig wieder zu rekonstruieren, um sie dann doch wieder zu vergessen. Die Serie ist einfach zu gut, als dass ich so große Pausen haben möchte. Allerdings hat mich die Aussicht dann bestimmt gut und gern 15 Jahre zu warten bis alle Bücher erschienen sind, dann doch so ernüchtert, dass ich einfach angefangen habe zu lesen. Es hat sich herausgestellt, dass es gar nicht so schwer war, wieder in das Buch zu finden, was eindeutig für das Buch spricht. Die Geschichte setzt dort an, wo Der Pfad der Winde aufhört. Schallan begibt sich mit Jasna auf den Weg zur Zerbrochenen Ebene, so dass endlich alle Haupterzählstränge an einem Ort spielen. War vorher die Perspektive um Schallan noch etwas dröge, ist dies hier schon lange nicht mehr. Die Geschichte wird dadurch wesentlich runder und es ist absehbar, wie es innerhalb der Saga weiter gehen kann (das ist z.B. etwas, was ich bei Martins Lied von Eis und Feuer nie erahnen konnte und kann und mich daher etwas stört). Das Buch an sich wird dadurch allerdings nicht vorhersehbar. Es geschehen hier immer Dinge, die ich nicht erahnen konnte. Zudem konnten mich manche Dialoge wirklich überraschen und ich musste einige Male herzhaft lachen. Auch sind noch längst nicht alle Geheimnisse aufgeklärt, so dass noch genügend Spielraum für die Fortsetzungen bleibt, allerdings wird durch eine Perspektive im Zwischenspiel auch mehr von einem Rätsel enthüllt. Eine gute Mischung. Der Schwerpunkt in diesem Buch liegt meines Erachtens nach bei Schallan. Ihrer Perspektive wird nicht nur viel Raum gelassen, es wird auch enthüllt, wieso sie so wichtig ist. Zudem gibt es immer mal wieder Rücckblenden, die sie zeigen, wie sie damals mit ihrer Familie zusammen gelebt hat. Da sie sich weiter entwickelt hat, ist auch ihre Perspektive spanneder zu lesen. Zwar ist auch Kaladin immer noch eine zentrale Figur, aber die Perspektive von Danilar/Adolin ist diesmal kürzer ausgefallen. Doch das macht nicht viel aus, da wie gesagt mittlerweile alle Hauptpersonen auf einem Fleck sind und die Perspektiven so oft doppeln, bzw. es einen Schlagabtausch gibt. Auch dieses Buch ist wieder unheimlich gut und mitreißend geschrieben, so dass ich es trotz der vielen Seitenzahlen unheimlich schnell gelesen, ja verschlungen habe. Sanderson schafft es, dass der Leser Teil der Geschichte wird. Dies ist wirklich richtig gute Fantasyunterhaltung und ich bin immer noch der Meinung, dass Sanderson gerade dabei ist, sich hiermit sein eigenes Monument zu schreiben. Doch bei dieser Serie sucht nicht nur der Inhalt Seinesgleichen, auch die Ausstattung des Buches ist hervorzuheben: Das eine Vorsatzblatt ist eine Farbkarte, das andere eine farbige Zeichnung von Schallan. Zudem gibt es zahlreiche Abbildungen, die sogar im (illustrierten) Inahltsverzeichnis aufgeführt sind, so dass lästiges Suchen ausbleibt. Auch wenn im Inhalt steht, man solle die Abbildungen nicht vor der Lektüre betrachten, habe ich keine gravierenden Spoiler ausmachen können – die Bilder dürfen demnach gern auch vorher schon betrachtet werden. Dass die Kapitelanfänge zudem auch noch illustiert sind, ist ein prima Bonus. Fazit: Ich habe das Gefühl, ich kann nicht so wirklich in Worte fassen, wie genial ich die gesamte Serie aber auch dieses Buch finde. Meiner Meinung nach, hat Sanderson hier noch eine kleine Schippe draufgelegt. Ich kann nur jedem Liebhaber der High-Fantasy empfehlen, diese Serie zu lesen. Mit Die Sturmlicht-Chroniken wird sich Sanderson in die Reihen der ganz Großen einreihen können. Für mich gehört Sanderson bereits jetzt dazu.

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  • Die Sturmlicht-Chroniken!

    Die Worte des Lichts
    Samy86

    Samy86

    20. November 2014 um 18:56

    Inhalt: Seit nun mehr als 6 Jahren herrscht der Krieg zwischen den Völkern Alethkar und den geheimnisvollen Parshendi. All dies Unheil nahm seinen Lauf als der König von Alethkar ermordet wurde. Der Täter den es zu stellen verdient jedoch ist der einzige Anhaltspunkt, dass es sich um einen weiß Gewanden handelt der aus den Reihen stammt mit den der damalige König derzeit Friedensverhandlungen betrieb. Doch nach 6 Jahren in dem der Rachedurst nun herrschte ist eine Flaute eingetreten und der Krieg auf der unwirtlichen zerschmetterten Ebene ist erstarrt. Die Adligen versticken sich immer mehr in Intrigen und urplötzlich tauscht der damalige Attentäter wieder auf der Matte und dieses mal mit vergessen geglaubten Gesellen - die strahlenden Ritter mit ihren magischen Klingen. Schnell kommt Hoffnung auf, denn besteht die Möglichkeit, dass diese das unmöglich Geglaubte schaffen und den eisernen Krieg beenden? Meine Meinung: Nach dem ich dieses Buch beendet habe, bereue ich es die beiden zuvor erschienen Bände noch nicht gelesen zu haben. Brandon Sanderson schafft eine unglaublich magische und faszinierende Welt in dem seine Handlung spielt und schafft es spielerisch den Leser dort mit einzubinden! Für mich ist dieses Buch ein wahres Meisterwerk des Fantasie-Genre, welches mich dazu animiert den Beginn und die Ursache des Krieges auf die Spur zu gehen und mir die anderen beiden Bände schnellst möglich zu besorgen. Was ich während des lesen festgestellt habe ist, dass man zwar diesen Band unabhängig lesen kann, dennoch oft eine Vorkenntnis der Handlung, die ganze Sache vereinfachen würde.  " Die Worte des Lichts" ist das erste Buch, welches eine Herausforderung darstellt um eine angemessene Rezension zu schreiben, ohne zuviel zu verraten und die Neugier neuer Leser zu fördern, denn ohne Spoiler einzubauen, scheint mir dies unmöglich, die ganzen Geschehnisse und Handlungsstänge zusammen zu fassen ohne dem nächsten Leser zuviel vorweg zunehmen.  Fazit: Geballte 950 Seiten warten nur darauf von Euch entdeckt und verschlungen zu werden. Eine Fantasie-Reihe die mich persönlich in ihren Bann gezogen hat! Die Bände in Übersicht: 1) Der Weg der Könige 2) Der Pfad der Winde 3) Die Worte des Lichts 4) Die Stürme des Zorns ( Erscheinungstermin am 16.02.2015 )

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  • Episch geht der Kampf um das Schicksal der Völker Roshars weiter

    Die Worte des Lichts
    BUECHERLESERjw

    BUECHERLESERjw

    17. November 2014 um 17:13

    Inhalt Nach fünf Jahren ist der Rachefeldzug der Alethi gegen die Paraschendi zu einem Stellungskrieg erstarrt. Die Großprinzen hocken auf der zerschmetterten Ebene und jagen Edelsteinherzen hinterher, statt die vermeindlichen Mörder ihres alten Königs zur Rechenschaft zu ziehen. So in Konkurrenz verstrickt, zermürben die Großprinzen ihr Bündnis, das sie unter dem alten König geeint hat. Schnell bilden sich verschiedene Parteien, die ihre Intrigen spinnen und alle zum angeblichen Wohl Alethkars agieren. Und über all dem drohen die Bringer der Leere zurückzukehren. Genau wie der Ewigsturm. Beides wird die Welt leerfegen und die Zivilisation auf Punkt Null zurückschleudern. In dieser instabilen Situation erleben die Hauptcharaktere die unterschiedlichsten Dinge: Kaladin war einst Sklave und Brückenmann. Quasi zum schnellen Tod verurteilt. Jetzt ist er der erste dunkeläugige Hauptmann in der Leibwache eines Großprinzen. Diese Position beschert ihm schwierige (gesellschaftliche) Situationen. Er muss die Menschen beschützen, die er eigentlich verachtet, er muss aus Sklaven Soldaten formen, ein Mordkomplott aufklären und er muss verheimlichen, dass Sturmlicht in ihm fließt. Dabei wird er von dem Ehrensprensel Syl begleitet. Hellheit Schallan Davar ist der Wahrheit über die Bringer der Leere auf der Spur. Ihre Nachforschungen scheinen einen Weg aufzuzeigen, um den Ewigsturm und die Vernichtung der Ziviliation zu verhindern. Aber wie schafft sie es, dass Großprinz Dalinar ihr Gehör schenkt und glaubt? Großprinz Dalinar ist der Onkel des Königs und quasi aktueller Herrscher über Alethka. Seit einiger Zeit plagen ihn Visionen während der Großstürme. Der Allmächtige scheint ihm einen Weg zu zeigen, die Alethi und alle anderen Völker vor dem Ewigsturm zu bewahren. Dazu muss Dalinar die Großprinzen von seinem Weg überzeugen. Dazu bleiben ihm anscheinend nur noch 64 Tage. Und in all dem Chaos, taucht der weiße Attentäter wieder auf. In den letzten sechs Jahren hat er verschiedene Könige und Großprinzen in allen Königreichen Roshars ermordet. Wen will er diesmal holen? Und was ist seine Mission? Fazit “Die Worte des Lichts” ist, genau wie die beiden ersten Bände, sehr schwer zu rezensieren. Auf den knapp 950 Seiten passiert so viel, aus so vielen unterschiedlichen Perspektiven, dass meine Rezension dem nicht gerecht wird. Alle Bände der Sturmlicht-Chroniken sollten gelesen und genossen werden. Brandon Sanderson hat einen Epos begonnen, der auch im dritten Band noch fesselnd und faszinierend ist, den Leser vorantreibt und ihn dann mit einem Cliff-Hänger zurücklässt. Die Sturmlicht-Chroniken gehören zu den wenigen Büchern, die ich wirklich gerne verfilmt sehen würde. Ein gescheiter Drehbuchautor und Regisseur könnten damit nicht nur sich, sondern auch Brandon Sanderson ein Denkmal setzen. Ganz kurz: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG

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