Brandon Sanderson Final Empire

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Inhaltsangabe zu „Final Empire“ von Brandon Sanderson

What if the Dark Lord won? An acclaimed epic commercial fantasy comes to the UK for the first time. Brandon Sanderson's epic fantasy trilogy overturns the expectations of readers and then goes on to tell the epic story of evil overturned in a richly imagined world. A thousand years ago evil came to the land and has ruled with an iron hand ever since. The sun shines fitfully under clouds of ash that float down endlessly from the constant eruption of volcanoes. A dark lord rules through the aristocratic families and ordinary folk are condemned to lives in servitude, sold as goods, labouring in the ash fields. But now a troublemaker has arrived and there is rumour of revolt. A revolt that depends on criminal that no-one can trust and a young girl who must master Allomancy - the magic that lies in all metals. A word of mouth success in the states the Mistborn trilogy has, this year, broken onto the New York Times Bestseller list. The time is ripe for its success to cross the Atlantic (Quelle:'E-Buch Text/18.03.2010')

Blieb leider weit hinter meinen Erwartungen zurück. Streckenweise so langweilig, dass ich nicht durchgekommen bin und abgebrochen habe.

— Contresse
Contresse

Was kann man von Brandon Sanderson schon anderes erwarten als brillante Fantasy? Her mit The Well of Ascension!

— Yuyun
Yuyun

Fantasy vom feinsten. :) Grandioser auftakt und die Charaktere sind einfach klasse.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Spannender Auftakt in eine fesselnde Welt!

    Final Empire
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    13. January 2016 um 17:13

    Meine Meinung: Die Weltschöpfung in Mistborn ist wirklich grandios und gut beschrieben, was ein guter Baustein jeder High Fantasy-Reihe ist. Das Magische System ist mal was anderes, interessant und komplex und gut geschildert. Der Plot ist an sich nichts neues: Gruppe von Menschen wollen den unterdrückenden und ungerechten Diktator ihrer Welt stürzen. Aber gut ausgeführt! Es geschieht nicht über einen lächerlich kurzen Zeitraum. Es ist nicht eine Person, die im Alleingang alles erledigt. Es ist nicht leicht und ohne Hürden und Opfer. Dabei ist das Geschehen spannend und man möchte immer weiter blättern und erfahren was als nächstes passiert - man ist on edge. Die Charaktere haben dabei starke, abwechslungsreiche und ansprechende Persönlichkeiten und sind ausgefleischt und haben interessante backstories. Leider gibt es nur eine weibliche Figur von Bedeutung, welches oft der Fall in High Fantasy ist und sich eigentlich echt mal ändern müsste. Aber dennoch muss man dabei Brandon Sanderson zugestehen, dass seine einzige weibliche Figur Vin mit Respekt geschrieben wurde. Sie ist nicht nur da um die Frauenquote zu erfüllen und hübsch auszusehen, sie hat auch eine Persönlichkeit: sie ist komplex, intelligent, einfallsreich und selbstständig und ist wirklich im Mittelpunkt des Geschehens und macht ihren Beitrag dazu. (Dennoch könnten es mehr sein, aber mal schauen, vielleicht im nächsten Band...) Mein größter Kritikpunkt ist, dass obwohl Brandon Sanderson recht wortreich ist (meine Ausgabe ist 4cm dick!) und ein guter Autor, haut mich sein Schreibstil nicht um - es ist nicht großartig. Er beschreibt manche Szenerien und Situationen (mehr oder weniger unnötige) für zu lang und schafft es dabei nicht unbedingt mit seinen Worten die Spannung immer beizubehalten und oft erwischte ich mich dabei, dass meine Gedanken wo anders hinwanderten. Teilweise waren ein paar Abschnitte echt ermüdend, sodass man sie vermutlich wegstreichen könnte um die Geschichte durchgehend aktiver und kompakter zu halten. Aber es ist kein allzu schlimmer Kritikpunkt, denn aufhören zu lesen möchte man nicht! Ich bin auf jeden Fall aufgeregt und gespannt darauf die nächsten Bände zu lesen, da ich echt keine Ahnung habe wie es weitergehen könnte -- denn für mich endet dieser Band eigentlich so, wie meist eine komplette Fantasy-Reihe endet. Es könnte locker ein Stand-Alone sein. Auf jeden Fall lesenswert!

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  • Book one is a fantastic series

    Final Empire
    JuliaO

    JuliaO

    27. October 2015 um 18:11

    This was my first book by Brandon Sanderson. It was the start of a long lasting love. :) Since I've read this in 2010 I've read every book by Sanderson, I could get my hands on. By now I buy everything he writes without even glancing at the blurb. I simply know that I'll love it, even if it isn't my usual genre. (I don't know if I'd even have glanced at steelheart, if it wasn't for the author.) And I've never regretted it. This book has it all again. A great and continuous magic system, great characters that develop over time, and an interesting world and an amazing plot. I've got sucked in right away.

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  • Fulminanter Auftakt

    Final Empire
    gra

    gra

    09. February 2014 um 12:02

    Wir befinden uns im Final Empire, das seit tausend Jahren besteht. Es ruht auf den Schultern der Sklavenrasse der Skaa, die auf den Plantagen und den Mühlen der Adligen schuften. Das Leben eines Skaa ist nichts wert, sobald sie aufbegehren oder nicht mehr arbeiten können, werden sie entsorgt wie Vieh. Über den Adligen steht der Gottkönig, der Lord Ruler. Er regiert seit einem Millenium und hat unzählige Mordversuche überlebt: selbst wenn man ihn köpft oder verbrennt, scheint ihn das eher zu nerven als ernsthaft zu gefährden. Der Aufständische Kelsier sammelt eine Truppe Gleichgesinnter um sich. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, den König zu stürzen und die Skaa zu befreien. Kelsier ist ein Allomancer, das heißt, er kann eine besondere Art von Magie wirken, wenn er gewisse Metalle zu sich nimmt. Dies macht ihn nicht nur zu einem mächtigen Kämpfer, sondern auch zu einer Ikone der Hoffnung für die Skaa. Per Zufall findet er Vin, ein junges Mädchen aus einer Truppe von Dieben, die über die gleichen Kräfte verfügt. Kelsier bildet sie aus und gibt ihr zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, sich auf jemanden verlassen zu können. Doch Vin ist davon überzeugt, dass auch Kelsier sie am Ende verraten wird und dass der Plan zum Scheitern verurteilt ist. Mit dieser Meinung steht sie nicht allein da, denn auch der Lord Ruler ist ein extrem mächtiger Allomancer, dessen Kräfte weit über die von jedem anderen hinaus gehen. Das Buch fängt ein bisschen an wie Ocean's Eleven mit Magie, entwickelt sich aber schnell zu einer sehr spannenden Lektüre. Die Figuren sind glaubhaft gezeichnet und speziell Vin macht eine sehr schöne Entwicklung durch. Das Buch hat einige überraschende Wendungen, die dennoch nicht unwahrscheinlich sind. Der Autor schont seine Hauptfiguren nicht, sodass die Spannung echt ist und man sich nicht darauf verlassen kann, dass am Ende schon alles gut gehen wird. Der erste Teil ist in sich geschlossen - dennoch habe ich mir gleich den zweiten bestellt und freue mich sehr darauf, bald die Fortsetzung zu lesen.

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  • Rezension zu "Final Empire: Mistborn: Book One" von Brandon Sanderson

    Final Empire
    NineSpades

    NineSpades

    14. December 2012 um 14:19

    Die Welt die Sanderson geschaffen hat lässt sich kaum anders als mit dem Wort "Endzeit" beschreiben. Die Sonne ist nur noch rotglühend und es regnet Asche. Auf den Feldern wächst kaum noch etwas und alles ist grau in grau... In dieser Welt leben die Skaa als Sklaven des Lord Rulers und müssen ein elendes Dasein fristen und das seit Jahrtausenden. Die Hoffnung scheint fast erloschen zu sein, die immer wieder aufbegehrende Rebellion kann kaum bis keine Erfolge verzeichnen, aber dann taucht Kelsier auf und pflanzt den Skaa einen Funken Hoffnung ein und nur seine Crew weiß welchen waghalsigen Plan er sich erdacht hat. Er will die Rebellion zum Erfolg führen. Und dazu werden alle Mittel und Wege verwendet, die irgendwie gangbar sind. Eine Arme muss auf gebaut werden, die Adelshäuser müssen ausspioniert werden, Waffen müssen beschafft werden und ein Plan muss geschaffen werden, um die Arme des Lord Rulers aus dem Weg zu räumen, aber wie soll man das alles innerhalb eines Jahres schaffen!? Kelsier weiß wie, aber ist das wirklich alles oder gibt es noch ein Geheimnis, das die Nebel noch nicht enthüllt haben? Mein Fazit Obwohl ich dieses Buch bereits mehrfach im deutschen in der Hand hatte brauchte es erst die englische Ausgabe um mich zu überzeugen. Der Prolog ist etwas mühselig, aber sobald man dieses Hindernis erstmal genommen hat findet man sich in einer atemberaubenden Geschichte wieder, die meiner Meinung nach Den Herr der Ringe weit in den Schatten stellt. Man verfolgt wie ein gesamtes Land ins Chaos gestürzt wird und dabei noch wie eine Gruppe zu einer Art Familie zusammenwächst und für eine Sache kämpft die wahnsinnig wie aussichtslos erscheint und an die doch jeder glaubt. Dann ist da noch die persönliche Entwicklung der beiden Hauptfiguren Kelsier und Vin. Ich könnte es euch schildern, was mit den Beiden passiert, aber das würde einfach doch zu viel von dem vorweg nehmen, was für mich dieses Buch so herrlich macht. Und doch kann ich nicht anders, als zu sagen, dass es diese Beiden sind, die mich dazu gebracht haben wie ein Schlosshund zu heulen am Ende. Was ich lange nicht mehr hatte. Aber auch sonst war es schwer für mich dieses Buch wieder aus den Händen zu legen und mal was anders zu machen. Ich kann es kaum erwarten mir die nächsten Teile zu bestellen.

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