Brandon Sanderson Firefight

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Inhaltsangabe zu „Firefight“ von Brandon Sanderson

Gegen Tyrannen aus Stahl braucht man ein Herz aus Feuer Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt …

Spannende Fortsetzung mit überraschenden Wendungen.

— MadameEve1210
MadameEve1210

Hoffentlich geht es bald weiter!

— Sherlocked
Sherlocked

ah, genau am Ende wurde es wieder spannend.. und mein Herz blutet. Typisch Sanderson eben ^^ WANN kommt nochmal Band 3???

— MartinaBookaholic
MartinaBookaholic

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  • Tolle Fortsetzung

    Firefight
    rokat

    rokat

    Firefight – das zweite Buch der Reihe um die Epics von Brandon Sanderson. Diese Rezi kann möglicherweise Spuren von Spoilern zum ersten Teil „Steelheart“ enthalten.. Newcago ist von Steelheart befreit – aber die Epics beherrschen die Welt weiterhin. David und die Rächer kämpfen weiterhin gegen Epics die Newcago angreifen. Doch dies reicht nicht – eine grössere Bedrohung scheint von anderen Städten auszugehen, und David und der Prof machen sich auf den Weg dorthin. Doch Davids Rachegedanken machen nun Platz: Wer sind die Epics wirklich? Wie und warum entstehen sie? Und sind sie wirklich von Grund auf schlecht, oder gibt es eine Chance, dass sie ihre Kräfte für das Gute einsetzen können? Denn David liebt eine Epic – Firefight. Gibt es eine Chance? Der zweite Teil der Reihe hat mich erneut umgehauen. Als Ferienlektüre gedacht habe ichs innerhalb Stunden durchgelesen, bevor meine Ferien überhaupt angefangen haben! Die Lektüre setzt eindeutig zuerst das Lesen des ersten Buchs voraus, sonst sind zu wenig Vorkenntnisse vorhanden. Aus der Sicht von David geschrieben versteht man sehr gut, was er warum macht, während vieles anderes lange im Dunkeln bleibt. Die Entwicklung der Charaktere – einige zum Schlechten, andere zum guten – hat mir sehr gut gefallen. Teilweise sind es dieselben Personen aus dem ersten Buch, viele sind jedoch neu – sowohl Rächer wie auch Epics – und das ermöglicht dem Autor, seine Fantasie mit neuen Personen und Kräften auszuspielen. Sowieso ist diese Welt, die Brandon Sanderson geschaffen hat, sehr spannend. Fast im Bereich Science-Fiction anzusiedeln, bringt er hier wieder neue Ideen und lässt den Leser zusammen mit David immer mehr Zusammenhänge begreifen. Das Ende ist ein gewaltiger Showdown, der sich immer mehr aufbaut, und der Schluss lässt mich wünschen, der Nachfolgerband wäre jetzt schon auf meinem SuB. Der dritte Band – Calamity – ist bereits auf Englisch erschienen, und soll der Abschluss der Reihe sein. Ich bin schon sehr gespannt! Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, und eine klare Leseempfehlung für die ganze Reihe!

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  • firefight

    Firefight
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    19. April 2016 um 13:55

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)Der erste Band hat mir recht gut gefallen und auch wenn die Thematik nicht absolut Meins war/ ist wollte ich dennoch wissen wie sich das Ganze weiterentwickelt.Der Schreibstil ist unverändert bildhaft und flüssig, dennoch neigt der Autor schon dazu, bestimmte Szenen etwas zu ausschweifend und detailliert zu erzählen, wenigstens für meinen Geschmack.Diesmal befinden wir uns ja in einer anderen Stadt und obwohl dieses sich von NewCago aus dem ersten Band klar unterscheidet hatte ich trotzdem nicht gross den Eindruck das Setting gewechselt zu haben.Vielleicht lag es auch einfach daran, dass sich der ganze Plot immer wieder um dasselbe drehte. Besprechungen, Pläne schmieden, in den Kampf ziehen usw.....Zwar erfahren wir etwas mehr über die Epics, aber warum dies alles geschieht und warum darüber werden wir weiterhin im Dunkeln gelassen.Unverändert mag ich die Charaktere ganz gerne und David als Hauptperson hat sich sicher auch weiterentwickelt, trotzdem will der Funke zwischen uns nicht so ganz springen....Fans des ersten Bandes werden hier wieder voll auf ihre Kosten kommen...Mir persönlich war es an manchen Stellen zu langatmig, obwohl es ja nicht an Action mangelt, ebenso fehlten mir die Spannungsmomente und der ganze Verlauf ähnelte doch in vielen Bereichen dem VorgängerIch vergebe hiermit ganz knappe vier Sterne

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  • Würdige Fortsetzung

    Firefight
    MsBuchnerd

    MsBuchnerd

    17. March 2016 um 00:40

    Brandon Sanderson ist immer wieder für eine Überraschung gut. Genau das hat er auch in Firefight gezeigt. Leider erst in der zweiten Hälfte...Von Steelheart war ich damals so begeistert, dass es zu meinen absoluten Highlights 2015 zählte. Es hat mir die Hoffnung in frische Ideen und grandiose Autoren zurückgegeben und auch wenn Firefight nur vier Sterne von mir bekommt, so hat auch dieses Buch mich wieder davon überzeugt, dass Brandon Sanderson ein Autor ist, mit dem man einfach nichts falsch machen kann. Mit David gibt er uns einen nicht nur sympathischen, sondern auch cleveren Protagonisten, der sich seinem Alter entsprechend verhält, aber trotzdem Entscheidungen trifft, die man sehr gut nachvollziehen kann. Mit Meghan einen der coolsten Love Interests ÜBERHAUPT. Gegenspieler, die ungeahnte Fähigkeiten haben und eine Macht, die selbst die Besten unter uns dazu bringen kann, Schreckliches zu tun...Zugegeben der Einstieg ins Buch war alles andere als leicht. Zwar war ich von den ersten paar Seiten wieder wie gefesselt, aber dann stellte sich schnell ein Dejavu Gefühl ein. Die Epics, die getötet werden sollen, Informationen, die gesammelt werden, Meetings etc. Das kannten wir irgendwo schon aus dem ersten Teil und ich wäre auch am liebsten hingegangen und hätte große Teile der ersten Hälfte des Romans gekürzt.Auch fand ich, ganz ehrlich, dass das Treffen auf Meghan viel zu spät erst angesetzt worden ist. Es kommen außerdem sehr schnell sehr viele neue Charaktere hinzu, während man sich eigentlich denkt... "Wo zur Hölle ist Meghan?" Und das hat auch nicht nur damit zu tun, dass dadurch die Liebesgeschichte herausgezögert wurde, sondern auch damit, dass Meghan darüber hinaus eine unheimlich entscheidende Rolle für den Plot spielt. Die Beziehung zwischen ihr und David hat getragen, ähnlich wie das Verhältnis von David und Prof, aber auch von zwischen David und Steelheart. In diesem zweiten Band geht es viel um Regalia, allerdings tritt David eher selten direkt mit ihr in Kontakt, sondern es geht vielmehr um die Backstory von ihr und Prof.Als Meghan aber dann zurückgekehrt ist, war das Buch wieder einmal EPICNESS und diese zweite Hälfte wiederum hätte fünf Sterne verdient. Mizzy war ein super Nebencharakter und ihre Beziehung zu Firefight ein interessanter Konflikt, bei dem ich auch gespannt bin, wie er im dritten Band noch aufgelöst werden wird. Die Liebesgeschichte war mal wieder einfach herrlich und amüsant und teils süß, teils sehr sehr bitter. Das ständige Spiegeln von Prof und der Konflikt um die Epics war auch etwas, bei dem Brandon Sanderson sehr vieles sehr richtig gemacht hat. Und dieses Ende... Alles, was man über Calamity erfahren hat und über den Zusammenhang von den Epics und ihren Kräften! Einfach super spannend und endlich mal etwas, das mich beim Lesen überraschen konnte.Insgesamt war die erste Hälfte vom zweiten Band zwar nicht ganz so grandios, aber das Buch lässt einen insgesamt doch baff zurück mit einem Gefühl, dass der letzte Teil gar nicht schnell genug kommen kann...

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  • Noch besser als der Vorgänger!

    Firefight
    Effi86

    Effi86

    13. March 2016 um 21:34

    Die Story: Ein geheimnisvoller Stern verwandelt normale Menschen über Nacht in Superhelden, genannt Epics, die durchdrehen und die Herrschaft an sich reißen. Einziger Gegner auf Seiten der Menschen: die Untergrundtruppe Die Rächer!Auf den Punkt: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein gelungener Folgeband.In mehr Worten:Genau wie in seinem Vorgänger, wird in Firefight nicht um den heißen Brei geredet. Schon die erste Szene ist actionreich und zieht den Leser in die Geschichte. Wie es sich für einen zweiten Band gehört, wird dennoch eine Brücke zum Vorgänger Steelheart geschlagen, sodass auf dessen Ereignissen aufgebaut werden kann. Brandon Sanderson findet genau das richtige Maß, um die Eckpunkte der Vorgeschichte noch einmal ins Gedächtnis zu rufen und Firefight zugleich voranzutreiben. „Ich sah Calamity aufgehen.“Erklärt Ich-Erzähler David Charleston im Auftaktsatz des zweiten Rächer-Buches Firefight. Im ersten Band der Reihe ist ziemlich viel passiert und nun geht es für die Widerstandkämpfer der Rächer um den jungen David Charleston weiter.Seit David zu den Rächern gestoßen ist und er tatsächlich seiner selbstgewählten Lebensaufgabe nachgehen kann, Epics unschädlich zu machen, regen sich Zweifel in ihm. Sind wirklich alle Epics böse und haben nur das Leid der normalen Bevölkerung im Sinne? Oder gibt es auch die Ausnahmen von der Regel, die Epics, die trotz ihrer Macht auf der Seite der Menschen kämpfen würden?Auf der einen Seite könnte dieser Traum seines verstorbenen Vaters der Schlüssel zur Bekämpfung der Epics sein, andererseits ist David weit davon entfernt zu glauben, dass es jemals Epics geben wird, die ihre Macht zum Guten einsetzen.Als Leser macht man sich zusammen mit David auf die Suche nach dieser berüchtigten Nadel im Heuhaufen.Dabei lernt man in einer weiteren Zelle der Rächer neue Charaktere kennen, die genau wie die Reckoner-Truppe im Vorgänger, glaubwürdig gezeichnet sind. Brandon Sanderson hat wirklich ein Talent dafür Charaktere zu schaffen, die durch ein oder zwei (manchmal auch merkwürdige) Eigenschaften lebendig wirken. Auch wenn die Truppe aus Steelheart wirklich tolle Personen parat hält, fühle ich mich in Firefight nie um deren Anwesenheit betrogen, so gut werden die neuen Akteure der Rächer dargestellt.An dieser Stelle möchte ich niemanden spoilern und werde mich bei der Handlung nur das Nötigste verraten. Durch Davids Neugier und unermüdliche Suche nach Erklärungen und Zusammenhängen, erfährt man mehr über die geheimnisvollen Hintergründe der Erschaffung von Epics und der Entstehung ihrer Schwächen. Sandersons Ideen sind nachvollziehbar und wirken nie an den Haaren herbeigezogen, sondern fügen sich zu einem immer größer werdenden Ganzen zusammen.Da der letzte Band noch aussteht, liefert er natürlich nur bedingt Antworten und lässt das ein oder andere Geheimnis offen.Fazit:Firefight steht dem Vorgänger Steelheart in nichts nach. Auch der zweite Band sprüht vor Action, intelligenten Wendungen und wird von lebendigen Charakteren getragen. Unbedingt lesen!

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  • Tolle Fortsetzung

    Firefight
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    08. March 2016 um 19:21

    Zusammen mit den Rächern konnte David Steelheart töten und somit Newcago von seinem schrecklichen Herrscher befreien. Doch das ist erst der Anfang, er war nur einer von vielen, denn jetzt, wo Newcago von Steelheart befreit wurde, wollen andere Epics die Stadt übernehmen. Aber nicht nur das. David will das Rätsel um die Epics lösen, herausfinden, warum sie existieren und wo sie herkommen, was Calamity damit zu tun hat. Eine mögliche Spur führt die Rächer und ihn nach Babylon Restored, wo sie schnell vor eine neue Herausforderung gestellt werden.. Meine Meinung: Mit "Firefight" erschien endlich die von mir lange herbeigesehnte Fortsetzung von "Steelheart". Diesen ersten Band der Trilogie (?) habe ich im Sommer 2014 gelesen und mochte ihn ziemlich gerne, er hat 4 Sterne von mir bekommen, und ich war schon sehr gespannt, wie die Geschichte rund um David und die Rächer weitergehen wird. Die Handlung setzt nicht direkt am Ende des ersten Bandes an, es sind schon ein paar Wochen vergangen. Es gibt eine Kurzgeschichte, die zwischen den beiden Büchern spielt und in der man vermutlich erfährt, was in der Zeit passiert ist. Ich habe sie nicht gelesen, kam auch ohne diese sehr gut in die Geschichte hinein. Vielleicht werde ich sie mir irgendwann noch zu Gemüte führen. ;) Es beginnt direkt sehr spannend und fesselnd mit einem Kampf gegen einen Epic, der Sieg über Steelheart blieb nicht ohne Folgen und da Newcago nun ohne Herrscher dasteht, wollen andere Epics die Stadt übernehmen. Nach diesem ersten Kampf wurde es erst einmal wieder ruhiger, ähnlich wie bei Band 1. Doch im Gegensatz zum ersten Band konnte mich "Firefight" weiterhin in seinem Bann halten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte unbedingt wissen, was als Nächstes geschieht. Die Geschichte wird wie schon Band 1 aus der Sicht von Protagonist David im Ich-Erzäher erzählt, was sehr gut zur Geschichte passte. Der Schreibstil des Autors liest sich wunderbar, sehr flüssig und gefiel mir sehr. David ist ein sehr sympathischer und überzeugender Charakter, der mich mit seiner Art und seinen schlechten Metaphern des Öfteren zum Grinsen und auch Mal zum Lachen gebracht hat. Die anderen Charaktere wussten ebenfalls wieder von sich zu überzeugen und gefielen mir sehr. Auch nach dem spannenden Anfang, wo das Spannungslevel erst einmal wieder sank, blieb es fesselnd und interessant. Man erfährt im Buch mehr über die Epics, was ich mir schon lange gewünscht hatte. Der Handlungsverlauf konnte mich überzeugen, später im Buch gab es viel Spannung und meine Augen klebten stellenweise fast schon auf den Seiten und ich habe die Buchstaben nur so eingesogen. Selbst an den nicht ganz so spannenden Stellen des Buches wollte ich es kaum aus der Hand legen, weil ich zu gespannt darauf war, was als Nächstes passieren wird. Das Ende des Buches macht sehr neugierig auf den nächsten Band dieser Reihe, der schon bald auf Englisch unter dem Titel "Calamity" erscheinen wird. Hoffentlich lässt die Übersetzung nicht allzu lange auf sich warten! :) Fazit: "Firefight" ist ein rundum gelungener zweiter Band für diese Reihe, der mir sogar einen Ticken besser gefiel als der erste Teil. Die Geschichte ist durchgehend interessant, voller Spannung und konnte mich so sehr fesseln, dass ich es am liebsten niemals aus der Hand gelegt hätte. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

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  • Grandiose Fortsetzung

    Firefight
    ClaudisGedankenwelt

    ClaudisGedankenwelt

    28. February 2016 um 20:08

    Die Rächer-Trilogie: 1. Steelheart (09.06.2014) 2. Firefight (26.10.2016 3. Calamity (VÖ steht noch nicht fest) Inhalt: Steelheart, der Chicago tyrannisiert hat ist tot. Besiegt von David und den Rächern. Und David sucht nach der Vernichtung Steelhearts und nachdem sein Rachedurst gestillt hat nun nach Antworten. Woher kommen die Epics? Was macht sie so grausam? Und warum scheint Firefight so anders zu sein? Oder ist sie das gar nicht? Hat seine Liebe zu ihr eine Chance? Kann er sie vor sich selbst retten? Doch schon stehen sie vor einem neuen Epic und in einer neuen Stadt und David und die Rächer befinden sich in größter Gefahr……. Rezension: David Charleston ist 13 Jahre nach Calamity und der Erschaffung der Epics bei den Rächern angekommen und übernimmt dort seine Aufgaben. Der Prof ist, wie wir in Steelheart erfahren haben selbst ein Epic und hilft den Rächern bei ihrem Kreuzzug. Doch warum tun einige Epics das? sind nicht alle böse? Was macht einen Epic gut oder was macht ihn böse? Diese Fragen beginnt David Charleston sich nach der Vernichtung Steelhearts zu stellen. Die mächtige Epic Regalia sorgt dafür, dass der Trupp rund um David und den Prof nach Manhattan aufbricht um die dortige Rächer-Zelle zu unterstützen. Dabei begegnet David erneut Megan/ Firefight und sein Herz sagt ihm etwas anderes als es sollte. Er möchte einfach nicht glauben, dass sie ihn verraten haben könnte. Auch, wenn die Beziehung zwischen David und Megan eine Rolle spielt, so drängt sie sich doch nicht in den Vordergrund. Vielmehr ist es so, dass durch den Kampf gegen Regalia und ihre Schergen wesentlich mehr Action drin ist als Liebe. Nachdem der erste Band ein Jahr her war, fand ich nach ein paar Seiten bereits wieder in die Handlung hinein. Was jedoch fehlt ist eine Zusammenfassung von Band 1. Zwar wird sporadisch erwähnt was passierte, aber es dauerte dennoch ein paar Kapitel bis ich wieder voll drin war, da die Handlung doch sehr umfangreich ist. Ein „Was bisher geschah“ hätte nicht geschadet. Als ich mit den Protagonisten wieder vertraut war lief es aber wieder wie am Schnürchen und das Buch fesselte mich bis zur letzten Seite. Immer geschieht irgendetwas Neues und Unerwartetes. Der Spannungsbogen bleibt so stets auf hohem Niveau. Ein Bonus ist, wie auch bei Band 1, dass es keinen fiesen Cliffhanger gibt, sondern das Buch recht rund endet, sodass die Wartezeit bis Band 3 nicht ganz so gemein ist. Die Entwicklung von David empfand ich als sehr authentisch. Er wird langsam erwachsen dennoch merkt man ihm seine jungen Jahre bei einigen Gelegenheiten an. Er neigt dazu etwas überstürzt in eine Situation reinzuspringen und dann sehr intuitiv an die Sache heranzugehen. In einigen Punkten war das hilfreich, manchmal bereitet es ihm jedoch ganz unvorhersehbare Schwierigkeiten, die durchaus tödlich enden könnten. Sehr beeindruckt hat mich auch, dass er den Glauben an das Gute nicht verliert. Er nimmt sich hier ein Beispiel an seinem Vater und gibt die Hoffnung niemals auf. Der Schreibstil ist wie auch im ersten Band grandios und ich fühlte mich direkt an den Ort des Geschehens versetzt. Besonders gelungen waren die Beschreibungen der Epic-Eigenschaften und was sie alles erschaffen können. Hier hatte ich oft das Gefühl alles bildlich vor mir zu sehen und das Buch lief wie ein Film in meinem Kopf ab. Fazit: Auch Firefight ist eins meiner Sanderson-Highlights und ich kann kaum den nächsten Band erwarten und bin sehr gespannt was er sich für das Finale noch hat einfallen lassen. Ich bin ziemlich sicher da warten noch viele überraschende Wendungen auf den Leser.

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  • Tolles Buch - wie immer :)

    Firefight
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    18. February 2016 um 07:51

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/12/04/rezension-firefight/ Meine Gedanken zum Buch: Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde. Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist. Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^ Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^ David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^ Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird. Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig. ;) Die Handlung selbst konnte mich teilweise mit ihrer Spannung mitnehmen, es gab aber auch Stellen, die mir zu langatmig waren und die Sanderson mit zu viel Umgebungsbeschreibung und langen Nachforschungen gefüllt hat, was mich etwas länger an dem Buch lesen ließ, als ich gedacht hätte. Daher auch nur 4 Punkte, da es doch etwas mehr Action, mehr Liebe und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätte haben können. Das mit den Bäumen war mir bald klar oder die Sache mit der Epic, die diese Stadt beherrscht, sowie ihre Motive. Außerdem finde ich, dass man klar einen Unterschied bei Sandersons Schreibstil erkennt. Er ist wie immer gut, keine Frage, aber besser und schöne finde ich seine Erwachsenen-Fantasybücher wie zb. de Mistborn Reihe. <3 (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • Besser als Band eins!

    Firefight
    Baneful

    Baneful

    10. February 2016 um 11:46

    Meine Meinung: Superhelden üben schon seit jeher eine Faszination aus. Die Möglichkeit Superkräfte zu besitzen und die Frage, für was wir sie einsetzen könnten, beziehungsweise würden, hat viele Geschichten inspiriert. Brandon Sanderson zeigt das schlimmstmögliche Szenario, die Welt ist bevölkert von Superschurken, die sich wie rachsüchtige und willkührliche Götter benehmen.  Im ersten Band hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem Protagonisten, der zu kindisch und zu naiv war. Mittlerweile ist er reifer, obwohl er immer noch der liebenswerte David aus dem ersten Band ist. Das, was mich am meisten überzeugt, ist, dass er so schnell denken kann. Er befindet sich in einer aussichtslosen Situation und schon schafft er es mit einem Plan daher zu kommen, der meistens schief geht …  Ein weiterer sehr gut ausgebauter Charakter ist der Prof, der als Mentor für David funktioniert. Anders als David ist er dunkler, grüblerischer und verkörpert das Gegenteil des draufgängerischen, risikofreudigen Protagonisten. Während der Charakter Megan im ersten Band nur als Love-Interest fungiert, ist sie hier eine eigenständige Person. Das hat mir mitunter am besten gefallen. Es gefällt mir auch, dass die Liebesgeschichte zwischen ihr und David eher im Hintergrund abläuft.    Das Setting, in welcher die Welt kozipiert ist, wird weiter ausgebaut. Der Autor nimmt uns mit in eine andere Stadt und zeigt, wie sich die Dinge nach dem Auftreten der Superschurken in aderen Städten entwickelt haben. Wir lernen mehr über die Kräfte der Epics und alles macht auf wundervolle Art Sinn. Hier merkt der Leser, dass die Geschichte wasserdicht aufgebaut wurde und wie viele Gedanken der Autor sich gemacht hat. Ganz untypisch für einen zweiten Band ist die Handlung ziemlich rasant. Auch die ruhigeren Szenen stecken voller Informationen, ohne den Leser in einem Infodump untergehen zu lassen.  Bewertung:Vielleicht fällt euch auf, dass ich ein paar Wassermetaphern in diese Rezension gepackt habe. Dies ist eine kleine Hommage an die Superschurkin, die in diesem Band ihr Unwesen treibt. Unterhalstame Dialoge, gut ausgebaute Charaktere und ein Schluss, das einen nur noch neugieriger auf den letzen Band macht. Es beschleicht mich das Gefühl, dass Brandon Sanderson zu einem meiner Lieblingsautoren wird.

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  • Leo Löwchen 15J. Rezi zu "Firefight"

    Firefight
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    03. February 2016 um 16:41

    Wenn deine Welt dem Untergang geweiht ist… Deine Existenz auf dem Spiel steht… Und du das Schicksal aller in Händen hältst… Heute habe ich für euch den 2. Teil der Rächer-Trilogie „Firefight“ von Brandon Sanderson aus dem Heyne Verlag. ACHTUNG: Da dies ja der zweite Teil der Trilogie ist, schließe ich Spoiler nicht aus! Wer von euch meine Rezi zum ersten Teil „Steelheart“ lesen möchte, kann das gerne unter folgendem Link machen: http://leoloewchen.de/2014/11/steelheart-von-brandon-sanderson-aus-dem-heyne-verlag/#more-1415   Nachdem es David und den Rächern gelungen ist, Steelheart zu Fall zu bringen, sind sie ein großes Stück weiter auf ihrer Mission. Doch Steelheart ist bei weitem nicht der einzige Epic, der seine Macht zum Bösen nutzt! Bald schon werden David und sein Team nach Babylon Restored, also ins ehemalige Manhattan, gerufen. Dort herrscht Regalia, die mit ihrer Kraft, das Wasser zu bändigen, die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Während David versucht, den nächsten Epic zu besiegen, kommen ihm immer weitere Fragen. Wird er die Epics jemals besiegen können? Was, wenn nicht? Und was wird dann aus seiner Liebe zu einer von ihnen? Seiner Liebe zu Meghan aka Firefight? Darf diese Liebe überhaupt bestehen? Werden David und die Rächer über die Epics siegen? Wer von euch meinen Blog oder meinen YouTube-Kanal schon etwas länger verfolgt wird wissen, dass „Steelheart“ bis dato zu meinem absoluten Lieblingsbüchern gehört hat! Das wurde durch „Firefight“ nur noch bestärkt! Die Welt, die Brandon Sanderson hier wieder erschaffen hat ist so gut durchdacht, so authentisch und so mitreißend, dass man dieses Buch nicht so schnell aus der Hand legen kann. Man weiß nie, was als nächstes kommt und starrt durch die bildlichen Beschreibung auf die Buchseiten, als wären sie eine Kinoleinwand.  David passt als Protagonist einfach perfekt in diese Geschichte und sorgt für ordentlich Spannung, aber auch für den einen oder anderen coolen Spruch. Er war mir einfach schon im ersten Teil unglaublich sympathisch mit seinen ausgefallen Metaphern und seiner interessanten Denkweise. „Firefight“ ist definitiv kein typischer Mittelband, der irgendwann an Spannung verliert! Im Gegenteil – es geht genauso spannend weiter und lässt mich noch auf so einiges im dritten Band hoffen! Falls ihr die Rächer-Trilogie also noch nicht kennen solltet, kann ich sie allen SciFi-Fans sowie Fans actionreicher Bücher nur wärmstens ans Herz legen!! Ich vergebe 5 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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  • Guter zweiter Teil

    Firefight
    lenar

    lenar

    01. February 2016 um 16:46

    Meine Meinung:   Der erste Teil hat mir wahnsinnig gut gefallen, er überzeugte mich mit einer tollen Welt und einem tollen Protagonist. Meine Erwartungen waren daher nicht gerade gering und ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Es geht hier weiter mit David, der sich neuen Herausforderungen stellen muss.  Ich hatte zu Beginn zum Glück nicht allzu große Probleme in die Geschichte zu kommen, da ich die Kurzgeschichte Mitosis gelesen habe, die zwischen dem ersten und dem zweiten Teil spielt.  Die kann ich auch wirklich jeden empfehlen, denn damit wird die Erinnerung aufgefrischt. Das Buch startet wieder super spannend und actionreich. Brandon Sanderson bringt einige Actionszenen mit rein, die super beschrieben ist, sodass man das Gefühl ist mitten im Geschehen zu sein. Die Welt, in der die Geschichte spielt, hat der Autor noch etwas ausgebaut. Man erfährt mehr zu den Epics, was für Epics es gibt und wie ihre Eigenschaften sind. Im Vordergrund steht natürlich Firefight, ein Epic, die etwas anders ist, als andere. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von David. Der Schreibstil ist wirklich super. Brandon Sanderson kann unheimlich gut schreiben und entführt den Leser in die Welt der Epics. Der Protagonist David hat mir wieder wahnsinnig gut gefallen. Seine Metaphern, die nicht immer passen, sind super lustig. Er ist ein sehr ehrgeiziger und ehrlicher Protagonist, der hier noch einmal über sich hinauswächst.   Fazit: Der zweite Teil der Rächer Trilogie „Firefight“ hat mir wieder unheimlich gut gefallen. Das Buch ist spannend, actionreich, hat einen tollen Schreibstil, lustige Passagen und spielt in einer tollen Welt. Wer den ersten Teil mochte und Superhelden mag wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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  • Gelugener zweiter Teil

    Firefight
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2016 um 09:31

    ACHTUNG es handelt sich um den Folgeband von "Steelheart" Der Herrscher über Newcargo ist tot! David und sein Team "Die Rächer" haben einen der mächtigsten Epics Steelheart getötet. Doch der Kampf gegen die Epics geht weiter. Wir befinden und diesmal im Babilar das von mehreren Epics heimgesucht wird, was wie es scheint den Einwohnern nichts weiter ausmacht. Wir lernen viele neue Epics kennen unter anderem auch Firefight ein sogenannter High Epic und die Herrscherin über das Wasser Regalia. Doch was ist wenn nicht alle Epics von Grund auf schlecht sind? Was wenn es einen Auslöser dafür gibt das Epics böse Dinge tun? Dies will David herausfinden, schon alleine weil seine Angebetete ebenfalls ein Epic ist, denn jeder hat eine Schwäche mit der man ihn besiegen oder zum guten bringen kann. Was soll ich sagen? Wie in meiner vorherigen Rezension zu Steelheart, kann ich nur sagen Brandon Sanderson schafft es immer wieder mich total in seinen Bann zu ziehen. Die Epics sind alle toll erklärt, die neue Welt in der wir uns befinden und bis auf das kleinste beschrieben, aber nicht zu langatmig das es langweilig werden könnte. Man kann sich gut in die Situation von David reinversetzten und ist bei jedem Kampf hautnah mit dabei. David wurde auch wesentlich erwachsener, nicht mehr 19 jährige Junge der seinen Vater rächen will. Ich bin gespannt auf Band 3 dieser wundervollen Geschichte und kann es kaum erwarten wieder an der Seite von David und seinen Rächern versuchen die Welt zu retten.

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  • Firefight

    Firefight
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    28. January 2016 um 12:25

    ACHTUNG!! „FIREFIGHT“ IST DER FOLGEROMAN VON „STEELHEART“. MEINE REZENSION KANN SPOILER ZU DIESEM ENTHALTEN. „Firefight“ ist der zweite Roman von Brandon Sandersons All-Age-Fantasy Trilogie über Superhelden-Kräfte und perfekt geeignet, um den Leser dazu anzustacheln, den Erscheinungstermin von Band drei „Calamity“ sehnlichst zu erwarten. Nachdem David Steelheart, einen der mächtigsten Epics, Herrscher über Newcago, getötet hat, geht der Kampf gegen die Epics weiter. Mit seinem Team, den „Rächern“ zieht es ihn in die Stadt, die einst unter dem Namen New York bekannt war. Das heutige Babilar wird von mehreren Epics heimgesucht. Doch das scheint den Bewohnern dort wenig auszumachen. Trotz Überflutung und als Naturkatastrophen getarnten Angriffen, scheinen sich die Anwohner mit der Herrschaft der Epics arrangiert zu haben. Für David ein ganz neues Lebensgefühl. Dieses Verhalten bestärkt ihn in seinem Wunsch zu beweisen, dass nicht alle Epics von Grund auf schlecht sind, sondern irgendein Trigger dafür verantwortlich ist, dass sie sich zu dem verwandelt haben, was sie heute sind. Mit seiner Ansicht steht er allein, denn sogar der Prof, Anführer der Rächer und selbst ein Epic, glaubt, dass die Nutzung der Kräfte das Böse im Menschen auslösen. Da ich „Steelheart“ sehr mochte, habe ich aufgeregt der Veröffentlichung von „Firefight“ entgegen gefiebert. Leider fiel mir der Einstieg in den Roman dann etwas schwer, denn trotz Action geladener Szenen, fehlt „Firefight“ die Rasanz, die ich an „Steelheart“ so mochte. Auch die Orientierung fiel mir zunächst etwas schwer, in meinem Gedächtnis war leider doch nicht so viel haften geblieben, wie ich mir gewünscht habe und hätte ich vorher gewusst, dass es das eShort „Mitosis“ gibt, das zwischen Band 1 und 2 angesiedelt ist, hätte ich mich damit erst wieder eingelesen. So dauerte es also ein Weilchen, bis ich wieder mitten im Geschehen war. Vielleicht ist das aber auch eine Taktik von Sanderson. Seinen Roman zunächst so unscheinbar wirken zu lassen wie seine Protagonisten, hinter denen etliche Geheimnisse und verborgene Fähigkeiten stecken. Denn „Firefight“ zieht mit großen Schritten an und nach etwas mehr als der Hälfte brannte der Roman vor Spannung, die bis zum Ende des Buches nicht mehr abglühte und das Feuer, das schon „Steelheart“ entfachen konnte wieder zum Lodern brachte. Mit Hilfe von einigen wirklich fiesen Überraschungen, hat Sanderson den Spannungsbogen ordentlich angezogen. Zudem gewährt er dem Leser mehr Einblick in die Persönlichkeiten seiner Figuren. Ein näheres kennenlernen hat statt gefunden, die Distanz zwischen Leser und Charakteren wird immer geringer und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das alle gut sind und überleben. Aber das wäre ja viel zu langweilig und würde auch gar nicht zu Sanderson passen, der es immer wieder schafft mich mit den Inhalten seiner vielseitigen Roman zu verblüffen. Ich freue mich nun schon sehr auf „Calamity“, den Abschlussband, in dem Sanderson sicher noch mal für viel Spannung, Action und Überraschungen sorgen wird.

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  • Absolut gelungene Fortsetzung!

    Firefight
    Nadja_13

    Nadja_13

    17. January 2016 um 15:29

    Firefight von Brandon Sanderson Zum Inhalt: David und die Rächer haben es geschafft, sie haben Steelheart, einer der stärksten Epics überhaupt, besiegt. Doch obschon David seine Rache bekommen hat, ist der Kampf gegen die Epics noch lange nicht zu Ende. Davids Weltansicht wurde jedoch von Grund auf erschüttert, als er erfahren hat, dass der Prof, der brillante Anführer der Rächer, selbst ein Epic ist. Kann es vielleicht doch gute Epics geben? Und was heisst das für Firefight, die Epic in die sich David verliebt hat? Als die Rächer auf einer Mission in die mysteriöse Stadt Babilar kommen, muss er sich all diesen Fragen stellen, denn dort ist nichts wie es scheint... Meine Meinung: Firefight ist die Fortsetzung zu Steelheart, welches mich damals trotz hoher Erwartungen positiv überraschen konnte. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen auch an diesen Teil. Der Anfang konnte mich direkt wieder mitten ins Geschehen hinein ziehen und so flogen die Seiten anfangs nur so dahin. Der Tod von Steelheart bleibt natürlich nicht ohne Folgen und ich war sehr gespannt darauf zu sehen, womit es die Rächer in diesem Teil zu tun bekommen. Nach den spannenden ersten Seiten gab es erst mal einen Szenenwechsel, welcher sich für mich leider als etwas schwierig herausstellte. Für David, Tia und den Prof geht es nach Babilar, eine Stadt die auf den ersten Blick kaum etwas mit Newcago gemeinsam hat. Doch obschon die Leute dort nicht in Angst leben, wird auch diese Stadt von einer Epic beherrscht, die keine guten Absichten zu haben scheint. Die Art wie Babilar beschrieben wurde, fand ich sehr interessant und ich konnte mir diese fremdartige Stadt auch gut vorstellen. Doch obschon es anfangs durchaus spannend war zu sehen wie David sich in dieser, für ihn fremden, Welt zurecht findet und die Lebensart der Einwohner von Babilar für ihn viele kritische Fragen aufwarf, fehlte mir zwischenzeitlich etwas die Spannung. Die Geschichte war definitiv nie langweilig, doch teilweise hatte ich das Gefühl, man dreht sich ein bisschen im Kreis. Ich muss aber betonen, dass dieser Zustand nicht lange anhielt und ich das Buch spätestens nach der Hälfte kaum mehr weglegen konnte, da sich die Geschehnisse nun beinahe überschlagen und wieder jede Menge überraschende Wendungen auf einen warten. Zudem hat mir auch Brandon Sandersons Schreibstil wieder richtig gut gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig und er schreibt immer mit einer Prise Humor. Wie schon im ersten Teil haben mir besonders die actionreichen Szenen super gefallen, ich könnte mir die Reihe richtig gut als Filme vorstellen, denn das Kopfkino während dem Lesen war genial. Den zuvor erwähnten Humor hat man grösstenteils David zu verdanken, der sich glücklicherweise kaum verändert hat, obschon nach den Geschehnissen des ersten Teils plötzlich sein ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt wurde. Seine Metaphern sind noch immer einsame Spitze und er stürzt sich noch immer gerne unvorbereitet in gefährliche Situationen, aus denen er nur dank seinem Talent zum Improvisieren wieder hinauskommt. Er fällt möglicherweise nicht immer die besten, überlegtesten Entscheidungen und ist keinesfalls perfekt, doch gerade deshalb fiebert man so mit ihm mit. Seine Weltsicht hat sich allerdings erheblich geändert und er sieht nicht mehr alles als schwarz oder weiss. Dies führt dazu, dass er das was er und die Wächter tun auch mit neuen Augen sieht und es stellt sich die Frage, ob es nicht einen anderen Weg geben könnte. Dieser Konflikt spielt über die ganze Handlung hinweg eine wichtige Rolle, denn vieles ist nicht so wie es auf den ersten Blick scheint und man erfährt auch einiges neues über die Epics. Nach den Dingen die man am Ende des ersten Teils erfährt fand ich die Entwicklung von Prof und Megan sehr interessant, besonders weil auch bei den beiden vieles nicht unbedingt so ist, wie man denken könnte. Beides sind unglaublich interessante und komplexe Charaktere, die mich in diesem Teil positiv überrascht haben. Besonders nach den schockierenden Wendungen am Ende dieses Teils kann ich es kaum erwarten bis der dritte Teil erscheint, da ich unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Ich hoffe wir müssen uns auf keine allzu lange Wartezeit einstellen. Fazit: Firefight ist eine gelungene Fortsetzung die Steelheart in (fast) nichts nachsteht. Abgesehen von ein paar kleinen Längen gegen Anfang konnte mich das Buch fast durchgehend fesseln und gegen Ende konnte ich meine Augen aufgrund der vielen tollen Wendungen kaum mehr von den Seiten abwenden. Auch die Entwicklung der Charaktere, besonders von David, Megan und dem Prof, haben mir sehr gut gefallen und ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es im dritten Teil weiter geht. Eine klare Empfehlung an alle, die Steelheart mochten (und wenn ihr es noch nicht gelesen habt, solltet ihr das unbedingt nachholen). 4,5/5*

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  • Sehr zu empfehlen!

    Firefight
    schokigirl

    schokigirl

    13. January 2016 um 15:24

    In „Firefight“ (2. Band zu „Steelheart“) von Brandon Sanderson geht es weiter mit David und seinem Kampf gegen die Epics. David ist im ersten Band den Rächern beigetreten, um die Epics zu bekämpfen. Epics sind Menschen mit Superkräften, die jedoch leider keine Superhelden sind, sondern eher böses tun. Dieses Mal erregt ein Epic im ehemaligen New York Aufsehen. Dort befindet sich aber auch Megan, Davids Angebetete, deren Leben jedoch nur Komplikationen bereit hält. Kann David sie findet & ihr helfen? Was haben die Epics in New York vor? Können Epics eventuell doch gut sein? Der Schreibstil ist sehr gut & einfach lesbar. Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Geschichte wird dabei aus Davids Sicht erzählt. Die Charaktere sind interessant & ihre Handlungen gut nachvollziehbar. David ist ein sympathischer, aber absolut nicht perfekter Held. Er kann auch im 2. Band nicht mit Metaphern umgehen, was immer wieder lustige Situationen hervorruft. Diese Eigenschaften machen ihn realistischer und auch interessanter. Ihm gelingt nicht alles, aber dieses Auf & Ab bringt Spannung in die Geschichte. Die Nebencharaktere sind alle auch auf ihre Art & Weise gut eingebracht und passend. Die Handlung wirkt manchmal etwas durcheinander & man weiß nicht genau, wie & wo es weiter gehen soll. Das liegt aber nur daran, dass es hier so einige Schauplätze & Gegenspieler gibt. Am Ende findet sich jedoch alles zusammen & es ergibt durchaus einen Sinn. Es endet in einer Wendung, was einen dazu bringt, am Liebsten sofort weiter lesen zu wollen. Fazit: Das Buch hat mir dementsprechend wirklich gut gefallen. Der einzige Grund weshalb es nicht 5 Sterne, sondern nur 4 Sterne bekommen hat, war, das es mich nicht vollkommen vom Hocker gerissen hat & ich die Charaktere nicht aus vollem Herzen gemocht habe. Aber an sich ist das eine mitreißende & actionreiche Geschichte. Sehr zu empfehlen!

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  • Ich bin begeistert!

    Firefight
    Suselpi

    Suselpi

    27. December 2015 um 15:00

    Immer neue Gesichter tauchen vor Davids Visier auf, doch langsam fragt er sich, ob ein Sieg auf diesem Weg überhaupt möglich ist. Auf irgendeine Weise scheinen die Epics doch nur Menschen zu sein und warum sollte es nicht möglich sein, sie von der Boshaftigkeit, die sie befällt, zu befreien? Mit Einigen auf ihrer Seite könnten sie diesen Kampf gewinnen.   Nach dem Tod Steelhearts, sind die Rächer von ihren geheimen Operationen ans Licht getreten. Doch neben verstärkter Aufmerksamkeit der Bevölkerung Newcagos, war auch der neue Handlungszwang ein ständiger Begleiter für David.   Nach und nach treffen immer neue Epics in der Stadt ein, die den Rächern nach dem Leben trachten. Doch etwas an den Angriffen scheint komisch zu sein, denn sie wählen ihre Opfer aus dem Team der Rächer ganz gezielt. Und recht schnell wird klar, wer hinter diesen Angriffen steckt – Regalia, die Epic aus Babilar. Für den Prof besteht kein Zweifel. Er muss sie von ihrem Dasein erlösen, um sich und sein Team zu retten. David steht in Babilar vor einer ganz anderen Herausforderung, denn dort hält sich Firefight auf – Megan, die sich vor einigen Wochen in sein Herz geschlichen hat. Wie soll er mit dieser Epic umgehen? Ein Mord an ihr erscheint ihm ausgeschlossen.   Kann David seine Liebe zu Megan aufgeben oder wird er weiterhin versuchen sie zu retten?   Für mich war die Geschichte um die Rächer, die erste in den Superhelden, oder Menschen mit gewonnenen Fähigkeiten, vorkommen. Da ich aber ein großer Marvel-Fan bin, musste ich mit dieser Reihe mein Glück probieren. Und da ich nun schon den zweiten Teil gelesen habe, scheint sie mich ja begeistert zu haben.   David ist mit seinen 19 Jahren noch recht jung, wobei ich glaube, dass das Alter keine große Rolle mehr spielt, wenn sie Welt von Tyrannen beherrscht wird, die dich jederzeit töten können. Sein Alter sorgt lediglich dafür, dass er sich nicht mehr an die Zeit vor Calamity erinnern kann. Er ist sehr engagiert, wenn nicht geradezu besessen, wenn es um die Epics und deren Fähigkeiten und Schwächen geht. Daher konnte es gar nicht anders kommen, als dass er sein Herz an eine Epic verliert. Diese bedingungslose Liebe zu Megan begleitet uns durch das gesamte Buch und zeigt irgendwie, dass Liebe keine Grenzen kennt. Zu seiner furchtlosen Art und seiner Begeisterungsfähigkeit kommt sein vollkommen abwesendes Talent für Metaphern hinzu. An einigen Stellen bringen seine Metaphern und Vergleiche einen immer wieder zum Schmunzeln.   Ich habe das Beenden dieses Buches immer weiter hinausgezögert, da ich es nicht erwarten kann, den Nachfolger zu lesen. Für mich ist diese Reihe durch seine wunderbaren Charaktere und die Opfer die sie für andere bringen einfach nur ein absolutes Muss! Von der ersten Seite an war ich gefesselt, da wir sofort mit David in einem Einsatz sind und uns recht schnell mit einem neuen Epic konfrontiert sehen, der David nach dem Leben trachtet. Als wir dann zusammen mit einem Teil des Team nach Babilar reisen, kommt auch noch die emotionale Seite dazu, da ich stets auf ein Happy End mit Megan gehofft habe. Das Ende allerdings kann man von zwei Seiten betrachten. Zum einen war ich sehr über den Umschwung in dem Buch verwundert, aber andererseits musste man auch damit rechnen. Und eines hat das Ende auf jeden Fall geschafft: Ich brauchte den Nachfolger! Am besten schon gestern!   Ich kann euch dieses Buch und die Reihe ohne schlechtes Gewissen ans Herz legen. Wenn ihr Superhelden gegenüber nicht abgeneigt seid, dann wird euch dieses Buch gefallen. Brandon Sanderson hat einen so schönen Schreibstil, dass man sich sofort in die Geschichte hineinversetzt fühlt. Ein MUSS

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