Firefight

von Brandon Sanderson 
4,4 Sterne bei69 Bewertungen
Firefight
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LunasLeseeckes avatar

Eine spannende Fortsetzung in der Welt der Epics.

Z

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Inhaltsangabe zu "Firefight"

Gegen Tyrannen aus Stahl braucht man ein Herz aus Feuer

Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453269002
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:26.10.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.02.2015 bei BRILLIANCE CORP erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    LunasLeseeckes avatar
    LunasLeseeckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Fortsetzung in der Welt der Epics.
    In einer Welt wo die Helden die Bösen sind

    "Ich sah Calamity aufgehen" (S.7)

    Steelheart, der titelgebende Epic des ersten Bandes ist besiegt. Doch mit seinem Tod ist Davids Mitgliedschaft bei den Rächern noch lange nicht beendet. Zusammen mit dem Rächer-Team unter der Führung des Profs macht sich David auf den Weg nach Babilar, dem ehemaligen New York City, dass von der mächtigen Epic Regalia beherrscht wird. Dort scheint etwas großes vor sich zu gehen und Regalia und ihre Schergen stellen David vor eine schwierige Herausforderung.

    Und dann wäre da auch noch Megan, die Frau, die David liebt, die Frau, die auch als „Firefight“ bekannt ist, und ebenfalls zu den Epics gehört. David kann einfach nicht glauben, dass er sich in ihr getäuscht hat, doch ihr noch einmal zu vertrauen könnte ihn das Leben kosten.

    Zusammen mit seinen Gefährten stellt sich David der Gefahr und beweist dabei immer wieder Mut, Einfallsreichtum, seine Intelligenz und vor allem eine große Portion Risikobereitschaft. Für ihn gibt es keine halben Sachen. Obwohl David manchmal ein sehr eigensinniger Charakter ist, mag ich ihn als Protagonisten sehr gerne. Er ist clever, lässt sich niemals unterkriegen und gibt immer alles. Im Vergleich zum ersten Band merkt man immer deutlicher, wie sehr in die Ereignisse verändert haben und er an ihnen gewachsen ist. War er anfangs noch ein Nerd mit einer unglaublichen Obsession für Epics, insbesondere für Steelheart, so ist er nun ein geschickter und waghalsiger Kämpfer, der es mit Hilfe seines Teams schafft, sogar mächtige Epics auszuschalten. Er ist ein tolles Beispiel für eine gelungene Charakterentwicklung. Über die anderen Charaktere, leider auch über den sehr interessanten Prof, erfährt man leider nicht so viel. Dies ist allerdings auch Story-bedingt, da die Rächer sich einander aus Sicherheitsgründen nicht zu viel Preis geben. Dennoch gab es ein paar Charaktere, die ich besonders mochte, allen voran die junge Ingenieurin Mizzy, die mit ihrer übersprudelnden Art einfach begeistern kann.

    Am Anfang bin ich gut in die Geschichte herein gekommen, auch wenn es erst recht langsam angelaufen ist. Einmal in Babilar angekommen nicht die Spannung durch die anhaltende Bedrohungssituation und diverse Ereignisse jedoch schnell zu und vor allem im letzten Drittel geht es richtig zur Sache.

    "Wir töten Verbrecher, Mizzy.« Ich hob die Hand, legte die Kette an und stand auf. »Wir üben Gerechtigkeit an denen, die gemordet haben. Wir töten sie nicht für das, was sie sind. Wir töten sie, weil sie andere Menschen bedrohen". (S. 397)

    Fazit
    „Firefight“ ist ein gut gelungener Mittelteil, der einen gekonnten Auftakt zum großen Finale bietet und einiges an Spannung, Emotionen und Charakterentwicklung mit sich bringt. Her mit dem großen Finale.

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    Serkalows avatar
    Serkalowvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr guter Mittelteil der Trilogie.
    Brandon Sanderson ist für mich einer der besten Fantasy-Autoren.

    Die Frage, die sich mir beim Lesen eines mittleren Teils einer Trilogie stellt, lautet: Ist er »nur« der Übergang zwischen Exposition und Finale? Nach den Regeln der 3. Akt-Struktur also die »Eskalation«? Oder gelingt es ihm sogar, die Erwartungen, die ein guter Erster Band geweckt hat zu erfüllen? Vielleicht sogar zu toppen?

    Was die »Rächer« Trilogie z.B. mit der »Mistborn« Reihe von Sanderson gemeinsam hat ist, dass jeder Teil zunächst einmal in sich abgeschlossen ist. Also ohne die sonst so beliebten Cliffhanger endet.

    »Steelheart« war bereits eine gut in sich abgeschlossene und eigenständige Geschichte. Ähnlich dem ersten Teil der »Matrix«-Filme. Kann man weiter erzählen, muss man aber nicht. Denn es birgt Risiken. Wiederholt man sich? Sind die nächsten Teile nur ein lauwarmer Aufguss? (Wie es in meinen Augen leider bei den »Matrix«-Filmen ist.)

    Brandon Sanderson überrascht mich nicht wirklich, wenn es ihm mit »Firefight« tatsächlich gelingt, eine konsequente, spannende und durchaus überraschende Weiterentwicklung seiner Story zu erzählen. Er ist einfach ein viel zu begnadeter Geschichtenerzähler und handwerklich viel zu versierter Autor.

    Selbst wenn man, so wie ich, den Klappentext des abschließenden Bandes »Calamity« kennt und somit der Twist in »Firefight« kein wirklicher mehr ist. Die Idee hinter den Epics hat zuviel Potential, als das jemand wie Sanderson es verschenken könnte.

    In »Firefight« gibt es einen neuen Schauplatz, der ebenso großartig ausgearbeitet ist, wie alle Weltenentwürfe aus Sandersons Feder. Es gibt nicht einfach »nur neue Epics«. (Allein der Typ, der irgendwie in den Pflanzen lebt und über die Zettel in Glückskeksen kommuniziert ... Whow!)
    Auch in diesem Teil der Geschichte stellt der Autor wieder die Frage nach der Einordnung der Begriffe »Gut« und »Böse. Nach dem, was uns als Menschen ausmacht. Erschafft somit dreidimensionale Charaktere, deren Motivation der Autor, teilweise die Figuren sogar selbst, immer wieder hinterfragt. (Das ist mehr als das bloße: »Ich muss den Ring nach Mordor bringen und er ist so schwer!« Ding.) Dies ist beinahe schon typisch für Brandon Sanderson, ist aber genau das, was ihn aus dem Einheitsbrei der Fantasy hervor hebt.

    Selbst die sich zart entwickelnde Romanze im Leben des Ich-Erzählers und Hauptprotagonisten ... etwas, dass mich sonst vom Lesen vergleichbarer Werke abhalten würde, da ich mich dafür mittlerweile einfach zu alt fühle ... selbst diese machte mir beim Lesen Spaß. Auch gehöre ich zu den Lesern, die die Humorkomponente (Wettbewerb um die schlechtesten Metaphern der Welt!) genießen können. Apropos Humor: Die Kommentare, die eine weibliche Figur bei einer Lagebesprechung der Kämpfer an ein Flipchart schreibt, erinnerten mich auf angenehme Art an Lucy Moran (http://twinpeaks.wikia.com/wiki/Lucy_Brennan) aus »Twin Peaks«.

    Fazit: Alles in allem eine runde Sache. »Firefight« ist wieder eine spannende Geschichte, in einem gut ausgearbeiteten Setting, mit glaubwürdigen Protagonisten. Mit einem guten abgerundeten Schluss ohne Cliffhanger, der genügend Erwartungen auf Bd. 3 weckt.

    5 Sterne

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 7 Monaten
    Superspannend!

    Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt, die nicht mehr unter der Tyrannei der Epics leiden muss. Die Reckoners tun ihr bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Dort regiert ein weiterer High Epic, Regalia mit Namen. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war.
    Damit beginnt ein weiteres Abenteuer der Reckoners, der zweite Band ihres Kampfes gegen die Epics. Ich bin dieses Mal ein wenig hin und her gerissen, trotz der Fünf-Sterne-Bewertung, die dieses Buch nichtsdestotrotz verdient hat.
    Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu, etwas, das er nachweißlich ja hervorragend beherrscht. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus läuchten in der ganzen Stadt die Graffities in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des phaszinierenden Phänomens.
    Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch finde ich, dass es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zugeht. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Und was stimmt, was sie über Calamity sagt, und was sind Lügen? Kann sie wirklich andere Epics erschaffen? Und und und.
    Am Ende des Buches sind viele Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistsichen Gründen?
    Nichtsdestotrotz bleibe ich ein wenig skeptisch. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz auf mich über. Wärend im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das mir hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog.
    Dennoch bleibt es immer noch ein Werk Brandon Sandersons und damit weitaus besser als so manches, das ich bereits las. Die Reckoners-Reihe unterscheidet sich zurecht von seinen Werken im Cosmere, aber gerade das steht ihr exellent zu Gesicht.

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    rokats avatar
    rokatvor einem Jahr
    Tolle Fortsetzung

    Firefight – das zweite Buch der Reihe um die Epics von Brandon Sanderson. Diese Rezi kann möglicherweise Spuren von Spoilern zum ersten Teil „Steelheart“ enthalten..

    Newcago ist von Steelheart befreit – aber die Epics beherrschen die Welt weiterhin. David und die Rächer kämpfen weiterhin gegen Epics die Newcago angreifen. Doch dies reicht nicht – eine grössere Bedrohung scheint von anderen Städten auszugehen, und David und der Prof machen sich auf den Weg dorthin. Doch Davids Rachegedanken machen nun Platz: Wer sind die Epics wirklich? Wie und warum entstehen sie? Und sind sie wirklich von Grund auf schlecht, oder gibt es eine Chance, dass sie ihre Kräfte für das Gute einsetzen können? Denn David liebt eine Epic – Firefight. Gibt es eine Chance?

    Der zweite Teil der Reihe hat mich erneut umgehauen. Als Ferienlektüre gedacht habe ichs innerhalb Stunden durchgelesen, bevor meine Ferien überhaupt angefangen haben! Die Lektüre setzt eindeutig zuerst das Lesen des ersten Buchs voraus, sonst sind zu wenig Vorkenntnisse vorhanden. Aus der Sicht von David geschrieben versteht man sehr gut, was er warum macht, während vieles anderes lange im Dunkeln bleibt. Die Entwicklung der Charaktere – einige zum Schlechten, andere zum guten – hat mir sehr gut gefallen. Teilweise sind es dieselben Personen aus dem ersten Buch, viele sind jedoch neu – sowohl Rächer wie auch Epics – und das ermöglicht dem Autor, seine Fantasie mit neuen Personen und Kräften auszuspielen.

    Sowieso ist diese Welt, die Brandon Sanderson geschaffen hat, sehr spannend. Fast im Bereich Science-Fiction anzusiedeln, bringt er hier wieder neue Ideen und lässt den Leser zusammen mit David immer mehr Zusammenhänge begreifen. Das Ende ist ein gewaltiger Showdown, der sich immer mehr aufbaut, und der Schluss lässt mich wünschen, der Nachfolgerband wäre jetzt schon auf meinem SuB. Der dritte Band – Calamity – ist bereits auf Englisch erschienen, und soll der Abschluss der Reihe sein. Ich bin schon sehr gespannt!

    Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, und eine klare Leseempfehlung für die ganze Reihe!

    Kommentare: 3
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    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor 2 Jahren
    firefight


    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

    Der erste Band hat mir recht gut gefallen und auch wenn die Thematik nicht absolut Meins war/ ist wollte ich dennoch wissen wie sich das Ganze weiterentwickelt.

    Der Schreibstil ist unverändert bildhaft und flüssig, dennoch neigt der Autor schon dazu, bestimmte Szenen etwas zu ausschweifend und detailliert zu erzählen, wenigstens für meinen Geschmack.

    Diesmal befinden wir uns ja in einer anderen Stadt und obwohl dieses sich von NewCago aus dem ersten Band klar unterscheidet hatte ich trotzdem nicht gross den Eindruck das Setting gewechselt zu haben.
    Vielleicht lag es auch einfach daran, dass sich der ganze Plot immer wieder um dasselbe drehte. Besprechungen, Pläne schmieden, in den Kampf ziehen usw.....Zwar erfahren wir etwas mehr über die Epics, aber warum dies alles geschieht und warum darüber werden wir weiterhin im Dunkeln gelassen.

    Unverändert mag ich die Charaktere ganz gerne und David als Hauptperson hat sich sicher auch weiterentwickelt, trotzdem will der Funke zwischen uns nicht so ganz springen....

    Fans des ersten Bandes werden hier wieder voll auf ihre Kosten kommen...
    Mir persönlich war es an manchen Stellen zu langatmig, obwohl es ja nicht an Action mangelt, ebenso fehlten mir die Spannungsmomente und der ganze Verlauf ähnelte doch in vielen Bereichen dem Vorgänger

    Ich vergebe hiermit ganz knappe vier Sterne

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    MsBuchnerds avatar
    MsBuchnerdvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Fortsetzung, deren Finale genauso episch war, wie der Vorgänger. Für Marvel Fans ein absolutes MUSS!
    Würdige Fortsetzung


    Brandon Sanderson ist immer wieder für eine Überraschung gut. Genau das hat er auch in Firefight gezeigt. Leider erst in der zweiten Hälfte...

    Von Steelheart war ich damals so begeistert, dass es zu meinen absoluten Highlights 2015 zählte. Es hat mir die Hoffnung in frische Ideen und grandiose Autoren zurückgegeben und auch wenn Firefight nur vier Sterne von mir bekommt, so hat auch dieses Buch mich wieder davon überzeugt, dass Brandon Sanderson ein Autor ist, mit dem man einfach nichts falsch machen kann. Mit David gibt er uns einen nicht nur sympathischen, sondern auch cleveren Protagonisten, der sich seinem Alter entsprechend verhält, aber trotzdem Entscheidungen trifft, die man sehr gut nachvollziehen kann. Mit Meghan einen der coolsten Love Interests ÜBERHAUPT. Gegenspieler, die ungeahnte Fähigkeiten haben und eine Macht, die selbst die Besten unter uns dazu bringen kann, Schreckliches zu tun...

    Zugegeben der Einstieg ins Buch war alles andere als leicht. Zwar war ich von den ersten paar Seiten wieder wie gefesselt, aber dann stellte sich schnell ein Dejavu Gefühl ein. Die Epics, die getötet werden sollen, Informationen, die gesammelt werden, Meetings etc. Das kannten wir irgendwo schon aus dem ersten Teil und ich wäre auch am liebsten hingegangen und hätte große Teile der ersten Hälfte des Romans gekürzt.
    Auch fand ich, ganz ehrlich, dass das Treffen auf Meghan viel zu spät erst angesetzt worden ist. Es kommen außerdem sehr schnell sehr viele neue Charaktere hinzu, während man sich eigentlich denkt... "Wo zur Hölle ist Meghan?" Und das hat auch nicht nur damit zu tun, dass dadurch die Liebesgeschichte herausgezögert wurde, sondern auch damit, dass Meghan darüber hinaus eine unheimlich entscheidende Rolle für den Plot spielt. Die Beziehung zwischen ihr und David hat getragen, ähnlich wie das Verhältnis von David und Prof, aber auch von zwischen David und Steelheart. In diesem zweiten Band geht es viel um Regalia, allerdings tritt David eher selten direkt mit ihr in Kontakt, sondern es geht vielmehr um die Backstory von ihr und Prof.

    Als Meghan aber dann zurückgekehrt ist, war das Buch wieder einmal EPICNESS und diese zweite Hälfte wiederum hätte fünf Sterne verdient. Mizzy war ein super Nebencharakter und ihre Beziehung zu Firefight ein interessanter Konflikt, bei dem ich auch gespannt bin, wie er im dritten Band noch aufgelöst werden wird. Die Liebesgeschichte war mal wieder einfach herrlich und amüsant und teils süß, teils sehr sehr bitter. Das ständige Spiegeln von Prof und der Konflikt um die Epics war auch etwas, bei dem Brandon Sanderson sehr vieles sehr richtig gemacht hat. Und dieses Ende... Alles, was man über Calamity erfahren hat und über den Zusammenhang von den Epics und ihren Kräften! Einfach super spannend und endlich mal etwas, das mich beim Lesen überraschen konnte.

    Insgesamt war die erste Hälfte vom zweiten Band zwar nicht ganz so grandios, aber das Buch lässt einen insgesamt doch baff zurück mit einem Gefühl, dass der letzte Teil gar nicht schnell genug kommen kann...

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    Effi86s avatar
    Effi86vor 3 Jahren
    Noch besser als der Vorgänger!

    Die Story: Ein geheimnisvoller Stern verwandelt normale Menschen über Nacht in Superhelden, genannt Epics, die durchdrehen und die Herrschaft an sich reißen. Einziger Gegner auf Seiten der Menschen: die Untergrundtruppe Die Rächer!

    Auf den Punkt: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein gelungener Folgeband.

    In mehr Worten:
    Genau wie in seinem Vorgänger, wird in Firefight nicht um den heißen Brei geredet. Schon die erste Szene ist actionreich und zieht den Leser in die Geschichte. Wie es sich für einen zweiten Band gehört, wird dennoch eine Brücke zum Vorgänger Steelheart geschlagen, sodass auf dessen Ereignissen aufgebaut werden kann. Brandon Sanderson findet genau das richtige Maß, um die Eckpunkte der Vorgeschichte noch einmal ins Gedächtnis zu rufen und Firefight zugleich voranzutreiben.

    „Ich sah Calamity aufgehen.“

    Erklärt Ich-Erzähler David Charleston im Auftaktsatz des zweiten Rächer-Buches Firefight. Im ersten Band der Reihe ist ziemlich viel passiert und nun geht es für die Widerstandkämpfer der Rächer um den jungen David Charleston weiter.

    Seit David zu den Rächern gestoßen ist und er tatsächlich seiner selbstgewählten Lebensaufgabe nachgehen kann, Epics unschädlich zu machen, regen sich Zweifel in ihm. Sind wirklich alle Epics böse und haben nur das Leid der normalen Bevölkerung im Sinne? Oder gibt es auch die Ausnahmen von der Regel, die Epics, die trotz ihrer Macht auf der Seite der Menschen kämpfen würden?

    Auf der einen Seite könnte dieser Traum seines verstorbenen Vaters der Schlüssel zur Bekämpfung der Epics sein, andererseits ist David weit davon entfernt zu glauben, dass es jemals Epics geben wird, die ihre Macht zum Guten einsetzen.

    Als Leser macht man sich zusammen mit David auf die Suche nach dieser berüchtigten Nadel im Heuhaufen.

    Dabei lernt man in einer weiteren Zelle der Rächer neue Charaktere kennen, die genau wie die Reckoner-Truppe im Vorgänger, glaubwürdig gezeichnet sind. Brandon Sanderson hat wirklich ein Talent dafür Charaktere zu schaffen, die durch ein oder zwei (manchmal auch merkwürdige) Eigenschaften lebendig wirken. Auch wenn die Truppe aus Steelheart wirklich tolle Personen parat hält, fühle ich mich in Firefight nie um deren Anwesenheit betrogen, so gut werden die neuen Akteure der Rächer dargestellt.

    An dieser Stelle möchte ich niemanden spoilern und werde mich bei der Handlung nur das Nötigste verraten. Durch Davids Neugier und unermüdliche Suche nach Erklärungen und Zusammenhängen, erfährt man mehr über die geheimnisvollen Hintergründe der Erschaffung von Epics und der Entstehung ihrer Schwächen. Sandersons Ideen sind nachvollziehbar und wirken nie an den Haaren herbeigezogen, sondern fügen sich zu einem immer größer werdenden Ganzen zusammen.

    Da der letzte Band noch aussteht, liefert er natürlich nur bedingt Antworten und lässt das ein oder andere Geheimnis offen.

    Fazit:
    Firefight steht dem Vorgänger Steelheart in nichts nach. Auch der zweite Band sprüht vor Action, intelligenten Wendungen und wird von lebendigen Charakteren getragen. Unbedingt lesen!

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 3 Jahren
    Tolle Fortsetzung

    Zusammen mit den Rächern konnte David Steelheart töten und somit Newcago von seinem schrecklichen Herrscher befreien. Doch das ist erst der Anfang, er war nur einer von vielen, denn jetzt, wo Newcago von Steelheart befreit wurde, wollen andere Epics die Stadt übernehmen. Aber nicht nur das. David will das Rätsel um die Epics lösen, herausfinden, warum sie existieren und wo sie herkommen, was Calamity damit zu tun hat. Eine mögliche Spur führt die Rächer und ihn nach Babylon Restored, wo sie schnell vor eine neue Herausforderung gestellt werden..


    Meine Meinung:
    Mit "Firefight" erschien endlich die von mir lange herbeigesehnte Fortsetzung von "Steelheart". Diesen ersten Band der Trilogie (?) habe ich im Sommer 2014 gelesen und mochte ihn ziemlich gerne, er hat 4 Sterne von mir bekommen, und ich war schon sehr gespannt, wie die Geschichte rund um David und die Rächer weitergehen wird.

    Die Handlung setzt nicht direkt am Ende des ersten Bandes an, es sind schon ein paar Wochen vergangen. Es gibt eine Kurzgeschichte, die zwischen den beiden Büchern spielt und in der man vermutlich erfährt, was in der Zeit passiert ist. Ich habe sie nicht gelesen, kam auch ohne diese sehr gut in die Geschichte hinein. Vielleicht werde ich sie mir irgendwann noch zu Gemüte führen. ;)

    Es beginnt direkt sehr spannend und fesselnd mit einem Kampf gegen einen Epic, der Sieg über Steelheart blieb nicht ohne Folgen und da Newcago nun ohne Herrscher dasteht, wollen andere Epics die Stadt übernehmen. Nach diesem ersten Kampf wurde es erst einmal wieder ruhiger, ähnlich wie bei Band 1. Doch im Gegensatz zum ersten Band konnte mich "Firefight" weiterhin in seinem Bann halten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte unbedingt wissen, was als Nächstes geschieht.

    Die Geschichte wird wie schon Band 1 aus der Sicht von Protagonist David im Ich-Erzäher erzählt, was sehr gut zur Geschichte passte. Der Schreibstil des Autors liest sich wunderbar, sehr flüssig und gefiel mir sehr. David ist ein sehr sympathischer und überzeugender Charakter, der mich mit seiner Art und seinen schlechten Metaphern des Öfteren zum Grinsen und auch Mal zum Lachen gebracht hat.
    Die anderen Charaktere wussten ebenfalls wieder von sich zu überzeugen und gefielen mir sehr.

    Auch nach dem spannenden Anfang, wo das Spannungslevel erst einmal wieder sank, blieb es fesselnd und interessant. Man erfährt im Buch mehr über die Epics, was ich mir schon lange gewünscht hatte. Der Handlungsverlauf konnte mich überzeugen, später im Buch gab es viel Spannung und meine Augen klebten stellenweise fast schon auf den Seiten und ich habe die Buchstaben nur so eingesogen. Selbst an den nicht ganz so spannenden Stellen des Buches wollte ich es kaum aus der Hand legen, weil ich zu gespannt darauf war, was als Nächstes passieren wird.
    Das Ende des Buches macht sehr neugierig auf den nächsten Band dieser Reihe, der schon bald auf Englisch unter dem Titel "Calamity" erscheinen wird. Hoffentlich lässt die Übersetzung nicht allzu lange auf sich warten! :)

    Fazit:
    "Firefight" ist ein rundum gelungener zweiter Band für diese Reihe, der mir sogar einen Ticken besser gefiel als der erste Teil. Die Geschichte ist durchgehend interessant, voller Spannung und konnte mich so sehr fesseln, dass ich es am liebsten niemals aus der Hand gelegt hätte. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

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    ClaudisGedankenwelts avatar
    ClaudisGedankenweltvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Grandiose, spannende Fortsetzung mit bildgewaltigen Szenen
    Grandiose Fortsetzung

    Die Rächer-Trilogie:

    1. Steelheart (09.06.2014)
    2. Firefight (26.10.2016
    3. Calamity (VÖ steht noch nicht fest)

    Inhalt:

    Steelheart, der Chicago tyrannisiert hat ist tot. Besiegt von David und den Rächern. Und David sucht nach der Vernichtung Steelhearts und nachdem sein Rachedurst gestillt hat nun nach Antworten. Woher kommen die Epics? Was macht sie so grausam? Und warum scheint Firefight so anders zu sein? Oder ist sie das gar nicht? Hat seine Liebe zu ihr eine Chance? Kann er sie vor sich selbst retten? Doch schon stehen sie vor einem neuen Epic und in einer neuen Stadt und David und die Rächer befinden sich in größter Gefahr…….

    Rezension:

    David Charleston ist 13 Jahre nach Calamity und der Erschaffung der Epics bei den Rächern angekommen und übernimmt dort seine Aufgaben. Der Prof ist, wie wir in Steelheart erfahren haben selbst ein Epic und hilft den Rächern bei ihrem Kreuzzug. Doch warum tun einige Epics das? sind nicht alle böse? Was macht einen Epic gut oder was macht ihn böse? Diese Fragen beginnt David Charleston sich nach der Vernichtung Steelhearts zu stellen.

    Die mächtige Epic Regalia sorgt dafür, dass der Trupp rund um David und den Prof nach Manhattan aufbricht um die dortige Rächer-Zelle zu unterstützen. Dabei begegnet David erneut Megan/ Firefight und sein Herz sagt ihm etwas anderes als es sollte. Er möchte einfach nicht glauben, dass sie ihn verraten haben könnte.

    Auch, wenn die Beziehung zwischen David und Megan eine Rolle spielt, so drängt sie sich doch nicht in den Vordergrund. Vielmehr ist es so, dass durch den Kampf gegen Regalia und ihre Schergen wesentlich mehr Action drin ist als Liebe. Nachdem der erste Band ein Jahr her war, fand ich nach ein paar Seiten bereits wieder in die Handlung hinein. Was jedoch fehlt ist eine Zusammenfassung von Band 1. Zwar wird sporadisch erwähnt was passierte, aber es dauerte dennoch ein paar Kapitel bis ich wieder voll drin war, da die Handlung doch sehr umfangreich ist. Ein „Was bisher geschah“ hätte nicht geschadet. Als ich mit den Protagonisten wieder vertraut war lief es aber wieder wie am Schnürchen und das Buch fesselte mich bis zur letzten Seite. Immer geschieht irgendetwas Neues und Unerwartetes. Der Spannungsbogen bleibt so stets auf hohem Niveau. Ein Bonus ist, wie auch bei Band 1, dass es keinen fiesen Cliffhanger gibt, sondern das Buch recht rund endet, sodass die Wartezeit bis Band 3 nicht ganz so gemein ist.

    Die Entwicklung von David empfand ich als sehr authentisch. Er wird langsam erwachsen dennoch merkt man ihm seine jungen Jahre bei einigen Gelegenheiten an. Er neigt dazu etwas überstürzt in eine Situation reinzuspringen und dann sehr intuitiv an die Sache heranzugehen. In einigen Punkten war das hilfreich, manchmal bereitet es ihm jedoch ganz unvorhersehbare Schwierigkeiten, die durchaus tödlich enden könnten. Sehr beeindruckt hat mich auch, dass er den Glauben an das Gute nicht verliert. Er nimmt sich hier ein Beispiel an seinem Vater und gibt die Hoffnung niemals auf.

    Der Schreibstil ist wie auch im ersten Band grandios und ich fühlte mich direkt an den Ort des Geschehens versetzt. Besonders gelungen waren die Beschreibungen der Epic-Eigenschaften und was sie alles erschaffen können. Hier hatte ich oft das Gefühl alles bildlich vor mir zu sehen und das Buch lief wie ein Film in meinem Kopf ab.

    Fazit:

    Auch Firefight ist eins meiner Sanderson-Highlights und ich kann kaum den nächsten Band erwarten und bin sehr gespannt was er sich für das Finale noch hat einfallen lassen. Ich bin ziemlich sicher da warten noch viele überraschende Wendungen auf den Leser.

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    MartinaBookaholics avatar
    MartinaBookaholicvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ah, genau am Ende wurde es wieder spannend.. und mein Herz blutet. Typisch Sanderson eben ^^ WANN kommt nochmal Band 3???
    Tolles Buch - wie immer :)

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/12/04/rezension-firefight/

    Meine Gedanken zum Buch:

    Es muss ein Sanderson sein! Das ist das erste, das mir zum Buch einfällt, da sein Name ein Garant für eine gute, actionreiche, fantasievolle Geschichte ist. So wie auch hier, obwohl es in paar klitzekleine Mängel gibt, auf die ich später noch ein wenig eingehen werde.

    Zuerst starten wir mit der Handlung, die einige Zeit nach dem Ende von Band eins einsetzt und gleich mal mit einer schwungvollen Actionsszene beginnt. In dieser lockt unser Hauptcharakter David gemeinsame mit den Rächern einen Epic in die Falle, geht dabei fast selbst drauf, gibt aber doch noch den tödlichen Schuss ab, als die Kräfte des Epics außer Kraft gesetzt werden… und hier kommen die ersten, wenn gar schon zweiten Zweifel von David auf. Vielleicht ist es ein Fehler alle Epics zu töten? Vielleicht können sie auch gerettet werden? Dieser Gedanke beschäftigt ihm über das ganze Buch hinweg, besonders da er es unbedingt glauben möchte, da seine große Liebe, das Mädchen (Megan) in das er sich vollkommen verguckt hat, ebenfalls eine Epic ist.

    Am Anfang muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass die Szenerie von der kühlen Stahlstadt, die wir bereits kannten, zu der neuen Stadt gewechselt hat. Ich mag altes, und vertrautes in Büchern gerne, aber nach einer gewissen Zeit, konnte ich die neue Idee und die Stadt mit den gefluteten Hochhäusern, den leuchtenden Früchten und Graffiti schätzen lernen und fand es dort richtig schön. Zwar schon fast zu kitschig für Sanderson, aber gut kitschig. ^^
    Dort im alten New York, das ebenfalls von einem Epic beherrscht wird, muss sich David einigen schweren Prüfungen stellen, bei denen er oft nur knapp dem Tod von der Schippe springt. Was er nicht immer nur auf seine Geschicklichkeit verbuchen kann, sondern er hat Hilfe von anderen. Einiges davon hat mich überrascht und anderes fand ich daher einfach nur toll! Mehr sag ich aber dazu gar nicht. ^^

    David ist so ein Charakter, den man einfach lieb haben muss, dem man hin und wieder eine Kopfnuss verpassen möchte, weil er zu unbedacht und impulsive handelt, aber gleichzeitig auch liebevoll knuffen und umarmen möchte. Er hat so geniale Gedankengänge, dass es durchwegs ein Spaß war ihnen zu folgen und seine Aussagen und Dialoge, sowie seine missglückten Methapern sind nicht nur sein Markenzeichen, sondern einfach nur göttlich! Bitte mehr davon. ^^
    Obwohl ich David wirklich gerne habe und es schön finde, dass er sich treu geblieben ist, war es etwas schade, dass er sich in diesem Teil nicht etwas mehr weiter entwickelt hat. Was mich aber auch nicht soo sehr stört, da ich denke, dass dies im dritten Teil folgen wird… Denn das Ende von Band zwei hat eine furchtbare Wende gebracht, mit der ich ehrlich gesagt gerechnet habe und David wohl vor seine größte Prüfung stellen wird.

    Eigentlich haben mir die meisten Charaktere ganz gut gefallen, bis auf Val und auch von Exel hat man jetzt nicht so viel mitbekommen. Typisches Kanonenfutter eben.^^ Aber Mizzy fand ich witzig und ich bin auch gespannt, was noch mit Megan wird. Wie immer ist wenig Romanze in Sandersons Bücher, was ich schade finde, aber wohl nicht zu ändern ist. Er ist eben ein Mann, da ist das nicht so wichtig. ;)

    Die Handlung selbst konnte mich teilweise mit ihrer Spannung mitnehmen, es gab aber auch Stellen, die mir zu langatmig waren und die Sanderson mit zu viel Umgebungsbeschreibung und langen Nachforschungen gefüllt hat, was mich etwas länger an dem Buch lesen ließ, als ich gedacht hätte. Daher auch nur 4 Punkte, da es doch etwas mehr Action, mehr Liebe und ein bisschen weniger Vorhersehbarkeit hätte haben können. Das mit den Bäumen war mir bald klar oder die Sache mit der Epic, die diese Stadt beherrscht, sowie ihre Motive. Außerdem finde ich, dass man klar einen Unterschied bei Sandersons Schreibstil erkennt. Er ist wie immer gut, keine Frage, aber besser und schöne finde ich seine Erwachsenen-Fantasybücher wie zb. de Mistborn Reihe. <3

    (Mehr dazu auf meinem Blog)


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