Brandon Sanderson Herrscher des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Herrscher des Lichts“ von Brandon Sanderson

Der Höhepunkt einer einzigartigen Fantasy-Saga Wer ist der Held am Ende der Zeit? Einst töteten Rebellen den Obersten Herrscher des Reiches, um endlich Frieden zu schaffen. Doch nun kehren auch die dunklen Nebel zurück und bedrohen die Menschen. Nur wer das Rätsel der Vergangenheit zu lösen vermag, wird den Untergang der Welt noch verhindern können… Nach "Kinder des Nebels" und "Krieger des Feuers" führt Brandon Sanderson seine faszinierende Saga um die Nebel ge bore n en zum alles überragenden Höhepunkt.

Stark, wie immer. Wobei Band 1 der Reihe auf jeden Fall der stärkste der Reihe war.

— Sarahhannover

Ein würdiges Finale.

— CocuriRuby

Furioser Abschluss der Trilogie!

— littleowl

„Herrscher des Lichts“ ist ein gelungener und würdiger Abschluss der eigentlichen Trilogie

— RueSar

Ich geh dann mal heulen... oh ne, das tu ich ja schon längst. Weiß echt nicht, wie ich das jetzt bewerten soll...

— MartinaBookaholic

Ich verbeuge mich vor Sanderson....

— pamsu

Genialer Abschluss einer extrem komplexen und wunderbaren Geschichte!

— Piranhapudel

Wow - und plötzlich klärt sich alles. Ein geniales Ende einer fantastischen Trilogie!

— rokat

Der letzte Teil trumpft noch mal ordentlich auf und es passiert sehr viel. Ich bin froh, dass ich die Reihe zu Ende gelesen habe.

— Moni2506

Diese Reihe ist einfach klasse, Brandon Sanderson hat mich sowas von in seinen Bann geschlagen!

— buchverliebt

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  • EIn würdiger Abschluss

    Herrscher des Lichts

    VoiPerkele

    26. May 2017 um 09:34

    "Herrscher des Lichts" ist der 3. Teil der Nebelreihe von Brandon Sanderson.Ich möchte hier nicht viel zu Handlung verraten, weil sie zu gigantisch ist, als dass man sie auf wenige Zeilen zusammenfassen könnte.Es sei aber auf jeden Fall folgendes gesagt:Nachdem ich die letzte Seite gelesen habe, musste ich mir Tränen verdrücken. Der Abschied von diesen wundervollen Charakteren fiel mir schwer und ich musste ein paar Minuten innehalten um das alles zu verarbeiten, was Brandon Sanderson erschaffen hat.Diese Reihe hält bis heute einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal

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  • Ein würdiges Finale

    Herrscher des Lichts

    CocuriRuby

    10. May 2017 um 16:23

    Ich mag nach wie vor den Schreibstil und das Buch führt einen gut in die Geschichte ein und erinnert einen an die Handlung und Figuren der vorherigen Teile, ohne dass es einen wie eine Belehrung oder dergleichen erscheint. Wie in den anderen Büchern, neigt auch dieser Teil dazu ausschweifend zu werden, aber ich bin jedes Mal wieder von der Detailliebe des Autors begeistert, die eine ganz besondere Atmosphäre erschafft. Insgesamt ist dieses Buch eher ruhig, das stört mich jedoch nicht. Das unterstreicht viel mehr die Größe der Geschichte. Was mich da mehr gestört hat, war, dass dieses Mal die Geschichte zu Wiederholungen neigte. Gerade zu Beginn wurde sowohl thematisch, inhaltlich, als z.T. auch wörtlich viel wiederholt. Zum einen hat das das Buch merklich gestreckt, zum anderen empfand ich es auf Dauer als anstrengend. Es gibt mehrere Erzähl- und Handlungsstränge – wir schauen also mehreren Figuren über die Schulter und in dessen Köpfe, was für einen Rundumblick sorgt und die Handlung dicht ist. Überraschenderweise waren die Charaktere ein Problem für mich. Nicht dessen Ausarbeitung, denn die ist großartig. Jede Figur hat eine eigene Hintergrundgeschichte, einen einmaligen Charakter und wirkt lebendig und authentisch.   Mein Problem war jedoch die Einstellung von vielen Figuren. Denn fast jeder hat gerade zu Beginn (aber nicht nur da) gefühlt nur rumgejammert. Nicht, dass sie keinen Grund dafür gehabt hätten, wenn man die Situation in der sich die Welt befand bedenkt. Aber ständig wurde gejammert. Begeistert hat mich das nicht, auch wenn sie letztendlich weiter gemacht und nicht aufgegeben haben. Generell spricht das Buch im Prinzip viel davon, dass man weitermachen muss, auch wenn scheinbar alles fürs Aufgeben spricht. Man könnte es auch „Hoffnung“ nennen. In dem Buch gibt es mehrere dieser Botschaften. Sie sind nicht unbedingt neu, aber ich fand es sehr geschickt, wie sie in die Handlung eingewoben wurden. Ein weiteres Bsp. wäre die Botschaft von „Die Gedanken sind frei“. Es wird auch die Thematik der Religion aufgegriffen. Wie Religion entsteht, was von ihnen bleibt, was für eine Rolle sie spielen und wozu sie da ist bzw. was ihre Bedeutung für die Menschen ist, auch wenn sie sich selbst widerspricht oder keinen Sinn ergibt oder wirkliche Ereignisse oder Personen mystifiziert oder Scheinheiligkeit aufzeigt. Obwohl Religion nicht gerade mein Lieblingsthema ist, fand ich diese Darstellung interessant. Die zweite Hälfte des Buches fand ich deutlich besser. Denn während ich das Gefühl hatte, dass die erste Hälfte den Fokus sehr auf die Figuren gelegt hat – was sie ausmacht, wohin sie sich entwickelt hat, wer sie wirklich ist, usw. – lag der Fokus in der zweiten Hälfte wieder auf die Handlung selbst. Es wurde weniger geschwafelt, sondern gehandelt – was sie für mich interessanter und spannender gemacht hat. Zumal wir in diese Band auch auf das große Finale mit vielen Schlachten zusteuerten. Man hat aber auch viel neues über die verschiedenen Kreaturen erfahren und natürlich wurden wieder alle Handlungsstrenge zusammen geführt und fast alle Fragen, die sich im Laufe der ersten Bände aufgebaut hatten, beantwortet. Ein paar Dinge konnte ich recht gut voraussehen, andere Kniffe hingegen nicht – die mich in aller Regel auch ziemlich begeistert haben. Das Ende ist der Reihe ist durchaus würdig und passt zu der Reihe, es ist auch konsequent – aber ich mochte es leider trotzdem nicht – auch wenn das natürlich rein subjektiv ist.   Fazit Insgesamt finde ich, dass das hier ein würdiges Finale für eine tolle Fantay-Reihe ist. Alle Handlungsstrenge fließen zusammen, (fast) alles ergibt nun Sinn. Es hat zwar etwas für mich gefehlt, ohne dass ich es direkt benennen könnte, trotzdem kann ich die Trilogie empfehlen.

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  • Kein Abschiedsschmerz, kein böses Blut, keine Fragezeichen

    Herrscher des Lichts

    Wortmagie

    18. April 2017 um 09:47

    Die „Mistborn“ – Reihe von Brandon Sanderson ist vermutlich die Ungewöhnlichste, die mein Regal zu bieten hat. Nach den ersten drei Bänden macht die Geschichte einen Zeitsprung von sage und schreibe 300 Jahren. In Band 4 „Jäger der Macht“ ist alles neu: neues Setting, neue Ära, neue Figuren. Die einzige Konstante sind die Fähigkeiten der Nebelgeborenen. So gesehen handelt es sich bei „Mistborn“ also um eine Trilogie, gefolgt von einer Tetralogie. Mich erinnert das an die Arcs von Anime-Serien und ich finde es interessant, dass Sanderson mit seinem Magiesystem in verschiedenen gesellschaftlichen Entwicklungsstufen experimentiert. „Herrscher des Lichts“ ist das Finale des ersten Arcs und schließt die Geschichte der Nebelgeborenen Vin ab. Die Prophezeiung war eine Lüge. Geschickt verdreht und verzerrt von Ruin, der bösartigen Macht, die der Oberste Herrscher ein Jahrtausend in Schach hielt. Nun ist Ruin frei und Vin, die glaubte, ihr Schicksal zu erfüllen, ist dafür verantwortlich, dass das Letzte Reich am Rande der Zerstörung steht. Kolosse terrorisieren das Volk, pausenlos regnet giftige Asche aus der Atmosphäre und Erdbeben lassen das Land erzittern. Ernten drohen auszufallen und die Inquisitoren gehorchen Ruins Befehlen wie Marionetten. Elant und Vin hetzen von einer Katastrophe zur nächsten und können doch nicht überall zugleich sein. Ihre letzte Hoffnung ist das Vermächtnis des Obersten Herrschers. Er allein kannte die Geheimnisse der Nebelgeborenen. Er allein wusste um die Bedrohung durch Ruin. Aber wusste er auch, wie die uralte Macht besiegt werden kann? Elant, Vin und ihre Verbündeten müssen Antworten finden, bevor ihre Welt endgültig auseinanderbricht. Fieberhaft durchkämmen sie das Reich nach Hinweisen des alten Regenten. Ist die Legende des mysteriösen „Held aller Zeiten“ ihre einzige Rettung? Meiner Ansicht nach steigert sich die „Mistborn“ – Reihe von Band zu Band. „Herrscher des Lichts“ gefiel mir definitiv am besten, weil all das unselige Rätselraten und Im-Dunkeln-Tappen nun endlich vorbei ist. Es hat mich so genervt, nicht alles über Sandersons Universum zu wissen und nicht jede Facette zu verstehen, dass ich angesichts der erhellenden Informationsflut des Finales wirklich erleichtert bin. Es klickte beim Lesen am laufenden Band; Puzzleteile schoben sich knirschend an ihren Platz und vervollständigten das Gesamtbild. Ganz kann ich Sandersons Infogeiz nicht verzeihen, doch ich begreife jetzt, dass er mich in die gleiche Situation brachte, in der sich Vin, Elant und all die anderen Figuren befanden. Sie sind wie Kinder, die durch eine Welt taumeln, die sie nicht erfassen. Der Oberste Herrscher hielt sein Volk seit jeher in einer Blase der Unwissenheit gefangen. Er beschnitt den Fortschritt und unterdrückte die präzise Kenntnis von Vergangenheit und Gegenwart. Er bewachte seine Geheimnisse fanatisch und war der einzige, der alle Wahrheiten kannte. Paradoxerweise ist er somit ausgerechnet Kelsier sehr ähnlich, obwohl ihre Motivation zur Geheimniskrämerei sicher vollkommen unterschiedlich war. Man kann dem Obersten Herrscher vieles vorwerfen, doch er versuchte stets, sein Volk so gut wie möglich zu schützen. Er mag ein Tyrann gewesen sein, aber er war kein böser Mensch. Er wusste sich einfach nicht anders zu helfen. Natürlich erweist sich seine Verschwiegenheit nachträglich als fatal, denn dadurch sind Vin, Elant und ihre Freunde Ruin gegenüber nahezu hilflos. Nur Vins unfehlbare Intuition verschafft ihnen eine echte Chance. Ich bewundere sie dafür, wie beharrlich sie an ihren Überzeugungen festhält, obwohl ich finde, dass sie eindeutig zu viel Freude am Kampf und am Töten hat. Dadurch wirkt sie kaltblütig und mordlüstern; eine Facette ihrer Persönlichkeit, die ich beinahe als abstoßend empfinde und die mich hin und wieder vergessen ließ, dass sie auch eine weiche, zarte Seite hat. Meist ist es Elant, der diesen Teil herauskitzelt. Es ist schade, dass die beiden ihre Beziehung eigentlich nie ausleben können. Umso besser gefiel es mir, dass Sanderson ihnen eine sehr schöne Szene schenkt, in der sie zumindest ihren längst überfälligen Tanz nachholen können. Durch seinen schnörkellosen, pragmatischen Schreibstil erschien mir die Situation überhaupt nicht kitschig, sondern einfach… richtig. Sie brauchten diesen intimen Moment miteinander, um daran erinnert zu werden, wofür sie kämpfen. Es berührte mich, wie viel Kraft sie aus ihren Gefühlen für einander schöpfen. Ich wünschte, Sazed hätte auf einen ähnlichen Quell der Stärke zugreifen können. Er verkraftet den Tod seiner großen Liebe Tindwyl sehr schlecht und bürdet sich eine Mission der Selbstgeißelung auf, die ich völlig unsinnig fand. Trauer folgt eben einer eigenen Logik. Ich fand Sazed in „Herrscher des Lichts“ daher schwer zu ertragen, verstehe aber, dass Sanderson ihn in dieses schwarze Loch schubsen musste, um seine kathartische Epiphanie am Ende des Buches wirkungsvoller zu gestalten. Drama, Baby! „Herrscher des Lichts“ ist meiner Meinung nach der stärkste Band des ersten „Mistborn“-Arcs. Das Finale der Trilogie ist unerwartet philosophisch und beschäftigt sich mit der Dreieinigkeit von Erschaffen, Bewahren und Zerstören. Die meisten Rätsel und Geheimnisse werden aufgeklärt, sodass ich das Letzte Reich angenehm befriedigt verlasse. Die Lektüre fühlte sich wirklich wie ein Abschluss an – ohne Abschiedsschmerz, ohne böses Blut, ohne Fragezeichen. Ich empfinde eine friedvolle, wohlwollende Ausgeglichenheit und blicke nun gespannt in die Zukunft. Wie wird sich die Welt der Nebelgeborenen in 300 Jahren verändert haben? Ich bin noch immer überzeugt, dass die „Mistborn“-Trilogie einen guten Einstieg in die High Fantasy darstellt: nicht zu anspruchsvoll, nicht zu experimentell, dafür kreativ und aufregend. Selbst wenn dieses Genre normalerweise nicht eure Heimatbasis ist, wird euch die Macht der Metalle sicher für sich gewinnen.

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  • Herrscher des Lichts

    Herrscher des Lichts

    littleowl

    02. January 2017 um 19:50

    Meine Meinung "Herrscher des Lichts" ist das große Finale der Nebelgeborenen-Trilogie und genauso ein Wälzer wie seine beiden Vorgänger. Ich habe an den ersten 640 Seiten dieses Romans mehr als 2 Wochen gelesen, die letzten 300 dann aber in einer Nacht verschlungen - was im Prinzip schon alles über den Spannungsaufbau sagt. In dieser Hinsicht ist das Buch typisch für Brandon Sanderson: Die ersten 2/3 haben sich ziemlich gezogen und waren insgesamt eher handlungsarm, wobei ich mich diesmal nicht so schrecklich gelangweilt habe wie beim zweiten Band. Letztendlich ist zwar alles, was passiert, wichtig für die Handlung, aber durch eine Menge Gelaber, Identitätskrisen und Grübelei über Religion wird das Ganze in die Länge gezogen. Dafür überschlagen sich dann auf den letzten paar hundert Seiten die Ereignisse und das Finale ist wirklich absolut furios. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und war begeistert davon, wie sich am Ende alle Puzzleteile zu einer komplexen Story zusammenfügen. Viele kleine Details, über die ich mir in den ersten beiden Bänden gar nicht so viele Gedanken gemacht hatte, erhalten rückblickend eine ganz neue Bedeutung. Dass es am Ende sehr spirituell-metaphysisch wird, ist sicher Geschmackssache, mir hat der Schluss jedoch gut gefallen und ich bin mir gar nicht sicher, ob es an dem Punkt einen "normalen" Weg gegeben hätte, die Geschichte logisch aufzulösen. In diesem Band merkt man ganz deutlich, wie sehr sich die Figuren seit dem ersten Band weiterentwickelt haben. Vin hat es geschafft, die komplett gegensätzlichen Aspekte ihrer Persönlichkeit, mit denen sie in den ersten Bänden noch gehadert hatte, zu akzeptieren, und ist zu einer starken jungen Frau geworden. Elant ist von einem zerstreuten Gelehrten zu einem mächtigen Anführer geworden und muss sich nun darum bemühen, die Menschlichkeit und das Mitgefühl, das ihn als Person auszeichnet, nicht zu verlieren. In gewisser Weise schließt sich in diesem Band der Kreis, weil er einen Teil seines "alten" Charakters wiederentdeckt. Eine meiner absoluten Lieblingsfiguren war von Anfang an Sazed, der in "Herrscher des Lichts" nicht nur äußere, sondern auch innere Kämpfe auszutragen hat. Auch wenn die Abschnitte über seine Glaubenskrise teilweise etwas anstrengend zu lesen waren, fand ich seine Charakterentwicklung ebenfalls spannend. Fazit Ein über weite Strecken ziemlicher zäher letzter Band, aber das Ende entschädigt absolut für die Handlungsarmut vorher!

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  • Herrscher des Lichts von Brandon Sanderson

    Herrscher des Lichts

    RueSar

    15. September 2016 um 12:08

    „Herrscher des Lichts“ ist eigentlich der Abschluss der Mistborn-Serie, der darauffolgende Band „Jäger der Macht“ spielt zwar in der selben Welt aber mit anderen Charakteren. Daher war ich auch sehr gespannt, ob mich das große Finale fesseln konnte. Der erste Band „Kinder des Nebels“ hatte mich ja vollkommen überzeugt, der zweite Band „Krieger des Feuers“ gefiel mir hingegen etwas weniger gut als der erste. Schon von Beginn an merkt der Leser, dass alles auf das große Finale hinausläuft. Die altbekannten Charakter wurden über die Jahre hinweg älter und reifer und verteilen sich nun über die ganze Welt. Durch die verschiedenen Perspektiven, welche sich immer abwechseln, springt der Leser somit von Ort zu Ort und bekommt einen sehr guten Überblick darüber, was in den verschiedenen Regionen vor sich geht. Dabei hat mir persönlich die Perspektive des Kandras TenSoon besonders gut gefallen, da man sehr viele neue Informationen über dieses legendenumwobenes Volk bekommt. Die charakterliche Weiterentwicklung ist zwar bei allen Charakteren bemerkbar, am deutlichsten wird dies meiner Meinung nach bei dem anfangs noch sehr jungen Spuki, welcher eine bemerkenswerte Umwandlung vollzieht. Da er sich genau in dem Zeitraum der Pubertät befindet, ist seine teils doch etwas plötzliche und krasse Veränderung dennoch glaubwürdig. Die Schlachten und Kämpfe sind auch in diesem Band wieder sehr bildlich und teils grausam beschrieben, was mir zwar sehr gefallen hat aber für schwache Gemüter vielleicht teilweise doch zu brutal wirken könnte. Vor allem zum Ende hin hat Brandon Sanderson es wieder einmal geschafft mir erschreckend schöne Bilder in den Kopf zu setzten. Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan des Autors, da sein Schreibstil einfach so wunderbar flüssig zu lesen ist und er immer mit neuen Ideen aufwartet. Das Ende des Romanes hatte ich mir zwar etwas anders vorgestellt, aber ich fand es dennoch sehr gelungen. Erst dort wird für viele Dinge, welche sich in der Welt ereignen, eine Erklärung geliefert und alles fügt sich plötzlich zusammen und ergibt ein großes Ganzes. Außerdem scheut der Autor nicht davor, bekannte Figuren den Tod finden zu lassen, wo ich doch teilweise etwas schockiert war und bis zum Schluss nicht glauben wollte, dass der Tod nun endgültig ist.Fazit „Herrscher des Lichts“ ist ein gelungener und würdiger Abschluss der eigentlichen Trilogie und daher vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Eine Reihe geht wieder zu Ende

    Herrscher des Lichts

    MartinaBookaholic

    22. September 2015 um 07:44

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/09/21/rezension-herrscher-des-lichts/ Meine Gedanken zum Buch: Ich weiß nicht, wo ich mit meiner Rezension genau anfangen soll. Wie schreibt man seine Meinung zu einem Reihenabschluss, bei dem man den ersten Teil soo sehr geliebt, diese Liebe aber nicht bis zum Ende angehalten hat, bzw. nur bedingt? Wie ihr euch vielleicht denken könnt, fällt es mir daher nicht leicht zu diesem Buch eine Rezension zu verfassen. Aber fangen wir mit dem positiven Dingen an: Was ich total toll fand und worüber ich gerne gelesen habe, waren Vin und Elant. Die beiden gehörten sowieso von Anfang an zu meinen Lieblingen in der gesamten Reihe und auch hier haben sie wieder Größe, Mut und großes Geschick bewiesen – besonders Elant ist sehr gewachsen mit sich und allem weiteren, wie seinen Fähigkeiten (ihr wisst schon, aber pssst. ^^). Aber es hat sich auch Spuki empor gearbeitet und neue Seiten von sich gezeigt, die ich gerne mochte und er ist vom unscheinbaren Jungen, zum tatkräftigen jungen Mann geworden. Egal ob er jetzt diese oder jene Fähigkeit hatte oder wieder nicht – er zeigt den richtigen Willen. Das fand ich schön gemacht und ich hätte auch gerne gegen Ende noch viel mehr von ihm gelesen. Leider ist er dann wieder in den Hintergrund gerückt. Was ich auch interessant fand, war die Gesellschaftsstrukturen der Kandras und die Erzählperspektive von TenSoon, aber hier war es mir etwas zu viel und zu lange. Das hätte man sicher abkürzen können. Genauso erging es mir leider auch mit den zähen, langwierigen Passagen von Sazed. Eigentlich habe ich ihn in den Vorgängern immer als okay-Charakter empfunden, aber hier im dritten Teil war ständig / zu oft von seiner Sicht zu lesen, die so trostlos und vollgestopft mit verlorenem Glauben war, das es mir wirklich zugesetzt hat. Hier muss ich gestehen, dass ich manchmal ein paar Absätze überflogen habe, weil sie mir mit den ganzen Religionen zu langweilig waren. Auch das Ende mit ihm und den Religionen und wie er das alles hinbekommen hat? -> Nein, nicht mein Geschmack. *leider* Generell muss ich sagen, dass mir persönlich der dritte Teil zu religiös / phantastisch/ übersinnlich angehaucht war, was zwar blöd kling bei einem High Fantasybuch, aber das Ende mit diesem Endkampf Gut gegen Böse, als alle Enden sich zu einem Punkt zusammengefügt haben… und der große Knall war – nein, das war ganz nicht meins… überhaupt nicht. Dennoch mochte ich die Grundgeschichte/-idee sehr und auch Sandersons Schreibweise ist wie immer toll. Was ich besonders grandios fand, ist, wie sich gegen Ende alle Fragen und lose Fäden endgültig zusammengefügt haben, sich alles, was man sich seit dem ersten Teil gefragt hat und bereits dort angefangen hat, schließlich beantwortet wurde und einen SINN ergeben hat. Alles, wirklich ALLES wurde aufgeklärt und Verbindungen wurden gezogen, sodass man diese ganzen Fragezeichen endlich ausradieren konnte. Aber dennoch – dieses Ende!!!   AB HIER SPOILER FÜR TEIL 3!!! Wie ihr oben schon erfahren habt, war ich ja kein besonders großer Fan von der Lösung, die uns Sanderson hier präsentiert hat. Ich dachte, es gebe einen Kampf oder einen meisterhaften Kniff oder irgendwas ‘realistisches‘ zum Ende, wie sich das Böse aufhalten lässt und man die Welt retten kann, die aus den Fugen geraten ist. Aber nein, hier stützt sich Sanderson auf unglaubliche Kräfte/ Mächte, die für mich einfach zu unglaublich und phantastisch sind, mit dem Bewahrer und Ruin. Und dann kommt auch noch Sazed daher, berührt diese Mächte und ist auf einmal ein Gott selbst, der alles auf der Welt steuern, zeichnen, beeinflussen kann, wie es ihm passt und beliebt auf irgendeiner schwebenden, transzendenten Gottebene?? Nein – leider gar nicht mein Fall. Auch nicht die Sache mit Elant und Vin! Ich meine, wie konnte er uns das nur antun, auch wenn es danach ‘auf irgendeiner Ebene’ weitergeht??? *heul* Nein, ging leider gar nicht für mich! Und auch obwohl es dann gut für die Welt und die ganzen anderen wie Spuki, Hamm oder Weher usw. ausgegangen ist und ich mich mit ihnen gefreut habe – konnte ich am Ende nur weinen. Ernsthaft – ich bin nach dem Ende des Buches 10 Minuten da gesessen, habe ungläubig das Buch angestarrt, während die Tränen nur so gekullert sind und ich nicht mehr aufhören konnte. Dabei wusste ich nicht, ob ich fasziniert davon sein soll, dass mich das Buch so mitgenommen hat, oder es genau wegen dieser emotionalen Achterbahnfahrt (gegen Ende) gegen die Wand knallen soll? Wie ist es euch damit gegangen – was hat überwogen: Die Freude oder die Trauer? (Mehr dazu auf meinem Blog)

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  • Ein geniales Ende einer fantastischen Trilogie!

    Herrscher des Lichts

    rokat

    30. March 2015 um 09:29

    Dritter Teil der „Mistborn“-Trilogie – Vorsicht, kann Spoiler zu Teil 1 & 2 enthalten! Der dritte Teil der Fantasy-Trilogie um die Nebelgeborenen birgt neue Gefahren für die Menschheit: Der Nebel und der Ascheregen wird immer dichter, Pflanzen und Menschen sterben und die Welt scheint sich durch die Freilassung der Macht dem Ende zuzuneigen. Doch Vin, Elant und die ehemaligen Rebellen versuchen alles, um dies zu verhindern. Doch um der Welt eine Zukunft zu geben, ist es wichtig, alle Rätsel der Vergangenheit zu lösen: Der „Held aller Zeiten“, der die Welt retten soll – gibt’s ihn wirklich? Wer ist es? Warum hat der Oberste Herrscher die Welt so verändert? Warum nimmt der Ascheregen zu? Und ist der Nebel wirklich böse, oder wird er Vin noch einmal die Kraft geben, gegen ihre Feinde zu bestehen? Die Hauptpersonen in den ersten zwei Bänden finden sich hier alle wieder; sie werden älter und erwachsener, sie verändern sich unter der Last ihrer Verantwortung und sie wachsen an all ihren Aufgaben. Die Rebellengruppe arbeitet hier nicht mehr zusammen, sondern verteilt sich über das ganze Reich, und man wechselt mit ihnen die Schauplätze. Mit allen fiebert man mit, ob sie es rechtzeitig schaffen, die Rätsel des Obersten Herrschers und der Welt zu lösen, und damit den Untergang derselben zu verhindern. Die Geheimnisse der Kolosse, der Inquisitoren und der Kandra werden hier endlich gelüftet, und Hilfe von unerwarteter Seite kommt zu den Rebellen. Der dritte Teil der „Mistborn“-Trilogie ist meiner Meinung nach einfach fantastisch. Schon die ersten zwei Bücher haben mir eine Welt voller wunderbarer Magie geöffnet, und im dritten Band fügen sich nun alle offenen Fragen zu einem Ende zusammen, das man sich selbst kaum vorstellen konnte. Alle Erzählstränge fügen sich zusammen zu einem grossen Höhepunkt, und lassen den Leser mit ein Gefühl zurück, soeben den Kampf mit all den Freunden der Rebellengruppe mitgemacht zu haben: Atemlos, staunend, traurig dass es nun vorbei ist, und hoffnungsvoll zugleich. Für jeden Fantasy-Fan ist die gesamte Trilogie nur zu empfehlen, und das Buch erhält ganz klar 5 Sterne von mir!

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  • Ein Ende, das ich so nie erwartet hätte. Klasse!

    Herrscher des Lichts

    buchverliebt

    03. February 2015 um 15:26

    Es ist etwa ein Jahr vergangen und die Mitglieder der ursprünglichen Gruppe sind im Auftrag des Herrschers Elant in den verschiedensten Ecken des Dominiums verstreut. Noch immer tötet der Nebel, es fällt mehr und mehr Asche und das Herrscherpaar Vin und Elant tut sein bestes um das Volk zu retten. Doch das Ende ist nah, dies ist eine Tatsache, die sogar ein blinder erkennen kann und Hoffnung und Glaube sind beinahe alles was den Kampfeswillen der Menschen aufrecht erhält. Herrscher des Lichts ist das Ende der Geschichte um Elant und Vin und somit der Höhepunkt dieser Fantasy-Sage. Der vierte Band wird viele Jahre nach dem Finale dieser Geschichte ansetzen und somit ist klar, das hier noch so vieles passieren MUSS. Und das tut es auch. Anders als in den vorigen Bänden gibt es hier jedoch eine Menge unterschiedliche Sichtweisen in vielen verschiedenen Teilen des letzten Reichs. Bisher gab es keine so große räumliche Trennung und die Informationsflüsse zwischen unseren Freunden war nahezu nahtlos. Doch jetzt, wo das Ende aller Tage so verdammt nahe ist und Ruin, diese mächtige, zerstörerische Kraft, frei wüten kann, ist jede kleine Gruppe auf sich alleine Gestellt. Es passieren so viele Dinge, wichtige Dinge, und sie alle passieren unabhängig voneinander. Dies bereitet jedoch keinerlei Schwierigkeiten dabei dem Verlauf zu folgen, denn der Leser kennt mittlerweile die Charakter und es läuft nun alles auf einen großen Showdown hinaus. Ehrlich gesagt hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung wie das überhaupt enden soll. Es ist alles so stark miteinander verstrickt und verwickelt, dass eine einfache Beendigung der Geschichte absolut nicht möglich schien. Doch Brandon Sanderson scheint ein Genie zu sein, denn dieses unglaubliche Ende ist einerseits das gewünschte und zugleich das einzige, dass es nach all den Informationen geben kann. Und ich hätte es niemals vermutet. Wunderbar unvorhersehbar also, was will man mehr! Ich war gefangen in dieser Geschichte und auch, wenn mir die ersten beiden Bände schon richtig gut gefielen ist dieser Abschluss einfach episch! Manchmal wäre ich gerne hinein gekrochen und hätte Sazed so gerne einen Rat gegeben, ich habe auf mehr Informationen von TenSoon gewartet - ich ich ja auch bekam, aber ich war so hibbelig - und ich habe mich darüber amüsiert, da die Menschen in ihrem Entsetzen o.ä. immer "oberster Herrscher" sagen, wie wir "oh mein Gott" ausrufen, obwohl sie nun wissen, dass er kein Gott war, keine Unsterblichkeit besaß und sonst eher wenig charmante Züge besaß. Der Nebel, die Alomanten, Vin, Elant, Sazed, die Kandras, die Kollosse. Alles spielt eine wichtige Rolle im Ausgang dieses Geschehens und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Der Autor schafft eine packende, unglaublich gerissene und unvorhersehbare Fantasy-Geschichte wie ich sie noch nie erlebt habe.

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  • Grandioses Finale!

    Herrscher des Lichts

    Elwen

    19. March 2014 um 18:47

    Alle Geheimnisse fügen sich zusammen, unvorhersehbar und doch im Nachhinein so logisch. Zum Ende steigt die Spannung nochmal rasant an und lässt den etwas zähen Mittelteil vergessen. Fantastische Reihe, die ich sicher nochmal lesen werde und dann mit dem Wissen um die Auflösung, darauf freu ich mich schon.

  • Der dritte, abschließende Teil

    Herrscher des Lichts

    Hiede

    02. November 2013 um 14:59

    Sehr guter dritter Teil einer richtig guten Fantasy-Trilogie. Ja das gibts noch. Zwischen all den mittelmäßigen Zeugs, mit dem der Buchmarkt gerade überlaufen wird, gibt es auch noch ein paar richtig Gute. Brandon Sanderson gehört definitiv dazu.
    Ich fand den zweiten, vorherigen Teil am Besten, aber so geht es mir bei den meisten Trilogien.

  • Technisch perfekt, aber beinahe zu abgehoben.

    Herrscher des Lichts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2013 um 20:58

    Wow, alle existenten Storystränge werden miteinander verbunden, alle Fragen beantwortet, eigentlich sollte es das perfekte Buch sein. Handwerklich ist es das vielleicht sogar.

    Aber die ganze Götter-Geschichte war schon sehr sehr abgehoben aber für so ein Wahnsinns-Finale wahrscheinlich notwendig.

  • Rezension zu "Herrscher des Lichts" von Brandon Sanderson

    Herrscher des Lichts

    horrorbiene

    05. August 2012 um 13:40

    Die Mistborn-Trilogie startete mit Kinder des Nebels und Krieger des Feuers sehr vielversprechend. Als besonders habe ich dort die sehr gradlinige Handlung empfunden. Zwar erleben wir die Geschichte mitunter aus anderen Perspektiven, doch gibt es keine parallelen Handlungsstränge, die irgendwann verknüpft werden müssen. Im letzten Band sind die Helden über große Strecken hinweg getrennt an verschiedenen Orten, so dass eine Parallelität der Ereignisse entsteht, jedoch ohne jemals unübersichtlich zu wirken. Dadurch geht leider ein klein wenig des Charms der ersten Bücher verloren, in denen die eingeschworene Gruppe über große Abschnitte hinweg als Einheit fungierte. Bei den ersten beiden Bänden habe ich jeweils kritisiert, dass sie z.T. langwierig und langatmig waren und ich mitunter nicht wusste, worauf es hinauslaufen soll. Doch in den Bücher gab es dadurch jede Menge Raum für Charakterentwicklung und Atmosphärenaufbau und bei jedem Buch wurde man anschließend mit einem spannenden Finale belohnt. Und gerade das Ende des zweiten Bandes machte Freude auf dieses Buch und versprach ein fulminantes Finale. Was ich nun mit Herrscher des Lichts bekommen habe, war zwar nicht der spannende Abschluss der Trilogie, doch immerhin ein würdiges und angemessenes Ende. Es gab in diesem Buch außer der dritten Art mit Metall Magie zu bewirken nichts Neues zu entdecken. Dennoch war es möglich die Charaktere, wie z.B. Elant und Sazed, sich noch weiter entwicklen zu lassen. Die Karten wurden schon in Teil zwei ausgespielt und nun mussten vom Leser und von den Charakteren nur noch die richtigen Schlüsse gezogen werden um die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Dadurch konnte die Spannung konstant hochgehalten werden, führten doch die Charaktere einen Wettlauf gegen die Zeit. Das Problem an konstant hoher Spannung ist nur, dass das Finale die Spannung noch toppen muss und das war hier meiner Meinung nach leider nicht der Fall. Zwar haben sich am Ende alle Unklarheiten zu meiner Zufriedenheit gelöst, doch waren mir die Ereignisse zu abgehoben und spirituell – ähnlich dem Finale in Konfessor, dem letzten Teil von Das Schwert der Wahrheit von Terry Goodkind. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass andere Leser dies komplett konträr empfinden werden. Schön ist auch, dass im Anhang im Ars Arcanum die Eigenschaften der Metalle aufgelistet sind. Ergänzt wird der Anhang durch ein gelungenes und sinnvolles Glossar und einer Zusammenfassung des ersten Bandes und drei s/w Karten. Die Zusammenfassung sollte eigentlich als Standart für eine Reihe oder Trilogie gelten, da die einzelnen Teile zumeist in einem größeren Abstand erscheinen. Fazit: Es war ein Buch dem zwar der herrliche Humor von Sturmklänge und die Vielschichtgkeit von Der Weg der Könige/Der Pfad der Winde fehlte, aber dennoch nicht minder gut geschrieben und fesselnd war. Sanderson findet für seine Mistborn-Trilogie mit Herrscher des Lichts einen würdigen Abschluss. Da die Spannung im Buch aufgrund eines Wettlaufs gegen die Zeit konstant hoch war, schaffte es das Finale diese Spannung nicht zu toppen. Dadurch und dass das Finale mir zu abgehoben und spirituell war, schaffte es das Buch nicht bei mir das “Wow, was für ein geniales Buch”-Gefühl bei mir zu hinterlassen.

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  • Rezension zu "Herrscher des Lichts" von Brandon Sanderson

    Herrscher des Lichts

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:29

    Ich kann nicht mehr sagen - ich liebe diese Reihe! Alle Teile inklusive dem Revolverschwingenden Held viele Jahre später habe ich regelrecht gefresen und bin einfach begeistert! Absolute Empfehlung von mir!

  • Rezension zu "Herrscher des Lichts" von Brandon Sanderson

    Herrscher des Lichts

    Vivid

    21. February 2011 um 17:33

    Zwiegespalten wie mir das Ende nun gefällt... aber insgesamt sehr gelungen!

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