Brandon Sanderson Jäger der Macht

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Inhaltsangabe zu „Jäger der Macht“ von Brandon Sanderson

Brandon Sandersons einzigartiges Epos geht weiter

Das Reich Scadrial hat sich in den letzten dreihundert Jahren gravierend verändert: Die Nebelgeborenen haben ihre Schwerter gegen Schusswaffen eingetauscht, und die Helden von einst sind längst zur Legende geworden. In dieser Zeit kommt Waxillium Ladrian nach zwanzig Jahren in der Einöde zurück in die Hauptstadt Elendel, um seinen Pflichten als Oberhaupt einer adeligen Familie nachzukommen. Doch in der Stadt lauern Gefahren, mit denen er nicht gerechnet hatte.

egal, was er schreibt, es wird einfach alles gut

— phantastische_fluchten

„Jäger der Macht“ ist zwar sehr anders als die anderen Bände, aber dennoch sehr spannend geschrieben.

— RueSar

300 Jahre später ist alles so anders!

— buchverliebt

Gelungener Auftakt zur zweiten Triologie um die Nebelgeborenen! Bin schon auf den nächsten Teil gespannt!

— Caleyah

Leider nicht ganz so gut wie die ersten drei Bücher.

— Diejessi33

Schöne Fortsetzung der Mistborn-Reihe im "wild-wild-west"-Flair

— BUECHERLESERjw

Sehr gut. Hätte nicht gedacht, dass man Pistolen mit Allomantie und Ferrochemie kombinieren kann. Einzig das Ende mag ich nicht.

— ladyan

Lasst Euch nicht vom Einstieg abschrecken, das in Richtung Hardcore-Krimi geht. Western mit Magie. Sehr gut umgesetzt.

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  • Jäger der Macht von Brandon Sanderson

    Jäger der Macht

    RueSar

    28. September 2016 um 19:53

    Der vierte Teil der Serie spielt ca. 300 Jahre nach den vorhergehenden Bänden und erzählt eine eigenständige Geschichte. Die Story, welche der Leser in den ersten drei Büchern verfolgen durfte, ist mittlerweile zur Legende geworden. Aber auch die Welt, wie wir sie kannten, hat sich stark verändert. Eine Eisenbahn verbindet Städte miteinander und die neueste Erfindung, der elektrische Strom, hält gerade Einzug in den Alltag der Menschen. Das ganze erinnert somit sehr stark an Steam-Punk-Fantasy, vor allem aber auch, weil Schusswaffen erfunden wurden und sehr häufig genutzt werden. Auch die Geschichte an sich ist im Gegensatz zu den anderen Bänden sehr verschieden. Am ehesten würde ich sie wohl mit einer Kriminalgeschichte, vergleichen: ein großer Raub passiert und unser Held Waxillium Ladrian alias Wax, sein Kumpel Wayne und die junge Marasi gehen auf die Jagd um das Verbrechen aufzuklären. Dabei werden sie immer tiefer in das Geschehen hineingezogen. Die Story ist durchwegs spannend und wartet auch immer wieder mit überraschenden Wendungen auf, wobei das Ende mich im großen und ganzen dennoch nicht wirklich überraschen konnte. Die Protagonisten Wax und Wayne sind wirklich wunderbar glaubhaft und auch immer für einen Schmunzler gut. Diese zwei kennen sich seit etlichen Jahren, nehmen sich immer wieder gegenseitig auf den Arm und haben beide ihre ganz eigenen Macken. Allerdings hat mir der Charakter Marasi nicht sonderlich gut gefallen. Sie ist für mich eine sehr klischeehafte junge Jura-Studentin, die natürlich urplötzlich ihre ungeahnten Schießkunstfähigkeiten entdeckt und somit gerade nochmal alles zum Guten wendet, was die beiden jahrelang erfahrenen Gesetzeshüter verbockt haben. Es tut mir sehr leid aber mit ihr konnte ich einfach nichts anfangen. Im Gegensatz zu den Vorgängern ist dieser Band mit seinen 450 Seiten eigentlich sehr dünn. Allerdings finde ich, dass eine höhere Seitenanzahl der Story nicht gut getan hätte. Die Geschichte ist zwar sehr spannend, passt aber auch genau für diese „wenigen“ Seiten.Fazit „Jäger der Macht“ ist zwar sehr anders als die anderen Bände, aber dennoch sehr spannend geschrieben. Da ich aber einen der Charaktere nicht wirklich mochte gibt es nur 4 von 5 Sternen.

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  • 300 Jahre später ist alles so anders!

    Jäger der Macht

    buchverliebt

    08. February 2015 um 22:04

    Ich bin überrascht wie sehr man eine solch wunderbar komplexe Welt herunter rationieren kann und plötzlich etwas ganz neues zu haben, das so anders ist. Es ist etwa 300 Jahre nach dem Ende des dritten Bandes vergangen und die Welt ist eine neue. Die Menschen Benutzen Revolver und Gewehre, die Eisenbahn fährt bereits und die neuste Entdeckung, das elektrische Licht, wird derzeit in die Haushalte integriert. Unsere Freunde sind natürlich längst verstorben, denn Generationen sind vergangen. Doch ihre Namen sind allgegenwärtig in der Hauptstadt Elantel. Straßen, Feste und Plätze sind nach ihnen benannt oder sie sind weiterhin fest in den Religionen verankert. Und so treffen wir in dieser neuen Welt auch neue Charaktere. Wir lernen die Gesetzeshüter Wax und Wayne kennen, ein ungleiches Gespann, das mit seinen aktiven Wortwechseln und ihrer Uneinigkeit gerne für ein paar Lacher sorgen. Interessanterweise ist die Ausgangssituation der Handlungen hier und von vor 300 Jahren eine komplett andere. Vorher war es die Diebesbande, die zum, besten des Volkes handelt und nun sind es die Gesetzeshüter, die die Diebesbanden stoppen und doch hat man jeweils das Gefühl auf der richtigen Seite zu stehen. Gemeinsam mit Wax, der eigentlich in die Stadt zurück gekehrt ist um als Erbe das Haus Ladrian zu führen, und Wayne, der weiß der Himmel wieso in der Stadt ist, findet sich die Herrin Marasi mit ihrem Klugen Kopf und Geschick mit dem Gewehr in diese kleine, eingeschworene Gruppe ein. Mir gefallen alle drei Charaktere, wobei Wax echt mal einen Schubs in die richtige Richtung gebrauchen könnte. Doch bei all den Geschehnissen in diesem Band habe ich mich oft gefragt worauf das nur hinaus laufen sollte. Für Brandon Sanderson war das alles etwas dürftig, nicht nur die Anzahl der Seiten war überraschend, denn es fehlten die ausgeklügelten, drei mal in sich selbst gewundenen und undurchschaubaren Pläne, es fehlten die großen Aha-Momente. Es fehlten Nebelgeborene. Es überrascht mich vor allem, dass vorher (Band 1-3) die Nebelgeborenen gut 1000 Jahre und unzählige Generationen überstanden haben. Nun gibt es noch immer die Alomantie und es gibt Ferrochemiker und es gibt Zwillingsgeborene. Also entweder kann jemand EIN Metall verbrennen, EIN Metall zur Ferrochemie nutzen oder er ist zwillingsgeboren und kann EIN Metall verbrennen und zu gleich EIN Metall zum speichern seiner Eigenschaften nutzen. Die Veränderung überrascht mich und auch, wenn sie einige neue Optionen öffnen, verschließen sich zugleich ein Haufen anderer Möglichkeiten. Wieso also? Und vor allem frage ich mich, wie zum Teufel jemand Kolossblut in sich tragen kann? Mein Verständnis von Kolossen aus den ersten Bänden beinhaltet nicht, dass sie sich durch menschliche Zeugung vermehren können. Gruselige Vorstellung, ehrlich. Bis dahin war ich zwar unterhalten, überrascht, verwirrt und auch ein klein bisschen enttäuscht. Doch dann bringt der Autor Hoffnung. Das Ende, ihr Lieben, DAS Ende. Also, wenn das jetzt nicht mal was interessanter wird, dann weiß ich auch nicht!

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  • Das letzte Reich ist untergegangen, aber in Scandrial sind auch böse Mächte am Werk

    Jäger der Macht

    BUECHERLESERjw

    05. September 2014 um 10:18

    300 Jahre nach dem die Menschen von Vin und Elant Wager vor dem Tod bewahrt wurden ist viel in dem Reich geschehen, dass jetzt Scadrial heißt. Es gibt jetzt Dampfzüge, Schusswaffen und Zwillingsgeborene – Menschen, die die Macht der Allomantie und und Ferrochemie in sich vereinen. Waxillium Ladrian kann seine Wurzeln bis zu Weher Ladrian zurückverfolgen, einem Mitglied der Gründer und Retter von Scadrial, ist ein Zwillinggeborener mit einem Faible zu Schusswaffen und Gerechtigkeit. Seit 20 Jahren ist er, trotz seiner noblen Abstammung, Gesetzeshüter im Rauland, einem Gebiet fernab der Stadt und ihren Gesetzen. Hier zählt das Überleben und der Schutz der Schwachen. Dafür steht Wax ein. Bis zu dem Tag, an dem er einen Brief aus der Stadt kriegt und seine Liebe erschießt. Er folgt dem Ruf aus dem Brief und kehrt in die Stadt zurück, um das Erbe seines Onkels anzutreten. Fast bankrott und unbeholfen im Umgang mit der feinen Gesellschaft, versucht er die Verantwortung des Großherrn Ladrian zu meistern, um von ihm Abhängige Familien nicht in die Armut zu schicken, und schwört der Verbrecherjagd ab. Eine profitable Hochzeit mit der etwas eigenen Steris soll zumindest seine Geldsorge verringern. Als diese jedoch das viertes Opfer von den “Verschwinder” ist und entführt wird und Wax’ alter Kamerade Wayne in der Stadt aufkreuzt und Zugüberfälle aufklären möchte, kommt der Gesetzeshüter in ihm durch. Zusammen mit Wayne and der Herrin Masari macht Wax sich auf, um dem “Verschwindern” das Handwerk zu legen und trifft unverhofft alte Bekannte. Dabei gibt es viel Action, ein paar zarte Gefühle und eine gute Portion Kameradschaft – sowie eine Überraschung für alle, die die Mistborn-Reihe gelesen haben. FAZIT Obwohl dem Buch ein Westernflair anhaftet und das nicht mein liebstes Metier ist, hat Sanderson es geschafft so überzeugend die Mistborn-Reihe fortzuführen, dass ich gleich Mitten in der Geschichte war. Gerade als Fan der ersten drei Bände der Mistborn-Reihe, wollte ich wissen, was Sanderson aus dem Erbe von Vin, Elantel, Kelsier, Sazed, Weher, Hamm und auch Marsch gemacht hat. Mit Wax hat Sanderson einen Charakter geschaffen, der mich seiner kernigen, gutmütigen Art anspricht und auf lustige, kumpelhaft Weise mit Wayne und Masari interagiert.

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  • Anders als der Rest der Reihe, aber gut!

    Jäger der Macht

    JuliaO

    06. March 2014 um 21:18

    Da ist er nun - der Folgeband zur Mistborn Serie. Und er ist GANZ anders als die Bände zuvor! Natürlich haben wir nach mehreren hundert Jahren nun andere Hauptfiguren, und auch die Welt hat sich stark verändert. Für mich hat es sich wirklich wie ein komplett eigenständiges Werk gelesen, das eben nur mit dem selben zu Grunde liegenden Magiesystem funktioniert.  Mich hat es irgendwie konstant an Western Filme erinnert, und obwohl ich davon eigentlich nun so gar kein Fan bin, hat mir "Jäger der Macht" dennoch unsagbar gut gefallen. 

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  • Rezension zu "Jäger der Macht" von Brandon Sanderson

    Jäger der Macht

    Steini

    17. December 2012 um 14:28

    Mehr Fantasywestern bitte! Dass man in Fantsywelten mehr als eine Zeitebene verwenden kann, um dort spielende Geschichten zu erzählen, hat sich ja inzwischen herumgesprochen. Aber Brandon Sandersons Zukunftssprung seiner Mistborn-Welt hat mich trotzdem positiv überrascht. 300 Jahre nach den Ereignissen in Mistborn hat sich die Welt grundlegend weiterentwickelt und ist nicht etwa auf dem selben Stand stehengeblieben wie es in Fantasy welten so oft vorkommt. Die Stimmung innerhalb des Settings ist daher eine vollkommen andere und sollte auch so gelesen werden. Für mich ist die Verbindung aus Westernsetting mit entsprechender Technologie und Kultur und der aus Mistborn bekannten Kultur samt dem branderson-typischen, genialen Magiesystem rundum gelungen. Vor allem eben, weil sie durchweg konsequent aus dem schon bekannten weiterentwickelt wirkt. Und das ist in der Fantasy, deren Welten sich vor allem durch permanenten Stillstand auf einer technischen und sozialen Kulturstufe über Jahrtausende hin auszeichnet Das Ergebnis ist freilich keine übliche Fantasy mehr, sondern ähnelt mehr Stephen Kings Dunklem Turm. Wenn man es überhaupt mit schon bekannten Western-Fantasycrossovers vergleichen kann. Die Charaktere sind wie üblich gut gezeichnet und liebevoll ausgestaltet, die auftretenden Westernklischees beinahe unvermeidlich. Sie fallen eventuell nur etwas mehr auf, weil man Klischees in der normalen Fantasy lange nicht mehr so richtig wahrnimmt. Aber sie gehören zum Western einfach dazu wie die Butter aufs Brot. Ebenfalls wie gewohnt sind die Kampfszenen ausgezeichnet und durch die Möglichkeiten des neuen Settings erfrischend anders. Man hat sie eben nicht schon ein Dutzendmal woanders und vielleicht besser gelesen. Gerade das macht die Stärke dieses Buches aus. Es bringt Neues in das doch manchmal etwas angestaubte Fantasygenre und zeigt, was alles möglich ist, wenn man sich endlich einmal von der üblichen Mittelalterfantasy löst. Da kann ich gern die im Vergleich zu den bisherigen Mistborn-bänden etwas weniger komplexe Handlung verzeihen. Meine Empfehlung: Nicht unbedingt als Mistborn-Fortsetzung lesen, sondern als eigenständige Geschichte in einem eigenen Subgenre der Fantasy. Aber lesen, das unbedingt.

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  • Rezension zu "Jäger der Macht" von Brandon Sanderson

    Jäger der Macht

    horrorbiene

    14. August 2012 um 10:31

    Die Mistborn-Trilogie hatte ich schon eine ganz lange Zeit im Regal stehen und habe nun das Erscheinen von Jäger der Macht zum Anlass genommen, die vier Bücher hintereinander zu lesen, da Jäger der Macht als vierter Teil deklariert wurde. Sicherlich wären die Ereignisse in diesem neuen Buch ohne die Trilogie nicht möglich, doch es ist nicht nötig, die Trilogie vor der Lektüre von Jäger der Macht gelesen zu haben. Es spielen komplett andere Charaktere eine Rolle und wirklich wichtige Dinge, wie z.B. die Funktionsweise der zwei Arten der Metall-Magie werden hier noch einmal an passender Stelle “wiederholt”. Es ist also kein Problem dieses Buch zuerst zu lesen. Ich habe es jedoch nicht bereut, die Trilogie davor gelesen zu haben, so konnte man sich an mancher Stelle an das eine oder andere Erinnern, denn die Geschehnisse von “damals”, sind nicht nur zur Legende, sondern zur Religion geworden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich bereits im Vorfeld, also bevor ich die Trilogie gelesen habe, skeptisch war, was die Weiterentwicklung des Landes in Bezug auf Technologie betrifft. Was soll das noch für Fantasy sein, in der die Charaktere Strom zur Verfügung haben und es sogar schon spezialisierte Waffen gibt? Außerdem hatte ich die Befürchtung, dass das Buch sich mehr liest, wie ein Western, statt wie High-Fantasy. Doch Sanderson wäre nicht Sanderson, würde er nicht weiterhin gute High-Fantasy abliefern. So auch hier. Alle Befürchtungen waren unbegründet. Sicher ist der Auftakt tatsächlich etwas westernlastig, doch sobald Wax die Hauptstadt betritt, erinnert er schon an Elant und das alte Flair kommt wieder zu Tage. Fantasy mit Pistolen – geht das?! Ja, es geht! Sanderson verbindet die Pistolen und Gewehre jedenfalls hervorragend mit der ausgeübten Magie. Nichtsdestotrotz kommt dieses Buch nicht drumherum, mit der Trilogie verglichen zu werden. Zum einen ist da ein sehr offensichtlicher Punkt: Jäger der Macht ist mehr als doppelt so kurz wie ein Buch der Trilogie. Gut so. Die zeitweilig langatmigen Passagen fallen somit weg und dies nicht auf Kosten der Atmosphäre und Charakterentwicklung. Sanderson hat hier ein richtig gutes Maß getroffen. Des Weiteren habe ich der Trilogie leicht angekreidet nicht mit dem Humor der anderen Bücher mithalten zu können. Hier haben wir mit Wayne, Wax’ Helfershelfer aus den Raulanden, einen Charakter der Witz und Charme in die Handlung hineinbringt. Somit machte das Lesen an sich mehr Freude. Dafür hält das Finale von Jäger der Macht leider nicht mit denen aus Kinder des Nebels oder Krieger des Feuers mit. Das liegt nun doch leider an dem Schwerpunkt der Waffen. Es war mir persönlich zu actionreich und ich bin währenddessen, glaube ich, dreimal eingeschlafen. Anschließend kam es jedoch zu einem vielversprechenden Epilog: Zwar ist das Buch mit seiner Handlung abgeschlossen und ich habe auch auf der Autorenhomepage auf die Schnelle nichts gefunden, was meine Ahnungen bestätigen würde, aber der Epilog liest sich stark wie ein Auftakt zu einer Trilogie oder Serie. Schön wäre es in jedem Fall, hat mir doch Jäger der Macht alles in allem sehr gut gefallen! Auch dieser Band wird durch ein Ars Arcanum im Anhang ergänzt, indem alle allomantischen und ferrochemischen Eigenschaften der Metalle aufgelistet sind. Zusätzlich ist eine Welt- und eine Stadtkarte in s/w abgedruckt. Fazit: Ein Sanderson-Roman hält, was er verspricht: Dieses Buch ist prima geschrieben mit ausreichendem Spannungsbogen, Atmosphärenaufbau und Charakterentwicklung. Außerdem hat Sanderson es hier geschafft, seine Mistborn-Welt glaubwürdig um Technologien zu erweitern, ohne in ein anderes Genre zu kippen und zu actionlastig zu werden. Mit einem Sanderson kann man eigentlich nichts falsch machen. Jäger der Macht kann ohne Weiteres auch ohne Kenntnis der Mistbron-Trilogie gelesen werden.

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  • Rezension zu "Jäger der Macht" von Brandon Sanderson

    Jäger der Macht

    Catty

    29. July 2012 um 21:23

    Eigentlich dachte ich, dass die Geschichte wohl nur schlechter werden kann, da nun die ganzen altbekannten Charakthere wie Vin, Elant, Weher, Spuki usw. fehlen. Weit gefehlt! Die Geschichte wurde tatsächlich NOCH besser. Wirklich eine würdige Fortsetzung. Wer die anderen drei Bände gemocht hat, sollte das hier auf keinen Fall verpassen. Sehr spannend und fantastisch wie gewohnt. Ich mag Sanderson!

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  • Rezension zu "Jäger der Macht" von Brandon Sanderson

    Jäger der Macht

    tiffany_blews

    26. June 2012 um 09:31

    Brandon Sanderson wird mit jedem Buch besser. Wer die ersten 3 Teile der Reihe mochte, wird dieses Buch lieben.

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