Brandon Sanderson Krieger des Feuers

(168)

Lovelybooks Bewertung

  • 159 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 8 Leser
  • 17 Rezensionen
(91)
(54)
(19)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Krieger des Feuers“ von Brandon Sanderson

Das große Heldenepos unserer Zeit

Über Jahrtausende war die Welt ein finsterer Ort: von Asche bedeckt und beherrscht vom gottgleichen Lord Ruler. Nun, da eine Schar von Rebellen mit besonderen Fähigkeiten den Lord Ruler gestürzt hat, dämmert ein neues Zeitalter herauf. Doch die feurige Rebellin Vin und ihre Kämpfer haben alle Hände voll zu tun, denn die alten Machthaber geben nicht auf. Und in den Aschenebeln regt sich das Böse – namenlos, formlos, unberechenbar …

Sanderson - der Name allein, reicht mittlerweile schon, einfach alles von ihm zu lesen.

— Sarahhannover

Sehr guter zweiter Teil.

— P_Gandalf

Nicht so gut wie der erste Band, bildet aber einen guten Übergang zum finalen dritten Band!

— Lovepotion

Hat mir leider nicht so gut gefallen wie der erste Band!

— littleowl

Eine sehr gute, spannende Fortsetzung. Hatte mir allerdings doch etwas mehr erhofft

— RueSar

tolle Fortsetzung zu Band 1!

— Nightflower

Tolle Fortsetzung, ein wahrer Fantasy Epos!

— Zeit_zu_Lesen

Überaus gelungene Fortsetzung. mach heiß auf das Finale.

— AberRush

Habe es abgebrochen...ich weiß nicht wie man das tolle erste Band so langweilig fortsetzen kann...

— Wingnut89

Sehr langwierig in der Mitte... Auch sehr schwache Story. Typische Taschenspielertricks verwendet...Ständige Wiederholungen zum 1. Buch

— JDome2604

Stöbern in Fantasy

Bird and Sword

Die Grundstory ist sehr gut, die Ausarbeitung der Welt und Charaktere war leider eine mittelgroße Katastrophe.

Johannisbeerchen

Iceland Tales 2: Retterin des verborgenen Volkes

Schöner zweiter Band der zauberhaften und fantasievollen Märchenwelt

xxnickimausxx

Blutsbande

Starker Auftakt einer neuen High-Fantasy Reihe mit gut geschriebenen Kämpfen

AdamBlue

Amour Fantastique. Hüterin der Zeilen

Die Geschichte ist poetisch, sanft und zugleich spannend. Meiner Meinung nach sollte man das eBook um Lily und Frédéric unbedingt lesen.

NickyMohini

Tochter des dunklen Waldes

Wunderschön geschrieben, märchenhaft und magisch

SillyT

Karma Girl

Superhelden, Liebe, Geheimnisse. Was soll man mehr?

OneRedRose20

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein toller 2. Band, der Lust auf mehr macht.

    Krieger des Feuers

    VoiPerkele

    29. May 2017 um 16:28

    Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, da ich sonst wahrscheinlich spoilern müsste und das will ich um jeden Preis vermeiden, denn diese Fortsetzung von "Kinder des Nebels" ist einfach gigantisch.Brandon Sanderson hat die Geschichte an so einen beeindruckenden, unfassbaren Wendepunkt gebracht und die Probleme bzw. Herausforderungen von Vin, Weher, Hamm, und Co werden noch größer und gefährlicher.Es kommen auch neue Charaktere hinzu, welche man zum einen lieben lernt, zum anderen aber nur verprügeln möchte.Ich kann es jedem Fantasy-Fan nur empfehlen sich dieser Reihe zu widmen. Einfach atemberaubend.

    Mehr
  • Vin: Revolutionärin, Superheldin, einzigartiges Schneeflöckchen

    Krieger des Feuers

    Wortmagie

    31. March 2017 um 11:03

    Der Oberste Herrscher ist tot. Die Skaa sind befreit und zum ersten Mal in der langen Geschichte des Letzten Reiches erhält das Volk Selbstbestimmung. Elant Wager arbeitet als neuer Herrscher fieberhaft daran, Freiheit und Gerechtigkeit in den Gesetzen des Reiches zu verankern, unterstützt von der Nebelgeborenen Vin und Kelsiers alter Mannschaft. Leider brachte die Revolution Unsicherheit und Instabilität mit sich. Gierig drängt der Adel in die Lücke, die der Oberste Herrscher hinterließ. Wölfen gleich reißen sie sich um die Macht und bedrohen Luthadel. Kaum ist die neue Ära geboren, müssen Elant und seine Verbündeten sie bereits verteidigen. Doch nicht nur machthungrige Adlige und Armeen bedrängen das Reich. Die Asche fällt immer dichter, der Nebel hält sich länger und länger. Es häufen sich Berichte, dass der Nebel die Menschen krankmacht und in einigen Fällen sogar tötet. Vin lassen die letzten Worte des Obersten Herrschers keine Ruhe: „Indem ihr mich tötet, verdammt ihr euch selbst“. Was hat der alte Tyrann gemeint? Kannte er Geheimnisse, von denen sein Volk nichts ahnt? Die Revolution sollte die Welt verbessern – besiegelte sie stattdessen ihren Untergang? Von „Kinder des Nebels“ war ich enttäuscht. Ein Grund dafür war der Mangel an Hintergrundinformationen. Ich hatte das Gefühl, Brandon Sanderson würde mich absichtlich an der Nase herumführen und äußerst viel zurückhalten. In „Krieger des Feuers“ ist er freigiebiger was die Geschichte des Letzten Reiches betrifft. Demzufolge gefiel mir der zweite Band der „Mistborn“ – Reihe wesentlich besser. Sanderson erklärt, inwiefern die ursprüngliche Prophezeiung die Machtübernahme des Obersten Herrschers direkt bedingte und ermöglichte. Die starren Funktionsweisen des Letzten Reiches unter seiner eisernen Regentschaft schälen sich klarer heraus und verdeutlichen, warum Elant, Vin und ihre Verbündeten große Schwierigkeiten haben, dem Volk die neue Ordnung schmackhaft zu machen. Elant ist ein Idealist, ein Charakter, der sich dem Motto der Französischen Revolution, „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, mit glühender Leidenschaft angeschlossen hätte. Sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn ist liebenswürdig, stellt ihn bezüglich der Zukunft des Reiches jedoch vor arge Probleme. Er versucht, einen krassen Wechsel von Absolutismus zu Demokratie durchzusetzen. Das konnte nicht funktionieren. Ich war beeindruckt, wie realistisch Brandon Sanderson die Folgen des Todes des Obersten Herrschers schildert. Selbstverständlich ist das Volk, Adel wie Skaa gleichermaßen, von Elants Veränderungen verängstigt und verunsichert. Ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt; alles, woran sie glaubten, hat plötzlich keine Gültigkeit mehr. Selbstbestimmung müssen sie erst erlernen. Sie sind nicht das erste Volk, das auf den Tod seines tyrannischen Diktators kopflos und panisch reagiert, statt die neugewonnene Freiheit zu preisen. Elant braucht lange, um zu verstehen, dass seine Untertanen noch nicht bereit sind, die Demokratie zu umarmen und in dieser Zeit des Wandels einen starken Anführer brauchen, der ihnen Hoffnung und Stabilität vermittelt. Als er es begreift, durchlebt er eine interessante Entwicklung vom Idealisten zum Realisten. Er sieht ein, dass das Beste für das Volk nicht automatisch dem entspricht, was das Volk will. Ich denke, diese Erkenntnis beweist sein Potential zu einer verlässlichen Führungspersönlichkeit, das nicht einmal Kelsier besaß. Kelsier inspirierte die Menschen, doch er war zu egoistisch, um zu führen. Es überraschte mich, dass seiner alten Mannschaft und vor allem Vin Kelsiers negative Eigenschaften und Schwächen durchaus bewusst sind. Ich hätte nicht gedacht, dass sie ihn objektiv beurteilen können und Vin sich keinerlei Illusionen hinsichtlich seines Charakters hingibt. Natürlich vermisst sie ihn dennoch sehr, weil sie sich allein der Aufgabe stellen muss, sich selbst zu finden und zu definieren, wer sie sein möchte. Sie ist deutlich gereift seit „Kinder des Nebels“ und ging mir erfreulicherweise weniger auf die Nerven, obwohl ich ihre persönliche Unsicherheit als anstrengend empfand. Ihre Selbstfindungsmission ist ein existenzieller Baustein von „Krieger des Feuers“, aber deshalb musste Sanderson nicht dauernd wiederholen, dass sie ihre Vergangenheit als Straßenkind, ihre Zeit als Adlige und ihre Identität als Nebelgeborene nicht unter einen Hut bekommt. Ich leide nicht an Vergesslichkeit. Ich muss nicht ständig an ein und denselben Fakt erinnert werden. Außerdem fand ich ihre übermenschlichen Fähigkeiten unglaubwürdig und übertrieben. Vin, die Superheldin, die so viel mächtiger ist als alle anderen Allomanten. Das einzigartige Schneeflöckchen. Könnte ich definieren, warum Vin so unbesiegbar ist, wäre ich vielleicht eher geneigt gewesen, ihre Überlegenheit zu akzeptieren, doch da Sanderson hierauf nicht näher eingeht, ging mir eine Frage nicht aus dem Kopf: wieso ist diese dürre, kleine Person so verdammt mächtig? „Krieger des Feuers“ lag mir definitiv besser als „Kinder des Nebels“. Nicht nur habe ich das Gefühl, nun begriffen zu haben, wieso die Welt, in der die Reihe spielt, so funktioniert, wie sie funktioniert, all das politische Taktieren des zweiten Bandes kam mir auch unbestritten entgegen. Ich empfand ihn als ausgeglichener und erwachsener. Es geht nicht länger darum, die bestehende Ordnung in Brand zu stecken, sondern etwas Neues entstehen zu lassen. Nichtsdestotrotz ist „Krieger des Feuers“ keineswegs langweilig oder trocken. Die Action kommt nicht zu kurz und es warten noch diverse Geheimnisse darauf, im nächsten Band gelüftet zu werden. Ohne zu viel zu verraten: die Prophezeiung ist weniger unschuldig und hoffnungsvoll, als wir bisher angenommen haben. Vielleicht war der Oberste Herrscher nicht der gnadenlose Tyrann, den Kelsier in ihm gesehen hat. Vielleicht ist er gar nicht der wahre Bösewicht der Geschichte.

    Mehr
  • Eine gute Fortsetzung

    Krieger des Feuers

    CocuriRuby

    21. January 2017 um 01:11

    Der Einstieg ist sehr gelungen. Mein Namensgedächtnis ist nicht sonderlich ausgeprägt, weshalb ich in aller Regel noch weiß, wer die Figur selbst ist, aber keinen Namen zuordnen kann. Das Wurde clever aufgefrischt, ohne dass es wie ein plumpes: „Ach übrigens, das war der und der“ rüber kam. Allerdings bietet einen das Buch sowieso eine umfangreiche Hilfe: Ganz hinten im Buch befindet sich eine umfassende Auflistung Begriffe und Namen, Metalle mit Wirkung und sogar eine kurze Zusammenfassung was im ersten Band geschah. Das Buch ist nicht zufällig so Seitenreich, die Geschichte ist sehr detailreich. Der Schreibstil ist im Allgemeinen ziemlich ausschweifend, das kann für ein paar Längen sorgen (hält sich aber in Grenzen), sorgt aber auch für Authentizität. Es gibt in dieser Welt auch viel zu entdecken. Zum einen tauchen neue Kreaturen auf, aber natürlich spielen die Allomanten die größte Rolle, aber selbst dort fließen neuen Aspekte und Entdeckungen ein. Es wird ausgeschmückt und ist sehr fantasiereich. Ich finde die Idee der Allomantie einfach großartig. Die Handlung dreht sich viel um Politik,  Intrigen, Kriegsführung, Mythen, aber auch Spannung kommt nicht zu kurz und es gibt viele Kämpfe oder Schlachten. Insgesamt ist die Geschichte ziemlich blutig und Stückweit auch brutal, aber es bleibt authentisch. Übrigens finden sich in dem Buch auch Liebesgeschichten und Humor. Diese Themen konkurrieren aber nicht mit den Handlungsstrengen, sondern sind sehr gut platziertes Beiwerk. Die Handlungsstrenge sind auch relativ zahlreich und ziemlich verstrickt mit unvorhersehbaren Wendungen. Wobei, wenn man es genau nimmt, gibt es eigentlich sogar Hinweise, die z.T. nicht einmal verdeckt werden, sondern man wird sogar regelrecht darauf gestoßen, dass irgendwas nicht stimmt, aber trotzdem wird man nicht darauf kommen, wie wirklich alles zusammen spielt. Bis zu dem Moment natürlich, wenn es gewollt aufgedeckt wird und wie zum Ende alle Strenge zusammen geführt wird, ist einfach genial. Ein paar Fragen sind aber natürlich für den letzten Band offen geblieben. Ich mag es auch nach wie vor, wie die Figuren ausgearbeitet sind. Nicht alle von ihnen finde ich zwangsläufig sympathisch oder habe sie gar ins Herz geschlossen (ein paar natürlich schon), aber das ist auch gar nicht entscheidend. Denn allesamt, sind sie sehr gut ausgearbeitet und vor allem sind sie interessant und vielschichtig. Und nur weil eine Figur eine wichtige Rolle inne hat, heißt das bei diesen Büchern übrigens nicht, dass sie nicht sterben kann – der Autor ist diesbezüglich nicht unbedingt zimperlich. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht alle Handlungen toll finde, manches fand ich auch etwas unlogisch – aber das macht vielleicht auch einen authentischen Charakter aus.   Fazit Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen Fantasy-Epos. Ich finde die Reihe bisher wirklich toll, finde den zweiten Band aber auch einen Hauch schwächer als den ersten Band.

    Mehr
  • Krieger des Feuers

    Krieger des Feuers

    littleowl

    20. November 2016 um 16:58

    Meine Meinung Nachdem mich der erste Band von Brandon Sandersons Nebelgeborenen – Reihe vollauf begeistern konnte, war ich sehr gespannt, ob mir die Fortsetzung genauso gut gefallen würde. Zum Glück hatte ich den zweiten Band schon auf dem Nachttisch liegen und konnte daher gleich weiterlesen. Mit über 960 Seiten ist „Krieger des Feuers“ noch ein bisschen länger als sein Vorgänger – und diesmal sind die Seiten leider bei weitem nicht so schnell verflogen. Im Gegensatz zu „Kinder des Nebels“ konnte mich der zweite Band nicht von Anfang an fesseln und ich musste mich teilweise wirklich weiterkämpfen. Während der Auftaktband mich mit zahlreichen Actionszenen unterhalten konnte, sind die ersten 600 Seiten der Fortsetzung ein einschläfernder Mix aus Militärtaktik, politischem Ränkeschmieden, Beziehungsproblemen und rätselhaften Prophezeiungen. Ab und zu wird das Ganze von einer spannenden Szene aufgelockert, aber dazwischen gab es viel zu viel Gelaber und melancholische innere Monologe. Ich hatte außerdem gehofft, dass „Krieger des Feuers“ mit ein bisschen mehr Romantik als sein Vorgänger aufwarten würde, doch hier liegt, so leid es mir tut das sagen zu müssen, wohl einfach nicht die Stärke des Autors. Vins und Elants Beziehung nimmt zwar theoretisch eine Menge Raum ein, aber mal im Ernst, so eine unromantische Liebesgeschichte habe ich selten gelesen. Um die Anziehung zwischen zwei Figuren nachvollziehen zu können und mich von einer Lovestory mitreißen zu lassen, brauche ich dann halt doch ein bisschen mehr Beschreibung als „Sie küssten sich“. Die beiden tun sogar noch um einiges mehr als Küssen, das erfahren wir aber nur, weil der Autor in einem Nebensatz erwähnt, dass Vin am Morgen nach einer gemeinsamen Nacht im Zelt „ihren nackten Oberkörper bedeckt“. Für frisch Verliebte verbringen die beiden außerdem eine ganze Menge Zeit damit, an ihrer Beziehung zu zweifeln. Meine Wertung für diesen Roman wäre wohl um einiges schlechter ausgefallen, wenn der Autor nicht auf den letzten paar hundert Seiten ein absolut grandioses Finale aus dem Hut gezaubert hätte.  Kurz vor und während der Schlacht um Luthadel war dann plötzlich doch wieder das Kann-Nicht-Aufhören-Zu-Lesen-Gefühl da, das den ersten Band zum Lesehighlight gemacht hatte. Der zweite Band endet außerdem mit einem unglaublichen Plot-Twist, der mich sprachlos zurückgelassen hat. Ich will hier natürlich nicht zu viel verraten, aber dem Autor ist es gelungen, mich wirklich komplett in die Irre zu führen. Ein weiterer Pluspunkt für „Krieger des Feuers“ ist, von den (nicht-)romantischen Szenen mal abgesehen, der Schreibstil des Autors. Mir wäre es noch viel schwerer gefallen, den Roman zu beenden, wenn Sandersons Stil nicht wunderbar angenehm und leicht zu lesen wäre. Dass actionreiche Szenen in diesem Band wie gesagt spärlich sind, ist besonders schade, weil der Autor gerade in diesen Passagen zu Höchstform aufläuft. Die Dialoge halten auch diesmal wieder einige witzige Momente bereit, aber selbst in dieser Hinsicht hatte „Kinder des Nebels“ noch ein bisschen mehr zu bieten. Vin und Elant, der in diesem Band eine wesentlich größere Rolle spielt als im ersten, machen beide eine enorme charakterliche Entwicklung durch. Besonders die Beschreibung, wie Elant – vorher mehr der Typ zerstreuter Professor – langsam in seine Rolle als König hineinwächst, hat viel dazu beigetragen, mich bei der Stange zu halten. Vin ist schon lange keine verwahrloste, misstrauische Skaa-Diebin mehr, aber sie ist auch keine oberflächliche Prinzessin wie die anderen adeligen Frauen. Die Suche der Protagonistin nach ihrer eigenen Identität fand ich wirklich spannend, ich hätte mir nur gewünscht, dass das Ganze mit ein bisschen weniger deprimierenden Grübel-Monologen auskommt. Fazit „Krieger des Feuers“ ist leider bei weitem nicht so fesselnd und kurzweilig sein Vorgänger und hat auch nicht mehr Romantik zu bieten, obwohl die Liebesgeschichte jede Menge Raum einnimmt. Ich hätte dem Roman wohl nur 2 Sterne gegeben, wenn sich auf den letzten 300 Seiten nicht ein absolut grandioses Finale entfaltet hätte. Jetzt bin ich irgendwie doch wieder gespannt auf den Abschluss der Trilogie.

    Mehr
  • Krieger des Feuers von Brandon Sanderson

    Krieger des Feuers

    RueSar

    17. August 2016 um 14:39

    Nach dem mehr als gelungenen Serienauftakt „Kinder des Nebels“ begann ich nahtlos mit dem zweiten Teil der Reihe. Das Ende des ersten Bandes lässt auf große Taten, Kämpfe und unerwartete Wendungen hoffen. Außerdem hoffte ich auf einige weitere Details zur Allomantie. Einerseits strotzt der Roman nur so von großen Auseinandersetzungen und Gefahren, aber dennoch war mir dies für ca. die ersten zwei Drittel beinahe etwas zu wenig. Ich hatte einfach das Gefühl als würde es nicht vorangehen. Der Spannungsbogen bleibt zwar ständig bestehen, allerdings hatte ich mir nach dem ersten Band wohl einfach mehr erhofft. Was mich auch teilweise etwas gestört hat, ist die Entwicklung von Vin. Selbst wenn sie die beste Allomantin der gesamten Zeitspanne sein sollte, kamen mir ihre Fähigkeiten doch etwas zu mächtig vor. Vin mutiert, gerade in den Schlachten, zu einer beinahe unbesiegbaren Supermacht. Allerdings schafft es Brandon Sanderson mit einigen ruhigeren Szenen dieses extreme Bild von Vin wieder etwas zu entschärfen. Da ich direkt nach dem ersten Teil mit der Fortsetzung begonnen habe, fand ich die Rückblenden eher hinderlich als hilfreich. Aber auch im späteren Verlauf fand ich diverse „Erinnerungen an das Vorgefallene“ teilweise unnötig. Wenn man „Kinder des Nebels“ jedoch schon vor einer Weile gelesen hat, sind diese Hilfestellungen vielleicht ganz nützlich.Fazit Eine sehr gute, spannende Fortsetzung. Da ich mir allerdings doch etwas mehr erhofft hatte, gibt es „nur“ 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Tolle Fortsetzung! :)

    Krieger des Feuers

    Nightflower

    16. April 2016 um 21:12

    Buchinfo: Über Jahrtausende war die Welt ein finsterer Ort: von Asche bedeckt und beherrscht vom gottgleichen Lord Ruler. Nun, da eine Schar von Rebellen mit besonderen Fähigkeiten den Lord Ruler gestürzt hat, dämmert ein neues Zeitalter herauf. Doch die feurige Rebellin Vin und ihre Kämpfer haben alle Hände voll zu tun, denn die alten Machthaber geben nicht auf. Und in den Aschenebeln regt sich das Böse – namenlos, formlos, unberechenbar … Seiten: 991 Seiten Cover: passt, da es viel um Krieger und Armeen geht Meinung zum Inhalt: Ich muss gestehen, dass ich ziemlich hohe Erwartungen an diesen Band hatte, weil ich den ersten regelrecht verschlungen habe und dann natürlich gehofft hatte, dass das Level an Spannung und Unterhaltung so fortgesetzt werden würde. Da wurde ich erstmal ein wenig enttäuscht. Es ging ziemlich viel um Politik, die Armeen vor den Toren und ich hatte ca 2/3 lang das Gefühl, dass es nicht wirklich vorwärts ging. Es sind eher neue Fragen aufgetaucht, als dass alte geklärt wurden. Das heißt aber nicht, dass es langweilig gewesen wäre. Es zieht sich nur am Anfang ein wenig. Und es gab ein paar Entscheidungen, die ich nicht so richtig verstanden habe bzw nachvollziehen konnte. Dann nach ca 2/3 wurde es aber wieder super spannend und es hat sich doch noch Einiges geklärt. Puh! Jetzt freue ich mich auf Band 3 und hoffe, dass der dann wieder so gut wie Band 1 wird!! Fazit: tolle Fortsetzung zu Band 1!

    Mehr
  • Tolle Fortsetzung, ein wahrer Fantasy Epos!

    Krieger des Feuers

    Zeit_zu_Lesen

    13. March 2016 um 20:44

    Nachdem mir Band 1 Kinder des Nebels gefallen (wenn auch mich nicht vom Hocker gerissen) hatte, war es nun an der Zeit, mit Band zwei – Krieger des Feuers – weiterzumachen. Und siehe da … es hat mich wesentlich mehr begeistert, als sein Vorgänger! Wie schon zuvor habe ich auch die Fortsetzung in der Stadtbibliothek ausgeliehen. Hinweis: im Nachfolgenden rezensiere ich den zweiten Band einer Reihe (Spoilergefahr, da natürlich auf Band 1 Bezug genommen wird). Weiterlesen auf eigenes Risiko 😉 Worum geht es in Krieger des Feuers? Der Oberste Herrscher ist besiegt, Elant vorrübergehend zum König gewählt. Doch damit fangen die Probleme erst an. Es bleibt keine Zeit zum Luftholen, denn die Mannschaft vom Vin sieht sich neuen Herausforderungen konfrontiert, sowohl von innen heraus, als auch durch Belagerung von Feinden. Bald schon ist Luthadel umstellt – und das von mehr als einer Armee, denn jeder möchte ein Stück vom Kuchen abhaben – eine Misere aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Unablässig patrouilliert Vin die Festung Wager, besorgt um die Sicherheit Elants, auf dessen Leben mehrere Angriffe verübt werden. Gleichzeitig spürt Vin, dass sich etwas im Nebel regt. Beunruhigende Gerüchte machen die Runde. >>“Ihr wisst nicht, was ich für die Menschheit tue,“ hatte er gesagt. „Ich war euer Gott, auch wenn ihr es nicht verstanden habt. Indem ihr mich tötet, verdammt ihr euch selbst.“ (S. 185) Doch selbst als Sazed das Unfassbare, das Unerklärliche mit eigenen Augen sieht, wird der Bedrohung wenig Beachtung geschenkt. Zu sehr sind Hamm, Keuler, Spuki und Docksohn mit der Sicherung des neuen Königreiches beschäftigt, dass ohne der starken Hand des Obersten Herrschers alles andere als stabil politischen Machtspielchen ausgesetzt ist. Als schließlich ein zweiter Nebelgebohrener auf der Fläche erscheint, beginnt Vin zu zweifeln, an welcher Seite sie festhalten soll – ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt denn das Ticken im Nebel wird immer lauter, der Dunkelgrund breitet sich aus und Luthadel wankt unter der Belagerung der Armeen … Meine Meinung Krieger des Feuers ist eine detailreiche, fast philosophisch wirkende Fortsetzung der Mistborn-Reihe. Sie ist ungemein inhaltsstark, mit vielen Verästelungen und zusätzlichen Handlungssträngen. Sanderson nimmt den Leser von der ersten Seite an mit an die Hand und führt ihn geschickt durch eine komplexe Geschichte, ohne ihn auch nur einmal dabei zu verlieren. Krieger des Feuers ist definitiv kein Buch für sanfte Gemüter – auch wenn es bezüglich Gewalt nicht mit „Game of Thrones“ vergleichbar ist! Doch es weist einige sehr ausführlich beschriebene, brutale Szenen auf. Nicht zimperlich geht auch Protagonistin Vin mit ihren Feinden um. Hier – so mein persönlicher Eindruck – schütz Sanderson seine Figur und nimmt sie, mittels gezielter Beschreibung ihrer Taten, in den Schutz. So konnte ich als Leser Vin nie wirklich böse sein für ihre Aktionen, auch wenn sie das ein oder andere Mal meiner Meinung nach einer gerechtfertigten Grundlage entbehrten. Der komplexe und vielschichtige Weltenbau Sanderson begeistert mich einmal mehr. Er scheut keinen Aufwand und beschreibt auch Religionen und Historien, selbst wenn sie nur am Rande eine Rolle spielen, sehr detailreich. Die Story bedient das klassische Schema „Gut gegen Böse“, doch was es besonders spannend macht, ist die Unvorhersehbarkeit. Als Leser war ich mir nie sicher, wer nur eigentlich der Gute bzw. wer der Böse war … die Grenzen sind fließend und in jedem steckt zweifelsfrei ein Stück von beidem. Gerade Vin als starke Protagonistin gerät ins Straucheln, zu wenig Verstanden fühlt sie sich von ihren Freunden, von Elant, zu unsicher ist sie ob ihrer eigenen Identität. Charaktere: Die Liebe Sandersons zum Detail fällt nicht nur durch einen umfassenden Weltenbau auf, sondern kommt insbesondere auch bei den einzelnen Charakteren zum Tragen. So erhält jeder von ihnen einen eigenen Moment, der es dem Leser ermöglicht, sich ein genaues Bild von dieser Person zu formen. Dazu zählen eindeutige Attitüden, charakteristischen Feinheiten und körperliche Besonderheiten. „Elant lächelte den General an, und Keuler schenkte ihm einen finsteren Blick – was für gewöhnlich Keulers Art zu lächeln war. […] Der untersetze Mann hatte ein Gesicht wie ein knorriger Giftpilz, und er schien andauernd mürrisch zu blinzeln – und dieser Ausdruck passte meist zu seinem Tonfall.“ (S. 86) Sie wirken völlig natürlich, zutiefst menschlich mit allen Facetten, Stärken und Schwächen – sie durchleben, wie wir alle, tapfere, verzweifelte, freudige und verlogene Momente. Für mich fühlte es sich an, als kenne ich Vin und ihre Freunde schon ewig. Tempo & Spannungsbogen: beides wird kontinuierlich gehalten, die Zügel sind enger gespannt, als noch bei Band 1 – Kinder des Nebels, der durchaus sehr ruhige Momente hatte. Als ich das Buch zuklappte, war ich erschöpft, denn die letzten 100-200 Seiten bin ich förmlich durch das Buch gehetzt. Ich fühlte mich regelrecht ausgelaugt von der Spannung und der Masse an Informationen, so geplättet, wie sich Vin bei einem Weißblechentzug fühlen muss. Das Buch lässt mich nachdenklich zurück. Natürlich werde ich Band 3 lesen, aber nicht sofort, sondern mit einem Abstand von vielleicht 1-2 Monaten, um das Erlebte sacken zu lassen und die Informationsflut des Bandes zu verarbeiten. Aber auch, um den Nachhall dieses wahrlich gelungenen Fantasy Epos‘ zu genießen. Übersetzung: Ich lese sehr häufig Bücher im englischen Original, da ich (wie z.B. bei Schnee wie Asche) so manche Übersetzungen eher unglücklich oder als „schnell, schnell“ durchgeführt empfinde. Michael Siefener hat meiner Meinung nach hier eine Meisterleistung vollbracht, ihm ist es gelungen, das immerhin 988 Seiten umfassende Werk authentisch zu Papier zu bringen und die Sprache lebendig und bildhaft wiederzugeben. Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

    Mehr
  • Vin, die Nebelgeborene

    Krieger des Feuers

    Minje

    14. February 2016 um 15:09

    "Krieger des Feuers" von Brandon Sanderson erschien 2010 im Wilhelm Heyne Verlag, München. Es ist Teil der Tetralogie "Die Nebelgeborenen" (Band 2). Band 1 Kinder des Nebels Band 3 Herrscher des Lichts Band 4 Jäger der Macht Inhalt Der Fantasy Roman spielt im Letzten Reich. Der Oberste Herrscher wurde von der Nebelgeborenen Vin getötet. Nun lebt sie mit König Elant in Luthadel. Doch Luthadel wird belagert. Vin wird angegriffen. Und was, wenn Elant angegriffen wird? Wird Vin rechtzeitig zur Quelle der Erhebung gelangen? Und macht das überhaupt Sinn? Meinung Aufbau: Das Buch hat 5 Teile mit insgesamt 59 Kapiteln sowie einen Epilog. Die Aufteilung in Teile macht bei einer Seitenanzahl von 990 Seiten durchaus Sinn. Jedes Kapitel beginnt mit einigen Zeilen kursiver Schrift, die eine wichtige Bedeutung haben. Diese Zeilen bringen einen zum Nachdenken und steigern die Spannung. Spannung: im gesamten Buch sind mindestens 13 Actionszenen sowie 16 spannende Szenen. Die 13 Actionszenen kann man unterteilen in 11 Kampfszenen und zwei Verfolgungsszenen. Somit wird die Spannung im Buch konstant gehalten und der Leser kommt nicht zur Ruhe. Er fiebert mit, hat Ideen, wird überrascht. Zusatzmaterialien: Am Anfang des Buches finden wir zwei Karten. Eine Karte des letzten Reichs und eine von Luthadel. Über die Karten habe ich mich sehr gefreut und während des Lesens immer wieder reingeschaut. Es hat mir sehr geholfen. Haupthandlungsorte sind das zentrale Dominium sowie das östliche Dominium. Doch auch das südliche, westliche und fernstes Dominium werden erwähnt ebenso wie das Dominium von Terris. Auch die Karte von Luthadel macht Sinn, gerade wegen einer Kampfszene im letzten Teil des Buches. Am Ende des Buches finden wir einmal: Namen und Begriffe. Das ist hilfreich, einiges habe ich dort nachgelesen. Und es gibt eine Zusammenfassung des ersten Buches. Auch das ist toll, da ich den ersten Band nicht gelesen habe! Kreativität: Wir haben hier zu tun mit Nebelgeborenen, Münzwerfern, Bewahrern, Inquisitoren, Kandras, Kolossen... Jede dieser Gestalten wird gut beschrieben, so dass man sie sich vorstellen kann (optisch). Daher bekommt dieses Buch von mir ein Extra- Lob für Kreativität. Natur. gelbe Sonne? grüne Pflanzen? was für eine seltsame Vorstellung. Im letzten Reich sieht es anders aus. Es gibt zwar Bäume, Bäche und die Sonne. Nur die Farben, sie sind anders. Die Charaktere Ich unterlasse es an dieser Stelle, über alle Charaktere zu urteilen. Ich schreibe nur über einige, die mir wichtig geworden sind. Insgesamt ist zu sagen, dass es einige Charaktere gibt, die sich im Verlauf des Buches ändern. Vin: sie gefällt mir, sie ist meine Lieblingsfigur in diesem Buch. Eine umsichtige Kämpferin. Eine Kämpferin, die sich viel Gedanken macht. Tindwyl: ich weiß einfach nicht, wie ich sie einschätzen soll. In gewisser Hinsicht tut sie mir aufgrund ihrer Vergangenheit leid. Doch insgesamt? Ich hoffe, der erste Band hilft mir weiter. Sazed: ihn mag ich gern. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht. Und was ich im ersten Band noch über ihn erfahre. Fazit Ich liebe dieses Buch!

    Mehr
  • Nur das Beste vom Besten

    Krieger des Feuers

    AberRush

    08. February 2016 um 09:58

    „Krieger des Feuers“ ist der Fortsetzungs-Roman zu „Kinder des Nebels“. Wie ich den ersten Teil geliebt habe ^^. Kann die Fortsetzung da mithalten? Charaktere: Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Jeder der Figuren entwickelt sich stetig weiter und man nimmt ihnen diese Entwicklung auch ab - hier wirkt nichts konstruiert. Die Gespräche sind immer intelligent, spannend und schlüssig. So verweisen bereits zu Beginn gemachte Äußerungen auf das Ende, wenn man sehr aufmerksam ist. Die Charaktere hätten nicht besser gezeichnet sein können, vor allem auch ihre unterschiedliche Herkunft und das Auftreten machen jeden für sich einzigartig. 5 von 5 Sterne Plot und Umsetzung: Im Mittelpunkt steht Vin. Sie ist eine Allomantin, das heißt sie kann sich die Metalle der Welt zunutze machen. Dabei schluckt sie diese Metalle in ihrer Reinheit herunter und „verbrennt“ sie in ihrem Magen. Dabei entwickelt sie Kräfte derer sie sich bedient um die Welt zu beschützen. So kann sie durch Kupfer merken, ob es noch andere Allomanten in ihrer Nähe gibt. Oder Zinn um ihre Sinne zu stärken. Es gibt aber auch geheimnisvolle Metalle wie dieses Atium, welches den Allomanten für kurze Zeit in die Zukunft blicken lässt. Alle sind scharf drauf, dieses Metall zu besitzen und es entbrennt eine Jagd. Vin ist ursprünglich ein Kind von der Straße, aber durch ihre starke Entwicklung in Band eins, hat es sie es zur Beschützerin der Armen und der Stadt Luthadel geschafft. Diese simple Idee wird von Brandon Sanderson phänomenal umgesetzt. Dieser Einfallsreichtum ist schier unglaublich. Man fiebert mit allen Figuren mit und die Konfliktlösungen sind nie 08/15, staunen ist garantiert. Die Welt ist voller Magie ohne dabei übertrieben zu wirken. Es ist ein Genuss jeder einzelnen Seite zu folgen. Das Ende ist genau so unglaublich wie die ganze Story an sich. Es macht Lust auf Band 3. 5 von 5 Sterne Erzählstil: Bildgewaltig, beschreibt es glaube ich am besten. Es läuft wie ein spannender Hollywood-Streifen vor meinen Augen ab. Die Wortwahl und die Beschreibungen sind mit das Beste was ich im Bereich (High)-Fantasy je gelesen habe. Der Autor versteht sein Handwerk und ist einfach nicht zu bremsen. Er hat ein Talent einem die Figuren so nahe zu bringen, dass man hofft, dass die Geschichte nie endet. 5 von 5 Sterne Fazit: Es ist ein Buch der Superlative. Für alle Fanatasy-Liebhaber zu empfehlen. Man sollte den ersten Teil jedoch gelesen haben, da man sonst Probleme mit dem Magie- und Weltensystem bekommen könnte. Unbedingt lesen!

    Mehr
  • Sehr würdige Fortsetzung mit so vielen WOW-Momenten!

    Krieger des Feuers

    buchverliebt

    23. January 2015 um 21:17

    Inhalt Und alles läuft auf den sogenannten größten Helden aller Zeiten hinaus. Es ist ein Jahr vergangen, nachdem Vin den obersten Herrscher tötete und auch Kelsier starb. Der neue König versucht mit seinem Rechtsempfinden diese neue Welt zu einer besseren zu machen. Die Befreiung der Skaa aus ihrem Dasein als Sklaven war nur der erste Schritt. Doch Veränderungen sind schwierig und werden nicht immer von allen gut aufgenommen, selbst wenn all dies Freiheit bedeutet. Doch wo ein Herrscher stirb erheben sich machtgierige Menschen zu neuen Königen und auch das ist hier der Fall. Und so steht unseren Freunden eine neue Herausforderung bevor. Doch auch der Nebel bereitet neue Schwierigkeiten und alte Prophezeiungen scheinen sich erneut zu erfüllen. Und alles läuft auf den sogenannten größten Helden aller Zeiten hinaus. Fazit Wow. Was zunächst etwas langsam und wenig ereignisreich begann endet mit einem richtigen Knall. Die Kinder des Nebels haben bereits gelehrt, dass es in dieser Reihe auch viel um Politik geht, doch bekommt die zweite Hälfte der Geschichte in Krieger des Feuers zugleich einen sehr Kriegerischen Charakter. Nun geht es nicht mehr nur um das Dasein als Nebelgeborene und Alomanten oder um den Sturz des obersten Herrschers, um Rebellion oder Gewinnen. Es geht ums nackte Überleben und stürzt unsere Helden in eine noch größere Gefahr. Ich bin richtig begeistert von dieser nervenaufreibenden, Gänsehaut bringenden, traurigen, brutalen, ereignisreichen und vor allem wahnsinnig Überraschenden Geschichte. Ich weiß gar nicht wie oft ich dachte zu wissen in welche Richtung die Geschichte nun gehe, nur, um dann eines besseren belehrt zu werden. Und eben dies macht doch eine gute Geschichte aus, nicht wahr?! Dennoch ist Krieger des Feuers noch nicht abgeschlossen. Das Ende wurde wunderbar gewählt, denn eine Handlung ist zum Ende gekommen, doch die Geschichte scheint erst jetzt richtig schrecklich zu werden. Zumindest kann ich es mir gar nicht anders vorstellen. Wieder einmal fehlen mir die Worte um klar verständlich zu machen wie sehr mich diese Fantasygeschichte begeistern konnte und so vieles lässt sich nicht sagen ohne zu verraten in welche Richtung die Geschichte gehen wird - soll man gar nicht glauben bei fast 1.000 Seiten.  Ich kann diesen zweiten Band jedoch vorbehaltlos jenen empfehlen, denen bereits Kinder des Nebels gefallen hat, denn die Geschichte geht trotz abgeschlossenen ersten Band abenteuerlich und unglaublich unvorhersehbar weiter. 4,5/5 Sternen

    Mehr
  • Leider schwächer als sein Vorgänger

    Krieger des Feuers

    MartinaBookaholic

    14. January 2015 um 11:50

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/01/13/rezension-krieger-des-feuers/ Meine Gedanken zum Buch: Wie ihr ja wisst, war ich vom ersten Teil dieser Reihe total begeistert und konnte das selbst fast nicht glauben, da ich oft meine Probleme mit High Fantasy-Büchern habe, die so lange sind, wie dieses hier. Doch im zweiten Band ist es so gekommen, wie es auch sonst der Falle war: es war zäher zu lesen und stellenweise sehr lange und vor allem langatmig. Oft war es leider ein Kampf für mich und ich musste mich zum Lesen zwingen, damit ich endlich etwas weiterkomme. Trotzdem wurden es immerhin noch 3 Punkte, was ja eigentlich noch gut ist, aber auch etwas enttäuschend, da ich eben den ersten mit 4,5 Punkten bewertet habe und so toll fand. Aber im zweiten Teil war mir viel zu viel Politik und theoretische Überlegungen, Pläne schmieden und das alles war einfach way too much, wodurch es mir keinen Spaß mehr gemacht hat. Auch die ganze Sache mit Zane fand ich total unnötig, und dass es dann so ein Ende gab und keine andere Lösung für ihn gefunden wurde, fand ich schade. Hinzu kommt, dass die Romanze zwischen Vin und Elant einen großen Bereich eingenommen hat, aber immer eher im negativen Sinn. Ständig wirken sie immer verunsicherter, fragen sich, ob sie zusammengehören und wenn sie sich dann doch einmal körperlich nahe sind, was nicht sehr oft vorkam, wird bloß von Umarmungen oder Küssen erzählt – einfach so, ohne detaillierter Beschreibung. Und falls einmal doch mehr zwischen ihnen passiert, wird das nur im Nachhinein kurz erwähnt. Ich bin ja, wie ihr wisst, eine alte Romantikerin^^ und daher war mir das hier definitiv viel zu wenig und enttäuschend. *heul* Trotzdem haben sich die Hauptcharaktere und die vielen anderen deutlich weiterentwickelt und immer mehr verschiedene, andere Seiten von sich gezeigt. Ich muss zugeben, dass ich diese andere Bewahrerin Tindwyl am Anfang nicht mochte, da sie versucht hat unseren geliebten Elant zu ändern, aber das hat sich zum Glück ja dann geändert. Und ich habe dann sogar ein paar Tränchen verdrückt… Außerdem konnte mich die Handlung erst gegen Ende wirklich mitreißen, als die Suche nach der Quelle in den Vordergrund rutsche und die Politik im Hintergrund war – es endlich Action und Kampf gab. Hier war es mir dann sogar ein wenig zu schnell wieder vorbei *g* Das Ende war dann wie die letzten Kapitel einfach toll und es gab einen supertollen Lichtblick. Aber dazu nach der Spoiler-Warnung mehr… . AB HIER SPOILER FÜR TEIL 2!!! Am Ende fand ich es einfach genial was mit Elant passiert ist und er jetzt auch wie Vin ist, auch wenn ich schon damit gerechnet habe bzw. gehofft^^ – einfach klasse!! Wie gesagt, ich habe es ja kommen sehen, weil es irgendwie die logische Erklärung war, damit sie endlich gleich gestellt sind und sich Elant körperlich nicht mehr schwächer fühlt – hier freue ich mich besonders darauf, wenn Vin ihm alles zeigt und lernt. Aber es war auch schön zu sehen, dass sie schon vorher vollkommen zueinander gefunden haben und es nicht darauf ankam, ob sie gleich sind, sondern sich einfach geliebt haben. Dass er jetzt auch einer von ihnen ist, find ich dennoch mega klasse und jetzt, obwohl Teil 2 ja nicht so mein Buch war, freue ich mich wieder riesig auf den nächsten Band. Ich denke nämlich, da wird wieder weniger Politik und dafür mehr Action dabei sein. :) Cover: Die Cover dieser Reihe sind mir ein bisschen zu nichtssagend und nicht wirklich nach meinem Geschmack, aber ich kann damit leben.^^All in all: Ein schwächerer zweiter Teil, der mit dem grandiosen ersten Teil nicht ganz mithalten konnte, da er doch einige Längen und mir persönlich zu viel politisches Hin und Her gehabt hat. Aber als sich die Lage zugespitzt hat und endlich die bekannte Action kam, war ich auch wieder begeistert mit dabei, nur leider etwas zu spät. Dennoch freue ich mich auf den nächsten Teil und bin neugierig was Vin und die anderen noch so alles meistern müssen.

    Mehr
  • Episch

    Krieger des Feuers

    Elwen

    19. March 2014 um 18:47

    Was für eine Geschichte! Was für ein Ende! Ich kann es nicht erwarten das Finale zu lesen.. wunderbare Charaktere, ein meisterhaft gewobenes Geheimnis und eine wahrhaft epische Erzählung!

  • Die Attacke der aufplatzenden Superschlümpfe

    Krieger des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2013 um 20:56

    Ein wieder großartiges Buch, das die Geschichte des ersten Bandes nahtlos weiter erzählt, mit tollen Überraschungen und einem großen Finale. Kleine Schwächen: - Zane schien aus keinem anderen Grund zu existieren, als ein bisschen mehr Spannung reinzubringen, schade, dass man es so offensichtlich mitbekommt. - Vin entwickelt sich wieder ein wenig unglaubwürdig. - Streng genommen hatte Elant keinerlei Bedeutung für die übergreifende Geschichte. Ebenfalls schade. Aber am Ende... naja. Überraschung! So und jetzt Mal was anderes... Wer hat in diesem Buch irgendwo etwas von "Kriegern des Feuers" gehört? Gelesen? Gerochen? Gedacht? Meine Güte, immer diese Titel, die komplett sinnlos verdeutscht werden, von Menschen, die das Buch offensichtlich noch nicht mal von der Rückseite begutachtet haben. Es sei denn, diese ganzen Kolosse haben vor der Schlacht den ganzen Abend Chili gegessen, dann würde das ganze natürlich Sinn machen. Hab ich wahrscheinlich einfach nur überlesen, die Zeile.

    Mehr
  • Rezension zu "Krieger des Feuers" von Brandon Sanderson

    Krieger des Feuers

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:27

    Wie auch die anderen Bände der Reihe - Top! Einfach rundum empfehlenswert! Mal eine ganz neue Idee, wunderbar umgesetzt, spannend auf jeder Seite, man kann sich in die Charaktere hineinfühlen, mehr kann man fast nicht erwarten :D

  • Rezension zu "Krieger des Feuers" von Brandon Sanderson

    Krieger des Feuers

    Vivid

    Gelungene Fortsetzung. Letzter Teil liegt schon auf dem Nachttisch!

    • 2

    horrorbiene

    16. July 2012 um 10:03
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks