Bree Despain

 4 Sterne bei 510 Bewertungen
Autorin von Urbat - Die dunkle Gabe, Urbat - Der verlorene Bruder und weiteren Büchern.
Autorenbild von Bree Despain (©USA)

Lebenslauf von Bree Despain

Bree Despain, für die Schokolade beim Schreiben unverzichtbar ist, fing schon als Jugendliche an Geschichten zu schreiben. In ihrem Notizheft sammelte sie ihre Stories, die allseits sehr begehrrt waren. Besonders ein junges Publikum lag ihr bei ihrer Arbeit schon immer am Herzen. So schrieb sie während ihres Studiums z.B. für Jugendliche mit schwierigem sozialem Hintergrund. Damit konnte sie großen Erfolg verbuchen. Erst ein schwerer Autounfall öffnete der Mutter und Ehefrau Bree Despain allerdings die Augen und führte sie weg vom Vollzeitjob hin zu ihrer großen Leidenschaft: Dem Schreiben! Von da an legte sie all ihre Kraft und ihr Talent in diese Herzensangelegenheit, sodass schließlich - 6 Jahre später - ihr erstes Buch "Urbat - die dunkle Gabe" erscheinen konnte. Auf Band zwei der Trilogie "Der verlorene Bruder" folgt 2013 der Abschlussband "Urbat - Gefährliche Gnade".

Alle Bücher von Bree Despain

Cover des Buches Urbat - Die dunkle Gabe (ISBN: 9783843210539)

Urbat - Die dunkle Gabe

 (335)
Erschienen am 19.04.2013
Cover des Buches Urbat - Der verlorene Bruder (ISBN: 9783843210676)

Urbat - Der verlorene Bruder

 (106)
Erschienen am 17.01.2014
Cover des Buches Urbat - Gefährliche Gnade (ISBN: 9783800057269)

Urbat - Gefährliche Gnade

 (47)
Erschienen am 17.01.2013
Cover des Buches The Dark Divine (ISBN: 9781606841549)

The Dark Divine

 (11)
Erschienen am 23.11.2010
Cover des Buches The Lost Saint (ISBN: 9781606840580)

The Lost Saint

 (8)
Erschienen am 28.12.2010
Cover des Buches Dark Divine / The Dark Divine (ISBN: 9788466645416)

Dark Divine / The Dark Divine

 (0)
Erschienen am 15.03.2011
Cover des Buches The Dark Divine (ISBN: 9781611060737)

The Dark Divine

 (1)
Erschienen am 28.12.2010
Cover des Buches The Lost Saint (ISBN: 9781455848003)

The Lost Saint

 (0)
Erschienen am 22.11.2011

Neue Rezensionen zu Bree Despain

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Rezension zu "Urbat - Die dunkle Gabe" von Bree Despain

Leider mehr Schein als Sein
Jadesternchenvor 2 Monaten

Inhalt:

Grace wächst behütet in einer liebevollen Familie auf. Zusammen mit ihrem großen Bruder Jude und Daniel, ein Freund der Familie, verbringt sie zum größten Teil eine schöne Kindheit. Eins Tages jedoch geschieht eine Tragödie, in der ihr Bruder schwer verletzt wird und Daniel verschwindet. Jahre später taucht Daniel wieder auf, worüber Graces Familie alles andere als begeistert ist. Mit Daniels Erscheinen, tauchen immer mehr Fragen in Graces Kopf auf und sonderbare Dinge geschehen. Auch Jude verhält sich plötzlich merkwürdig. Daniel scheint die Antworten auf ihre Fragen zu kennen.


Meine Meinung:

Schon nach den ersten drei Seiten, wollte ich das Buch am liebsten wieder zuschlagen. Das Buch fing ganz typisch an: ein neuer und gut aussehender Junge erscheint an der Schule und die Mädchen schmachten nach ihm. Wäre in den nächsten Seiten, nicht beschrieben worden, dass es sich hierum um Daniel handelte, hätte ich wahrscheinlich das Buch abgebrochen.

Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch ganz solide. Der Fokus wurde auf die Handlungen gelegt und alles andere, Außenwelt usw., wurde nur angekratzt. Die einzigen Charaktere, die etwas näher hinterleuchtet wurden, waren Grace, ihr Vater und ihre Mutter. Alle anderen Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar. Ich fand es jedoch interessant, dass man immer wieder für ein Kapitel in die Vergangenheit blicken konnte.

Schon nach wenigen Seiten war unsere Protagonistin Hals über Kopf verliebt und ein Spiel aus, Hin und Her, zwischen ihr und Daniel begann. Daniel hatte natürlich die Rolle des hübschen Jungen mit dem dunklen Geheimnis, welchen Grace unbedingt retten wollte. Auch die Geschichte von den "Hunden des Himmels", konnten mich nicht fesseln. Tatsächlich hatte ich eher das Gefühl, dass man versuchte aus einer Werwolfsgeschichte, noch mehr herauszuholen. Irgendwie war das für mich lachhaft und ich musste da doch den Kopf schütteln. 

Tatsächlich konnte mich die Geschichte nicht fesseln und ich las es nur pflichtbewusst zu Ende. Gegen Ende kam noch etwas Spannung dazu und offene Fragen sollten den Leser animieren, noch die nächsten Teile zu lesen. Die Moral der Geschichte: dank der Kraft der Liebe kann man selbst böse Kreaturen niederstrecken.

Ich werde die anderen Teile nicht lesen und kann es nur an Leute empfehlen, die einen Liebesroman suchen mit Fanatsyelementen

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Rezension zu "Urbat - Die dunkle Gabe" von Bree Despain

Urbat- Die dunkle Gabe
BeaSwissgirlvor 3 Jahren


Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;)


Beim Stöbern bin ich auf dieses Buch hier aufmerksam geworden und da der Klappentext mich in seinen Bann ziehen konnte durfte es spontan bei mir einziehen.


Der Schreibstil ist unauffällig, unkompliziert und einfach zu lesen.
Erzählt wird in der Ich- Forma aus der Sicht der 17 jährigen Grace.


Die Charaktere sind alle soweit solide ausgearbeitet, werden mir aber sicher nicht lange in Erinnerung bleiben.
Es war nicht so, dass sie mir unsympathisch waren, und ich habe sie gerne begleitet, doch irgendwie wollte es bei Niemandem richtig funken ;)


Die Geschichte an sich klingt eigentlich voll 08/15 und irgendwie stimmt das auch, denn die Autorin bedient sich vieler gängiger Klischees und dennoch hat sie was ganz Eigenes.
Bree Despain kombiniert geschickt altbekannte Modelle mit religiösen Elementen und eigenen originellen Ideen, dies hat mir wahnsinnig gut gefallen.
Ebenso finde ich es toll, dass anhand des Klappentextes nicht ersichtlich ist um was für Wesen es hier eigentlich geht, von daher möchte ich auch nicht spoilern!!
Gerade diese Unwissenheit schürt nämlich die Spannung und ich war dauernd am spekulieren....Kurz vor der Hälfte des Buches gibt es zwar einen eindeutigen Hinweis, trotzdem entspricht die Auflösung nicht ganz den herkömmlichen Kreaturen.
Besonders mochte ich übrigens auch diese düstere, mysteriöse Atmosphäre und das typische amerikanische Kleinstadt- Setting.


Alles in allem ein Jugendfantasy- Roman der mich trotz einiger Augenverdreher durchaus fesseln konnte.


Ich vergebe hiermit 4 Sterne

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Rezension zu "The Lost Saint" von Bree Despain

Divine Familie auf Abwegen
annluvor 5 Jahren

Grace Divine hat in den Kampf zwischen ihrem Bruder Jude und ihrem Freund Daniel eingegriffen und  damit Daniel von seinem Werwolffluch befreit. Sie selbst wurde allerdings von Jude, der seither verschwunden ist, gebissen und ist nun mit dem Fluch der Urbat infiziert. Daniel und sie beschließen, dass sie ihre neuen Fähigkeiten zu trainieren um sie für das Gute einzusetzen. Doch je mehr Emotionen sie zeigt, um so stärker wird der Wolf in ihr. Dann meldet sich Jude mit einer Warnung an sie: Jemand wird kommen und sie und ihre Familie ist in Gefahr. In ihrer Familie läuft auch nicht alles zum Besten: Ihre Mutter ist nach dem Verschwinden von Daniel emotional und mental zusammengebrochen - in ihren lichten Momenten ist sie überbeschützend, doch meistens ist sie apatisch, sitzt vor dem Frenseher und sucht Jude in den Nachrichten. Dabei zwingt sie ihren Ehemann, seine Gemeinde in Bezug auf Jude anzulügen und durch auf der Suche nach ihm durch das halbe Land zu reisen. Grace beschließt, Jude zu finden um ihre Familie wiederzuvereinen. Als jedoch ihr Vater mit dem Urbat Gabriel auftaucht, wollen sie sie davon abbringen. Und dann stellt sich auch noch Daniel auf die Seite ihres Vaters. Als sie einen jungen Mann kennenlernt, der ihr helfen will, scheint sie einen Ausweg gefunden zu haben.

Ich habe das Buch gleich in Anschluss an den ersten Teil gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Ich mochte Grace, sie hatte einige sehr sympatische Eigenschaften. Dieses Buch beginnt allerdings mit einer wie ausgewechselten Grace: Sie kam mir arrogant und naiv vor, in ihrer Annahme, den Fluch zu nutzen um Gutes zu bewirken. Das Ganze nennt sich ja nicht umsonst "Fluch"! Im Laufe des Buches wurde es immer schlimmer - all die Regeln und Moralvorstellungen, die ihr vorher wichtig waren und die sie vertreten hat, egal in welcher Situation (und wofür sie meinen Respekt verdient hat), schmeißt sie jetzt in den Wind. Der Charakterwechsel passt ja noch ins Bild, wenn man bedenkt, dass ihr innerer Wolf sie dazu verführen will. Trotzdem machte sie das Ganze sehr unsympatisch. Dann starteten noch einige Diskussionen und Auseinandersetzungen in ihrer Beziehung mit Daniel, die mir einfach nur pubertär vorkamen. Ganz abgesehen von ihren Emotionen reagiert sie auf viele Situationen ohne nachzudenken. Dabei waren einige ihrer Entscheidungen einfach nur dumm.
Und jetzt habe ich noch gar nicht über ihre Familie geredet. Das wenige, das wir von Jude erfahren, macht deutlich, wie eifersüchtig er ist. Dabei wurde er im ersten Buch als so netter Junge beschrieben. Aber auch das lässt sich auf den Werwolffluch zurückführen. Die Aktionen ihres Vaters allerdings haben keine solche Entschuldigung. Wie kann er seine Familie alleine lassen, wenn ihre Mutter mental dermaßen instabil ist? Und dann einfach so kampflos alles das machen, was sie ihm aufträgt? Hallo? Die Frau hat ein psychisches Problem! Besser würde er Hilfe holen, als nach ihren Anweisungen loszulaufen um seinen Sohn zu suchen. Der ist zumindest neunzehn und sollte auch mal für sich selbst einstehen. Die Familie zu Hause hat andere Probleme um die sich der Vater kümmerns sollte.

Leider hat mich das Buch enttäuscht, auch wenn die Geschichte ganz nett war und teilweise spannend, so konnte ich mich mit den Veränderungen in den Charakteren einfach nicht abfinden.

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