Bree Despain The Dark Divine

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Inhaltsangabe zu „The Dark Divine“ von Bree Despain

A prodigal son - a dangerous love - a deadly secret Grace Divine - daughter of the local pastor - always knew something terrible happened the night Daniel Kalbi disappeared and her brother Jude came home covered in his own blood. Now that Daniel's returned, Grace must choose between her growing attraction to him and her loyalty to her brother. As Grace gets closer to Daniel, she learns the thruth about that mysterious night and how to save the ones she loves, but it might cost her the one thing she cherishes most: her soul.

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  • Who is "the Dark" in the Devine family?

    The Dark Divine
    annlu

    annlu

    05. April 2015 um 22:56

    "Grace, you have got to see the new guy!" is the first phrase in this book and nearly it made me put it away - that was just so cliche. But than I gave it an other chance and it turned out to be really good. Grace Divine comes from a religious family, her great-greatgrandfather turned his last name Divinovich to the name Divine and since than the males in the family became pastors. She finds the name hard to live up to (causing sometimes the feeling she is the only Divinovich in a family full of Divines) and has a lot of rules to follow (no cellulare, no staying out to long, no swearing in school, no secrets, no dressing in a strange way, helping out in the parish, donating for charity). Her family seems perfect, they love each other, have everyday dinner together where they speak about their day. Her father and her brother, who is a year older and with whom she has a really good relationsship, care for other people and just seem too good. But than this new guy comes to school and he is not a stranger to Grace but Daniel, the formal best friend of her brother. He was leaving next to them and spending his time with her and her brother. With his family he was having a hard time so he even lived a year in the Divine family. But than something happend between him and Graces brother and he dissapeard. And that something made her brother to promise her never to speak to Daniel again. But the problem with promises is, that once you`ve made one, it´s bound to be broken. And the more she speaks with Daniel the more she get´s convinced that she has to save him. And doing so she finds out the secret of her own family. My opinion: First I found the Divines annoyingly perfect. What family is as good as that? So I was releaved, when the shell started to crack - and there was a tension between them and sometimes a fight (because I think a discussion or even a fight can clean things out). And I liked Grace. Daniel says to her: "You never stray from the path, do you?" And so it is, she believes in the respect for some rules and doesn´t break them - not even for him, and that I liked - because I have enough from YA books where a nice, good girl thinks she has found her starcrossed lover and starts to be an uncontrollable teen on an ego-trip. So I particullary liked this thought of her: How could I help Daniel find his way without loosing mine? A really nice book with just enough mistery and just enough romance!

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  • Rezension zu "The Dark Divine" von Bree Despain

    The Dark Divine
    Erdbeere_Mag_Lesen

    Erdbeere_Mag_Lesen

    19. August 2011 um 18:23

    Erste Gedanken: Mit dem Buch liebäugele ich schon seit der Veröffentlichung. Das Cover ist aber auch einfach zu schön! Doch eine unerklärliche Skepsis hatte mich immer davon abgehalten, es zu lesen. Bis jetzt! Meine Meinung: Kleinstädte sind langweilig? Nicht so Holy Trinity. Denn dort lebt die Pfarrerstochter Grace Divine mit ihrer Familie. Eine Famile, die vorbildlicher und hilfsbereiter nicht sein kann. Als dann Daniel wieder in die Stadt zieht und somit auch wieder in das Leben der Divine Familie, ist es vorbei mit der Kleinstadtidylle. Denn ein großer Streit herrscht zwischen Graces Familie und ihm. Ganz besonders Jude, Graces Bruder, ist alles andere als erfreut ihn zu sehen. Doch wie kam es dazu? Was ist damals vor 3 Jahren passiert? Und warum ist Daniel zurückgekehrt? Mit "The dark divine" ist Bree Despain einen wunderbaren Reihenauftakt mit paranormalen, religiösen und Kleinstadtelementen gelungen. Sie benutzt dabei eine einfache und zeitgemäße Sprache, die es dem Leser ermöglicht, sich gut in das Geschehen hinein zu versetzen. An keiner Stelle wurde es langatmig, denn sie wusste gekonnt den Spannungsbogen zu halten. Auch die meisten ihrer Figuren hat Despain mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. So ist Grace anfangs das typische Pastorentöchterlein ohne Ecken und Kanten, dass sich stets an die Regeln hält, zu jedem freundlich und hilfsbereit ist. Ich hoffte schwer, dass sich ihr Charakter im Laufe des Buches entwickeln würde, denn auf Dauer wäre sie als Protagonistin zu langweilig geworden. Aber man merkte ihr nach und nach ihre Entwicklung an. So stellte sie auch mal ihre Bedürfnisse in den Vordergrund und tat, trotz Verbotes, was sie für richtig hielt. Daniel war mir gleich von Beginn an sympathisch. Er war nicht der geheimnisvolle Unbekannte, den es in vielen anderen Jugendbüchern gibt, sondern war ein großer Teil in Graces Vergangenheit. Er war auch nicht dieser ewige Sonnyboy, denn er deutete an, dass er während seiner Abwesenheit den Frauen und Drogen nicht abgeneigt war. Dennoch tat er geheimnisvoll und war so ganz anders als Grace, was ihn wiederum interessant machte. Leider muss ich sagen, dass für mich dafür manche Nebenfiguren nichtssagend und eindimensional erschienen. Allen voran Grace und Judes Freunde Pete und April. Pete war für mich immer nur ein Statist in einem Buch und April vergaß ich sogar ein- oder zweimal. Auch den Bezug zur Religion, der hin und wieder mal auftaucht, fand ich gelungen. Er war nie dominant oder im Vordergrund des Buches und kam deswegen nicht als Moralapostel her. Auch wenn ich mich mit Graces Glauben nicht identifizieren konnte, habe ich gemerkt, wie wichtig ihre Religion für sie war. Ein paar Mängel hätte ich dann dennoch zu nennen. Denn ganz ehrlich - eine paranormale Liebesgeschichte kennen wir nur zu genüge. Jetzt galt es nur noch, sie aus der Masse hervorzuheben, was Despain nur mehr oder weniger gelang. Das Buch bieten einem nichts Neues, so war mir auch recht schnell klar, wohin mich die Geschichte führen würde. Was der Spannung aber keinen Abbruch tat. Man schaute Grace dennoch gespannt zu, wie sie versuchte Daniels Geheimnis auf den Grund zu gehen. Was mich noch etwas gestört hatte, war die unvermeidliche Liebesgeschichte zwischen Grace und Daniel. Zwar flocht Despain sie gekonnt in die Handlung ein, war mir aber auf Dauer einfach zu viel. Ich will meinen, dass Despain an manchen Stellen einen Hang zum Kitsch hatte. Vielen gefällt das sicherlich - mir war es aber eben zu viel. Mein Urteil: Ein schöner Auftakt der Divine Trilogie! Nach dem Showdown der letzten Seiten, muss ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Wer ein Buch über eine paranormale Kleinstadtliebelei lesen möchte, ist hiermit gut bedient.

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  • Rezension zu "The Dark Divine" von Bree Despain

    The Dark Divine
    hana

    hana

    09. January 2011 um 12:54

    "The Dark Divine" hat es geschafft mich zu überzeugen, vielleicht auch, weil ich nicht mit den größten Erwartungen an den Roman herangegangen bin. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ob mich die Geschichte packen kann, aber das war völlig unbegründet. Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt und das hat sich auch bis zum Ende nicht geändert. Einige Geheimnisse waren allerdings einfach zu durchschauen, gestört hat mich dies jedoch nicht. Ingesamt ist die Geschichte sehr flüssig und angenehm zu lesen, leider hat mich die große und dicke Schrift etwas gestört, ein bisschen Seiten sparen kann sich auch für den Leser lohnen. Am Anfang stand ich Daniel etwas skeptisch gegenüber, ich habe ihn mir der Beschreibung nach irgendwie ungewaschen, muffig und versifft vorgestellt. Also nicht wie jemanden in den man sich gut verlieben kann, daher war ich wirklich glücklich als er "umgestylt" wurde. Er muss zwar eigentlich nur Grace gefallen, aber es kann ja nicht schaden, wenn er auch bei mir als Leserin einen guten Eindruck machen. ^^ Im Gegensatz zu anderen Roman fand ich in "The Dark Divine" die Liebesgeschichte viel realistischer, da sich Grace und Daniel schon aus ihrer Kindheit kennen und es somit glaubwürdiger erscheint, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen, da sich Grace nicht halb über Kopf unsterblich in einen Unbekannten verliebt. Gerne hätte ich auch noch mehr aus der gemeinsamen Kindheit von Grace und Daniel erfahren. Etwas irritiert und zwischendurch auch gestört hat mich der religiöse Aspekt der Geschichte, mir selber war das alles zu viel. Ebenso bin ich etwas unschlüssig was das Ende angeht, es bildet einen guten Übergang zu einer vielversprechenden Fortsetzung, aber mir persönlich gefällt es nicht besonders gut. Ich warte natürlich schon gespannt auf die Fortsetzung "The Lost Saint", aber leider verzögert sich der Versand, obwohl der Roman schon im letzten Jahr in Amerika erschienen ist. Fazit: Ein sehr schöner Jugendroman, der zwar nicht viel Neues bietet und sich perfekt in die Reihe anderer Romane dieses Genres einreiht, aber im Gegensatz zu anderen Vertretern dieser Gattung eine erfrischend realistische Liebesgeschichte verspricht. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Fortsetzung an "The Dark Divine" anschließen kann, ich bin jedenfalls gespannt.

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