Bree Despain The Lost Saint

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Inhaltsangabe zu „The Lost Saint“ von Bree Despain

The heart-pounding sequel to The Dark Divine. (Quelle:'Flexibler Einband/07.03.2011')
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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

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  • Divine Familie auf Abwegen

    The Lost Saint
    annlu

    annlu

    07. April 2015 um 11:03

    Grace Divine hat in den Kampf zwischen ihrem Bruder Jude und ihrem Freund Daniel eingegriffen und  damit Daniel von seinem Werwolffluch befreit. Sie selbst wurde allerdings von Jude, der seither verschwunden ist, gebissen und ist nun mit dem Fluch der Urbat infiziert. Daniel und sie beschließen, dass sie ihre neuen Fähigkeiten zu trainieren um sie für das Gute einzusetzen. Doch je mehr Emotionen sie zeigt, um so stärker wird der Wolf in ihr. Dann meldet sich Jude mit einer Warnung an sie: Jemand wird kommen und sie und ihre Familie ist in Gefahr. In ihrer Familie läuft auch nicht alles zum Besten: Ihre Mutter ist nach dem Verschwinden von Daniel emotional und mental zusammengebrochen - in ihren lichten Momenten ist sie überbeschützend, doch meistens ist sie apatisch, sitzt vor dem Frenseher und sucht Jude in den Nachrichten. Dabei zwingt sie ihren Ehemann, seine Gemeinde in Bezug auf Jude anzulügen und durch auf der Suche nach ihm durch das halbe Land zu reisen. Grace beschließt, Jude zu finden um ihre Familie wiederzuvereinen. Als jedoch ihr Vater mit dem Urbat Gabriel auftaucht, wollen sie sie davon abbringen. Und dann stellt sich auch noch Daniel auf die Seite ihres Vaters. Als sie einen jungen Mann kennenlernt, der ihr helfen will, scheint sie einen Ausweg gefunden zu haben. Ich habe das Buch gleich in Anschluss an den ersten Teil gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Ich mochte Grace, sie hatte einige sehr sympatische Eigenschaften. Dieses Buch beginnt allerdings mit einer wie ausgewechselten Grace: Sie kam mir arrogant und naiv vor, in ihrer Annahme, den Fluch zu nutzen um Gutes zu bewirken. Das Ganze nennt sich ja nicht umsonst "Fluch"! Im Laufe des Buches wurde es immer schlimmer - all die Regeln und Moralvorstellungen, die ihr vorher wichtig waren und die sie vertreten hat, egal in welcher Situation (und wofür sie meinen Respekt verdient hat), schmeißt sie jetzt in den Wind. Der Charakterwechsel passt ja noch ins Bild, wenn man bedenkt, dass ihr innerer Wolf sie dazu verführen will. Trotzdem machte sie das Ganze sehr unsympatisch. Dann starteten noch einige Diskussionen und Auseinandersetzungen in ihrer Beziehung mit Daniel, die mir einfach nur pubertär vorkamen. Ganz abgesehen von ihren Emotionen reagiert sie auf viele Situationen ohne nachzudenken. Dabei waren einige ihrer Entscheidungen einfach nur dumm. Und jetzt habe ich noch gar nicht über ihre Familie geredet. Das wenige, das wir von Jude erfahren, macht deutlich, wie eifersüchtig er ist. Dabei wurde er im ersten Buch als so netter Junge beschrieben. Aber auch das lässt sich auf den Werwolffluch zurückführen. Die Aktionen ihres Vaters allerdings haben keine solche Entschuldigung. Wie kann er seine Familie alleine lassen, wenn ihre Mutter mental dermaßen instabil ist? Und dann einfach so kampflos alles das machen, was sie ihm aufträgt? Hallo? Die Frau hat ein psychisches Problem! Besser würde er Hilfe holen, als nach ihren Anweisungen loszulaufen um seinen Sohn zu suchen. Der ist zumindest neunzehn und sollte auch mal für sich selbst einstehen. Die Familie zu Hause hat andere Probleme um die sich der Vater kümmerns sollte. Leider hat mich das Buch enttäuscht, auch wenn die Geschichte ganz nett war und teilweise spannend, so konnte ich mich mit den Veränderungen in den Charakteren einfach nicht abfinden.

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  • Rezension zu "The Lost Saint" von Bree Despain

    The Lost Saint
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    16. April 2011 um 11:52

    Nachdem Grace ihren Freund Daniel gerettet hat, wurde sie selbst zum Wolf, zum Urbat. Seitdem kämpft sie mit ihren neuen Kräften und gegen den Wolf. Ihr Bruder Jude bleibt verschwunden. Bis sie eines Tages einen Anruf von ihm bekommt. Er warnt sie vor etwas und schubst damit so die Handlung in Gang. Denn jetzt hat Grace ein Lebenszeichen von ihrem Bruder Jude und will ihn finden. Während Daniel noch etwas skeptisch ist - ebenso wie ihr Vater. Graces Mutter indes ist nicht mehr sie selbst: Entweder ist sie depressiv oder eine Übermutter. Dazu kommen auch noch die Aufnahmeprüfungen für's College. Grace ist sich unsicher, welchen Weg sie gehen soll. Durch ein Schulprojekt lernt sie dann Talbot kennen, der sie unterstützen will, indem er ihr beibringt, wie Grace ihre Kräfte benutzen kann - zum Guten. Daniel, Gabriel und ihr Vater scheinen sie aufgegeben zu haben, denn sie wollen nicht, dass Grace sich auf ihre übernatürlichen Kräfte verlässt und diese benutzt. Außerdem soll sie die Suche nach Jude ganz den "Erwachsenen" überlassen, was Grace ja nicht im Traum einfällt. Der zweite Band der Dark Divine / Urbat Serie. Ich konnte es nicht erwarten den zweiten Band auf deutsch zu lesen, also habe ich kurzerhand nach der englischen Ausgabe gegriffen. Gleich vorweg: Ich bin jetzt nicht das super Englisch-Ass, aber nach ein paar Seiten konnte ich mich sehr gut einfinden und habe beinahe alles verstanden. Auch Despains Stil macht es einfach in die Geschichte einzutauchen und mit Grace (wieder einmal) mitzufiebern und zu kämpfen. Die Handlung war wieder sehr spannend, auch wenn Grace ein bisschen vom Weg abkommt. Religiöse Motive und der Glauben spielen zwar wieder eine kleine Rolle, aber das empfand ich als nicht so schlimm. Immerhin ist Grace ja die Tochter eines Pfarrers. Charakterentwicklung ist auf jeden Fall da und die Geschichte nimmt einen spannenden Bogen an. Auch die Geschichte um die Urbats wird etwas vertieft und man lernt auch die Nebencharaktere, wie Gabriel, etwas besser kennen. Ebenso wie die Gepflogenheiten eines Rudels. Manche Wendungen haben mich überrascht, einige waren ein bisschen vorhersehbar, aber ich war immer mit dabei, konnte mich leicht in die Geschichte einfinden und wurde vom Ende überrascht - wieder ein fieser Cliffhanger! Grace hat mich zwischendurch ein bisschen genervt. Ich kann nicht genau sagen, warum genau. Vielleicht, weil sie so stur ist und ständig denkt, dass alle ihr etwas böses wollen? Auch Daniel lieferte nicht gerade eine Glanzleistung ab, aber da war er ja nicht allein. Es mag negativ klingen, waren aber nur kleine Kritikpunkte meinerseits. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch auf Englisch zu lesen - das hätte ich wirklich nicht gedacht! Kurz: Eine tolle Fortsetzung mit einem fiesen Cliffhanger als Ende! Man kann nur hoffen, dass der dritte Band ganz schnell erscheint!

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