Breece D' J Pancake Stories

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Inhaltsangabe zu „Stories“ von Breece D' J Pancake

Dieses Buch ist eine Entdeckung. Es entführt uns in die Berge und Täler West Virginias, in spärlich besiedelte Gegenden, hin zu Menschen, die hart arbeiten, rau miteinander umgehen, die trinken, sich prügeln, Opossums jagen und mit ihren alten Autos rücksichtslos durch die Landschaften brettern – und die davon träumen, eines Tages ein besseres Leben zu haben. Bis dahin aber harren sie aus.
Joyce Carol Oates berichtet über ihre Entdeckung Pancakes:

'Ich hatte den Namen nie gehört, aber das Buch verschlungen und bemerkt, dass er über lauter Dinge
schreibt, die mir vertraut sind. Bis dahin war Literatur für mich Henry James oder Hemingway. Und dann habe
ich realisiert, dass das, womit ich aufgewachsen war, was ich mochte – Autos, Pistolen, Hunde, das Land, die
Leute – Material für ernste Literatur sein konnte.'

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  • Rezension zu "Stories" von Breece DJ Pancake

    Stories

    Stefan83

    12. April 2012 um 12:18

    Gleich vorneweg: Pancakes "Short Stories" sind meine persönliche Entdeckung der letzten Jahre! Erbarmungslos und dabei hoch sensibel leuchten sie das Leben in den Bergbaugebieten West Virginias aus. Pancake ist dort groß geworden und nach dem Studium dorthin zurückgekehrt. Seine Geschichten sind so kraftvoll, weil Pancake diese arme Ecke Amerikas so genau kennt. Seine Helden sind Autoschlosser, Hilfsarbeiter und Bergleute, Trucker und Matrosen. Ein Diakon ist dabei, der Hahnenkämpfe veranstaltet, ein Schläger, der sich in aussichtslose Boxkämpfe treiben lässt. Es ist eine Männerwelt, eine Welt der Arbeit, in der geschraubt, gejagt, gesoffen und geschlagen wird. Frauen tauchen kaum auf, wenn, dann bekommen sie es mit der Gewalttätigkeit ihrer Gefährten zu tun. Diese Männer sind wie fest gekettet an ihr dürftiges Leben. Pancakes schlanker, straffer Stil, seine eindringliche, ruhige und doch kraftvolle Sprache machen die Lektüre zu einem echten Ereignis - mehr noch: Bessere Kurzgeschichten habe ich bis dato schlichtweg nicht gelesen. Der Vergleich mit Faulkner, Beckett und Hemingway ist vollkommen gerechtfertigt. Das sich Pancake im Alter von 27 mit einer Schrotflinte das Leben nahm, muss deswegen heute mehr denn je als herber Verlust für die Literatur betrachtet werden. Großartig und von eigentümlicher Schönheit - diese Anthologie wird künftig einen Ehrenplatz in meinem Regal haben.

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  • Rezension zu "Stories" von Breece DJ Pancake

    Stories

    damentennis

    19. January 2012 um 20:50

    das ist das buch mit den meisten fehlern drin, das ich bislang gelesen habe. also rechtschreibfehler und sowas, falsche anführungszeichen. die gibt es hier andauernd. aber das geht doch nicht! das kann weissbooks doch nicht machen! das muss doch auffallen! das könnte ich nun sagen, aber das stimmt ja nicht, dann das geht ja sehr wohl, ich halte das buch ja in den händen, also ging es schon. und machen können sie es auch. aufgefallen ist es vielleicht, aber vielleicht war es ihnen ja egal! oder gar bewusst in kauf genommen! fehler als markenzeichen, als zeichen einer unperfekten off-kultur. das ist ebenso möglich wie egal, denn die fehler habe ich erst gesehen, als ich das buch schon bezahlt und aus der schutzfolie bezahlt hatte, der verlag hat also sein geld schon bekommen und selbst wenn der verlag einen sticker auf die schutzfolie geklebt hätte: "dieses buch ist schlecht lektoriert!", ich hätte es wohl dennoch gekauft und gelesen. in meinen sätzen und gedanken sind ja auch andauernd fehler drin. und das schlechte lektorat ist ja dann auch nur wieder ein thema, etwas worüber man schreiben kann und was man meinen kann und was man dann zum problem machen und zur empörung nutzen kann. breece d'j pancake ist tot, ihm wird das alles egal sein. ich lebe noch, aber mir ist das auch egal. irgendwo wird sich irgendjemand drüber ärgern. und irgendwer wird dann auch wieder ein anderes buch gelesen haben, das noch schlechter lektoriert ist. da bin ich mir sicher. und das geht dann immer und ewig so weiter.

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