Brené Brown Daring Greatly: How the Courage to Be Vulnerable Transforms the Way We Live, Love, Parent, and Lead

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Inhaltsangabe zu „Daring Greatly: How the Courage to Be Vulnerable Transforms the Way We Live, Love, Parent, and Lead“ von Brené Brown

Every time we are introduced to someone new, try to be creative, or start a difficult conversation, we take a risk. We feel uncertain and exposed. We feel vulnerable. Most of us try to fight those feelings - we strive to appear perfect. In a powerful new vision Dr. Brene Brown challenges everything we think we know about vulnerability, and dispels the widely accepted myth that it's a weakness. She argues that, in truth, vulnerability is strength and when we shut ourselves off from vulnerability - from revealing our true selves - we distance ourselves from the experiences that bring purpose and meaning to our lives. Daring Greatly is the culmination of 12 years of groundbreaking social research, across every area of our lives including home, relationships, work, and parenting. It is an invitation to be courageous; to show up and let ourselves be seen, even when there are no guarantees. This is vulnerability. This is daring greatly.

Ein tolles Buch, das sich leicht lesen lässt und zu einem Perspektivenwechsel einlädt. Sehr empfehlenswert.

— BluevanMeer
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    Daring Greatly: How the Courage to Be Vulnerable Transforms the Way We Live, Love, Parent, and Lead

    BluevanMeer

    09. June 2016 um 11:19

    Das Buch wurde mir von amerikanischen Freunden empfohlen. Ich musste Brené Brown erst einmal bei Google eingeben. Brené Brown hat einen PHD in Social Work (das geht in den USA) und ihrTedTalk The power of Vulnerability wurde mittlerweile 25 Millionen mal angesehen. Das ist eine Hausnummer. Brené Brown schreibt in ihrem Buch sehr anschaulich darüber, wie wichtig es ist, sich Dinge zu trauen um offene und ehrliche Beziehungen miteinander zu führen. Unsere Unzufriedenheit oder Angst davor, kreativen Prozessen einfach freien Lauf zu lassen, gehe darauf zurück, dass wir uns in diesem Moment etwas trauen, wir zeigen uns und machen uns dadurch verletzlich. Davor haben wir in der Regel Angst und vielleicht gibt es deswegen so viele Leute, die eigentlich mal was mit Kunst machen wollten, sich aber im Endeffekt nie getraut haben. Weil unser kreativer Prozess unsere Verletzlichkeit so offensichtlich macht. Aber es geht nicht nur um Kunst. Sie geht davon aus, dass die größte Unzufriedenheit in Beziehungen deshalb entsteht, weil wir uns nicht trauen zu unseren Schwächen und Empfindungen zu stehen und uns so verhalten, wie es scheinbar erwartet wird. Dadurch geht uns allerdings die Möglichkeit verloren, tiefgehende und ehrliche Beziehungen miteinander einzugehen, weil wir glauben, bestimmten Klischees entsprechen zu müssen. Sie lädt dazu ein, von diesen Klischees Abstand zu nehmen, ohne gleichzeitig der Welt zu viel der eigenen Verletzlichkeit preis zu geben. Allerdings scheint mir dieser schmale Grad oft nicht genau genug beschrieben. Steh zu deinen eigenen Gefühlen, deinen Verletzlichkeiten, deiner Schwäche - Das ist jetzt nicht die aller neueste Erkenntnis, aber Brené Brown gelingt es in ihren vielen lebensnahen Beispielen praktisch zu erklären, wie sie sich gelungene Beziehungen vorstellt. In der Firma muss der Chef nicht der harte Hund sein, an den sich niemand herantraut. Wenn es ihm gelingt, seine menschliche Seite zu zeigen, vertrauen ihm die Arbeitnehmer mehr - das habe ich so zwar noch nie in einem Buch gelesen, aber so richtig neu ist das nicht. Brown dröselt viele dieser Alltagsmythen auf, die sich um Beziehungen drehen. Dabei kommt sie zu dem Schluss: niemand muss perfekt sein, niemand kann alles alleine schaffen, Verletzlichkeit zu zeigen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Und hier können wir ansetzen, sei es in unseren Beziehungen zu unseren Partner_innen, Kindern oder in der Arbeitswelt. Viele Aspekte in diesem Buch haben mir gut gefallen. Andererseits waren sie für mich nicht so beeindruckend oder lebensverändernd, wie die Reaktionen auf ihren TedTalk vermuten ließen. Insgesamt ein interessantes Buch, das ich gerne gelesen habe, weil es sehr unterhaltsam geschrieben ist. Absolut lebensverändernd ist dieses Buch für mich allerdings nicht.

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