Brené Brown Die Gaben der Unvollkommenheit

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Inhaltsangabe zu „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von Brené Brown

Brené Brown, erfolgreiche Powerfrau, erlebt einen Zusammenbruch, den sie ihr „spirituelles Erwachen“ nennt. Sie geht auf Spurensuche in Sachen Perfektionismus: Was treibt uns an, immer besser und effektiver werden zu wollen? Warum schämen wir uns so, wenn wir trotz größter Anstrengungen den an uns gestellten Anforderungen nie gerecht werden? Browns überraschende Erkenntnis: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht.Zehn Wegweiser helfen loszulassen; berührende Geschichten ermutigen, sich von Mr. oder Mrs. Perfect zu verabschiedenund sich selbst öfter mal in den Arm zu nehmen. Dieses Buch sollte uns jeden Morgen erinnern:„Ganz egal, was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt: Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut genug.“

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  • Rezension zu "Die Gaben der Unvollkommenheit" von Brené Brown

    Die Gaben der Unvollkommenheit

    aha2001

    23. January 2013 um 18:06

    Brené Brown ist leidenschaftliche Forscherin. In vielen Studien beobachtete sie menschliches Verhalten, hauptsächlich zu den Themen Verletzlichkeit, Wut, Würde und Scham. Verschiedene Auszeichnungen – wie den College’s Outstanding Faculty Award – erhielt Brené Brown. Oft wird sie als leidenschaftliche Rednerin gebucht, wo sie schwierige Themen mit Humor, Wärme und Ehrlichkeit vermittelt. 2007 entnahm Brown ihren Forschungsergebnissen eine Erkenntnis, die sie selbst als Hiobsbotschaft bezeichnet. Alles woran sie glaubte, was ein glückliches Leben ausmacht (ein Leben aus vollem und tiefstem Herzen), wie: „hart arbeiten, sich an die Regeln halten, etwas so lange probieren, bis man es richtig hinbekam …“, wandelten sich plötzlich ins Gegenteil. Sie begann, ihr Leben neu zu überdenken und umzugestalten. Ihr Wunsch einen Ratgeber anhand ihrer Forschungsergebnisse zu schreiben, den sie selbst immer gesucht hatte , hat sie mit diesem Büchlein umgesetzt. „Lass los, was du glaubst, sein zu müssen und umarme, was du bist“ Ein kleines schmales Büchlein mit tiefem Sinn und großen Denkanstößen. Man liest es nicht so schnell, wie man mit dem ersten Blick glauben mag. „Wie genau wir uns kennen und verstehen, ist von entscheidender Wichtigkeit. Wenn wir aber den Wunsch haben, ein Leben aus tiefstem Herzen zu führen, dann gibt es etwas, das noch bedeutsamer ist: uns selbst zu lieben.“ Damit stößt Brené Brown auf einen wunden Punkt. Viele haben sich schon mit diesem Thema befasst, denn Selbstliebe ist der Schlüssel zum Selbstwertgefühl. Welches Leben führen wir? Was strengen wir an, um die Anerkennung von anderen zu bekommen, die uns aufbaut? Warum haben wir den Wunsch cool zu sein – und ist es wirklich unser Wunsch? Wo kommen all diese Eigenarten her? Oft klingen die Überschriften der einzelnen Kapitel sehr pathetisch, doch haben sie es in sich. Anhand ihrer Erlebnisse beschreibt sie einen Weg zu sich selbst. Sie zeigt, entsprechend ihrer Forschungsergebnisse, was wichtig ist und wie man es umsetzen kann. Gezielt spricht Brené Brown Themen an, die die meisten von beschäftigen, über die man aber nicht unbedingt redet. Wie zum Beispiel: was andere über mich denken können, dem Bedürfnis nach Sicherheit, der Perfektionismus oder den Statussymbolen als Ausdruck von Selbstwert. Brown gibt Anregungen, wie wir unser Leben leichter und somit lebenswerter gestalten, wie wir Ängsten in Stärke verwandeln, wie wir Gaben und Talente fördern. Das Buch: Die Gabe der Unvollkommenheit ist ein etwas anderer Ratgeber. Doch es kann sich mit den Großen messen!

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