Brenda Bowen Sommertraum mit Aussicht

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Inhaltsangabe zu „Sommertraum mit Aussicht“ von Brenda Bowen

An einem drögen, nasskalten Frühlingstag entdecken die New Yorkerinnen Lottie Wilkinson und Rose Arbuthnot gleichzeitig das Inserat für ein Ferienhaus in Maine am Schwarzen Brett des Kindergartens. Spontan beschließen sie, es gemeinsam zu mieten, obwohl sich keine von beiden diesen Luxus leisten kann. Sie haben eine Auszeit so dringend nötig, dass sie das Risiko eingehen, sich mit zwei weiteren Gästen das Haus zu teilen. Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Was sie nicht ahnen: der Vermieter des Hauses ist nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert. Losgelöst von ihrem Alltag, erliegen die vier mehr und mehr dem Charme von Little Lost Island, und auch die mitgebrachten Sorgen scheinen sich in der frischen Atlantikluft aufzulösen - bis Besuch eintrifft. Ein wunderbar unterhaltsamer Roman über die Magie eines Inselsommers, die Macht der Liebe und den Mut zur Veränderung.

Das Buch hat Potential, dass es leider nicht ausschöpft. Die Handlung plätschert eher dahin und die Charaktere fesseln auch nicht so recht!

— nblogt
nblogt

Nette Unterhaltung, allerdings zu vorhersehbar für meinen Geschmack.

— joojooschu
joojooschu

Leider ein Flop: Unsympathische Charaktere, kaum Handlung und viel vulgäre Sprache. Die Lesezeit kann man sich sparen.

— earthangel
earthangel

TopCover. TopTitel. FlopStory. FlopCharaktere.

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Ich musste das Buch leider abbrechen, weil die Charaktere allesamt unsympathisch sind. Das Cover war so vielversprechend :(

— Miia
Miia

Leider eher enttäuschend! Leichte Sommerlektüre!

— Caro2929
Caro2929

Schöne Sommerlektüre. Auf so eine wundersame Insel wünscht man sich. Herrliche Charaktere und ihre Erlebnisse.

— wadelix
wadelix

Ziemlich fade... Ich hatte einfach mehr erwartet. Eine nette Sommerlektüre, keine schlechte Abwechslung. Aber auch kein Muss.

— JojoSarah
JojoSarah

Nette Sommerlektüre ... Leider fehlte mir Gefühl und Tiefgang in der Geschichte ...

— kn-quietscheentchen
kn-quietscheentchen

Nur für absolut hartgesottene Liebesromanfans geeignet - alle anderen: Finger weg

— FrauSchafski
FrauSchafski

Stöbern in Liebesromane

Eine Prise Liebe

Leider sehr oberflächliche Liebesgeschichte mit verschenktem Potenzial , wenn man die Handlungen ausgebaut hätte.

Katey

Nachtblumen

Eine wundervolle Geschichte, nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern über das Finden des eigenen Ich, von Selbstvertrauen und Vertrauen

bine174

True North - Wo auch immer du bist

vielversprechender Serienbeginn mit sympathischen Charakteren, der Lust auf Mehr macht

bine174

Wer früher küsst, ist länger verliebt

Obwohl die Geschichte in gewissen Punkten recht vorhersehbar war, konnte mich das Buch durch seine Message und Recherchearbeit überzeugen!

Rebecca1493

True North - Schon immer nur wir

Besser als Band 1 mit toll ausgearbeiteten Charakteren, emotional und mit Spannung

bine174

Landliebe

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich toll unterhalten hat :)

Jazznixe

  • Rezensionen
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  • Themen
  • Sommerfeeling pur!

    Sommertraum mit Aussicht
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    16. February 2017 um 18:56

    ~ KLAPPENTEXT ~ Als die New Yorkerinnen Lottie und Rose gleichzeitig ein Inserat für ein Ferienhaus in Maine am Aushang der Vorschule entdecken, buchen sie das Hopewell Cottage kurzerhand gemeinsam. Sie suchen sich zwei weitere Gäste, um die hohe Miete zu teilen. Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Sie freuen sich auf eine beschauliche Zeit mit Blaubeeren und Hummer. Nach ihrer Ankunft sind sie überwältigt von dem atemberaubenden Blick und dem Charme von Little Lost Island. Die Sorgen des Alltags lösen sich allmählich in der salzigen Seeluft des Atlantiks auf - bis überraschender Besuch eintrifft. ~ AUTORIN ~ Brenda Bowen, geboren in Phiadelphia, aufgewachsen in England, ist Literaturagentin und Kinderbuchautorin. Sie lebt in New York und verbringt ihre Sommerurlaube auf einer Insel, die sehr viel Ähnlichkeit mit Little Lost Island hat.  ~ MEINUNG/ FAZIT ~ Ein letztes Sommerfeeling für dieses Jahr. "Sommertraum mit Aussicht" ist nicht nur ein einfacher daher geschriebener Liebesroman. Nein er lässt uns als Leser noch mal im Sommer versinken. Bei dem eisigen Wetter aktuell genau das richtige. Rose und Lottie machen vier Wochen Urlaub auf Little Lost Island um dem Alltagsstress zu entkommen. Hierfür suchten sie sich zwei weitere Gäste, um die hohe Miete zu teilen. Aber unterschiedlicher als die vier im Gesamtbild waren geht es nicht. Jede Figur ist auf seine Art etwas besonderes in dem Buch und betreibt eine Rolle die ein Puzzle zusammen setzt. Ebenfalls drückt das Buch die Emotionen der einzelnen Figuren aus und auch der Schreibstil ist klasse. Aber einer muss auch aus der Reihe tanzen wie hier Berverly. Manchmal war er mir ein wenig zu muffig, aber auch er hatte seine eigene Art und Weise sich einzufügen. Wer also noch mal in den Sommer träumen möchte sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Das Buch bekommt 4 von 5 Sternen. 

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  • Sommertraum mit Aussicht

    Sommertraum mit Aussicht
    Kleine8310

    Kleine8310

    22. October 2016 um 20:35

    Buchidee:  Ich habe mittlerweile in mehreren Rezensionen gelesen, dass die Buchidee schon sehr ähnlich in einem anderen Buch vorgekommen ist. Ich kenne den anderen Titel nicht und daher kann ich dazu auch nichts sagen. Für mich versprach der Klappentext eine kurzweilige, süße und sommerliche Geschichte. Nicht gänzlich neuartig, aber in meinen Augen durchaus lesenswert.    Handlung:  In dieser Geschichte geht es um die Protagonistinnen Lottie und Rose. Die beiden New Yorkerinnen entdecken zeitgleich ein Inserat für ein Ferienhaus in Maine und beschließen ganz spontan, dass sie es gemeinsam mieten wollen, obwohl sich eigentlich keine der beiden den Luxus wirklich leisten kann. Doch das ist noch nicht alles, denn Rose und Lottie werden sich das Haus noch mit zwei weiteren Gästen teilen müssen. Aber das wird doch sicher machbar sein, denken die beiden und lassen sich darauf ein, nichtsahnend, dass der Hausbesitzer nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert ist ...   Schreibstil:  Der Schreibstil von Brenda Bowen lässt sich problemlos und flüssig lesen, aber mir fehlte daran irgendwie das Besondere. Besonders ein Problem hat mir zu schaffen gemacht und das war, dass ich die Geschichte als nicht fesselnd genug empfunden habe. Was mir hingegen wirklich gut gefallen hat, waren die bildhaften Beschreibungen der Autorin, mit denen sie ein sehr schönes Sommerfeeling herüberbringt! Charaktere:  Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet und ich mochte es, dass die Autorin versucht hat verschiedene Charaktere zu erschaffen, die sich teilweise sehr schön ergänzt haben. Jedoch muss ich sagen, dass mich keiner der Charaktere komplett von sich überzeugen konnte. Obwohl sie nicht schlecht gezeichnet wurden konnte mich keiner von ihnen berühren.   Spannung:  Der Spannungsbogen konnte mich in dieser Geschichte von Anfang an leider nicht ganz überzeugen. Ich hätte mir viel mehr Spannung gewünscht und hatte so leider einige Male einen kleinen Hänger, in dem ich gar nicht mehr hätte wissen müssen, wie die Geschichte weitergeht. Das fand ich echt schade.   Emotionen:    Die Emotionen gingen in dieser Geschichte leider nicht sehr tief, aber das hatte ich bei einer eher kurzweiligen, lockeren Geschichte auch nicht zwangsläufig erwartet. Jedoch muss ich sagen, dass den Charakteren beziehungsweise den Gefühlen der Personen, ein bisschen mehr Tiefgang bestimmt gut getan hätte.   "Sommertraum mit Aussicht" ist ein kurzweiliger Roman für zwischendurch, der mich leider in manchen Punkten nicht komplett überzeugen konnte, aber dennoch gut zu lesen war!

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  • Eher ein Sommeralbtraum

    Sommertraum mit Aussicht
    Miia

    Miia

    31. August 2016 um 14:26

    Inhalt:  An einem drögen, nasskalten Frühlingstag entdecken Lottie Wilkinson und Rose Arbuthnot gleichzeitig das Inserat für ein Ferienhaus am Schwarzen Brett des Kindergartens. Spontan beschließen sie, es gemeinsam zu mieten, obwohl sich keine von beiden diesen Luxus leisten kann. Sie haben eine Auszeit so dringend nötig, dass sie das Risiko eingehen, sich mit zwei weiteren Gästen das Haus zu teilen.Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Was sie nicht ahnen: der Vermieter des Hauses ist nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert. Nach ihrer Ankunft auf der Insel sind sie verzaubert von dem atemberaubenden Blick, der salzigen Seeluft, den langen, trägen Tagen. Losgelöst von ihrem Alltag, erliegen die vier mehr und mehr dem Charme von Little Lost Island, und auch die mitgebrachten Sorgen scheinen sich in der Atlantikfrische aufzulösen - bis Besuch eintrifft. Meine Meinung:  Ich muss ja sagen, dass mich dieses Buch aufgrund des Covers gereizt hat. Ich hatte Lust auf eine humorvolle, spritzige Sommerliebe mit witzigen Figuren und tollen Wendungen. Irgendwe verspricht die Gestaltung des Buches und auch der Klappentext so etwas in diese Richtung. Mich hat diese Geschichte aber absolut gar nicht mitgerissen. Ich habe mehr als die Hälfte gelesen, aber musste dann leider abbrechen. Das liegt insbesondere daran, dass kein Charakter liebenswürdig und sympathisch ist. Bei allen Charakteren werden eigentlich nur die schlechten Eigenschaften thematisiert. Die Frauen sind oberflächlich und stellenweise kaltherzig, die Männer sind ekelhafte Schweine, die sehr gerne ihre Frauen betrügen (würden). Jeder Charakter bleibt einem emotional sehr fern, mit niemandem kann man wirklich mitfiebern und mitleiden und -lieben - und gerade sowas möchte man in den typischen Chick-Lit Romanen ja. Dazu kommt dann für das Genre eine sehr untypische vulgäre Sprache. "Titten", "vögeln", "ficken" - das alles will ich in dem Zusammenhang eigentlich gar nicht lesen. Es gibt leider so viele Kleinigkeiten, die ich kritisieren könnte, so sind auch die Dialoge meist unterschwellig fies sind und dabei nicht mal authentisch. Zusammenfassend hat mir absolut gar nichts an diesem Roman zugesagt, weswegen ich dann auch leider abbrechen musste. Schade, denn ich hatte mir eine schöne Sommerlektüre erhofft und habe eher einen Sommeralbtraum bekommen.  Fazit:  Leider fallen mir zu diesem Roman nur negative Sachen ein: Die Charaktere sind unsympathisch, der Sprachstil passt nicht zum Genre, die Dialoge sind zu fies und wenig authentisch. Ich musste das Buch nach der Hälfte abbrechen und habe eher einen Sommeralbtraum erlebt. 1 Stern! :( 

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    • 3
  • Leserunde zu "Sommertraum mit Aussicht" von Brenda Bowen

    Sommertraum mit Aussicht
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Lasst euch verzaubern von der Magie eines Inselsommers ... Wer wünscht sich nicht manchmal eine Auszeit vom Alltagsstress? Einfach alle Sorgen hinter sich lassen und in den Tag hineinleben? Diesen Traum wollen sich Lottie und Rose erfüllen und mieten deswegen zusammen ein Ferienhaus in Maine. Um die Miete bezahlen zu können, suchen sie noch zwei weitere Gäste. So stoßen Caroline und Beverly hinzu. Gemeinsam erleben sie einen Sommer, den sie nicht so schnell vergessen werden.Und auch wir Leser werden noch lange an das Hopewell Cottage auf Little Lost Island denken, das verspreche ich euch! Denn wir werden nicht nur zusammen "Sommertraum mit Aussicht" von Brenda Bowen lesen, wir haben dieses Mal für diese Leserunde auch einige zusätzliche Extras, die wir mit euch teilen möchten! Seid schon mal gespannt und freut euch auf die kommenden, sommerlichen Wochen mit "Sommertraum mit Aussicht"! Mehr zum Buch:An einem drögen, nasskalten Frühlingstag entdecken die New Yorkerinnen Lottie Wilkinson und Rose Arbuthnot gleichzeitig das Inserat für ein Ferienhaus in Maine am Schwarzen Brett des Kindergartens. Spontan beschließen sie, es gemeinsam zu mieten, obwohl sich keine von beiden diesen Luxus leisten kann. Sie haben eine Auszeit so dringend nötig, dass sie das Risiko eingehen, sich mit zwei weiteren Gästen das Haus zu teilen. Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Was sie nicht ahnen: der Vermieter des Hauses ist nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert. Losgelöst von ihrem Alltag, erliegen die vier mehr und mehr dem Charme von Little Lost Island, und auch die mitgebrachten Sorgen scheinen sich in der frischen Atlantikluft aufzulösen – bis Besuch eintrifft.>> Ihr wollt mehr erfahren? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr zur Autorin:Brenda Bowen, geboren in Philadelphia, aufgewachsen in England, ist Literaturagentin und Kinderbuchautorin. Sie lebt in New York und verbringt ihre Sommerurlaube auf einer Insel, die sehr viel Ähnlichkeit mit Little Lost Island hat.Gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch verlosen wir insgesamt 25 Exemplare von "Sommertraum mit Aussicht" von Brenda Bowen unter allen, die sich bis einschließlich 25.05. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben* und folgende Frage beantworten:Das Hopewell Cottage sucht sich seine Mieter selbst aus. Wer es braucht, bekommt es auch. Warum könntet ihr einen entspannten Urlaub auf Little Lost Island gebrauchen?Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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    • 775
  • Schrecklich

    Sommertraum mit Aussicht
    MissMoonlight

    MissMoonlight

    01. August 2016 um 19:03

    Klappentext: An einem drögen, nasskalten Frühlingstag entdecken die New Yorkerinnen Lottie Wilkinson und Rose Arbuthnot gleichzeitig das Inserat für ein Ferienhaus in Maine am Schwarzen Brett des Kindergartens. Spontan beschließen sie, es gemeinsam zu mieten, obwohl sich keine von beiden diesen Luxus leisten kann. Sie haben eine Auszeit so dringend nötig, dass sie das Risiko eingehen, sich mit zwei weiteren Gästen das Haus zu teilen. Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Was sie nicht ahnen: der Vermieter des Hauses ist nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert. Losgelöst von ihrem Alltag, erliegen die vier mehr und mehr dem Charme von Little Lost Island, und auch die mitgebrachten Sorgen scheinen sich in der frischen Atlantikluft aufzulösen - bis Besuch eintrifft. Ein wunderbar unterhaltsamer Roman über die Magie eines Inselsommers, die Macht der Liebe und den Mut zur Veränderung. Meine Meinung: Leider kann ich nicht viel gutes über das Buch sagen, ich habe es noch nicht einmal zu ende gelesen. Ich bin von Anfang an sehr schwer in die Handlung reingekommen, ich mochte mit keinem der Personen war nehmen und habe mich eigentlich die ganze Zeit nur aufgeregt. Die beiden Mamas, sind wahre Übermütter die darin aufgehen sich im ihr Göttliches Kind zu kümmern und sich dabei komplett aufgeben. Auch ihre Männer sind natürlich super mega toll, denen man alles verzeiht auch wenn man fast 100 % ahnt das diese Fremdgehen. Um den zu entkommen reist man, welch ein Zufall, auf eine kleine süße Insel mit den mega nettesten Inselbewohnern und dort ist natürlich alles toll bzw wird aus unerfindlichen Gründen wieder toll. Dieses Buch ist einfach langweilig und leider auch vorhersehbar...ich bin ein Fan von kitschigen Büchern, doch das hier tops alles, im negativen Sinne.

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  • Sommertraum?!?!

    Sommertraum mit Aussicht
    kn-quietscheentchen

    kn-quietscheentchen

    29. July 2016 um 19:58

    - INHALT - Der Aushang im Kindergarten, den Lottie und Rose sehen, klingt vielversprechend ... Ferienhaus auf einer ruhigen Insel mit ganz viel Natur. Das ist genau das Richtige, was die zwei Ehefrauen brauchen, um ihren Alltagssorgen, Kindern und Ehemännern zu entfliehen. Leider ist die Miete für die beiden Frauen allein zu teuer - deshalb suchen sie kurzerhand nach 2 Personen, mit denen sie es einen Monat zusammen in diesem Cottage aushalten. Schnell sind Beverly - 78 Jahre alt, griesgrämig und wohlhabend - und Caroline - Schauspielerin aus Hollywood ohne Oscar - gefunden. Zunächst herrscht angespannte Stimmung zwischen den Vieren ... Jeder will seine Ruhe - nur keinen Kontakt zu den anderen bzw. den Inselbewohnern. Aber mit der Zeit nähren sie sich an ... unterstützen die Insel bei wohltätigen Dingen und besuchen Partys der Einwohner. Die Insel scheint Lottie, Rose, Beverly und Caroline gutzutun ... Und jeder verlässt die Insel glücklicher, als er sie betreten hat. - MEINUNG - Mhmm, auch ich habe zwischen 2 und 3 Sternen geschwankt. Der Klapptext klang so vielversprechend. Deshalb hatte ich diese Lektüre auch mit in meinen Sommerurlaub genommen ... Ich wollte wie die 4 Protagonisten dem Arbeitsalltag entfliehen. Leider wurde ich enttäuscht. Die Story fing vielversprechend an - der Schreibstil ist einfach gehalten und die Beschreibung von Little Lost Island und dem Cottage ließ mich sofort träumen. Ich wollte selbst gerne dort sein. Warum es die Punktabzüge gab - ganz klar - es fehlte mir einfach Gefühl!!!! Alles wurde oberflächlich beschrieben, bei Dingen, die langsam interessant wurden und man als Leser hoffte, dass jetzt genauer drauf eingegangen wird, war sofort das Kapitel zu Ende und es ging um die Geschichte einer anderen Person. Auch hatte die jeweiligen Ehemänner alle Gefühle für andere Frauen, als ihre eigene Ehefrau. Gehört Fremdgehen jetzt zu eine guten Ehe dazu? Ich denke, die Autorin hätte mehr aus diesem Roman machen können. Schade ... Aber für eine nette Unterhaltung am Strand reicht dieses Buch ;)

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  • Oberflächliche Handlung mit oberflächlichen Charakteren

    Sommertraum mit Aussicht
    FrauSchafski

    FrauSchafski

    29. July 2016 um 16:25

    Mit Liebesromanen ist das ja leider so eine Sache. Nur wenigen Autoren gelingt es, nicht zu rührselig und kitschig zu schreiben oder ein halbwegs nachvollziehbares Frauen-/Männerbild zu transportieren. Brenda Bowen gelingt weder das eine noch das andere. Im Gegenteil: Ihre Figuren in diesem Buch sind neureiche Helikopter-Mamis, möchtegern Filmstars, zickige Schwule oder verkannte Nerds, die sich darüber hinaus mit absoluten Luxusproblemen herumschlagen. Das Alter, die Männer, die (schwierigen) Kinder, der Alltag, der verpasste Oscar, das verstorbene Haustier, um nur die am häufigsten genannten existenzbedrohenden Dinge zu nennen. Da hilft nur eins: Sich gemeinsam ein überdimensionales, für irdische Verhältnisse viel zu schönes Cottage direkt am Meer auf der wildromatischen Insel „Little Lost Island“ zu mieten. Das wird all ihre Probleme lösen. Und so begeben sie sich dort hin, erliegen dem Zauber von Insel, Cottage (Schloss!), Hutparties, den überaus herzlichen Inselbewohnern und natürlich Hummern. Geht sich die Urlaubs-WG zu beginn noch vehement aus dem Weg und zickt sich an, so sind sie - wie soll es auch anders sein - am Ende alle eine große Familie, die bis an ihr Lebensende jedes Jahr gemeinsam den Urlaub im Cottage verbringen wird. Denn das hat Lottie, die Hellseherin unter der Truppe, allen ja von Anfang an prophezeit - und so muss es dann schließlich bitteschön auch enden. Damit es bis dahin aber nicht zu langweilig wird, wird nicht an Dramen, Krisen, Weltschmerz, Liebeskummer und sonstigen Schnulzenklischees gespart. Fazit: Absolut langweilige und vorhersehbare Story, unzugängliche Figuren und zu viele „magische Umstände“ - das gefällt tatsächlich nur hartgesottenen Fans des Liebesromangenres. Für mich war das leider nichts.

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    • 4
  • Leider nicht mein Buch.

    Sommertraum mit Aussicht
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    26. July 2016 um 22:23

    Meine Meinung:Von diesem Buch bin ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir irgendwie mehr erwartet. Mehr als eine recht einfache und anspruchslose Sommerlektüre ist es leider nicht.Die Charaktere blieben zu flach. Außerdem waren sich dadurch alle etwas zu ähnlich. Sie wirkten austauschbar. Ihre Handlungen waren für mich in großen Teilen des Buches nicht nachvollziehbar oder gar logisch. Wenigstens kam ein wenig Gefühl auf. In dieser Hinsicht wurde ich nicht gänzlich enttäuscht. Man kann schon mit den Charakteren mitfühlen.Der Schreibstil war sehr überschaubar. Das Buch ist sehr einfach gehalten. Mich konnte der Schreibstil nicht überzeugen.Insgesamt war es für mich leider ein Flop. Allenfalls, wenn man eine eher anspruchslose Sommerlektüre sucht, geeignet.

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  • Mittelmaß und leider anders als erwartet

    Sommertraum mit Aussicht
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    24. July 2016 um 15:34

    Uff - was soll ich sagen? Ich bin enttäuscht. Und ich haderte, ob ich nun 2 oder doch 3 Sterne vergeben soll. Es sind nun quasi 2.5 und das ist wirklich dünn....Ich habe - ob des Covers und des Klappentextes so auf ein tolles Sommerbuch gehofft.... Eines mit Witz und Charme und dem kleinen Funken des Besonderen. Ein leichtes Werk für laue Sommerabende. Bekommen habe ich einen kitschigen, Klischeebehafteten Roman mit viel zu vielen Charakteren und einer ganz eigenartigen Erzählweise. Teilweise öde, dann wieder dröge und zwischendrin verwirrend.Ständig wechseln die Erzählperspektiven, Da wird ein halbes Kapitel aus Sicht der einen, der Rest aus der Sicht der 2. und dann noch 3 Seiten aus der einer 3. Person beschrieben. Konfus und wenig zufriedenstellend. Es gibt quasi keinen wirklichen Protagonisten. Sondern vielmehr 3 Frauen und einen Herren, die alle gleich viel zu erzählen haben. 4 Geschichten, die immer wieder in Rückblicken erzählt werden und die dann auf diffuse Weise miteinander verschmelzen. Anstrengend! Der Inhalt dann ist umso dünner. Hätte auf 100 Seiten erzählt werden können. Gut, es gibt auch schöne Dinge, die berichtet werden - die Umgebungsschilderungen beispielsweise sind der Knaller! Ich will auch auf diese Insel! Der Rest allerdings fällt ganz klar unter die Kategorie: extrem viel gewollt (zu viel eigentlich) und dann an der Umsetzung gescheitert. Schade, ich hätte das Buch so unheimlich gerne gemocht. So kann ich es allerdings nicht wirklich empfehlen. Lest im Sommer etwas anderes. Es gibt weitaus bessere Sommerbücher! 

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  • Farblos, langweilig, unecht.

    Sommertraum mit Aussicht
    Summersnowdrops

    Summersnowdrops

    21. July 2016 um 12:56

    Ich habe dieses Buch irgendwo hier auf Lovelybooks entdeckt und war sofort vom Titel, Cover und der Kurzbeschreibung begeistert. Es klang nach einem echten Sommeschmöcker, und darauf hatte ich so richtig Lust. Ich dachte mir: So gut, wie sich das anhört, KANN es gar kein Reinfall werden. Es wurde einer. Schon zu Anfang werden Beziehungsgeflechte erklärt und beschrieben, doch irgendwie habe ich keinen Zugang gefunden zu diesen (erstmal) zwei Frauen und ihren Beziehungsproblemen. Ich dachte mir nur: Was ist das Problem? Ich verstehe es nicht. Die Beziehungen untereinander sind nicht nachvollziehbar. Die allgemeine Atmosphäre, die das Buch vermittelt, ist: Eintönigkeit. Anfangs dachte ich noch, das gehöre dazu, immerhin geht es ja um Frauen, die mit ihrem Leben unzufrieden sind, usw. Aber es wurde nicht besser. Sogar auf der wunderschönen Insel, wo sich alle plötzlich leicht und frei fühlen und ihren Urlaub genießen, kommt nichts davon richtig rüber. Es bleibt eintönig, langweilig, irgendwie recht deprimiert. Die Dialoge sind hölzern und meilenweit am echten Leben vorbei. Beispiel: Lottie erblickt die Anzeige bzgl des Sommerhauses im Kindergarten ihres Sohnes und steht davor und sieht sie sich an. Rose, eine andere Mutter, sieht sie da stehen und schaut auch auf die Anzeige. Beide kennen sich nicht, haben noch nie miteinander gesprochen. Trotzdem sagt Lottie zu Rose: “Wir sollten hinfahren.” Warum? Warum sollte man zu einer fremden Person sagen, man sollte zusammen für einen Monat ein Sommerhaus mieten und in den Urlaub fahren? Ich verstehe das einfach nicht. Als ich die Szene gelesen habe, habe ich mich wie vor den Kopf gestoßen gefühlt. Ich dachte noch: vielleicht ist das so ein moderner New-Age Roman, in dem alle ein bisschen seltsa sind... Vielleicht wird es noch besser. Vielleicht sind die Charaktere absichtlich so geschrieben, damit sie sich richtig entfalten können in der Geschichte. Spoiler-Alarm: Nein. Es bleibt unlogisch, unnahbar, schwer zu fassen. Gespräche, Dialoge werden nicht zu Ende geführt. A sagt etwas und B antwortet etwas total anderes, wenn überhaupt. Alle sind fade, farblos, unsympathisch sogar. Man kommt einfach nicht rein, man bekommt sie nicht zu fassen. Und die schönen Beschreibungen der Insel und des Hauses trösten einen auch nicht darüber hinweg. Ich habe aufgehört zu lesen, und das passiert mir generell sehr, sehr selten. Oh, wie ich diese Investition bereue, aber das soll mir eine Lehre sein. ;)

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    • 2
  • Leichte Sommerlektüre

    Sommertraum mit Aussicht
    Talathiel

    Talathiel

    12. July 2016 um 13:31

    Klappentext:An einem drögen, nasskalten Frühlingstag entdecken die New Yorkerinnen Lottie Wilkinson und Rose Arbuthnot gleichzeitig das Inserat für ein Ferienhaus in Maine am Schwarzen Brett des Kindergartens. Spontan beschließen sie, es gemeinsam zu mieten, obwohl sich keine von beiden diesen Luxus leisten kann. Sie haben eine Auszeit so dringend nötig, dass sie das Risiko eingehen, sich mit zwei weiteren Gästen das Haus zu teilen. Für vier Wochen kann man schließlich auch mit Fremden auskommen, oder? Was sie nicht ahnen: der Vermieter des Hauses ist nicht nur an den Einnahmen aus der Sommervermietung interessiert. Losgelöst von ihrem Alltag, erliegen die vier mehr und mehr dem Charme von Little Lost Island, und auch die mitgebrachten Sorgen scheinen sich in der frischen Atlantikluft aufzulösen - bis Besuch eintrifft. Ein wunderbar unterhaltsamer Roman über die Magie eines Inselsommers, die Macht der Liebe und den Mut zur Veränderung.Eigene Meinung:Brenda Bowen hat einen lockeren und leichten Schreibstil, sodass man schnell in das Geschehen hineinfindet. Zudem wird die sommerliche Atmosphäre von Little Lost Island wunderbar beschrieben und man hat das Gefühl, dass man sich selbst dorthin begeben müsste um den Sommer dort zu genießen. Man kann es sich auf jeden Fall bildlich gut vorstellen. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte irgendwie manchmal etwas dahinplätschert. Die Entwicklung der Charaktere teilweise sprunghaft und man kann es nicht nachvollziehen. Die Männer scheinen zunächst alle ihre Frauen betrügen zu wollen und als sie sie dann auf der Insel sehen, ist alles wieder gut und es gibt keine weitere Frau für sie. Es ist ja schön, dass die Männer zu ihren Frauen zurückfinden, aber dass der Teil der Geschichte quasi namentlich für jedes Paar austauschbar ist, macht es eintönig, langweilig und auch etwas unglaubwürdig. Überhaupt hat man zwar, die Protagonisten sind ja ganz nett und es ist schön, dass sie auf der Insel im Hopewell Cottage zusammengefunden haben, aber so ganz wollte der Funke bei mir nicht überspringen und die Charaktere blieben für mich die meiste Zeit einfach nur recht platt, auch wenn sie alle zu unterschiedlich sind. Die meiste Zeit hatte ich zudem das Gefühl, dass die Hauptfiguren zu sehr dem Alltag entfliehen wollten und alles läuft einfach zu glatt. Eine nette kurzweilige Sommerlektüre, bei der man aber nichts verpasst, wenn man sie nicht liest. Der Anspruch ist zudem nicht sonderlich hoch.

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  • Eine Geschichte, die so dahinplätschert wie die Wellen am Strand

    Sommertraum mit Aussicht
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    09. July 2016 um 14:17

    Lottie, Rose, Caroline und Beverly brauchen alle eine Auszeit von ihrem Leben. Da trifft es sich gut, dass sie auf den Aushang des Hopewell Cottage auf Little Lost Island stoßen. Das Cottage verspricht Urlaub am Meer und genau die Auszeit, die sie alle benötigen. Lottie, Mutter und Ehefrau, die von ihrem Ehemann nicht mehr richtig wahrgenommen wird. Rose, die mit ihren beiden Zwillingen und völlig gestresst ist, Caroline, die Hollywood-Berühmtheit, die sich in die Abgeschiedenheit flüchten möchte und Beverly, der seiner Katze und seinem Lebensgefährten hinterher trauert und einfach keinen Menschen sehen möchte. Sie alle vier Landen auf Little Lost Island und lassen sich von dieser kleinen Insel verzaubern. Und ob sie wollen oder nicht, nach und nach gehen Veränderungen in ihrem Leben vor, die sie so alle nicht erwartet hätten.Ich muss sagen, ich bin etwas enttäuscht. Das Cover und der Klappentext haben mich wirklich neugierig gemacht und ich hatte gehofft einen gefühlvollen Sommerroman lesen zu können. Ganz so, war es leider nicht. Die Geschichte hat viel Potenzial, das verschenkt wurde. Der Schreibstil ist ok. Er lässt sich flüssig lesen, so dass man nirgendwo stolpert, jedoch ist er etwas langweilig. Die Geschichte ist ebenfalls ein bisschen langweilig. Sie plätschert so vor sich hin und kommt nicht richtig in Fahrt. Die Personen sind alle gut beschrieben und ich konnte mir jeden Einzelnen gut vorstellen. Jedoch passiert zu wenig Wichtiges in diesem Buch. Die Vier kommen an, am Anfang gibt es ein paar Reibereien, die nach kurzer Zeit gelöst sind, jeder macht seine Inselaktivitäten und grübelt über sein Leben nach. Zwischendurch gibt es Einblicke in das Leben Zuhause und am Ende, Happy End. An sich, eine gute Idee. Deswegen habe ich das Buch gekauft aber es ist zu oberflächlich. Den Protagonisten hätte mehr Tiefe verliehen werden können und müssen. Ein bisschen Drama hat auch gefehlt. Es ging alles zu glatt und die kleinen Krisen, die angedeutet wurden, waren nach zwei Seiten wieder ohne großes Aufheben wieder geklärt. Man hat das Gefühl, man würde selber mit auf der Insel sein und es würde die Geschichte genauso langsam an einem vorbeziehen, wie die Sonne. Als würde man den Tag dösend am Strand verbringen und am Morgen ist alles irgendwie noch so, wie am Abend. Mir hat die Tiefe in der Geschichte gefehlt. Plötzliche Wunderwandelungen der Ehemänner sind irgendwie nicht richtig glaubwürdig. Es war jetzt nicht schrecklich das Buch zu lesen aber für mich hat es zu sehr gezogen und ich musste mich zwischendurch wirklich erinnern weiterzulesen. Wer gerne seichte und lockere Geschichten zum Abschalten sucht, der ist hier richtig. Wer etwas mehr Tiefe erwartet, sollte dieses Buch eher nicht lesen.

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  • Eine gute Idee, die leider den Bach runter geht.

    Sommertraum mit Aussicht
    ginisbooktown

    ginisbooktown

    09. July 2016 um 07:22

    Der Grund, warum ich das Buch gerne lesen wollte, ist simpel: in all dem Alltagsstress hielt ich diese Geschichte von Urlaub und Sommer für eine schöne Ablenkung. Leider muss ich schon hier anmerken, dass das Ganze werder schön, noch ablenken war. Stattdessen habe ich mich gelangweilt und mich viel zu sehr über die einzelnen Figuren aufgeregt.Ich werde euch die Gründe der vier Protagonisten, nach Maine zu kommen, kurz vorstellen.Lottie ist die Mutter von Ethan und mit Jon verheiratet. Nur leider liegt die Liebe zwischen den beiden seit über einem Jahr auf Eis und Lottie möchte ihre Chance nutzen, zu entspannen.Rose ist Mutter von zwei Kindern, deren Vater Fred ist. Ein bekannter Buchautor, der hauptsächlich für seine Arbeit lebt. In diesem Fall ist er hinter Caroline her, die er gern für eine Rolle seiner neuesten Romanverfilmung engagieren würde.Während er sich also in die Arbeit stürzt, kümmert sich Rose um die Kinder und stellt dabei ihre eigene Schreibtätigkeit zurück.Sie fühlt sich von ihrem Mann unverstanden und kommt zum Nachdenken nach Maine.Caroline ist bei den Oscars ein Desaster passiert, wegen dem sie sich jetzt regelrecht vor der Presse versteckt.Beverly kann einfach keinen Abschied von Gorsch und Possum nehmen.Was war an dem Buch gut? Naja, das ist schwer zu beantworten. Ich fand die Darstellung der Insel eigentlich ganz schön. Alles andere hat mir aber nicht gefallen.Die Figuren wirken leer und überhaupt nicht sympathisch. Ich habe für das Buch und auch mich selbst gehofft, ich würde noch einen Charakter finden, mit dem ich mich identifizieren kann, aber da wurde ich gehörig enttäuscht.Ansonsten plätschert die Geschichte einfach so vor sich hin, ohne dass etwas passiert.FazitIhr merkt schon, wie knapp diese Rezension ausfällt, aber ich habe leider wirklich nichts dazu zu sagen. Ich hätte mir den Zeitaufwand wirklich sparen können. Schade um die eigentlich schöne Grundidee.

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  • Nett, aber kein Sommertraum

    Sommertraum mit Aussicht
    thesmallnoble

    thesmallnoble

    01. July 2016 um 18:47

    Sommertraum mit Aussicht ist für mich eine nette kleine Lektüre für zwischendurch. Etwas, das man ohne große Erwartungen lesen sollte. Die Charaktere sind meiner Meinung nach nicht besonders gut ausgearbeitet und mir hat einfach der Zugang zu den Figuren gefehlt. Man muss sich ja nicht immer mit den Protagonisten identifizieren können, aber wenn das Verhalten nicht immer stringent ist und einem gekünstelt vorkommt, stimmt etwas nicht. Die Beschreibung des Settings hingegen hat mir äußerst gut gefallen. Die Handlung schien mir total willkürlich, ohne großen Spannungsbogen und es war schwer nachzuvollziehen, welchen Zeitraum ein Kapitel umfasst. Außerdem waren die abrupt wechselnden Erzählfiguren ebenfalls etwas anstrengend. Mir hätte es besser gefallen, wäre es eine Erzählfigur pro Kapitel gewesen. Was mich am meisten geärgert hat war der unnötige Erzählstrang der Max und Kitty thematisierte. Warum?! Am Ende erfahren wir einfach nichts mehr darüber. Max ist nicht mal mehr der Fährmann. Warum wurden dem Leser dann überhaupt Eindrücke in das junge Liebesdrama geliefert? Mir kam es so vor, als wollte die Autorin da zunächst etwas erzählen, hat es dann aber nicht mehr geschafft den Bogen zu schlagen und die Geschichte der beiden auszuformulieren, ohne dass sie dazwischen geschoben gewirkt hätte. Mich würde wirklich mal interessieren, ob das weglektoriert wurde um den, dafür dass eigentlich nichts außergewöhnliches passiert, recht langen Roman zu kürzen.Von mir 3 Sterne für eine kleine Nebenbeilektüre ohne viel Tiefgang, dafür mit schönen Umgebungsbeschreibungen. 

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  • Zum berieseln

    Sommertraum mit Aussicht
    Bibsi

    Bibsi

    29. June 2016 um 16:55

    Es war eine nette Geschichte verschiedener Charaktere, die aus unterschiedlichsten Gründen ein gemeinsames Sommerhaus gemietet haben und dort nun ihren Urlaub zusammen verbringen.
    Wer ein Buch mit einfacher Handlung sucht, um sich zwischendurch etwas berieseln zu lassen, für den ist dieser Titel genau der Richtige.

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