Brenda Hiatt

 3,4 Sterne bei 9 Bewertungen

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Neue Rezensionen zu Brenda Hiatt

Cover des Buches Starstruck: A Starstruck Novel (ISBN: 9781940618074)
Nora4s avatar

Rezension zu "Starstruck: A Starstruck Novel" von Brenda Hiatt

Eine mehr als nur oberflächliche Geschichte. Es war leider gar nicht das, was ich erwartet hätte.
Nora4vor 10 Monaten

Die Geschichte hält eine Grundidee mit Potential, aber leider wurde das völlig verfehlt. Ich hatte erwartet, dass es ganz anders laufen würde, als das was ich hier bekommen habe, was eigentlich so gut wie nichts ist.

Die Geschichte fing wirklich vielversprechend an. Marsha schien eine gute Figur zu sein und für 15 Jahre wirkt sie schon recht reif und das gefiel mir sehr gut.

Leider änderte sich das im Laufe der Geschichte rasant, als Rigel auftauchte. Ich verstehe, es gibt einige Dinge, die hier neu für sie sind, und ich kann verstehen, dass sie mehr über all das erfahren möchte (und die erste Liebe ist natürlich auch etwas Besonderes, auch wenn das ja nicht der Fokus der Geschichte sein sollte).

Aber sie vergisst ihre Freunde dabei völlig. Das führt erst einmal zu einem völlig unnötigen Drama (neben dem ganzen Zickenkrieg mit Trina, etwas, das in solchen Geschichten generell auch immer übertrieben herüberkommt) in der Geschichte, welches überhaupt nicht geholfen hat, denn so kam man gar nicht beim eigentlichen Teil voran und liess die erst relativ reif erscheinende Marsha plötzlich und ziemlich schnell wie ein Kleinkind wirken, welches nur noch diesen neuen Freund im Kopf hat.

Dann die Sache mit dem Mars und der Astronomie. Es war einfach nicht genug für mich und nicht genug generell. Dafür, dass sie immer nur mit Rigel rumhängt, erfahren wir nicht viel über den Mars und das dortige System. Ich hatte mir eigentlich sogar noch mehr erhofft als nur Menschen vom Mars.

Vielleicht hätten ihre Namen eine Verbindung zu den Sternen gehabt, nach denen sie benannt wurden (obwohl Rigel leider der einzige war. Ich hatte so etwas wie die Familie Black in „Harry Potter“ erwartet, wo fast jeder einen Namen hatte, der mit dem Weltraum und den Sternen verbunden war). Vielleicht hätten wir einen näheren Blick in ein wissenschaftliches Labor der Marsianer bekommen, indem sie Sternenstaub oder so etwas erforschten oder einige fortgeschrittene Teleskope hatten. Vielleicht hätte Marsha Gelegenheit gehabt, Bilder oder Filme von ihrem Zuhause auf dem Mars zu sehen (oder sogar dorthin zu gehen). Aber davon kam nichts.

Nur eine langweilige Erklärung, warum Menschen auf den Mars gekommen sind, die wirklich nicht viel Sinn macht und bisher keine größere Bedeutung für die Geschichte hat, denn es wird nichts daraus gemacht und diese scheinbar so sonderbar genetischen Veränderungen waren jetzt auch nichts besonders und wirkten für mich ungefähr so durchdacht, wie das ständige Trennen und Zusammenkommen von Rigel und Marsha, denn obwohl sie an ihm klebt wie eine Klette, sind sie dennoch auch noch völlig unentschieden über ihre Gefühle. Also oberflächlich und langweilig.

Statt Astronomie bekomme ich nur eine überdramatische Liebesgeschichte. Sie sind erst 15, also noch nicht so alt, aber die Zickenkriege in Kombination mit dem ständigen hin und her zwischen Rigel und Marsha (Trennung und Versöhnung kamen allein in diesem Buch dreimal vor) waren selbst für dieses Alter einfach nur kindisches Verhalten. Die ganze Geschichte war nur ein Schulroman mit einigen winzigen Gefahren und einem sehr, sehr geringen Anteil an Science-Fiction. Ich verstehe, dass es mehr Bände gibt, aber im ersten Teil gab es nichts, was mich dazu bringen würde, mehr zu lesen. Von dem her gebe ich dem Buch zwei Sterne.


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Cover des Buches Gabriella (Hiatt Regency Classics Book 1) (ISBN: 9781940618135)
Pachi10s avatar

Rezension zu "Gabriella (Hiatt Regency Classics Book 1)" von Brenda Hiatt

Typischer Regency Roman, sehr kurzweilig mit sympathischen Charakteren
Pachi10vor 2 Jahren

Als ihr Vater verstirbt wird Gabriella für eine Saison nach London zu ihrer Schwester geschickt. Ihre Mutter wünscht es so, vor allem mit dem Hintergedanken, dass ihre Tochter dort eine gute Partie machen kann.

Doch Gabriella ist nicht so wie andere junge Damen und das Wohl und die Gesundheit von Tieren liegt ihr mehr am Herzen als Schmuck und Kleider und Bälle.


Lord Ravenham hat eine Wette verloren und ihm obliegt es nun Gabriella in der Gesellschaft in London zu etablieren. Gar nicht so einfach, denn die junge Dame ist eben nicht so wie andere junge Damen.


Typischer Regency Roman, sehr kurzweilig mit sympathischen Charakteren und auch vom Schreibstil sehr angenehm zu lesen. 

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Cover des Buches Starstruck (English Edition) (ISBN: B00FDKBXLM)
Nora4s avatar

Rezension zu "Starstruck (English Edition)" von Brenda Hiatt

Not a bad idea but my expectations were not fulfilled
Nora4vor 3 Jahren

Clearly not a bad idea for this story, but it could have been done so much better. I expected it to go another way (or maybe my expectations were just too high).

The story started really promising. Marsha seems like a cool character and I could relate with her on quite some things (the huge nerdy-like love for astronomy, the shyness and the nearsightedness). For 15 years old she seems quite mature and I rather like that.
Sadly though, that changed through the story, as Rigel appeared. I get it, there are quite a few things that are so new for here and I can understand she wants to learn more about all that and the first love is of course special as well. But she completly forgets about her friends. This first of all leads to some completely unnecessary drama (besides the whole school enemy thing with Trina, that is a generally overdone thing in such stories) in the story that was not helping at all. But it is generelly just rude to just leave your lifelong friends hanging like that, over a guy you just met. She can hang out with Rigel, that is okay but she should not forget to also spend time with her friends.

Then the thing with Mars and astronomy. There was just not enough for me. For that fact that she always just hangs out with Rigel, there are not many things we get to know about Mars and the system there. I was actually hoping for even more than just people from Mars. 🌟☄️🌖
Maybe their names would have had some connections with the stars they were named after (although Rigel was the only one, sadly. I was expecting something like the Black family in „Harry Potter“, where almost everyone had some name connected to space and stars). Maybe we would have gotten a closer look into a scientific lab of the Marsians, in which they explored stardust or something or had some advanced telescopes. Maybe Marsha would have had some opportunity to see pictures or movies from her home on Mars (or even go there). But there was nothing of that. Just a boring explanation of why humans got to Mars that really does not make much sense and has so far no bigger meaning for the story. If she already goes for the astronomy and logical way, why didn‘t the author choose to go with the hypothesis that life on earth originated on Mars and was brought here through some asteroids? That makes more sense than just saying that some humans got kidnapped and then only within 2000 years changed so much (more strength, better eyes, longer lives) and became more advanced. That is even with genetic influence evolutionary probably just not possible within just such a short time span. As long as there is no closer explanation on this super species that kidnapped them, I cannot believe something like that, even in a fantasy story. That is just too far fetched.

Instead of astronomy I just get a bit of an overdramatic love story. They are only 15, so not that old yet, so it is not as bad (although like I said, Marsha seemed more mature than that at the beginning at least). At that age some things just get a bit overdramatized. But the breaking up (or misunderstanding) and the making up with each other happens like three times (one time was planned so that is okay). The whole story was just a school romance with some danger and a very small amount of science fiction. I get that there are more parts but there wasn‘t anything in the first part that would make me interested to read more.

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