Brenda Joyce Russische Liebe

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Inhaltsangabe zu „Russische Liebe“ von Brenda Joyce

Die entzückende Carolyn spielt ein gewagtes Spiel. Als junger Mann verkleidet, spioniert sie die Aristokratie aus und veröffentlicht anschließend unter einem Pseudonym satirische Artikel über die Eskapaden des Adels. Doch eines Tages wird sie durchschaut. Nicholas Swerajow, der sich im Auftrag des Zaren in London aufhält und Carolyns spitze Feder zu spüren bekommen hat, entdeckt ihr Geheimnis. Eigentlich müsste er ihr böse sein. Aber die Gefühle, die sich zwischen ihnen entwickeln, verbieten jeden Groll! Nicholas ist hingerissen von Carolyns Liebreiz, von ihrem Esprit und ihrer Intelligenz. Wie gern würde er sie erobern und sie heiraten! Unmöglich - denn in St. Petersburg wartet Marie-Elena, seine Ehefrau, die ebenso schön wie durchtrieben ist.§

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  • Rezension zu "Russische Liebe" von Brenda Joyce

    Russische Liebe
    winter-chill

    winter-chill

    01. November 2012 um 12:16

    „Russische Liebe“ ist eine typische Historien-Romanze. Da gibt es ein einfaches, charmantes und noch dazu intelligentes Mädchen, das sich leidenschaftlich in einen verwegenen, gutaussehenden Fürsten verliebt. Natürlich darf auch die wunderschöne, aber durchtriebene Widersacherin nicht fehlen sowie etliche mehr oder weniger dramatische Irrungen und Wirrungen. Die historische Komponente spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Und der Schluss ist auch schon irgendwie vorprogrammiert. Doch auch wenn man inhaltlich nicht allzu viel (neues) erwarten kann, ist das Buch ganz nett zu lesen. Denn Joyce weiß, wie man Stimmung schafft. Man beginnt irgendwann regelrecht mit den Protagonisten mit zu fiebern, hasst oder liebt sie. Und Joyce beschreibt die Charaktere und Szenen so lebendig, dass man sie wirklich bildlich vor Augen hat. Der Schreibstil ist ganz angenehm, allerdings haben sich die Protagonisten für meinen Geschmack etwas zu oft „wie Ertrinkende aneinander geklammert“ und auch für „Er umfing ihren Mund mit seinen Lippen“ hätte sich die Autorin vielleicht mal eine andere Variante einfallen lassen können. Der Aufbau des Romans hat ebenso einige Schwachstellen. So ging mir gerade im Mittelteil dieses ständige „Wir lieben uns so, aber wir dürfen nicht zusammen sein“ ein wenig auf die Nerven, am Schluss überschlagen sich die Ereignisse dafür regelrecht. Summa summarum: Man darf bei dem Buch nicht allzu viel erwarten, es ist aber durchaus nicht schlecht geschrieben und bietet ganz gute Unterhaltung. Es ist ein bisschen so, wie wenn man eine Telenovela schauen würde.

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