Brenda Novak

 3.9 Sterne bei 136 Bewertungen
Autorin von Ich töte dich, Totgesagt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Brenda Novak

Alles für die Familie: Die US-Amerikanischen Schriftstellerin Brenda Novak wurde 1964 in Vernal, Utah geboren. Sie ist bekannt für ihre historischen Liebesromane und Mysteryromane. Sie bekam ein akademisches Stipendium in Mathematik und Naturwissenschaften und studierte an der Brigham Young University in Utah. Nach zwei Jahren brach sie jedoch ab und heiratete. Sie fing an als Kreditsachbearbeiterin für eine Hypothekenbank zu arbeiten als sie das Schreiben für sich entdeckte. Als sie dann ihren Job aufgab, um sich um ihre Kinder zu kümmern wurde sie zur Vollzeit-Autorin. So konnte sie auch ihre Familie finanziell unterstützen. 1999 gab sie dann ihr Debüt mit ihrem ersten historischen Liebesroman. Mit diesem und ihren folgenden Werken gewann sie zahlreiche Preise und war regelmäßig auf Bestsellerlisten zu sehen. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Sacramento.

Neue Bücher

Wer dich jagt

 (1)
Neu erschienen am 12.04.2019 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

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Ich töte dich

Ich töte dich

 (43)
Erschienen am 04.12.2017
Totgesagt

Totgesagt

 (16)
Erschienen am 01.10.2009
Trust Me - Blutiges Grauen

Trust Me - Blutiges Grauen

 (14)
Erschienen am 11.10.2010
Totgeglaubt

Totgeglaubt

 (12)
Erschienen am 13.07.2009
Flieh, solange du kannst!

Flieh, solange du kannst!

 (13)
Erschienen am 10.01.2008
Totgeschwiegen

Totgeschwiegen

 (12)
Erschienen am 12.01.2009
Stop Me - Blutige Botschaft

Stop Me - Blutige Botschaft

 (12)
Erschienen am 11.04.2011
Watch Me - Blutige Spur

Watch Me - Blutige Spur

 (9)
Erschienen am 10.10.2011

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Neue Rezensionen zu Brenda Novak

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Rezension zu "Ich töte dich" von Brenda Novak

Gutes Buch mit mehr Potenzial
Tami_Zeilenblattvor 16 Tagen

In Brenda Novaks „Ich töte dich“ geht es um eine Frau, die in ihrer Jugend von ihrem Freund Jasper eingesperrt und gequält wurde. Als Erwachsene erforscht sie beruflich Psychopathen und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt, als in dem Ort, in dem sie arbeitet Morde passieren, die ihrem damaligen Peiniger sehr ähneln. Zu Beginn ein kleiner Hinweis: Ich lese sehr selten Thriller und habe vermutlich deswegen auch keine hohen Erwartungen und natürlich wenig Vergleichsmöglichkeiten. Die Handlung war von Beginn an spannend und für mich nicht vorhersehbar - bis zum Ende. Besonders die Entführung der Protagonistin zu Beginn des Buches ist fesselnd und brutal beschrieben. Nach der Entführung geht die Handlung erst weiter, als die Protagonistin eine erwachsene Frau ist und bereits mitten im Berufsleben. Sie hat sich ausgerechnet die Forschung von Psychopathen wie ihrem Exfreund zur Aufgabe gemacht. Evelyn ist ein komplexer Charakter, dessen Motivation zur Forschung allerdings für mich total nachvollziehbar beschrieben wird. Auf der anderen Seite zeigt die Autorin glaubwürdig den inneren Kampf der Protagonistin auf, wenn es um persönliche und sexuelle Bindungen geht. Normalerweise bin ich bei solchen Traumata und der Beschreibung des Umgangs der Betroffenen damit eher skeptisch - häufig kommt es mir nicht realistisch vor. Bei Evelyn war es für mich allerdings sehr authentisch- gut gelungen! Auch durch das Einbringen von Fachwissen einer Psychologin (z.B. Studien) machen Sie glaubwürdig. Bei der Beziehung zwischen Evelyn und Amarok, dem ortsansässigen State Troopers konnte ich schön mitfiebern. Durch seinen Beschützerinstinkt, sein Einfühlungsvermögen aber auch seine Dickköpfigkeit was Evelyn angeht ist er ein super Charakter, um der Handlung ein Ticken Gefühl beizusteuern. Als der erste Mord und kurz darauf noch ein weiterer geschieht baut sich in dem Thriller die Spannung auf. Die nahe liegende Lösung, dass der Mörder ein Insasse der Anstalt sein muss vervollständigt das Rätseln. Während des Lesens konnte jeder (männliche Charakter) für mich der Mörder sein - ständig gab es eine andere Fährte. Ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Mit punktuell eingebauten Hinweisen, wie z.B. dass ein Insasse wohl über die Morde Bescheid weiß, aber das eigentlich nicht sein kann, ist die Verwirrung komplett. Außerdem kommen während der Ermittlungen noch weitere Geheimnisse ans Tageslicht, die Evelyns Leben fast komplett außer Kontrolle geraten lassen. Auch das Ende passt für mich gut: Es gibt kein Happy End, sondern ein offenes Ende, welches klar macht - auch wenn der Mörder gefunden ist, ist Evelyn nicht sicher. Die einzige Frage, welche für mich offen geblieben ist, betrifft den letzten Sommer indem die Protagonistin nochmals von ihrem Exfreund, der sie in ihrer Jugend traumatisierte hat entführt wird. Was genau in diesem Sommer passiert, wird immer nur am Rande angerissen, bleibt aber bis zum Ende offen. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Thriller für „erfahrene“ Leser des Genre nicht genug Spannung und Thrill bietet. Mir als „Gelegenheitsleser“ in dieser Richtung, hat es gepasst und Spaß gemacht. Die Handlung ist größtenteils aus der Ich-Perspetkive von Evelyn Talbot erzählt, wodurch der Leser auch nur die Informationen bekommt, welche auch die Protagonistin hat. Zwischendurch finden sich Passagen aus Sicht des Mörders, sodass Vermutungen wer der Mörder ist, wieder in Frage gestellt werden müssen. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat eines Verbrechers (Mörder, Vergewaltiger, o.ä.), die Einblicke in die kranke Denkweise von Psychopathen bietet. Da die Protagonistin als Psychologin mit Schwerverbrechern arbeitet, wird auch der Tonfall häufig etwas rauer. Außerdem finden sich viele Dialoge, was mir persönlich zusagt. Die Grundstimmung des Schreibstils ist düster und geheimnisvoll - passend zum Thema. „Ich töte dich“ konnte mich fesseln und ich mochte die authentische Protagonistin Evelyn. Das Buch bietet viel Spannung, eine schöne, tiefergehende Liebesgeschichte und einige unheimliche, gruselige Szenen. Allerdings hätte die Geschichte m.E. noch mehr hergeben können - da ist noch Potenzial übrig.

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Rezension zu "Ich töte dich: Thriller" von Brenda Novak

Erst zum Einschlafen, dann zum Wachbleiben.
Bookmonstervor 6 Monaten

Also, am Anfang fand ich die Geschichte ziemlich langatmig und ich musste mich einige Male dazu zwingen weiter zu lesen. Zum Ende hin, wurde es dann doch noch spannend. Am besten haben mir die Sitzungen mit Evelyn und den Psychos gefallen und die Zitate echter Serienmörder am Anfang jedes Kapitels. Über die Rechtschreibfehler die öfters vorgekommen sind, sehe ich mal hinweg. Ansonsten sage ich jedem: Lest es selbst und bildet euch eure eigene Meinung ;)

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Rezension zu "Ich töte dich" von Brenda Novak

Potential verschenkt
buecherwurm1310vor 9 Monaten

Die Psychologin Evelyn Talbot hat in ihrer Jugend ein sehr traumatisches Erlebnis gehabt. Sie wurde von ihrem Freund Jasper eingesperrt und gefoltert. Erst als er sie für tot hielt, gelang ihr die Flucht. Nun arbeitet sie in einem Hochsicherheitsgefängnis mit Psychopathen in Alaska. Die Einwohner des Ortes betrachten die Anstalt und Evelyn argwöhnisch und als es einen brutalen Mord gibt, fällt der Verdacht natürlich gleich auf einen der Insassen. Doch Evelyn ahnt, dass die Vergangenheit nicht vorbei ist und dass ihr ehemaliger Freund sie aufgespürt hat.

Also ich muss leider feststellen, dass mich dieser Thriller so gar nicht packen konnte. Es gab doch einiges an Ungereimtheiten und die Liebesgeschichte Evelyns mit Amarok, dem Polizisten des Ortes, hat für mich zu viel Raum eingenommen.

Es herrscht eine etwas gruselige Atmosphäre in Hilltop, besonders mit dem Gefängnis für besonders skrupellosen Psychopathen in der Nähe. Das wird noch verstärkt durch einen Schneesturm, der den Ort von der Außenwelt abgeschnitten hat.

Es ist ein Wunder, dass Evelyn an dem, was ihr passiert ist, nicht zerbrochen ist. Das was sie erlebt hat, ist der Grund für ihre Berufswahl. Sie will die Denkweise von Psychopathen erforschen und ist daher in dieses Gefängnis nach Alaska gekommen. Aber natürlich ist etwas zurückgeblieben, es erschwert ihre Beziehung und auch die Angst, dass ihr Ex sie auffinden könnte, bleibt. Aber seltsamerweise weiß jeder, was ihr passiert ist, selbst die Insassen der Anstalt. Auch fand ich es merkwürdig, dass sie selbst nie in Therapie war.

Die Spannung hielt sich trotz einiger Wendungen in Grenzen und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ein Alptraum wird wahr …
Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel? 

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