Ich töte dich

von Brenda Novak 
2,4 Sterne bei7 Bewertungen
Ich töte dich
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buecherwurm1310s avatar

Potential verschenkt

brauneye29s avatar

Nix für mich

Alle 7 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ich töte dich"

Ein Alptraum wird wahr …

Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel?

Vorsicht: ein eiskalter Thriller, der düstere Träume bereiten kann!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746633572
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:04.12.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 04.12.2017 bei Audible Studios erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Potential verschenkt
    Potential verschenkt

    Die Psychologin Evelyn Talbot hat in ihrer Jugend ein sehr traumatisches Erlebnis gehabt. Sie wurde von ihrem Freund Jasper eingesperrt und gefoltert. Erst als er sie für tot hielt, gelang ihr die Flucht. Nun arbeitet sie in einem Hochsicherheitsgefängnis mit Psychopathen in Alaska. Die Einwohner des Ortes betrachten die Anstalt und Evelyn argwöhnisch und als es einen brutalen Mord gibt, fällt der Verdacht natürlich gleich auf einen der Insassen. Doch Evelyn ahnt, dass die Vergangenheit nicht vorbei ist und dass ihr ehemaliger Freund sie aufgespürt hat.

    Also ich muss leider feststellen, dass mich dieser Thriller so gar nicht packen konnte. Es gab doch einiges an Ungereimtheiten und die Liebesgeschichte Evelyns mit Amarok, dem Polizisten des Ortes, hat für mich zu viel Raum eingenommen.

    Es herrscht eine etwas gruselige Atmosphäre in Hilltop, besonders mit dem Gefängnis für besonders skrupellosen Psychopathen in der Nähe. Das wird noch verstärkt durch einen Schneesturm, der den Ort von der Außenwelt abgeschnitten hat.

    Es ist ein Wunder, dass Evelyn an dem, was ihr passiert ist, nicht zerbrochen ist. Das was sie erlebt hat, ist der Grund für ihre Berufswahl. Sie will die Denkweise von Psychopathen erforschen und ist daher in dieses Gefängnis nach Alaska gekommen. Aber natürlich ist etwas zurückgeblieben, es erschwert ihre Beziehung und auch die Angst, dass ihr Ex sie auffinden könnte, bleibt. Aber seltsamerweise weiß jeder, was ihr passiert ist, selbst die Insassen der Anstalt. Auch fand ich es merkwürdig, dass sie selbst nie in Therapie war.

    Die Spannung hielt sich trotz einiger Wendungen in Grenzen und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Nix für mich
    Nix für mich

    Zum Inhalt:
    Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird.
    Meine Meinung:
    Die Beschreibung liest sich echt gut, das Buch hält die Erwartung aber überhaupt nicht. Ich fand das Buch überhaupt nicht spannend und auch recht schlecht erzählt. Auch die "Liebesgeschichte" hat mich eher genervt als das Buch aufgelockert. Ich hat mich der Schreibstil nicht überzeugen können. 
    Fazit:
    Nix für mich   

    Kommentare: 1
    81
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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor 9 Monaten
    Ein Alptraum wird wahr

    Evelyn Talbot ist Psychologin. Sie arbeitet in einem Gefängnis in Alaska, das vorwiegend Psychopathen aufgenommen hat. Evelyn möchte durch ihre Arbeit mehr über die Gedanken- und Gefühlswelt und den Antrieb von Psychopathen herausfinden bzw. lernen. Sie selbst wurde vor zwanzig Jahren, als sie 16 war, Opfer eines Psychopathen. Sie wurde gefoltert und ihr wurde die Kehle aufgeschlitzt. Sie konnte nur überleben, da der Täter sie damals für tot hielt. Als eine Gefängnisangestellte brutal ermordet wird, scheint sich der Alptraum von damals für Evelyn zu wiederholen.

    Mein Leseeindruck:

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend  und zum Teil auch sehr grausig und gruselig. Die Atmosphäre war für diesen Thriller sehr passend; ich konnte mir die Dunkelheit und die Eiseskälte in Alaska sehr gut vorstellen, dazu das Grauen des Mordfalls.

    Die Sprache ist zum Teil recht derb, da u.a. die Insassen des Gefängnisses sich nicht gerade höflich ausdrücken.

    Auch ein gutes Stück Erotik ist in der Geschichte enthalten, da Evelyn sich in den zuständigen Polizisten verliebt und versucht, mit ihm eine Beziehung aufzubauen, was durch ihr Erlebnis in der Vergangenheit sehr erschwert wird.

    Wer diese Mischung mag - Spannung und Erotik - wird sich von diesem Buch sicher gut unterhalten fühlen können.

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    Curins avatar
    Curinvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Thriller, der von einer unglaubwürdigen Beziehungsgeschichte überschattet wird
    Potenzial der Geschichte wird nicht ausgeschöpft

    Mitten in Alaska im abgeschiedenen Ort Hilltop leitet Evelyn Talbot eine Anstalt, in der Verbrecher mit psychopathischen Störungen nicht nur gefangen gehalten, sondern auch therapiert werden. Seitdem sie als junges Mädchen selbst von ihrem Freund fast ermordet wurde, möchte sie unbedingt andere vor ihrem Schicksal bewahren und herausfinden, warum Menschen zu grausamen Tätern werden. Die Bewohner des kleinen Städtchens sind von ihrem Vorhaben wenig begeistert und als dann auch noch ein Mord geschieht, glaubt Evelyn, dass ihr Exfreund sie aufgespürt hat... .
    Bei diesem Buch hat mich bereits der Klappentext richtig neugierig gemacht, doch beim lesen musste ich feststellen, dass die Autorin Brenda Nowak ihre Idee zu diesem Thriller leider nicht richtig überzeugend umsetzen konnte. Die Therapie und das Verfolgen des Mörders geraten zunehmend in den Hintergrund, da stattdessen Evelyn Talbot mit dem State Trooper Amarok eine Art Beziehung eingeht, die in diesem Kontext aus meiner Sicht total fehl platziert ist.
    Dr. Talbot ist eine Figur, die mich anfangs sehr beeindruckt hat. Ihre schlimmen Erlebnisse, die sie als junges Mädchen verkraften musste, haben sie nicht völlig zerstört, sondern auf eine gewisse Weise noch viel stärker gemacht. Verwunderlich ist allerdings, dass sie auf der einen Seite regelrechte Panik hat, dass ihr Exfreund Jasper sie noch aufspürt, aber dass sie dennoch Leiterin von einer landesbekannten Psychatrie geworden ist, und somit überall in der Presse erwähnt wird.Besonders genervt hat mich ihre komische Beziehung zu Amorak, welche die ganze Handlung überschattet und immer wieder für mich störend unterbricht.
    Die Autorin Brenda Novak schreibt sonst sehr flüssig und gut lesbar, aber hat es nicht richtig geschafft, sich auf das eigentliche Thema dieses Thrillers zu fokussieren. Allerdings konnte sie mich doch hin und wieder mit ein paar unvorhersehbaren Wendungen überraschen und so auch die Spannung aufrecht erhalten.
    Insgesamt hat ,,Ich töte dich" mich nur teilweise überzeugen können, was an der seltsamen Liebesgeschichte, die immer wieder hervorkommt, liegt. Brenda Novak hat aus meiner Sicht das Potenzial, welches in dieser Geschichte durchaus vorhanden ist, leider nicht völlig ausgeschöpft. Deshalb empfehle ich das Buch nur eingeschränkt weiter.

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    G
    grafilonevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Mir persönlich zu kitschig und vorhersehbar
    Kein Treffer

    "... fragte sie sich, ob ihrer Assistentin aufgefallen war, dass sie dasselbe trug wie gestern. Sie fürchtete, dass ihre Assistentin daraus schließen würde, dass sie etwas mit Amarok angefangen hatte."


    Das Zitat gibt die Gedanken der Protagonistin wieder, einer erwachsenen Frau, diplomierter Psychologin mit Berufserfahrung angesichts folgender Situation: Ein schwerer Schneesturm wütet über der Kleinstadt in Alaska, ihr Auto hat eine Panne, sodass sie nachts nicht nach Hause fahren konnte. Ein unfassbar brutaler Mord wurde begangen, und es besteht der nahe liegende Verdacht, dass einer der Insassen der psychiatrischen Haftanstalt, in der sie arbeitet, ihn begangen hat.


    Aber natürlich, die einzige Frage von Belang ist, ob ihre Assistentin sich Gedanken machen könnte um ein bisschen Kuschelsex mit dem Kleinstadt-Sheriff. Das ist mit für einen Krimi/Thriller dann doch inhaltlich etwas zu anspruchslos. Im Übrigen exemplarisch für den ganzen Roman.


    Darüber hinaus fand ich den Plot zu vorhersehbar.

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    Buchlandung_in_Muenchens avatar
    Buchlandung_in_Muenchenvor 6 Monaten
    Tichiros avatar
    Tichirovor 10 Monaten

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