Brenda Novak Ich töte dich

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Inhaltsangabe zu „Ich töte dich“ von Brenda Novak

Ein Alptraum wird wahr …

Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel?

Vorsicht: ein eiskalter Thriller, der düstere Träume bereiten kann!

Nix für mich

— brauneye29

Ein Thriller, der von einer unglaubwürdigen Beziehungsgeschichte überschattet wird

— Curin

Mir persönlich zu kitschig und vorhersehbar

— grafilone

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  • Nix für mich

    Ich töte dich

    brauneye29

    21. January 2018 um 23:16

    Zum Inhalt:Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird.Meine Meinung:Die Beschreibung liest sich echt gut, das Buch hält die Erwartung aber überhaupt nicht. Ich fand das Buch überhaupt nicht spannend und auch recht schlecht erzählt. Auch die "Liebesgeschichte" hat mich eher genervt als das Buch aufgelockert. Ich hat mich der Schreibstil nicht überzeugen können. Fazit:Nix für mich   

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  • Ein Alptraum wird wahr

    Ich töte dich

    Sternenstaubfee

    04. January 2018 um 13:47

    Evelyn Talbot ist Psychologin. Sie arbeitet in einem Gefängnis in Alaska, das vorwiegend Psychopathen aufgenommen hat. Evelyn möchte durch ihre Arbeit mehr über die Gedanken- und Gefühlswelt und den Antrieb von Psychopathen herausfinden bzw. lernen. Sie selbst wurde vor zwanzig Jahren, als sie 16 war, Opfer eines Psychopathen. Sie wurde gefoltert und ihr wurde die Kehle aufgeschlitzt. Sie konnte nur überleben, da der Täter sie damals für tot hielt. Als eine Gefängnisangestellte brutal ermordet wird, scheint sich der Alptraum von damals für Evelyn zu wiederholen. Mein Leseeindruck: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend  und zum Teil auch sehr grausig und gruselig. Die Atmosphäre war für diesen Thriller sehr passend; ich konnte mir die Dunkelheit und die Eiseskälte in Alaska sehr gut vorstellen, dazu das Grauen des Mordfalls. Die Sprache ist zum Teil recht derb, da u.a. die Insassen des Gefängnisses sich nicht gerade höflich ausdrücken. Auch ein gutes Stück Erotik ist in der Geschichte enthalten, da Evelyn sich in den zuständigen Polizisten verliebt und versucht, mit ihm eine Beziehung aufzubauen, was durch ihr Erlebnis in der Vergangenheit sehr erschwert wird. Wer diese Mischung mag - Spannung und Erotik - wird sich von diesem Buch sicher gut unterhalten fühlen können.

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  • Potenzial der Geschichte wird nicht ausgeschöpft

    Ich töte dich

    Curin

    22. December 2017 um 13:17

    Mitten in Alaska im abgeschiedenen Ort Hilltop leitet Evelyn Talbot eine Anstalt, in der Verbrecher mit psychopathischen Störungen nicht nur gefangen gehalten, sondern auch therapiert werden. Seitdem sie als junges Mädchen selbst von ihrem Freund fast ermordet wurde, möchte sie unbedingt andere vor ihrem Schicksal bewahren und herausfinden, warum Menschen zu grausamen Tätern werden. Die Bewohner des kleinen Städtchens sind von ihrem Vorhaben wenig begeistert und als dann auch noch ein Mord geschieht, glaubt Evelyn, dass ihr Exfreund sie aufgespürt hat... .Bei diesem Buch hat mich bereits der Klappentext richtig neugierig gemacht, doch beim lesen musste ich feststellen, dass die Autorin Brenda Nowak ihre Idee zu diesem Thriller leider nicht richtig überzeugend umsetzen konnte. Die Therapie und das Verfolgen des Mörders geraten zunehmend in den Hintergrund, da stattdessen Evelyn Talbot mit dem State Trooper Amarok eine Art Beziehung eingeht, die in diesem Kontext aus meiner Sicht total fehl platziert ist.Dr. Talbot ist eine Figur, die mich anfangs sehr beeindruckt hat. Ihre schlimmen Erlebnisse, die sie als junges Mädchen verkraften musste, haben sie nicht völlig zerstört, sondern auf eine gewisse Weise noch viel stärker gemacht. Verwunderlich ist allerdings, dass sie auf der einen Seite regelrechte Panik hat, dass ihr Exfreund Jasper sie noch aufspürt, aber dass sie dennoch Leiterin von einer landesbekannten Psychatrie geworden ist, und somit überall in der Presse erwähnt wird.Besonders genervt hat mich ihre komische Beziehung zu Amorak, welche die ganze Handlung überschattet und immer wieder für mich störend unterbricht.Die Autorin Brenda Novak schreibt sonst sehr flüssig und gut lesbar, aber hat es nicht richtig geschafft, sich auf das eigentliche Thema dieses Thrillers zu fokussieren. Allerdings konnte sie mich doch hin und wieder mit ein paar unvorhersehbaren Wendungen überraschen und so auch die Spannung aufrecht erhalten.Insgesamt hat ,,Ich töte dich" mich nur teilweise überzeugen können, was an der seltsamen Liebesgeschichte, die immer wieder hervorkommt, liegt. Brenda Novak hat aus meiner Sicht das Potenzial, welches in dieser Geschichte durchaus vorhanden ist, leider nicht völlig ausgeschöpft. Deshalb empfehle ich das Buch nur eingeschränkt weiter.

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  • Kein Treffer

    Ich töte dich

    grafilone

    11. December 2017 um 15:37

    "... fragte sie sich, ob ihrer Assistentin aufgefallen war, dass sie dasselbe trug wie gestern. Sie fürchtete, dass ihre Assistentin daraus schließen würde, dass sie etwas mit Amarok angefangen hatte."Das Zitat gibt die Gedanken der Protagonistin wieder, einer erwachsenen Frau, diplomierter Psychologin mit Berufserfahrung angesichts folgender Situation: Ein schwerer Schneesturm wütet über der Kleinstadt in Alaska, ihr Auto hat eine Panne, sodass sie nachts nicht nach Hause fahren konnte. Ein unfassbar brutaler Mord wurde begangen, und es besteht der nahe liegende Verdacht, dass einer der Insassen der psychiatrischen Haftanstalt, in der sie arbeitet, ihn begangen hat.Aber natürlich, die einzige Frage von Belang ist, ob ihre Assistentin sich Gedanken machen könnte um ein bisschen Kuschelsex mit dem Kleinstadt-Sheriff. Das ist mit für einen Krimi/Thriller dann doch inhaltlich etwas zu anspruchslos. Im Übrigen exemplarisch für den ganzen Roman.Darüber hinaus fand ich den Plot zu vorhersehbar.

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