Brenda Novak Ich töte dich: Thriller

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Inhaltsangabe zu „Ich töte dich: Thriller“ von Brenda Novak

Ein Alptraum wird wahr

Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde sie von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische grausam ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel mit ihr?

»Viele Twists und Überraschungen, klug gezeichnete Charaktere und ein starker Plot – Brenda Novak beweist, dass sie starke Thriller schreiben kann.« Booklist

Anfangs spannend, später langatmig. Zwei Twists, ansonsten vorhersehbar. Fazit: okay, mehr aber auch nicht

— Buchverrueggt

Hat mich nicht überzeugt

— Langeweile

Mehr Liebesschnulze, als Thriler, eisig waren hier nur die Witterungsverhältnisse. Null Spannung und ein Ende zum Gähnen, schade!

— Thrillerlady

Eiskalter Thriller mit großartigem Thriller mit andeutungsvollem Abspann. Gutes Buch zum Miträtseln und Mitdenken.

— Ewynn

Düsterer Thriller mit Gänsehaut-Garantie!

— Jess_Ne

Leider viel Potenzial verschenkt

— chipie2909

Ein spannender Thriller mit kleinen Schwächen.

— bookvamp

Spannend aber nicht perfekt

— foxydevil

Ein eiskalter Thriller!

— dreamlady66

Spannender Thriller! Konnte mich bis zum Schluss fesseln.

— chrissysbooks
  • Rezensionen
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  • Themen
  • Nichts besonderes

    Ich töte dich: Thriller

    Buchverrueggt

    06. May 2018 um 14:05

    Evelyn Talbot ist Psychologin in neu gebauten „Hanover House“ in Alaska, einem speziellen Gefängnis für Psychopathen. Es war immer ein Traum von ihr, eine solche Einrichtung gründen zu können, um die Verhaltensweisen und Beweggründe der Massenmörder zu erforschen. Doch eines Tages wird eine Einheimische ermordet. Während der zutändige Trooper  des Ortes von einem normalen Mordfall ausgeht, weiß es Evelyn besser.  Denn sie war schon einmal Opfer eines Psychopathen als sie 16 Jahre alt war – ihr damaliger Freund hat drei ihrer Freundinnen ermordet. Sie entkam nur, weil er dachte sie wäre tot. Nur mit Mühe kann sie ihn überzeugen und die Suche nach dem Mörder beginnt… Leider hat das Buch nicht das versprochen, was ich mir erhofft habe. Anfangs baute sich etwas Spannung auf, diese flachte dann aber im Verlauf der Geschichte ab. Gut gelungen ist die Wiedergabe des Ortes mit seinem unwirtlichen Wetter, etwas düster, es wird nie richtig hell, sehr kalt. Das wurde aber fast mehr wiedergegeben als die Thematik der Morde. Zudem haben die Charaktere zwar nachvollziehbar gehandelt, waren aber auch nicht besonders herausgearbeitet. Fazit: Wegen der fehlenden Spannung würde ich das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen. Es ist okay und wenn es keine andere Alternative gibt auch nicht sooo schlecht, aber jetzt auch kein Burner. Dem Vermerk auf der Buchrückseite „Vorsicht. Ein eiskalter Thriller, der düstere Träume bescheren kann“ kann ich nicht zustimmen.

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  • Tolle Grundidee - schwache Umsetzung

    Ich töte dich: Thriller

    Langeweile

    13. April 2018 um 17:33

    Evelyn Talbot wurde im Alter von 16 Jahren von ihrem damaligen Freund Jasper fast zu Tode gequält. Dass sie ihm entkommen konnte, grenzt an ein Wunder. Zwanzig Jahre später arbeitet sie als Psychologen in einer Anstalt in Alaska. Dort beschäftigt sie sich mit dem Seelenleben von Psychopathen. Als kurz hintereinander zwei junge Frauen, die ebenfalls in der Anstalt beschäftigt waren, auf grausame Weise ermordet werden, kehren ihre Albträume in vollem Umfang zurück. Meine Meinung: Nach dem Klappentext hatte ich eine sehr spannende Geschichte erwartet. Das war zu Beginn auch der Fall. Leider versandete die Story dann in immer gleichen Abläufen und Banalitäten. Zwar wurde durch falsche Fährten die Spannungsschraube zwischendurch etwas angezogen, was nach kurzer Zeit aber wieder nachließ. Die in die Geschichte eingearbeitete Romanze fand ich sehr kitschig. Sie erinnerte mich eher an eine Teenagerliebe , als an eine aufkeimende Beziehung zwischen zwei erwachsenen Menschen. Obwohl es zum Schluss ein paar überraschende Wendungen gab, war es in meinen Augen deutlich zu wenig für einen Thriller. Von mir daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.Ein Lob möchte ich indes für des sehr schön gestaltete Cover aussprechen.

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  • kein wirklicher Thriller

    Ich töte dich: Thriller

    Thrillerlady

    08. April 2018 um 10:54

    Ich töte dich von Brenda Novak (Thriller, 2017; atb)- kein wirklicher Thriller -Die Autorin sagte mir bisher nichts, also freute ich mich, als sich mir die Möglichkeit bot, etwas von ihr lesen zu können, nachdem sich der Klappentext so gut las. Ich mag ja Thriller, die in einer psychologischen Anstalt spielen, da da immer die Hoffnung mitschwingt, dass es psychologisch werden könnte.Doch hier weit gefehlt. Diesem Thriller fehlt es leider an Allem. An Spannung, an Thrill und einem Ende, dass einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Eisig, wovon im Klappentext die Rede ist, geht es nur bei den Witterungsverhältnissen und dem Cover zu, da das Buch in Alaska spielt. Ich war so gespannt drauf, wie Evelyn ihr Leben meistert, nachdem sie als 16-Jährige von ihrem damaligen Freund eingesperrt und gequält wurde. Dieser Rückblick war einer der wenigen guten Momente des Thrillers, alles Andere konnte man dann nicht mehr als Thriller bezeichnen.Stattdessen erwarten einen Sequenzen, in denen sie mit dem Polizisten des Ortes anbandelt, wo es daraufhin ein Katz- und Mausspiel gibt, ob sie ihn nun will oder nicht. Dort erwarten einen dann so Szenen, wo sie zusammen im Bett sind und das Ganze fast mehr in einem Erotikroman ausufert, nur mit dem Unterschied, dass Evelyn sich nicht sicher ist, ob sie nun was mit ihm haben kann oder nicht, da sie immer noch mit der Situation aus ihrer Jugend zu kämpfen hat.Private Szenen aus dem Leben der Protagonisten sind ja gut und schön und lockern eine Story auf, in diesem Fall geht allerdings dadurch der komplette Fall total unter, da man eigentlich nur mit Evelyns Gefühlswelt konfrontiert wird. Der Fall spielt sich somit mehr am Rande ab und kommt einfach nicht in die Puschen. Das konnte auch nicht die Tatsache ändern, dass sich ein Großteil der Story in der Gefängnisanstalt abspielt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass im Laufe der Story irgendwann die Rede davon ist, dass ihr damaliger Exfreund ihr im vergangenen Sommer wohl wieder aufgelauert hat und sie erneut in seiner Gewalt hatte. Dieses bekommt der Leser einfach so vorgesetzt, ohne, dass er an diesen Szenen teilhaben konnte. Es wurde einfach so erwähnt, ohne, dass großartig darauf eingegangen wurde. Das ist einfach nur schade, denn dieses hätte der Geschichte einfach nur gut getan und sie hätte ein bisschen mehr Thrill einfach nur gebraucht. Auch das Ende kann ich einfach nur als lächerlich empfinden. Nachdem dann nach vielem Hin- und Her endlich rauskam, was mit den Ermordeten passiert war, war die Auflösung einfach nur lachhaft. Mit diesem Täter hätte ich im Leben nicht gerechnet und weshalb diese Morde geschahen. Somit ist es für mich kein Thriller, der eiskalt ist und düstere Träume bereiten kann, da da einfach nichts Derartiges kam, was dieses ausgelöst hätte. Diese Auflösung war einfach nur unspektakulär und nichtssagend, ebenso, wie dieses ganze Buch eine herbe Enttäuschung war. Auf den letzten Seiten kommt dann nochmal eine Szene, wo man sich denkt, aha, ist das nun der Aufhänger zu einer eventuellen Fortsetzung und warum kommt diese Person nun ausgerechnet nochmal ganz am Ende vor, statt auch mal mittendrin? Diente sie nur der Effekthascherei und um für falsche Fährten zu sorgen? Fazit:Insgesamt gesehen war sich die Autorin vielleicht selbst nicht ganz sicher, was sie da schreiben wollte. Ein Thriller ist es jedenfalls nicht geworden, dafür gibt es viel zu viel Liebesgedöns und so gut wie keinen Thrill. Die eigentliche Story geht einfach unter und hat null Aussagekraft. Davon können auch nicht die nicht gerade wenigen Ablenkungsmanöver und falschen Fährten ablenken.Note: 5-

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  • Das Böse findet dich überall.

    Ich töte dich: Thriller

    Wuschel

    03. April 2018 um 16:45

    Beschreibung: Als Evelyn 16 Jahre jung war, wurde sie von ihrem Freund entführt, missbraucht und zum Sterben zurück gelassen. Doch 20 Jahre später ist sie Psychiaterin und Leiterin einer Strafanstalt für Psychopathen in Alaska. Bereits in der Gründungsphase waren die Anwohner sehr gegen die Einrichtung eingestellt. Als dann auch noch eine Einheimisch ermordet wird und eine weitere vermisst, droht die Schließung. Eine Drohung lässt darauf schließen, dass ihre Vergangenheit ihr auf den Fersen ist. Gemeinsam mit dem örtlichen Trooper legt Evelyn alles daran den Fall zu klären, bevor es noch weitere Opfer gibt. Bevor sie zum Opfer wird.  Meinung:  Aufgrund des Klappentextes war ich schon ziemlich gespannt. Ein guter Thriller ist nämlich nie verkehrt. In die Geschichte bin ich auch gleich gut rein gekommen. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Auch die Story hat mir gut gefallen. Auch wenn man oft das Gefühl hatte, dass eine Situation hervorsehbar war, so wurde man doch mit etwas anderem überrascht.  Die Protagonisten fand ich etwas durchwachsen. Die Psychopathen haben natürlich durch die Bank weg gute Arbeit geleistet, zumindest wie man sie eben kennt. Durch die Plexiglasscheibe, die den Patienten von Evelyn trennt, wird man direkt an Hannibal Lector erinnert, auch so mancher Insasse fördert dies.Mir ging das Geplänkel zwischen dem Trooper und Evelyn etwas auf die Nerven. Ich kann durchaus verstehen, dass Evelyn von ihrer Vergangenheit geprägt ist, dass sie darunter leidet. Das wird auch sehr gut zum Ausdruck gebracht und wirkt authentisch. Im Vergleich dazu erinnert die Beziehung zwischen den Beiden jedoch mehr an zwei Teenager. Ebenfalls seltsame Gefühle hege ich gegenüber dem Gespann Evelyn und Fitzpatrik – kommt dann noch Russ dazu ist alles aus. Hier stand zumeist der Machtkampf im Vordergrund. Irgendwann wusste man dann auch nicht mehr, wem man denn nun eigentlich trauen kann, was prinzipiell ja absolut okay ist, aber in dem Fall fing ich an Evelyn nach und nach als kleines Naivchen zu sehen, denn obwohl man keinem trauen konnte war sie doch immer wieder sehr redselig. Somit kann ich das Buch leider nur mit einem lächelnden und einem weinenden Auge zurück ins Regal stellen. Es hat mich auf jeden Fall vom Grundprinzip her begeistert, aber gewisse (sich wiederholende) Passagen haben mir da einfach die Luft rausgenommen. Irgendwas hat mir gefehlt, von irgendwas anderem war zu viel. Ich denke Letzteres konnte ich erläutern, bei Ersterem bin ich mir selbst unschlüssig. Mehr Input über Evelyns Vergangenheit? Was sie wirklich in Kauf nehmen musste um die Anstalt zu gründen? Ich kann’s wirklich nicht sagen.  Fazit: Ein Thriller mit einer guten Grundidee, der mich aber nur mäßig überzeugen konnte. Darum gibt es von mir 2,5 von 5. 

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  • Okay,aber mit Längen

    Ich töte dich: Thriller

    Lisa0312

    29. March 2018 um 19:01

    Klapptext: Ein Alptraum wird wahr..... Als sie sechzehn Jahre alt war,wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält.Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt.Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska ,die vin vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird.Als eine einheimische ermordet wird,hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht .Doch Evelyn weiß es besser-es ist ein Hinweis an sie,eine Drohung und das Zeichen,dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist.zum Glück ist sie nicht allein.der Polizist des Ortes hat such in sie verliebt, doch spielt er ein faires  Spiel?  Meine Meinung: Nach dem lesen des klapptextes hab ich gleich geschaut ob's meine Bücherei hat und tada in der onleihe gab's es.also sofort reserviert und dann hieß es warten.jetzt war's endlich soweit und ich fing sofort mit freude an. Zu Beginn war ich auch gefesselt und es gefiel mir gut. Bis es dann auf das aufeinandertreffen mit dem "Dorfpolizisten" kam. Die beiden gingen mir sehr auf den Keks, Mit ihrem teilweise Teenager Gehabe und  und So manches anderes,möchte aber nichts mehr verraten,falls es noch jemamd lesen möchte.So erstanden für mich ziemliche Längen wo ich dann nur so drüber gelesen hab. Ich hätte mir mehr Einblick in ihre Vergangenheit gewünscht,sowie etwas mehr von ihren Psychopathen in der Klinik.  Zum Ende wurde alles aufgeklärt und es läuft auf ein Folgeband hinaus. Da kann ich nur hoffen das er mich mehr fesselt.

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  • Ein guter Thriller im eiskalten Alaska

    Ich töte dich: Thriller

    Ewynn

    27. March 2018 um 17:08

    Ich töte dich von Brenda Novak Ein Mord im dünn besiedelten Alaska, im eisigen Winter, während Stürme über das weiße Land fegen? Nur ein Kopf, übel zugerichtet, wurde aufgefunden. Und niemand geringerer als Evelyn Talbot, die Protagonistin selbst, identifiziert das Opfer: ihre gute Freundin Lorraine. Als ob es nicht genug wäre, täglich mit ihren inneren Dämonen, und den psychopatischen Gefängnisinsassen von Hanover House zurecht zu kommen. Evelyn fühlt sich automatisch in die Vergangenheit versetzt, und ahnt Schreckliches: läuft da draußen Jasper herum, der Mann, der sie in ihrer Jugend vergewaltigte, ihre Freundinnen tötete und sie zum Sterben zurückließ? Oder steckt jemand anders dahinter...?                                        *********************** Ich mochte die Charaktere, auch wenn Evelyn mir "zu verklemmt" war. Sie ist das Ebenbild einer starken Frau, die es geschafft hat, ein Projekt wie Hanover House auf die Beine zu stellen, und doch ist sie von ihrer Jugend geprägt, mit Ängsten und Selbstzweifeln. Ich verstehe ihren Charakter vollkommen und finde ihn auch authentisch umgesetzt, aber mir war es manchmal einfach ein bisschen zu viel. Die Gespräche über ihre Ängste waren nach meinem Geschmack zu ausgedehnt. Sogar die Erotik-Szenen haben dadurch einen faden Anstrich bekommen. Trotzdem mochte ich die Beziehung zwischen Evelyn und Amarok, wobei mir Amarok fast sympathischer war als Evelyn. Natürlich habe ich mich aber zwischendurch kurz gefragt, ob der Spannungsteil nicht aufgrund der Beziehungsdramatik zu kurz kommt. Insgesamt fand ich die Mischung gut, schließlich gab es noch den dritten Part: Hanover House. Die Sitzungen mit ihren Patienten waren interessant, und ihre Bedeutung war nicht unwichtig, auch für den Spannungsteil - das Finale insbesondere. Und dann kamen noch die internen Probleme dazu... am Ende kam es mir vor, als ob jeder 2. Mitarbeiter von Hanover House Dreck am Stecken hatte! Besonders Evelyns Psychiater-Kollege Fitzpatrick ist ein wirklich mieser Kerl, der mir gleich vom ersten Augenblick an unsympathisch war.                                        *********************** Es fehlte insgesamt an Thrill, auch wenn das Ende kaum Wünsche offen ließ: es war spannend, es gab ein Happy End und zum krönenden Abschluss eine unverhoffte Andeutung... vielleicht auf einen Teil 2? Was das für eine Andeutung ist, möchte ich natürlich nicht verraten! An blutigen oder gruseligen Details hat es leider auch gemangelt, dafür war der psychologische Aspekt umso größer.  3/5 Sternen, weil dieser Thriller für mich Durchschnitt war. Er hatte nichts Bombastisches, aber auch nichts Schlechtes an sich. 

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  • Buchverlosung zu "Ich töte dich: Thriller" von Brenda Novak

    Ich töte dich: Thriller

    aufbauverlag

    Ein Alptraum wird wahr …Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel? Hier zur LeseprobeJetzt bewerben!Wir verlosen 25x das Taschenbuch "Ich töte dich" von Brenda Novak. Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 451
  • Solider Thriller für Zwischendurch

    Ich töte dich: Thriller

    Jess_Ne

    20. March 2018 um 13:33

    Ein wunderschönes Cover (durch die außergewöhnliche Haptik sieht es wirklich so aus, als wäre die Oberfläche mit kleinen Eiskristallen bedeckt) und ein toller Thriller, der im eisigen Alaska angesiedelt ist... INHALT Evelyn arbeitet als Psychologin in einer von der Außenwelt isolierten Anstalt in Alaska, in der besonders schlimme Psychopathen einsitzen. Als plötzlich ein grausamer Mord geschieht, lebt auch Evelyns eigenes Trauma wieder auf. Als sie sechzehn Jahre alt war, hatte ihr Freund sie entführt und gefoltert und nur durch Glück konnte sie ihr Martyrium überleben. Nun fürchtet sie, dass die Vergangenheit, die sie noch immer nicht verarbeitet hat, wieder einholt. Meine Meinung 'Ich töte dich' besticht weniger durch atemberaubende, actionlastige Sequenzen, wie man es vielleicht erwarten würde, sonder vielmehr durch seine vielschichtigen Charaktere und einen interessanten Plot, sowie einem riesigen Kreis an Verdächtigen.  Man kann die Isolation in der Anstalt förmlich spüren und wie Evelyn mit ihrem Trauma hadert und versucht Vertrauen zu fassen, besonders im Bezug auf Männer. Das Buch weist auf jeden Fall einige Längen auf, für die ich aber aufgrund der spannenden Grundidee und der detaillierten Charakterzeichnung ein Auge zudrücke. Ich hatte beim Lesen leider den Fehler gemacht, parallel noch andere Bücher zu lesen und bin dadurch an den etwas zäheren Stellen aus der Handlung gefallen und musste mich dann immer wieder einlesen, weshalb ich für das Buch am Ende ganze vier Wochen gebraucht habe. FAZIT Insgesamt ein gruseliger und gut geschriebener Thriller für kalte Tage, der sich besonders für Einsteiger ins Thriller Genre lohnt. 

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  • viel zu wenig Spannung

    Ich töte dich: Thriller

    hoonili

    17. March 2018 um 15:46

    Evelyn leitet in Alaska eine forensische Klinik für Straftäter. Sie ist eine sehr gute Ärztin, die jedoch auch eine schlimme Vergangenheit hat. Denn sie wurde selbst von so einem Straftäter gequält und ist auch nach 20 Jahren nicht darüber hinweg. Durch ihre Arbeit versucht sie heraus zu finden, wie diese Menschen ticken und möchte ihre Vergangenheit verarbeiten. Plötzlich gibt es jedoch einen Mord und sie hat Angst, dass ihr damaliger Peiniger zurück gekehrt ist. Wird sie ihn fassen? Evelyn steht in diesem Buch sehr im Vordergrund. Ihre Vergangenheit beherrscht die Geschichte, was oftmals die Spannung der Morde geraubt hat. Ihre kleine Liebesgeschichte mit Amarok hat mir gefallen, jedoch fehlt auch hier der rote Faden. Ich musste das Buch nach mehreren Anläufen abbrechen, da ich ab der Mitte des Buches leider nicht weiter kam. Die Spannung fehlte und vieles wiederholte sich einfach in der Thematik. Das Cover ist wundervoll, es fühlt sich einfach toll an. Trotzdem konnte mich der Inhalt leider nicht überzeugen.

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  • Horrorszenario in der Wildnis!

    Ich töte dich: Thriller

    PettiP

    15. March 2018 um 11:17

    Evelyn wurde mit 16 Jahren von ihrem Freund Jasper fast getötet. Jetzt, 20 Jahre später, leitet sie eine forensische Strafanstalt in Alaska. Als dort schlimme Dinge geschehen, denkt Evelyn sofort an die Rückkehr ihres Peinigers. Dieses ist ein sehr spannender Thriller, der in Teilen etwas an „Das Schweigen der Lämmer“ erinnert. Der Protagonist Hugo, weißt ein ähnlich manipulatives Verhalten auf, wie es „Hannibal Lector“ tat. Evelyn weiß nie ob sie seinen Worten trauen kann, oder nicht. Auch der anderen Häftling in der Hauptrolle, sowie einige Kollegen von Evelyn kommen sehr undurchsichtig herüber. Aber gerade das macht die Geschichte so aufregend. Des Weiteren beschreibt Brenda Novak, das schwierige Verhältnis zwischen Evelyn und dem State Trooper Amarok. Beide fühlen sich zu einander hingezogen, aber stoßen immer wieder auf das „Trauma“ dass Evelyn in jungen Jahren erlitten hat. So wird zusätzlich zu der psychischen Anspannung noch eine tragische Liebesgeschichte, in dem Thriller, verarbeitet.Auch der Cliffhanger, am Ende des Buches, ist sehr gut gelungen. Die Geschichte ist in sich zwar abgeschlossen, aber es könnte auch noch weiter gehen.Fazit: Ein rundum guter Thriller, der außer Hochspannung auch noch ein bisschen Beziehungsgeschichte birgt . Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Bis auf einige Längen großartig

    Ich töte dich: Thriller

    ForeverAngel

    12. March 2018 um 16:55

     Mit 16 Jahren musste Evelyn Talbot feststellen, dass ihr Highschool-Freund Jasper ein Serienkiller ist, der bereits ihre drei Freundinnen umgebracht hat. Sie selbst konnte nur mit knapper Not entkommen, weil Jasper sie für tot hielt. Seitdem befasst sie sich mit Psychopathen und Serienkillern und hat vor wenigen Monaten im tiefsten Alaska das Hanover House eröffnet: ein Hochsicherheitsgefängnis für Psychopathen. Trotz ihrer Arbeit und den gefährlichen Menschen, mit denen sie tagtäglich zu tun hat, fühlt sie sich in der eisigen Wildnis relativ sicher. Zumindest bis zu dem Tag, an dem der abgetrennte Kopf einer ihrer Mitarbeiterinnen gefunden wird. Die Erinnerungen an damals kommen wieder in ihr hoch und Evelyn ist sich sicher, dass Jasper sie gefunden hat. ICH TÖTE DICH ist nicht der rasanteste Thriller, den ich je gelesen habe, aber er ist sehr vielschichtig und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss rätselt, wer hinter den Morden steckt. Hat Jasper sie gefunden? Oder ist es Fitzpatrick, ihr Kollege, den sie hat abblitzen lassen? Ist es vielleicht Amarok, der attraktive Alaska State Trooper? Sind es ihre Häftlinge Hugo oder Anthony Garza, die irgendwie Kontakt zur Außenwelt aufnehmen konnten? Ist es einer der Aufseher? Ist es Penny, die eifersüchtig ist, weil Amarok sich mehr für Evelyn als für sie interessiert? So viele Verdächtige, so viele Möglichkeiten... Der Geschichte fehlt es ein wenig an Tempo, aber dafür finde ich die Figuren sehr gut ausgearbeitet, vor allem die traumatisierte Evelyn Talbot, die Schwierigkeiten hat, sich wieder auf einen Mann einzulassen, in sexueller wie auch emotionaler Hinsicht. Und auch das Fachwissen über Psychopathie ist sehr interessant. Dazu kommt die atmosphärisch toll beschriebene Kälte und Einsamkeit und Abgeschiedenheit vom Rets der Welt. ICH TÖTE DICH hätte an vielen Stellen deutlicher spannender sein können und ich habe auch satte zwei Wochen für dieses Buch gebraucht, aber trotzdem hat es mir gefallen und ich habe zu keinem Zeitpunkt darüber nachgedacht, abzubrechen. (c) Books and Biscuit

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  • Thriller mit romantischen Touch

    Ich töte dich: Thriller

    Chanti

    08. March 2018 um 21:42

    Zum Einband :Der Einband ist ein Traum und sieht wunderschön aus und fühlt sich auch traumhaft an.Zur Story:Der Einstieg mit dem Schneesturm hat mich sofort gefesselt . Was mir sehr gut gefallen hat war die Liebesbeziehung von Evelyn und dem Sergeant. Die Wendungen sorgen dafür das man das Buch nicht aus der Hand legen kann, gerade wenn man eine Idee wer der Mörder sein könnte , gibt es eine neue Wendung die alles verändert.Zum Schreibstil:Der Schreibstil ist sehr gut man kann der Geschichte gut folgen . Außerdem sorgt er für einen schönen Lesefluss.An einigen Stellen wurde aber etwas vulgär geschrieben, was mich nicht angesprochen hat.Alles in allem ist "Ich töte dich" von Brenda Novak ein guter Thriller mit kleinen Schwächen . Ich kann ihn aber trotzdem empfehlen .

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  • Im fernen einsamen Alaska...

    Ich töte dich: Thriller

    chipie2909

    05. March 2018 um 07:56

     „Ich töte dich“ ist mein erster Thriller aus der Feder der Autorin Brenda Novak. Dieses Werk stellt den Auftakt einer Reihe über Dr. Evelyn Talbot dar, eine Psychologin, die eine Anstalt für psychisch kranke Menschen im fernen Alaska eröffnet. Nicht alle Einheimischen sind davon begeistert und als eine Leiche auftaucht, gerät sofort die Anstalt unter Beschuss. Evelyn vermutet jedoch etwas ganz anderes hinter diesem bestialischen Mord: Hat die Vergangenheit sie eingeholt? Mein Eindruck vom Buch: Leider bin ich sehr zwiegespalten, was diese Story angeht. Die Grundidee finde ich super und fand es spannend, wie Evelyn mit ihren Patienten umgeht. Der Schreibstil der Autorin unterstreicht geschickt die Feinheiten, die mit psychischen Erkrankungen einhergehen. Dennoch konnte mich das Buch nicht packen. Dr. Evelyn Talbot hat schwer mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, denn als 16jährige wird sie von ihrem Freund Jasper mißbraucht und zum Sterben zurück gelassen. Ausgerechnet sie erwählt den Beruf als Psychologin und es wird wieder das Klischee bedient, dass die meisten Psychotherapeuten selbst enorme Probleme mit sich selbst haben und versuchen, dies in ihrer Arbeit zu kompensieren. Diesen Eindruck wurde ich auch das ganze Buch über leider nicht los. Der eigentliche Fall hätte extrem fesselnd sein können, doch wurde diese Spannung zunichte gemacht, indem immer wieder Evelyns Privatleben massiv in den Vordergrund gerückt wurde. Und hier hatte ich dann absolut nicht das Gefühl, dass von einer Frau die Rede ist, die auf die Vierzig zugeht. Manchmal wirkte es so, als würde gerade eine 16jährige „vor mir stehen“. Die sich ständig wiederholenden Gedankengänge um den Polizisten Amarok begannen schnell, mich zu nerven und ihr ambivalentes Verhalten ihm gegenüber ließ mich oftmals einfach nur den Kopf schütteln. Zudem musste ich mich öfter fragen, ob es sich hierbei wirklich um den ersten Band handelt, denn es gab Begebenheiten in der jüngeren Vergangenheit, die zwar angedeutet, aber nicht wirklich klar ausformuliert wurden und mich dann doch desöfteren irritierten. Interessant fand ich die Zitate der überführten Mörder, die jedes Kapitel einläuteten. Fazit: Schade, dass hier nicht das Potenzial ausgeschöpft wurde. Die Autorin verfügt definitiv über einen guten Schreibstil, jedoch wiegt dies leider nicht die Tatsache auf, dass die eigentliche Geschichte meiner Meinung nach einfach nicht genug in den Fokus gerückt wurde. Dieser Thriller war für mich zu sehr gespickt mit ausschweifenden Teenie-Gedanken. Wären diese nicht so präsent gewesen, hätte mich die Story mit Sicherheit überzeugt. Aber so gibt es leider von mir nur 3 Sternchen.

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  • Fesselnder Thriller im Nirgendwo

    Ich töte dich: Thriller

    bookvamp

    04. March 2018 um 13:36

    Cover: Ich glaube dieses Cover hat das Zeug für mich das Cover des Jahres zu werden. Es ist sehr ansprechend und bietet durch seinen besonderen Rand auch eine haptischen Teil. Man kann die Eiskristalle sozusagen erfühlen.Inhalt: Evelyn Talbot arbeiten als Psychologin in einer Anstalt in einem beschaulichen Ort in Alaska. Dort arbeitet sie in einer Anstalt, die wegen ihrer Patienten eher mistrauisch von den Bewohnern beäugt wird.Als ein Einheimischer ermordet aufgefunden wird ist für die Einwohner klar, dass es jemand aus der Anstalt gewesen sein muss, allerdings glaubt Evelyn, das mehr dahinter steckt. Den sie selber hat eine schlimme Vergangenheit, die ihr fast das Leben gekostet hat und nun befürchtet sie, dass es noch längst nicht vorbei ist. Meine Meinung:Der Schreibstil hat mir gut gefallen, allerdings fand ich die Schriftgröße doch eher eine Zumutung. Dadruch kann man nicht mal eben noch vorm Schlafen gehen noch ein paar Seiten lesen, da die Augen sehr schnell müde werden.Mein Leseerlebnis schwankt zwischen Spannung, Grusel und Entsetzten über die Abgründe des Menschen.Gefallen haben mir die Zitate vor jedem Kapitel, sie unterstreichen das schaurige Gefühl, da es doch sehr befremdlich macht, sich in Psychopathen hineinzuversetzten. Die Charaktere hatten für mich viele Ecken und Kanten, was sie aber authentisch gemacht hat.Die Liebesgeschichte war für mich etwas befremdlich und hätte mehr in die Geschichte eingeflochten sein können, anstatt selber so in den Vordergrund zu treten. Das Ende hat mich auch irgendwie enttäuscht, zumal der Aufbau bis dahin sehr gut war.Fazit: Ein spannender Thriller mit kleinen Schwächen.

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  • Spannendes Thriller Thema mit Schwächen

    Ich töte dich: Thriller

    foxydevil

    03. March 2018 um 16:23

    Dieses wunderschön gestaltetet Cover ist mir sofort ins Auge gefallen. Wenn man es dann in der Hand hält, ist man von seiner plastischen Art begeistert. Das Thema klang auch sehr spannend und daher wollte ich das Buch unbedingt lesen! Zur Handlung: Evelyn Talbot hat in ihrer Jugend Schlimmes erlebt. Ihr Freund hat sie eingesperrt und gequält. Zum Glück hat sie überlebt und arbeitet nun als Psychologin und Leiterin in Alaska, in einem Ort wo jeder jeden kennt, in einer Anstalt. Die Bewohner stehen dieser Anstalt nicht sehr positiv gegenüber da dort nur schlimme Psychopathen einsitzen. Plötzlich passiert ein Mord an einer Mitarbeiterin  und der Verdacht richtet sich gegen jemanden aus der Anstalt. Allerdings ist Evelyn das Opfer,  denn die Vergangenheit kommt für sie mit aller Macht wieder an die Oberfläche. Aber ist dem so? Wem kann  sie trauen? Unterstützung bekommt sie von einem Polizist des Ortes. Er genießt ihr Vertrauen und es bahnt sich eine Beziehung zwischen beiden an. Rettet das Evelyn aus dem Trauma der Vergangenheit? Oder ist es alles  nur ein böser Traum? Das möchte ich nicht verraten! Findet es auf den 448 Seiten heraus ;o) Positives: Der Thriller ist spannend und die unterschiedlichen Insassen können einem ein leichtes unwohles Gefühl hinterlassen. Ich glaub man kann Psychopathen nicht verstehen und genau das macht es einem unwohl. Die Aussagen realer Psychopathen welche vor jedem Kapitel enthalten sind zeigen das sehr deutlich. Der flüssige Schreibstil hat mir gefallen, ebenso der Lokalcolorit. Die Charaktere sind speziell und gut vorstellbar. Auch mochte ich die nicht zu langen Kapitel. Kritisches: Der Liebesgeschichte wurde nach meinem Geschmack etwas zu viel Raum gegeben. Die Beziehung fand ich ungewöhnlich bis eigenartig. Auch fand ich es merkwürdig, daß jemand mit solch einer Erfahrung aus der Vergangenheit ohne eine Therapie so eine Stellung antreten kann und jeder am Ort der Anstellung so gut in Kenntnis gesetzt ist. Das öffnet doch Psychopathen jede Tür…. Das Ende gefällt mir nicht so ganz. Kurzum da ist mir Vieles unrund. Bemängeln muss ich die Schriftgröße da musste ich oftmals eine Pause einlegen da sie mir bei lesen zu anstrengend war.   Mein Fazit: Trotz meiner Kritik vergebe ich 3,5  Lesesterne

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