Brenda Novak Stop Me - Blutige Botschaft

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Inhaltsangabe zu „Stop Me - Blutige Botschaft“ von Brenda Novak

„Stopp mich“ steht auf dem blutbeschmierten Zettel, den Profilerin Jasmine Stratford von einem Unbekannten erhält – zusammen mit dem Armband ihrer entführten Schwester. Die Spur führt nach New Orleans, wo Jasmine auf einen nahezu identischen Entführungsfall stößt. Doch der Täter ist längst tot. Oder etwa nicht? Denn seit der blutigen Botschaft spricht alles dafür, dass der falsche Mann sterben musste. Der perverse Kidnapper aber lebt – und hat bereits sein nächstes Opfer im Visier …

Leider konnte das Buch mich nicht voll und ganz überzeugen, ich fand es an vielen Stellen nicht besonders spannend und auch nicht logisch.

— Krimifee86

Fazit: Ein durchweg fesselnder Thriller, der mit einer spannenden Story aufwarten kann und der mit etwas Mystik und einem guten Schuss Romantik versehen ist, wobei aber der Thrilleranteil immer im Vordergrund steht.

— Bellexr

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  • Unspannend, unlogisch, unempfehlenswert

    Stop Me - Blutige Botschaft

    Krimifee86

    05. June 2017 um 20:27

    Inhalt: Jasmines Schwester Kimberley wurde vor Jahren von einem Unbekannten entführt. Romains Tochter Adele wurde ebenfalls entführt – und ermordet. Romain hat für den Mord am Mörder seiner Tochter im Gefängnis gesesses und ist jetzt wieder auf freiem Fuß. Doch dann verdichten sich die Hinweise darauf, dass er den falschen ermordet hat und dass Adeles Mörder und Kimberleys Entführer ein und dieselbe Person sind. Gemeinsam machen Romain und Jasmine sich auf die Suche nach dem Täter und geraten dabei selbst in Lebensgefahr.Charaktere: Ich fand die Charaktere leider wenig überzeugend. Jasmine war mir eine Spur zu unvorsichtig und auch zu in sich verschlossen. Gleiches gilt für Romain, den stereotypen Einsiedler. Natürlich haben beide Charaktere schreckliches durchgemacht, sodass man ihnen ihr „Anderssein“ in gewisser Weise nicht übel nehmen darf. Aber dennoch hat mich das ständige Hin und Her, insbesondere in ihrer persönlichen Beziehung und ihr dauerndes Gejammer genervt. Ich mochte erstaunlicherweise Black. Und zwar von Anfang an. Er war für mich der authentischste Charakter der Geschichte. Auch mochte ich Beverly, die nicht unbedingt immer die besten Entscheidungen getroffen hat, aber die es eben aus Liebe zu ihrem Sohn tat und das wiederum nimmt man ihr ab. Beide sind keine wichtigen Charaktere, aber nichtsdestotrotz Personen, die wichtig für die Geschichte waren und die in meinen Augen realistischer dargestellt waren als die beiden Hauptcharaktere.Das hat mir gut gefallen: Gut gefallen hat mir die grundsätzliche Idee hinter der ganzen Geschichte. Ich kann an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber das Motiv des Täters hat mir einfach als Idee gefallen.Gefallen hat mir zudem, dass die Geschichte auch aus der Sicht des Täters beschrieben wird und auch aus der verschiedener Nebencharaktere. So hat man als Leser einen umfassenden Überblick und kann jeden Charakter über die Entwicklung der Geschichte hinweg begleiten. Das hat mir nicht so gut gefallen: Mir hat es überhaupt nicht gefallen, dass Jasmine „hellsehen“ konnte. Was für ein Blödsinn. Ich mag sowas ganz und gar nicht, schon gar nicht dann, wenn es die Geschichte ernorm beeinflusst. Für mich wirkt das immer so, als wäre dem Autoren keine kreative Lösung eingefallen, seine Hauptcharaktere in die richtige Richtung zu schubsen und so blieb nur noch die Hellseherei. Unkreativ einfach. Auch muss ich kritisieren, dass ich das Ende sehr vorhersehbar fand. Mir war relativ schnell klar, wer der eigentliche Täter ist / sein muss! Das hat dem Buch sehr viel an Spannung genommen. Hinzu kommt, dass sich das Buch für mich sehr gezogen hat. Ich hätte mir definitiv mehr Spannung gewünscht.Bzgl. des Endes hat mir auch nicht gefallen, dass ich die Aufklärung des Falls unlogisch fand, sprich, dass ich nicht glauben kann, dass ein solches Verbrechen einfach ignoriert wird. So viele Menschen waren beteiligt und keiner von ihnen wird bestraft. Keine Presse, die sich auf die ganze Geschichte stürzt und versucht, „Fälle“ zu finden? Blödsinn!Und diese Liebesgeschichte. Nervig!! Ich mag sowas nicht. Und es tut mir leid, dass ich so viel kritisiere, aber ich finde sowas echt in Thrillern ziemlich überflüssig. Fazit: Man merkt es schon: Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Insgesamt fand ich die Grundidee zwar sehr gelungen, aber die Ausführung hat mir nicht gefallen. Das Buch war nicht spannend, die Liebesgeschichte hat mich genervt, das Ende fand ich unlogisch.

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  • Spannung und Leidenschaft

    Stop Me - Blutige Botschaft

    bookaholic_

    13. April 2013 um 19:53

    Im 2. Teil der THE-LAST-STAND-Trilogie lernen wir Jasmine Stratford kennen, deren jüngere Schwester seit 16 Jahren verschwunden und vermisst ist. Auf der Suche nach ihr lernt Jasmine den attraktiven Romain kennen, dessen Tochter ebenfalls vor einiger Zeit entführt und getötet wurde. Während der Suche nach dem Kidnapper kommen sich Romain & Jasmine näher … Wie schon der erste Band konnte mich auch der zweite voll in seinen Bann ziehen. Brenda Novak setzt auf sympathische Charaktere, die alle ihre eigene Geschichte bekommen und sie daher so authentisch wirken lassen. Besonders die Weiterentwicklung dieser Personen will man unbedingt weiterverfolgen, da einige auch schon im ersten Teil der Trilogie vorkamen. Die Autorin bleibt zudem ihrem Stil treu. Eine spannende Handlung gepaart mit Leidenschaft zwischen den Proagonisten – DAS ist Brenda Novaks Markenzeichen! Mir gefällt’s und erwarte es geradezu (; Auch wenn es sich mit dem Eigeständnis der Gefühle immer ein wenig zieht – ein bisschen Drama schadet der Story hierbei absolut nicht. Man muss den 1. Teil nicht UNBEDINGT gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, was ein klarer Vorteil ist, falls man aus Zufall auf das Buch stößt und Interesse weckt. In “Trust me” lernte man die Organisation kennen, für die Jasmine arbeitet sowie auch die Geschichte von Sky, die hier im zweiten Teil kurz immer mal auftritt. Es hat aber keinen direkten Einfluss auf die Handlung in dieser Story. Fazit Spannung und Leidenschaft gepaart in einem Novak-Thriller. Eine Empfehlung kann ich all denjenigen unter euch aussprechen, die vor Kindermorden nicht zurückschrecken und mit der Thematik Menschenhandel (besonders hier mit Kindern) kein Problem haben.

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  • Rezension zu "Stop Me - Blutige Botschaft" von Brenda Novak

    Stop Me - Blutige Botschaft

    Bellexr

    02. January 2012 um 16:23

    Niemals vergessen . Vor 16 Jahren wurde die damals 8-jährige Schwester von Jasmine Stratford entführt. Seitdem hat sich das Leben für die junge Frau komplett verändert. Heute ist Jasmine eine angesehen Profilerin und arbeitet für eine Organisation, die sich um misshandelte Kinder kümmert. Eines Tages erhält Jasmine ein Päckchen, in dem sich das Armband ihrer Schwester Kimberly befindet samt einen mit Blut geschrieben Zettel, auf dem die Worte „Stop me“ stehen. Die Spur führt Jasmine nach New Orleans und ihre Ermittlungen dort machen sie auf einen einige Jahre zurückliegenden Entführungs- und Mordfall aufmerksam. Allerdings ist der mutmaßliche Mörder von Adele tot, vor laufenden Kameras vom Vater der Kleinen erschossen. Doch scheinbar war es damals der Falsche und der wahre Mörder und Entführer lebt und treibt sein perfides Spiel weiter. . Jasmine ist bis heute nicht über die Entführung ihrer Schwester hinweg. Sie macht sich große Vorwürfe, nicht besser auf sie aufgepasst und zugelassen zu haben, dass Kimberly mit dem Fremden alleine in den Garten ging, von wo sie dann spurlos verschwand. Bei ihrer Suche trifft Jasmine schon bald auf Romain Fornier, dem Vater der kleinen Adele, die vor einigen Jahren entführt und ermordet wurde. Der Ex-Marine ist ein gebrochener Mann, lebt einsam und allein am Rande des Bayou und geht Jedem nach Möglichkeit aus dem Weg. Jasmine benötigt jedoch die Hilfe dieses verschlossenen und verbitterten Mannes, denn ein entscheidendes Indiz scheint zu beweisen, dass der Mörder von Adele und der Entführer von Kimberly ein und derselbe Mann sein muss. . Somit wird das Gefühlschaos ziemlich großgeschrieben in dem Thriller, nichtsdestotrotz ist er von Anfang an sehr spannend und auch vielschichtig angelegt. Die Streitigkeiten zwischen Romain und Jasmine lenken zwar gelegentlich von der Story ab, allerdings stört dies nicht sonderlich und auch die sich anbahnende Beziehung zwischen den Beiden ist gut dosiert und passend in die Story eingebaut. Somit liegt der Thrillerteil eindeutig im Vordergrund. . Spannung ist wie gesagt von Anfang an auf einem hohen Niveau und der Sprachstil von Brenda Novak überzeugt durch ihre fesselnde, flüssige und lebhafte Erzählweise durchweg. Die unterschiedlichen Handlungsstränge wechseln regelmäßig und auch der Täter kommt gelegentlich zu Wort. Jedoch ist einem sein Motiv eine Zeitlang noch unklar, dies kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Und auch den Täter präsentiert einem die Autorin erst zum Schluss. Wenn man allerdings aufmerksam liest, entdeckt man doch den einen oder anderen kleinen Hinweis, sodass man mit der Zeit schon eine Ahnung erhält, wer vom Kreis der Verdächtigen nun der Mörder sein muss. . Die Charaktere sind durchaus detailreich angelegt. Da ist zum einen natürlich Jasmine Stratford. Die junge Profilerin hat nur ein Ziel vor Augen: Ihre Schwester wiederzufinden. Dafür geht sie einige Risiken ein und kann hierbei ziemlich stur sein. Jasmine verfügt über gewisse übersinnliche Fähigkeiten, sie selbst nennt sie Visionen, mit denen sie recht selbstverständlich umgeht. Da die Geschichte in New Orleans spielt und die Autorin gut das Flair der Stadt einfängt, wirken diese Visionen auch für einen beim Lesen bald als selbstverständlich. Allerdings rücken sie selten in den Vordergrund. Romain Fornier ist der Gegenpart und ein zutiefst verletzter Mann, der keine Gefühle mehr an sich heranlassen will. Jedoch hat er hier die Anziehungskraft von Jasmine auf ihn und seine Gefühle, die er schon bald für sie hegt, unterschätzt. . Fazit: Ein durchweg fesselnder Thriller, der mit einer spannenden Story aufwarten kann und der mit etwas Mystik und einem guten Schuss Romantik versehen ist, wobei aber der Thrilleranteil immer im Vordergrund steht.

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