Brendan Halpin All About Dad

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Inhaltsangabe zu „All About Dad“ von Brendan Halpin

Seinen Vater erst mit vierzehn kennenzulernen ist nicht einfach. Aber es ist auch nicht einfach, plötzlich eine Tochter im besten Teenageralter zu haben. ALL ABOUT DAD ist die komische und herzzerreißende Geschichte zwei sehr unterschiedlicher Menschen, die sich miteinander arrangieren müssen: des Junggesellen Sean, der vor Jahren mal Samen gespendet hat, und seiner Tochter Rosalind, die nach dem ebenso tragischen wie kuriosen Tod ihrer beiden Mütter zu einem wildfremden Vater ziehen muss.

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    All About Dad
    abuelita

    abuelita

    26. May 2013 um 18:49

    schreibt sie, die vierzehnjährige Rosalind... Seinen Vater erst mit vierzehn kennenzulernen ist nicht einfach. Aber es ist auch nicht einfach, plötzlich eine Tochter im besten Teenageralter zu haben. All about Dad ist die komische und herzzerreißende Geschichte zwei sehr unterschiedlicher Menschen, die sich miteinander arrangieren müssen: des Junggesellen Sean, der vor Jahren mal Samen gespendet hat, und seiner Tochter Rosalind, die nach dem ebenso tragischen wie kuriosen Tod ihrer beiden Mütter zu einem wildfremden Vater ziehen muss. Der Sprachstil ist etwas gewöhnungsbedürftig - in etwa handelt es davon, wie diese beiden- Vater und Tochter - sich aneinander gewöhnen. 

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  • Rezension zu "All About Dad" von Brendan Halpin

    All About Dad
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    18. April 2012 um 22:25

    _Seinen Vater erst mit vierzehn kennenzulernen ist nicht einfach. Aber es ist auch nicht einfach, plötzlich eine Tochter im besten Teenageralter zu haben. ALL ABOUT DAD ist die komische und herzzerreißende Geschichte zweier sehr unterschiedlicher Menschen, die sich miteinander arrangieren müssen: des Junggesellen Sean, der vor Jahren mal Samen gespendet hat, und seiner Tochter Rosalind, die nach dem ebenso tragischen wie kuriosen Tod ihrer beiden Mütter zu einem wildfremden Vater ziehen muss._ Rosalind verliert ihre Eltern, ein lesbisches Pärchen, bei einem tragischen Verkehrsunfall. Als wäre dies noch nicht genug, beantragt Sean, der damals der Samenspender für die beiden war, das Sorgerecht. Da Sean als Vater eingetragen ist, bekommt er dies auch und Rosalind muß bei Sean einziehen. Sie blockt total ab, vernachlässigt die Schule und auch sonst ist ihr eigentlich alles egal. Eigentlich wäre sie lieber zu ihrer „Tante“ Karen gezogen, welche Rosalind auch gerne aufgenommen hätte. Auf der einen Seite ist dies eine traurige Geschichte. Rosalind muß versuchen, sowohl mit dem Tod ihrer Mom und Mommy klar zu kommen, als auch damit zurecht zu kommen, bei ihrem leiblichen Vater einzuziehen, den sie in ihren 14 Lebensjahren noch nie gesehen hat; so wie auch Sean, der versucht, irgendwie seiner neuen Vaterrolle gerecht zu werden. Die andere Seite der Geschichte sind die teilweise zum schmunzeln und lachen anregenden Situationen die daraus resultieren. Erzählt wird das ganze überwiegend in Form von Einträgen, die Rosalind in ihr Trauertagebuch schreibt oder z.B. der Austausch von Mails von Rosalind und Sean, Sean und seinem Kumpel David oder Sean und Karen. Ich denke man bekommt einen guten Einblick in die Gefühlswelt von beiden Seiten. Mein Fazit: 3 Sterne.

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  • Rezension zu "All About Dad" von Brendan Halpin

    All About Dad
    DonnaGiovanni

    DonnaGiovanni

    11. February 2011 um 18:20

    Ich hatte irgendwann einmal dieses Buch recht günstig erstanden und machte mich auch kurz darauf ran es zu lesen. Meine Erwartungen lagen bei null und somit ließ ich mich einfach entführen. Am Anfang war es recht verwirrend mit den ganzen Personen. Wer ist wer? Aber nach und nach kam ich durch das Gewusel hindurch und fand es doch recht amüsant. Man findet die Tagebucheinträge von Rosalind und ebenso den E-Mail Verkehr von ihr und ihrem Vater. Dieser wiederum schreibt mit einem Bekannten. Die Idee finde ich sehr niedlich und man erfährt viel über Rosalind und ihrem Vater, außerdem auch noch aus beiden Perspektiven, was das Buch so interessant macht. Der Schreibstil ist nichts besonderes, aber auch kein schlechter. Es ist einfach angenehm zu lesen, was schön für das dünne Buch ist, da dort keine Spannung ensteht, außer am Ende (vielleicht). Ich finde die Idee sehr süß und auch die Beziehung zwischen Rosalind und ihrem Spender/Dad. Die beiden kennen sich ja nicht und man merkt aber, dass sie beide sich nicht wirklich etwas tun. Beide mögen sich, nur dauert es doch recht lange bis es bei dem anderen durchsickert. Die kleinen Vortschritte macht es einfach so niedlich, man freut sich richtig. Zum Beispiel die kurzen Unterhaltungen in der Küche oder gar das Treffen mit dem Direkor, als sie Bingo spielten. Meine Lieblingsstelle war ja die mit dem beschuhten Fuß. Das Buch hat einige Stellen zum Schmunzeln und man freut sich für alle Beteiligten, aber ebenso ist es traurig, dass Rosalind so einen großen Verlust zu verkraften hat. Doch auch ihr Vater hat es nicht leicht. Ich bewunder sie, wirklich. Im großen und ganzen ist es einfach ein dünnes Buch, was man auch merkt. Aber für zwischendurch ist es wirklich etwas tolles mitzuerleben wie diese Vater-Tochter-Beziehung entseht. Ebenso die Geschichten von ihren Moms. wie sie ihren Spender ausgewählt haben und und und. Aber es ist und bleibt ein Büchlein. Die Geschichte ist keine Meisterleistung, somit ist es zwar Lesenswert, klar. Doch denke ich, dass vier Punkte zu viel wären. Drei sind mir zu wenig, somit gibt es ein Herzchen dazu, da ich die beiden so niedlich finde :]

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  • Rezension zu "All About Dad" von Brendan Halpin

    All About Dad
    Cibo95

    Cibo95

    11. April 2010 um 19:06

    Rosalind ist 14 und hat kürzlich ihre beiden Mütter (Mom und Mommy) bei einem tragischen Verkehrsunfall verloren. Jetzt muss sie bei ihrem Vater leben, der bisher keine Rolle für sie gespielt hat, sondern nur der "Spender" für das lesbische Paar Sandy und Eva vor 14 Jahren war. Die Geschichte besteht aus eMails, die die beiden sich gegenseitig schicken und Notizen, die sich sich hinterlassen. Rosalind schreibt in ihr Tagebuch, das sie bald "Fluffy" nennt. Sean, der "Spender" schreibt außerdem eMails an seinen besten Freund Dave und Rosalinds Tante Karen, die er um Hilfe bittet. Sean selbst hat keine schöne Kindheit gehabt und nähert sich in dieser Geschichte außerdem noch seinem Vater, der früher mit Gras gedealt und als Barkeeper - ständig betrunken - gearbeitet hat. Dieser Charakter war mir sehr sympathisch, auch wenn er nur kurz auftaucht. Zu Anfang geht Rosalind Sean komplett aus dem Weg, ist gefangen in ihrer unendlichen Trauer. Sean versucht ihr in den eMails zu erklären, warum er sie bei sich haben möchte und warum er eigentlich ihr Vater geworden ist. Rosalind war vor dem Unfall ein braves Mädchen und rebelliert nun in allen erdenklichen Versionen. Sie beginnt zu rauchen, betrinkt sich auf Partys, die sie heimlich besucht und schließt sich den "bösen" Menschen in der Schule an. Sean kann nicht kochen und versorgt Rosalind, die durch den Unfall zur Vegetariern geworden ist (ihre Mütter wurden von einem Truthahn-Transport gerammt) mit TK-Burritos, die sie beide irgendwie näher zueinander bringt, weil sie sich immer nur beim Essen treffen. Sean kämpft um die Liebe von Rosalind und geht hier als Anwalt ungewohnte Wege, wenn er sie aus ihren Schwierigkeiten boxt. Das Buch ist relativ kurz und ich musste mich zuerst an den ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnen, der aus eMails und Tagebucheinträgen besteht. Mir haben die Gedanken von Rosalind und Sean eine kurze unbeschwerte Lesezeit bereitet. Man ist schnell durch 266 Seiten durch ... wunderschön fand ich, wie sich Sean in der Schule für seine Tochter einsetzt und die beiden durch ein heimliches Bingo-Wörter-Spiel zusammen lachen können. Es dauert etwas, bis die beiden Zueinander finden und es war relativ schnell klar, dass es hier ein Happy-End gibt, aber ich habe mich dieses Wochenende gut unterhalten und vergebe somit 4 Sterne.

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  • Rezension zu "All About Dad" von Brendan Halpin

    All About Dad
    Kirsten1896

    Kirsten1896

    17. September 2008 um 12:10

    schöne geschichte wie sich vater und tochter langsam annähern!

  • Rezension zu "All About Dad" von Brendan Halpin

    All About Dad
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2007 um 11:01

    Das Buch wurde mir empfohlen, ich selber fand es aber nicht so gut.