Brendon Burchard Das Ticket zum Glück

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Inhaltsangabe zu „Das Ticket zum Glück“ von Brendon Burchard

Mary liegt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Als letzten Wunsch bittet sie ihren Verlobten, zu einem stillgelegten Vergnügungspark zu fahren, in dem einst ihr Bruder bei einem tragischen Unfall ums Leben kam. Irritiert und verunsichert macht er sich auf den Weg, um Marys seltsame Bitte zu erfüllen. Kaum hat er jedoch das Eingangstor passiert, erwacht der verlassene Park wie durch zauberhafte Magie zum Leben. Marys Verlobter begegnet Henry, der ihn auf einer magischen Reise der Selbsterkenntnis begleitet. Eigentlich will der unglückliche junge Mann nur herausfinden, was mit Mary geschah, doch in Wahrheit, merkt er schnell, geht es um niemand anderen als ihn selbst. Und er erkennt: Erst wenn er die Möglichkeiten, Reichtümer und Geschenke des Lebens zu schätzen weiß, gibt es eine Zukunft für Mary und ihn.

Nach dem Buch überdenkt man sein ganzes bisheriges Leben

— blumentiger
blumentiger

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  • Jeder braucht einen Henry.

    Das Ticket zum Glück
    Chimiko

    Chimiko

    15. January 2014 um 10:23

    Ich könnte mein ganz persönliches Fazit gleich mal vorweg schicken: Ich möchte auch einen Henry. Ich finde, jeder Mensch braucht seinen eigenen persönlichen Henry. Und seinen eigenen verlassenen Abenteuer- und Freizeitpark mit Rummelplatz. Ich zumindest hätte dagegen nichts einzuwenden. Okay, ihr fragt euch jetzt sicher zurecht, was ich hier schreibe, also... alles auf Anfang: Das Ticket zum Glück ist ein sehr philosophischer Roman, eine Geschichte, die uns Leser ansprechen und sicher auch motivieren soll. Das alles beruht auf einem persönlichen Erlebnis des Autors, als er selbst nach einem Autounfall seine eigene negative Haltung erkannt hat. Wenn man dies nun liest (und auch das Vorwort von Brendon Burchard), kann man natürlich nun befürchten, dass hier der moralische Zeigefinger erhoben wird - mir ging es jedenfalls so. Daher begann ich das Buch mit gemischten Gefühlen und habe sie - trotz der positiven Einleitung - immer noch. Der Protagonist wird von seiner schwer verletzten Verlobten Mary zu einem verlassenen Vergnügungspark geschickt, der Ort, an dem ihr Bruder starb. Und dort beginnt die Geschichte erst richtig. Er erlebt seine Vergangenheit, bekommt seine Fehler vorgeführt und muss auch... ja, ich würde es fast als Mutproben bezeichnen, die er bestehen muss, um herauszufinden, was Mary zugestoßen ist. Dabei durchlebt er wirklich fast alles, was einen guten Rummel ausmacht: Spiegelkabinett, Riesenrad, Löwenbändigen, Wahrsagen, Seilakrobaten und was es sonst noch alles gibt. Jede dieser Attraktion hat eine Lehre, die er manchmal erkennt, manchmal jedoch auch nicht akzeptieren will. Was anfangs als Suche nach dem, was Mary passiert war, begann, endet schließlich in seiner eigenen Suche nach dem Glück. Auch wenn auf dem Buch selbst eine Meinung gedruckt ist, die sagt, dass es 'Anleitung zum Glücklichsein' ist, finde ich das nicht. Es ist eher eine Anregung, sein Leben vielleicht mal zu überdenken, aber letztlich gibt es da keine allgemeinen Anleitungen. Manchmal fand ich die Attraktionen und Lehren zu sehr auf die Spitze getrieben, aber andererseits passt das zum Eigenanspruch, dem Protagonisten und den Lesern den Weg zum Glück nahebringen zu wollen. Dennoch hätte ich gerne meinen eigenen Henry, der mich in die richtige Richtung schiebt, falls ich mal vom Weg abkomme. Das wäre doch sehr praktisch. Aber im Ernst: Die Figurengestaltung gefiel mir ausnehmend gut. Henry sticht da eben hervor, weil er den Protagonisten auf seinem Weg begleitet und für ihn da ist. Doch auch die anderen Charaktere des Vergnügungsparks hätten in ihrer Gestaltung auch mehr Raum einnehmen können, wenn sie ihn gehabt hätten. Was mich fasziniert hat, war die Tatsache, dass ich als Leserin auch Mary, die eigentlich kaum aktiv am Buchgeschehen beteiligt ist, näher kennen gelernt habe - sowohl ihre Fassade als auch ihr Inneres. Ein bisschen Kitsch findet sich dann am Ende des Buches, jedoch nicht zu viel, sondern genau die richtige Menge, um sentimentale Menschen wie mich zu Tränen zu rühren. Ein wundervolles Ende, ein richtiges Happy-End - was natürlich perfekt zum Sinn des Buches passt, zu zeigen, dass jeder Mensch sein Glück findet. Noch eine Kleinigkeit zu den Covern. Ich habe selbst das Hardcover-Buch, dessen Cover ihr oben seht. Wer sich also beim Taschenbuch über das andere Cover wundert - mir hat dieses hier deutlich besser gefallen und ich hatte das Glück, das HC recht günstig zu bekommen. Fazit Dieses Buch dient als Anregung, nicht immer die negativen Seiten des Lebens zu sehen. Es ist ein Buch, nachdem man sicherlich nachdenklich wird - mir zumindest geht es tatsächlich so. Allerdings sind auch einige der Lehren etwas übertrieben dargestellt worden, auch wenn es für den Protagonisten des Buches vielleicht doch der richtige Weg ist.

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  • Olek über "Das Ticket zum Glück"

    Das Ticket zum Glück
    Olek

    Olek

    18. April 2013 um 17:26

    Die Geschichte und meine Meinung: Als er durch das Tor des stillgelegten Vergnügungparks geht, erwacht dieser plötzlich zum leben. Er tut alles für seine Mary, die durch einen unaufgeklärten Unfall im Krankenhaus liegt. Zusammen mit einem blutverschmierten Umschlag geht er der Sache auf den Grund. Erst muss er erfahren was mit Mary passiert ist und wieso sie ihn gebeten hat hierhin zu kommen, und dann kommt erst alles andere, denkt er sich. Aber als er auf Henry trifft, wird ihm klar, dass es um mehr geht, als nur einen Unfall. Henry, ein alter Mann, führt ihn durch den Park und sie erleben viel, auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Der Vergnügungspark scheint verzaubert, genauso wie die Angestellten,  und jede Attraktion führt ihn näher zu sich selbst. Die jahrelang gehüteten Ängste, Wünsche und Sehnsüchte geraten an die Oberfläche, und Marys Verlobter versucht zu verstehen, wieso Mary ihn hierher führte. Nicht nur seine Lebensgeschichte wird zum Teil von ihm, auch die von seiner Verlobten und die seiner neuen Freunde, lässt ihn über sein Leben nachdenken und erfahren, dass er gewaltige Fehler begangen hat, als er mit seiner Depression alle ansteckte. Er muss was ändern um glücklich zu sein. Henry hilft ihm dabei. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch. Man fühlt sich fast angesprochen, denn die Fehler die ER begeht hat schon jeder mal gemacht. Und auf dem Vergnügungspark erhält er die Anleitung zum Glück. Was mich gerade so verwirrt, ich habe keine Ahnung wie Marys Verlobter heißt. Ich habe auch schon nachgelesen, aber er bleibt anonym. Die Geschichte ist in der Ich-Form in Vergangenheit geschrieben. Immer noch mein Lieblingsstil. Deshalb habe ich wahrscheinlich auch nicht gemerkt, dass ER keinen Namen hat :)) Das Cover zeigt ein Schaukelpferdchen-Karussell und ein goldenes Ticket. Die Rückseite zeigt ein Riesenrad. Ich finde das Cover passt gut zur Geschichte, denn die findet in Vergnügungspark statt.       Fazit: (5 von 5 Punkten) Eine sehr interessante Geschichte. Sie ließ mich mit IHM mitfühlen und ich fühlte mich auch selber angesprochen. Ich empfehle dieses Buch allen, die nach einer "Anleitung zum Glücklichsein" suchen  :)

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  • Rezension zu "Das Ticket zum Glück" von Brendon Burchard

    Das Ticket zum Glück
    Kikki

    Kikki

    11. July 2012 um 13:47

    Inhalt: Mary liegt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Vierzig Tage lang war sie spurlos verschwunden, dann wurde sie lebensgefährlich verletzt in den Bergen in der Nähe eines ehemaligen Vergnügungsparks gefunden. Als letzter Wunsch bittet sie ihren Verlobten, einen versiegelten Umschlag in den Park zu bringen. Irritiert und verunsichter macht er sich auf den Weg, um Marys seltsame Bitte zu erfüllen. Kaum hat er jedoch das Eingangstor passiert, erwacht der verlassene Park wie durch Zauberhand zum Leben. Marys Verlobter begegnet Henry, der ihn auf einer magischen Reise derSelbsterkenntnis begleitet. Eigentlich will der junge Mann nur herausfinden, was mit Mary geschah, doch in Wahrheit geht es um niemand anderen als um ihn selbst. Im Park wird er mit seinen tiefsten Ängsten und Sehnsüchten konfrontiert und er erkennt: Erst wenn er die Möglichkeiten, Reichtümer und Geschenke des Lebens zu schätzen weiß, gibt es eine Zukunft für Mary und ihn... Meine Meinung: Ein wirklich unglaubliches Buch. Von der ersten Seite hat es der Autor geschafft mich zu fesseln. Am Anfang wollte ich nur wissen was mit Mary passiert ist, was ist ihr schlimmes passiert das sie im Krankenhaus um ihr Leben kämpfen muss. Doch als ihr Verlobter den Vergnügungspark erreicht und das Wunder beginnt wollte ich nur noch mehr über ihn und später auch über mich selber erfahren. Marys Verlobter wird mit Erlebnissen aus seiner Vergangenheit und Gegenwart und mit Fragen bombardiert, wo ich wirklich jedesmal einen Kloß im Hals hatte, weil ich ähnliche Situationen auch erlebt und mir ähnliche Frage auch schon gestellt habe oder mir gestellt worden sind. Ich denke auch das es jedem schonmal so gegangen ist. "Was kann ich aus meinem Leben machen?" "Wieso ist es so wie es ist?" Der Autor schafft es einem diese Fragen bewusst vor Augen zu führen und gibt Hilfestellung um aus Sackgassen des Lebens wieder rauszukommen, ohne dabei den Lese direkt anzusprechen. Man hat immer noch die Position eines Aussenstehenden, der die Situationen ganz objektiv betrachten kann um dann vielleicht eine gute Ideen und Tips für sein eigenes Leben mitzunehmen. Fazit: Das Buch hat mich wirklich sehr bewegt und ich habe einiges daraus mitgenommen, was ich vielleicht für mich selber anwenden kann. Sehr angenehm war es das ich nicht das Gefühl hatte ich lese gerade eins dieser Selbsthilfebücher, die für mich doch eher Geldmacherei sind.

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  • Rezension zu "Das Ticket zum Glück" von Brendon Burchard

    Das Ticket zum Glück
    keili

    keili

    04. August 2011 um 20:46

    Dieses Buch sollte jeder einmal gelesen haben. Es regt zum Denken und vor allem zum Handeln und sich ändern an. Hat mir gut gefallen und das Leben auf jeden Fall bereichert. Was man draus macht liegt dann ganz an einem selbst.

  • Rezension zu "Das Ticket zum Glück" von Brendon Burchard

    Das Ticket zum Glück
    steffchen3010

    steffchen3010

    05. October 2010 um 00:20

    ~Der Hintergrund dieser Geschichte~ Es gibt Autoren, denen es gelingt mit der Geschichte eines Buches Gefühle in Menschen hervorzurufen und sie in ihr tiefstes Innerstes blicken zu lassen. In einer so schnelllebigen Zeit wie heute gelingt es nicht jedem Menschen, die kleinen Momente des Glücks und der Liebe, welche das Leben letztendlich ausmachen, zu erkennen und zu genießen. Sie haben kaum Zeit, sich auf sie einzulassen. Sie leben nicht wirklich, sie funktionieren vielmehr. Das Leben rauscht an ihnen vorbei wie ein Schnellzug, ohne Halt, ohne die Möglichkeit ihn zu fassen zu bekommen. Menschen werden tagtäglich von Schicksalsschlägen geprägt. Oft verändern sie das Leben eines Menschen für immer. Doch bleibt oft nicht die Zeit, sich auf sie einzulassen und sich mit ihnen auseinander zu setzen, mit ihnen abzuschließen. Man hat in einer Welt wie dieser oft das Gefühl, für andere stark sein zu müssen, obwohl man es nicht ist. Man verstellt sich, man passt sich an, man lebt nur noch dahin. Doch ist das richtig Was ist schon falsch und was ist richtig? Was will man wirklich oder denkt man zu wollen, weil andere es von einem erwarten?! Mit diesen Fragestellungen nimmt Brendon Burchard uns auf eine Reise mit, eine spirituelle Reise, die uns über uns selbst, unser Leben und unsere Wünsche nachdenken lässt. ~Die Geschichte des Buches~ Mary verschwindet. Für genau 40 Tage... Danach findet man sie lebensgefährlich verletzt in der Nähe eines alten Vergnügungsparks namens "Bowman´s Park". Auf der Intensivstation des Krankenhauses bittet sie ihren Verlobten ihr einen letzten Gefallen zu tun. Er soll dorthin zurückkehren..nach "Bowman´s Park"...nur dann würde es für sie beide eine Zukunft geben. Marys Verlobter ist verwirrt, weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Weiß sie was sie da sagt? Ist sie noch bei Verstand? Denn er weiß, Marys kleiner Bruder kam dort ums Leben. Doch er macht sich ihr zu Liebe auf den Weg, einen versiegelten Umschlag im Gepäck...denn den soll er dorthin bringen. Als er das Eingangstor des stillgelegten Vergnügungspark passiert, erwacht er wie durch Zauberhand zum Leben. Er begegnet einem alten Mann namens Henry, seinem Begleiter durch den Park. Mit dem Gedanken, den Umschlag dort abzugeben und wieder zu gehen, wird ihm zunehmend klar, dass es um vielmehr geht als das... Denn plötzlich stehen da nicht nur Marys Erlebnisse, sondern auch seine eigenen...die eine viel größere Rolle zu spielen scheinen, als er gedacht hätte... Und er verschwindet. Für genau 40 Tage... ~Der Auto~ "Es wird eine Zeit kommen, in der man glaubt, dass alles zu Ende ist. Das wird der Anfang sein." (Louis L´Amour) Brendon Burchard, aufgewachsen in Montana, hat sein "Ticket zum Glück" durch einen schweren Autounfall erhalten, der sein Leben von Grund auf verändert hat. Seither widmet er sich der Aufgabe, anderen Menschen zu ihrem persönlichen Glück zu verhelfen, aber auch Unternehmen als Berater und Coach zu unterstützen. Er lebt in Kalifornien. Weitere Informationen unter www.lifesgoldenticket.com ~Meine Meinung~ Bücher zur Selbstfindung gibt es wie Sand am Meer. Ich muss zugeben, ich war nie ein Fan von solchen Büchern. Letztendlich steht in ihnen nichts, was man eh schon weiß. Zumindest meistens. Brendon Buchards "Das Ticket zum Glück" ist anders. Es ist keine Anleitung zum Glücklichsein. Es erzählt vielmehr eine Geschichte. Keine besonders spezielle Geschichte. Denn eigentlich ist sie einem nicht fremd, fast alltäglich. Es ist eine Geschichte, die voll von Selbstzweifeln, Ängsten und voller Liebe ist. Mary und ihr Verlobter scheinen ein schönes Leben zu führen, doch beide sind geprägt von Schicksalsschlägen ihrer Vergangenheit. Und ohne es wirklich zu bemerken verschließen sie sich dem anderen, stehen sich nicht offen genug gegenüber, verschweigen sich Dinge, weil sie glauben, den anderen damit zu belasten. Doch wie es sich herausstellt, ist das genau DAS, was ihnen im Weg steht. Brendon Burchard gelingt es, den Leser mitzureißen. Durch seine spirituelle Reise lässt er den Leser in sein Innerstes blicken und sich Gedanken über seine Wünsche und Vorstellungen vom Leben zu machen. Sein Schreibstil ist ehrlich und offen, schnörkellos und einfach zu lesen. Man fühlt schnell eine Verbindung zur Geschichte, kann sich mit dem Geschriebenen identifizieren. Die Geschichte berührte mich und hat mich zum Nachdenken gebracht. Eine wahre Bereicherung für den Alltag!

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