Brenna Yovanoff Schweigt still die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Schweigt still die Nacht“ von Brenna Yovanoff

Eine betörende und originelle Mischung aus Mystery, Horror und Fantasy Alle sieben Jahre tauschen die Bewohner von Gentry einen Säugling gegen eine Kreatur aus der "Unterwelt" aus. Eine Kreatur wie Mackie. die zwischen beiden Welten lebt und nirgendwo wirklich glücklich werden kann. Als die kleine Schwester seiner großen Liebe Tate auf die gleiche Weise geopfert werden soll, versucht Mackie das Kind zu retten und stellt sich dem Kampf mit den dunklen Mächten. Voll ungeheurer Spannung und Sogkraft entfaltet sich diese atmosphärisch-gefühlvolle Geschichte und erzählt vom Anderssein, von Mut und Freundschaft und letztlich - von der großen Kraft der Liebe.

Sprachlich und stilistisch schlecht umgesetzt. Schade, die Idee klang spannend.

— Frederike
Frederike

Mein Fazit: Die Idee war gut, die Umsetzung hätte besser sein können.

— YvisLeseecke
YvisLeseecke

Schaurig-schöner, etwas anderer mystery Jugendroman, der absolut begeistert.

— Engelszeilen
Engelszeilen

Gar nicht mein Fall!

— Anni-chan
Anni-chan

Das Cover ist spannender als der Inhalt...

— QueenDebby
QueenDebby

Leider nur mittelmäßig in allen Bereichen: Charaktere, Story, Auflösung. Das Cover ist düsterer & schöner als die Geschichte selbst. Schade.

— Tini_S
Tini_S

Eine neue und originelle Idee, mit viel Potenzial, dauert allerdings einige Zeit, bis man sich wirklich dieser Geschiche hingeben kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine wirklich gute Idee, die jedoch nur durchwachsen umgesetzt worden ist.

— SophiesLittleBookCorner
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  • Mein Fazit: Die Idee war gut, die Umsetzung hätte besser sein können.

    Schweigt still die Nacht
    YvisLeseecke

    YvisLeseecke

    30. January 2016 um 15:49

    Der Schreibstil war sehr gut, das Buch las sich recht flüssig. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und man konnte von jedem einen guten Eindruck gewinnen und sich gut hineinversetzten. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir hier sehr "starke" Frauen in diesem Buch haben. Also keine "kleinen" hilfebedürftigen wie man es doch oft in anderen Büchern liest. Jedoch fand ich den Verlauf der Geschichte teilweise langatmig und auch langweilig. Die Idee konnte mich in den ersten 100 Seiten wirklich fesseln, aber danach passierte einfach zu wenig. Die düstere Stimmung, die in den ersten 100 Seiten aufgebaut wurde, wurde einfach durch die Wesen aus der Unterwelt zu Nichte gemacht. Diese wirkten auf mich alles andere als düster. Ich musste dabei immer an eine Parodie von der Exorzist und andere denken. Auch die Liebesstory war mir zu oberflächlich. Es kam mir so vor, als käme es bei der Liebesgeschichte immer nur auf das äußere an. Unser Protagonist denkt so oft nur darüber nach, welches Mädchen wie aussieht. (Ich hoffe mal stark, dass Männer nicht wirklich nur so denken ;-) ) . Mein Fazit: Die Idee war gut, die Umsetzung hätte besser sein können.

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  • Rezension: Schweigt still die Nacht

    Schweigt still die Nacht
    Anni-chan

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:40

    The Replacement von Brenna Yovanoff   So, ich habe mich endlich an The Replacement von Brenna Yovanoff gewagt. Gut, dass es ein Geschenk war, denn diesen Kauf hätte ich wirklich bereut.   Eine langweilige, gegenstandslose Geschichte und einen Protagonisten, mit dem ich einfach nicht klar kam.   In der Handlung geht es um Mackie Doyle, der in Gentry lebt. Mackie ist anders, denn er ist ein Wechselbalg. Er wurde kurz nach der Geburt durch den 'echten' Mackie ausgetauscht und seither sein Leben lebt, aber eigentlich gehört er zu einer anderen Spezies, die viele Namen hat, aber doch irgendwie nie benannt wird. Dämonen oder so. Da Wechselbälger eigentlich immer bereits nach kurzer Zeit an der Oberfläche (Diese Dämonen leben unterirdisch.) sterben, ist es ein Wunder, dass Mackie nach so vielen Jahren immer noch am Leben ist.   In der Stadt gibt es zurzeit nur ein Thema: Der Tod von Natalie, der Baby-Schwester von Tate, einer Klassenkameradin und von Mackie und dessen großer Liebe. Als einziger im Jahrgang geht Mackie nicht zur Beerdigung, und das, obwohl Mackies Vater der Pfarrer ist. Das liegt daran, dass Mackie, wie alle 'Dämonen' keinen gesegneten Grund, wie den Friedhof der Stadt, betreten kann.   Tate ist jedoch der Meinung, dass das gar nicht ihre Schwester war, sondern 'etwas Anderes'.   Bis dahin alles OK. Doch danach wird es richtig verrückt. So crazy, da will ich gar nicht mehr drauf eingehen.   Es war einfach nur schrecklich. Ich bin froh, dass es endlich vorbei ist. Wenn ihr also überlegt, dieses Buch zu kaufen, tut es NICHT.   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2014/02/mini-rezension-replacement-von-brenna.html

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  • Schweigt still die Nacht

    Schweigt still die Nacht
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    12. September 2013 um 19:30

    In der Stadt Gentry verschwinden kleine Kinder und werden gegen merkwürdige Kreaturen ausgetauscht. Die Bewohner tun so als wäre nichts geschehen. Sie schließen die Augen, denn sie wollen sich nicht der Angst stellen. Keiner spricht je darüber. Am besten man passt sich den Menschen in Gentry an, sonst wird man zu einem Problem der Stadt und das kann fatale Folgen haben. Mackie Doyle ist anders. Er ist anders als alle anderen Kinder und Menschen die er kennt. Doch er versucht sich den Menschen aus Gentry anzupassen. Er möchte nicht auffallen. Die Wahrheit zu kennen macht ihm Angst, lieber verschließt er die Augen. Bis die kleine Schwester von Tate, seiner Freundin, entführt wird. Mackie begibt sich in eine Welt und muss sich Kreaturen stellen, die alles andere als menschlich sind. Mackies schlimmster Albtraum wird wahr, denn nun muss er sich der Wahrheit stellen, vor der er so lange die Augen verschlossen hat. Als erstes dachte ich, dass es wieder in die Vampir Richtung geht. Doch da habe ich mich geirrt. Es geht hier um weit mehr als um Vampire. Kreaturen haben eine große Rolle in dem Buch, doch habe ich noch kein Buch gelesen, dass diese Kreaturen als Charaktere hat. Hat mir sehr gut gefallen. Erst wurde ich in die falsche Fährte gelockt und dann wurde ich total überrascht. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch und auf ihre Art und Weiße einzigartig, bzw. eigenartig. Am Anfang scheint die Geschichte ziemlich langweilig zu sein. Zumindest konnte sie mich am Anfang nicht sofort packen. Erst bei der Mitte des Buches wurde es, meiner Meinung nach, interessant. Mackie begibt sich in die Welt der Kreaturen, die alle sehr unterschiedlich und interessant sind. Am Ende wurde es noch einmal richtig spannend Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und man kommt sehr schnell mit dem Buch vorran. Auch kann man sich in den ein oder anderen Charakter hineinversetzen.

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  • Stimmung und Grundidee sind gut aber Umsetzung verschenkt Potential

    Schweigt still die Nacht
    Manja82

    Manja82

    18. July 2013 um 16:05

    Kurzbeschreibung: Alle sieben Jahre tauschen die Bewohner von Gentry einen Säugling gegen eine Kreatur aus der „Unterwelt“ aus. Eine Kreatur wie Mackie … die zwischen beiden Welten lebt und nirgendwo wirklich glücklich werden kann. Als die kleine Schwester seiner großen Liebe Tate auf die gleiche Weise geopfert werden soll, versucht Mackie das Kind zu retten und stellt sich dem Kampf mit den dunklen Mächten... (Quelle: Beltz & Gelberg) Meine Meinung: Mackie Doyle ist anders. Seine Familie weiß es, ja sogar die ganze Stadt Gentry weiß es, doch keiner redet darüber. Mackie ist ein sogenannter Wechselbalg. Er versucht es zu verbergen, doch er ist und bleibt ein Außenseiter, gerade auch in der Schule. Schuld an Mackies Misere ist ein Fluch der alle 7 Jahre über Gentry hereinbricht. Als Mackie nun über einen Todesfall bei einer seiner Mitschülerinnen erfährt wird er hellhörig. Er möchte sich gegen den Fluch wehren. Doch kann Mackie dies schaffen? Und kann er seine wahre Identität herausfinden? Der Jugendroman „Schweigt still die Nacht“ stammt von der Autorin Brenna Yovanoff. Es handelt sich hierbei um das Debütwerk der Autorin. Mackie ist 16 Jahre alt und ein Wechselbalg. Dies heißt eigentlich nur so viel als das er vor Jahren ausgetauscht wurde. Der eigentliche Junge ist wohl schon lange tot. In der Schule ist Mackie ein totaler Außenseiter. Jeder weiß eigentlich was er ist aber niemand redet darüber. Mackie hat sich in den Kopf gesetzt den Fluch, der alle 7 Jahre über Gentry hereinbricht, zu besiegen. Außerdem ist Mackie auch auf der Suche nach seiner wahren Identität. Tate ist eigentlich ganz okay. Allerdings sind ihre ständigen Stimmungsschwankungen schon ziemlich nervig. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, die mich aber so gar nicht angesprochen hat. Das hin und her zwischen lieben und hassen ist einfach zu viel. Im Buch gibt es auch noch einige Nebencharaktere, die bis auf die sympathische und liebenswürdige Emma, Mackies Schwester, allerdings sehr blass bleiben. Das ist ein wenig schade, da ich sehr gerne noch mehr über beispielsweise die Zwillinge erfahren. Die bösen und dunklen Gestalten allerdings kann man sich schon etwas mehr vorstellen. Hier hat Brenna Yovanoff ein wenig mehr Beschreibungen einfließen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Die bestehende Stimmung ist recht bedrückend und düster. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mackie in der Ich-Perspektive. So kann man sich als Leser gut in ihn hineinversetzen und lernt seine Gefühle gut kennen. Die Handlung an sich ist schon spannend und auch nicht vorhersehbar. Allerdings ein bisschen mehr Grusel hätte es definitv sein können. Ich hatte mir wirklich mehr erwartet. Das Ende passt zur Handlung aber es ist zu einfach gehalten. Auch hier hätte mehr Spannung gut getan. Fazit: „Schweigt still die Nacht“ von Brenna Yovanoff ist ein recht gutes Debüt. Die düstere Stimmung und die Grundidee sind eigentlich ganz super, allerdings lässt die Umsetzung zu wünsche übrig und vorhandenes Potential wurde verschenkt. Schade!

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  • Hat mich leider nicht überzeugt

    Schweigt still die Nacht
    leseratte69

    leseratte69

    Alle sieben Jahre wird in der Kleinstadt Gentry ein Kind gegen ein Wesen aus der Unterwelt ausgetauscht, was diesem zu verwechseln ähnlich sieht. Doch der Schein trügt. Auch Mackie Doyle,ist eins dieser vertauschten Wesen. Doch seine Familie haben ihn wie ihren eigenen Sohn aufgezogen. Immer wieder stößt er an seine Grenzen. So zum Beispiel kann er kein Blut riechen oder in die Nähe von Eisen gelangen, das bereitet ihm Schmerzen. Er kann keine Lebensmittel essen die aus Konservendosen kommen, oder aus Pfannen die aus Eisen sind. Sein Gliedmaßen sind viel elastischer wie von normalen Jungs und seien Augen sind schwarz wie die Nacht. In letzter Zeit verschlechtert sich sein Gesundheitszustand rapide und auch seine Familie und Freunde bemerken das. Als ihm eines Tages auf einer Party ein Mann begegnet, der auch aus der Unterwelt kommt, sagt dieser ihm, dass er sterben wird. Keins der ausgetauschten Wesen sollte je das Alter erreichen, in dem sich Mackie schon befindet. Als dann noch die kleine Schwester von Tate , seinem großen Schwarm stirbt und diese ihn um Hilfe bittet, weil sie glaubt das es nicht ihre Schwester war die gestorben ist, wird Mackie klar, dass er was unternehmen muss. Und so stellt sich Mackie der Bedrohung und den Kreaturen, die tief unter der Erde leben. Meine Meinung Ich hab mich von Anfang an ein wenig schwer getan mit dem Buch. Die Story war interessant. Aber mir war es einfach zu langatmig und die Protagonisten konnten mich nicht wirklich überzeugen. Im ganzen gesehen, ein Buch was man nicht unbedingt gelesen haben muss. Es bekommt 2 Sterne von mir

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  • Schweigt still die Nacht - das Ende reißt es rum!

    Schweigt still die Nacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2013 um 12:09

    Mackie ist eine Kreatur aus der Unterwelt, als kleines Kind hat man ihn mit Malcolm Doyle ausgetauscht, da Malcoms Familie, Mackie allerdings annimmt, lebt er unter der Identität von Malcolm ein Leben zwischen den Menschen. Doch das bedeutet keineswegs, dasss sein Leben normal verläuft, von klein auf an, wird ihm beigebracht nicht aufzufallen, doch das ist manchmal schwerer als man denkt. Als die kreaturen aus der Unterwelt, Tates kleine Schwester entführen und gegen eines ihrer Kreaturen austauschen, ist Tate die einzige, die nicht wegschaut. Sie versucht Mackie zu animieren, ihr zu glauben und zu helfen. Durch Mackies wachsende Gefühle zu Tate, aber auch um nicht mehr mit anzusehen, wie wieder und wieder unschuldige Kinder von den Kreaturen gestohlen und geopfert werden, bekommt er den Mut sich seiner eigenen Herkunft zu stellen.. Das Cover hat mich gleich angesprochen, es wirkt düster und geheimnisvoll, viele meinen es schaut aus wie ein billiger Krimi, das empfinde ich nicht so. Allerdings habe ich das Cover betrachtet ohne das Wissen, dass es bereits mit anderem Cover erschienen ist und im Vergleich muss ich doch deutlich sagen, dass das alte bei weitem besser aussieht und die Geschichte auch besser einfängt. ;) Dennoch mag ich dieses Cover wie gesagt. :) Zu aller erst möchte ich anmerken, dass ich Anfangs recht verwirrt war - irgendwie hatte ich bei dem Namen Mackie einfach ein Mädchen im Kopf,das hat den Anfang ein bisschen verwirrend gestaltet, muss ich sagen und ich dachte hier wurde Homosexualität auch gleich mit zu Thema gemacht. Aber was solls, hat sich dann doch relativ schnell herausgestellt, dass Mackie nur ein Spitzname für Malcom ist und somit bestand bezüglich des Geschlechts keine Zweifel mehr. ;) Von der Geschichte und der Idee, war ich vorerst ziemlich begeistert. Für mich etwas vollkommen neues und somit eine willkommene Abwechslung. Muss aber sagen, dass die Geschichte trotz ihrer Originalität nicht zu packen weiß, zumindest über einen großen Zeitraum hinweg, konnte ich mich nicht für die Geschichte erwärmen, gefallen hat es mir schon irgendwo, nur konnte es mich nicht mitreißen, dieser Effekt das Buch nicht aus der Hand legen zu können trat hier einfach nicht ein. Es gibt ein paar mysteriöse Ereignisse rund um Mackie, die einem natürlich aufhorchen lassen, so wird im prophezeit, dass er sterben wird. Mackie versetzt das in eine gewisse Angst, geht es im gesundheitlich eh meist miserabel und auch wenn man da neugierig wird, hält diese nicht lange an. Ich kann auch nicht wirklich deutlich machen woran das alles nun lag, es war einfach so, vielleicht hätte alles ein bisschen ereignisreicher sein können? Wenn ich so zurück blicke auf dieses Buch, dann stelle ich schon fest, dass gerade in den ersten zwei Dritteln, nicht allzu viel passiert ist, es war einfach nur ein ewiges hin und her zwischen ihm und Tate und mehr normaler Alltag, wobei das auch irgendwie interessant war zu erfahren, wie die Familie mit der gesamten Situation umgeht und wie das Familienleben gestrickt ist. Die Familie von Mackie lernt man nämlich sehr gut kennen und man gräbt sich auch schnell unter die oberflächliche Fassade in der alles nach Sonnenschein aussieht hindurch. Dennoch hätte einfach mehr Spannung in dieses Buch gebracht werden sollen, andererseits ist gerade diese Ruhe mit der die Geschichte vorangetrieben wird auch reizvoll. Wie auch immer, die Wende kam in diesem Buch, als Mackie immer tiefer nach seiner eigenen Herkunft gräbt und anderen Kreaturen näher kommt - ab dann wird dieses Buch für mich lesenswert, ab dann trifft alles ein, was ich mir insgeheim von diesem Buch erwartet habe. Kuriose Kreaturen, zum fürchten tauchen auf und erst schreckt man vor ihnen zurück, doch dann erkennt man, dass einige von ihnen ganz anders sind als man erwartet und das Bild verändert sich, man sieht zwar immer noch kryptische gestalten vor sich, aber sie haben was herzliches an sich, etwas warmes. Dennoch bleiben nicht alle von ihnen ungefährlich und dann wird es spannend, Mackie nimmt den Kampf gegen genau diese Kreaturen auf, gegen die Kreaturen, die von Blut und Angst am Leben bleiben. Neben Mackie und den Kreaturen, den guten versteht sich, konnten mich drei Charaktere besonders gut für sich einnehmen. Zu einem Emma, Mackies Schwester. Sie hat schon immer gewusst was er ist und hat sich nie dran gestört, sie hat aus dieser hässlichen Kreatur einen schönen Jungen gemacht, in dem sie ihn so geliebt hat wie er war. Sie hat mir wirklich äußerst gut gefallen, sie ist sehr selbstlos wenn es um ihren Bruder geht, als wäre er ihr wichtiger als sie sich selbst und das merkt man bei jeder Zusammenkunft der beiden. Tate, war mal eine ganz andere Protagonistin, mutig und willenstark und das von Anfang an, zu dem hat sie einen sehr eigensinnigen Kopf, den sie sich auch nicht nehmen lässt. Sie kann sehr hart sein, aber das macht sie aus, sie ist unnahbar und in sich gekehrt, ich mochte sie auf Anhieb. :) Und dann war da noch Roswell, Mackies bester Freund, er hat schon immer geahnt, dass etwas mit Mackie nicht stimmte. Hat ihm aber nie abgelehnt sondern ihn so genommen wie er nun mal ist, nicht als Menschen, nicht als eine Kreatur, sondern einfach als Mackie und auch als Mackie ihm sich dann endlich offenbart, ändert es rein gar nichts. Ich war mir über meine Bewertung immer klar, bis zur Wendung, die hat mich dann zu den 4 anstatt 3 Sternen verleitet. Ein Buch mit einer tollen Idee, skurril und mit einem gewissen Grusel, dennoch hapert es ein bisschen an der Umsetzung - mir hat es dennoch gefallen und eine Fehlentscheidung stellt dieses Buch nicht dar.

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  • Tolle Idee, mangelhaft umgesetz

    Schweigt still die Nacht
    SophiesLittleBookCorner

    SophiesLittleBookCorner

    19. April 2013 um 13:38

    Äußeres Erscheinungsbild: Es ist ein Friedhof zu sehen, der ein wichtiger Ort im Buch ist. Passt. Schade finde ich aber, dass sie nicht das Originalcover verwendet haben, denn das ist was Besonderes. Auf der Hardcover Ausgabe ist sogar das Original zu sehen. Warum sie das bei der Paperback Ausgabe geändert haben ist mir schleierhaft. Der Titel klingt sehr gespenstisch, hat aber nichts mit dem Inhalt zu tun. Ja die Stadt schweigt über das was passiert, aber nicht die Nacht. Auch hier passt der Originaltitel so viel besser. "The Replacement" bezieht sich auf Mackie und all die anderen ausgetauschten Kinder. Eigene Meinung: Der Grund für den Kauf dieses Buches war die ansprechende Grundgeschichte. Ich mag es, wenn ein paar Horrorelemente vorkommen, aber es nicht so gruselig ist, dass ich nachts nicht schlafen kann. Jedoch plätschert die Handlung eine ganze Weile so vor sich hin, bevor wirklich was wichtiges passiert. Und dennoch lässt sich Brenna Yovanoffs Schreibstil recht flüssig lesen, wobei jedoch besonders am Anfang des Buches immer wieder Sätze vorkommen, die für mich keinen Zusammenhang ergeben. Vorkommnisse oder Orte wechseln von einem Satz zum anderen so abrupt, dass ich diese mehrmals lesen musste um mich wieder zurecht zu finden. Zum Glück lässt das im Laufe der Handlung nach. Den Klappentext finde ich im Nachhinein nicht so gut, da er dem Inhalt nicht wirklich entspricht. Bei Pakt musste ich sofort an die Serie 'Supernatural' denken und an eine Folge, wo die Bewohner einer Kleinstadt einmal im Jahr eine junge Frau und ein junger Mann einem Gott opfern, damit er ihnen mildes Wetter bringt. So ganz schlau bin ich aus diesem Pakt nicht geworden. Erstmal ist dieser kein tatsächlich geschlossener Pakt, sondern es passiert halt und die Bewohner akzeptieren dies, obwohl sie gar nicht so wichtig wissen, womit sie zu tun haben. Sie sind naiv und verschließen die Augen vor dem was passiert. So richtig sympathisch ist mir diese Stadt nicht. Auch handelt es sich nicht um die Unterwelt, sondern um Kreaturen (ich weiß immer noch nicht wirklich was die so alles sind) die nur unter der Erde wohnen. Und sinnlich ist das Buch ja auch mal so gar nicht. Die sogenannte Liebe gefällt mich überhaupt nicht. So wirklich passiert zwischen Mackie und Tate erst auf den letzten 100 Seiten was. Das ständige Hin und Her am Anfang zwischen den beiden ging mir ziemlich auf den Keks. Erst hassen sie sich, dann lieben sie sich auf einmal und das wechselte ständig. Ich wollte nur, dass die beiden sich endlich mal entscheiden. Aus diesem Grund würde ich auch nicht Tate unbedingt als Hauptbeweggrund für Mackie sehen, dass er alles wagt, sondern eher sein Gefühl für Richtigkeit und Fairness. Die Charaktere bleiben fast alle recht blass. Mackie ist in Ordnung, er ist ein Außenseiter und ein bisschen komisch und freakig. Das gefällt mir. Er sticht aber auch nicht aus der Masse der vielen guten Protagonisten heraus. Tate mochte ich gar nicht. Ihre ständigen Stimmungswechsel fand ich nervig und verwirrend. Sie scheint nicht so richtig zu wissen, was sie will. Auch die Nebencharaktere konnten sich nicht richtig einprägen. Die Zwillinge kann ich nicht unterscheiden, da ich sie nicht wirklich kennenlernen durfte. Roswell ist der gute Freund, aber so richtig einschätzen konnte ich auch ihn nicht. Alice ist ja wohl das absolute Miststück, wobei ich annehme, das war so gewollt. Wirklich gefallen hat mir nur Emma, Mackies Schwester. Sie ist so lieb und ein bisschen nerdig. Die liebt ihren Bruder wirklich sehr. Absolute sympathisch. Auch die meisten Kreaturen, die weniger 'Screentime' als die tatsächlichen Nebencharas hatten, haben mir besser gefallen. Nur bei der Morrigan dachte ich die ganze Zeit, dass sie ein falsches Spiel spielt. Fazit: Eine kurzweiliger Roman, der mit einer guten Grundidee punkten kann. Diese ist leider nicht so gut durchdacht, wie ich gehofft hatte und bei den meisten Personen bin ich froh, dass sie weg sind.

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  • Was für zwischendurch ...

    Schweigt still die Nacht
    Sevotharte

    Sevotharte

    02. April 2013 um 10:21

    Also zuallererst muss ich einmal sagen, dass ich von diesem Buch, als ich den Klappentext gelesen habe, etwas ganz und gar anderes erwartet habe. Und wurde ich deswegen enttäuscht? Ja, ein wenig auf jeden Fall. Ich meine, die Geschichte an sich ist ganz okay und hat mich auch gut unterhalten, aber mir haben dann doch die Spannung und vor allem der versprochene Gruselfaktor gefehlt. Es passiert einfach viel zu wenig. Es werden oft Sachen viel zu ausführlichen beschrieben, die keinen Sinn für die Geschichte und ihre Entwicklung haben und ja, wie gesagt, im Grunde existiert auch nur eine sehr maue Geschichte, die wiederum nichts neues ist. Alles in allem eine kurzweilige Geschichte für zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    Silence24

    Silence24

    18. September 2012 um 21:14

    Eine sehr schöne, wie auch schaurige Geschichte. In der es darum geht, dass nicht alles so hässlich sein muss, wie es aussieht. Um Freundschaft und Liebe. Hat mich sehr berührt. 5 Sterne von mir!!!! Mackie Doyle ist anders. Er kann die Nähe von Eisen und Blut nicht aushalten. Und wenn er mit einem davon in Berührung kommt, ist es für ihn so, als würde er verbrennen. Er wurde als Baby in die Wiege der Familie Doyle gelegt und dafür wurde ihnen ihr menschliches Kind genommen. Mackie möchte so sein wie die anderen. Für ihn ist die Welt der Menschen ein schwieriger Weg. Er ist darauf bedacht, kein Aufsehen um sich zu machen. Doch als die kleine Schwester seiner Mitschülerin verschwindet, will er nicht mehr ruhig sein und alles hin nehmen. Doch wenn er nun aufbegehrt, lüftet er damit sein Geheimnis und muss um sein Leben fürchten. Doch er ist nicht allein. Denn seine Freunde und seine Schwester Emma stehen ihm zur Seite. Wird er dem ganzen grausigen Treiben ein Ende bereiten????

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    25. June 2012 um 19:47

    Mackie lebt in Gentry, einer amerikanischen Vorstadt, in der alle sieben Jahre ein Kleinkind verschwindet. Die Bewohner haben sich schon daran gewöhnt, versuchen sich aber davor zu schützen, denn an der Stelle des entführten Kindes taucht ein Wechselbalg auf, das bald darauf stirbt. Mackie war ein Wechselbalg, aber dank der unerschütterlichen Liebe seiner Schwester Emma ist er groß geworden, hat aber enorme Probleme mit dem Leben an der Oberfläche, denn er verträgt Eisen nicht. Alleine schon der Geruch, den er mit seiner feinen Nase wahrnimmt, ist die Hölle für ihn. Alle denken, er ist einfach ein bisschen komisch, aber wenn sie wüssten … Als dann die kleine Schwester einer seiner Klassenkameradinnen verschwindet merkt Mackie, dass es an der Zeit ist, gewisse Dinge zu ändern, oder es zumindest zu versuchen. So begibt er sich auf eine gefährlich Expedition in die Unterwelt, um zu den Gestalten zu gelangen, die die Kinder stehlen und sie zu Allerseelen opfern. Das Cover war das Erste, das mir ins Auge gesprungen ist. Es ist makaber, Messer, Scheren und andere scharfe Dinge aus Eisen über einen altmodischen Kinderwagen zu hängen, aber es passt perfekt zu der Geschichte. Mich hat nur extrem gestört, dass ich lange Zeit nicht wusste, was Mackie wirklich ist. Die dauernden Andeutungen, die dann doch nicht ausgeführt wurden, gingen mir nach einer Weile auf die Nerven. Erst nach über der Hälfte bekamen die Wesen Namen, denn wer in Volksmärchen nicht gerade bewandert ist, wird die gleichen Probleme wie ich haben, denke ich. Von Anfang an sympathisch fand ich Emma, Mackie dagegen war mir etwas suspekt und irgendwie oberflächlich. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, aber ich fand, dass ihre Sätze immer sehr kurz wurden wenn sie versucht hat, Spannung aufzubauen, was in meinen Augen etwas abgehackt wirkte und ein kleines bisschen gestört hat. Zwischendurch kam es mir immer wieder so vor, als würde ich eine Vorgeschichte nicht kennen, was mich irgendwie nervös gemacht hat. Ich kam mir wie ein unwissender Außenstehender vor, aber eigentlich sollte ich doch ein wissender Außenstehender sein, oder? Das Buch hat mich nicht wirklich überzeugt, aber relativ gut unterhalten, ich habe also schon schlechtere Bücher gelesen. Aber mehr als drei Sterne von mir sind leider nicht drin …

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    Malibu

    Malibu

    31. March 2012 um 10:56

    Mackie Doyle lebt in einer Kleinstadt namens Gentry. Doch eigentlich kommt er aus einer anderen Welt, aus einer dunklen von Tunneln umgebenen Welt, die unter der Erde liegt mit wandelnden Toten und einer Herrscherin, grausam wie die Nacht. Er wurde gegen ein Menschenkind aus der Wiege ausgetauscht und muss nun schon seit vielen Jahren damit klarkommen, in der Welt der Menschen zu leben - und das möglichst unauffällig. Er tut alles dafür, nicht aufzufallen, bis die kleine Schwester seines Schwarmes Tate verschwindet. Da wird ihm bewusst, dass er sich gegen die dunklen Gestalten wenden muss, wenn er dies aufhalten will.... Zuerst wusste ich gar nicht, um was es in diesem Buch eigentlich geht, wer Mackie genau ist und woher er kam. Doch von Zeile zu Zeile wurde es einem bewusster und man wurde immer tiefer in den Lesesog gezogen. Mackie ist einem sofort sympathisch, auch wenn er eine melancholische Stimmung verbreitet. Anders Tate, gegen diese hegt man immer etwas Antipathie - ist sie doch recht grimmig immer und ihre Kommentare sind auch nicht die richtigen, da hätte man sich als Leser schon so einige andere Dialoge gewünscht und mehr Einsehen von Tate, mehr Gefühl. Die Idee, die die Autorin mit dieser Geschichte hatte, ist wirklich eine einzigartige, fantastische Story. Man wird von der Erde bis tief in die Tunnel unter die Welt entführt und erlebt mit Mackie und seinen Freunden so einiges. Der leichte Schreibstil lässt einen am Stück lesen, so dass Aufhören eigentlich fast unmöglich ist. Das ist zwar ein Jugendbuch, lässt sich aber auch als Erwachsener sehr gut lesen und würde vielen Fantasyfans zusagen dem Stil nach. Man kann nur hoffen, dass die Autorin noch mehr solche tolle Romane schreibt!

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    Kerry

    Kerry

    11. March 2012 um 11:28

    Mackie Doyle ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager in der Kleinstadt Gentry. Sein Vater ist Pastor, seine Mutter Krankenschwester und seine ältere Schwester studiert an der Universität. Doch auf den zweiten Blick sind kleine Unterschiede erkennbar: Er geht nie in die Kirche oder auf geweihten Boden und er verträgt keinerlei Eisen. Die Unterschiede zu anderen Jugendlichen sind jedoch so geringfügig, dass sie niemandem außerhalb der Familie auffallen. Er besucht zusammen mit seinem besten Freund Roswell die örtliche High-School. Eine ihrer Mitschülerinnen ist Tate, ein Mädchen, das bis dato nicht sonderlich auffiel, jetzt jedoch Gesprächsthema Nummer 1 in der Schule ist, denn ihre kleine Schwester ist gestorben und Tate führt ihr Leben weiter, als wäre nichts gewesen. Mackie und Tate laufen sich in der Kleinstadt zwangsläufig immer wieder über den Weg und Tate scheint zu spüren, dass Mackie irgendwie anders ist, als gewöhnliche Menschen. Immer wieder versucht sie Mackie darauf anzusprechen, was passiert ist, aber dieser blockt aus Angst alles ab. Tate jedoch weiß: Das, was gestorben ist, war nicht ihre kleine Schwester Natalie, sondern etwas ganz anderes. Mackie weiß genau, was passiert ist: Alle sieben Jahre stirbt ein kleines Kind in Gentry - dieses wurde jedoch vorher gegen einen Wechselbalg ausgetauscht. Was genau mit dem ursprünglichen Kind geschah, weiß er nicht, jedoch werden Wechselbälger selten alt - nur er ist eine Ausnahme, denn auch Mackie wurde vor 14 Jahren gegen den "echten" Malcolm Doyle ausgetauscht. Doch seine Zeit ist fast um - er ist älter geworden, als ein normaler Wechselbalg, doch er spürt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, dass sein Leben fast vorbei ist. Da tritt "die Morrigan" an ihn heran und zeigt ihm einen Weg auf, wie er sein Leben erhalten kann - doch das hat seinen Preis. Von "der Morrigan" erfährt er auch, dass die kleine Natalie noch lebt und sich in der Gefangenschaft ihrer Schwester befindet, jedoch ihre Zeit fast um ist. Nun muss Mackie sich entscheiden, auf welcher Seite er steht, auf der der Menschen oder der seiner eigenen Art! Ein schaurig-schönes Märchen! Der Plot ist ausgesprochen vielschichtig und detailreich angelegt worden und auch Protagonist Mackie fand ich ganz wunderbar dargestellt. Jederzeit konnte ich mit in seine Gedanken einfühlen und fand es wunderschön zu beobachten, wie er mit sich um seine Entscheidungen gerungen hat und wie er sich dadurch weiterentwickelte. Den Schreibstil kann ich nur als facettenreich und schaurig-düster beschreiben. Bei bestimmen Szenen war ich sehr froh, sie wirklich nur zu lesen und nicht direkt vor Ort zu sein, ich glaube ich wäre vor Angst gestorben! Es handelt sich hier um den Debütroman der Autorin und auf weitere Werke bin ich schon sehr gespannt.

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    08. January 2012 um 21:03

    Mackie ist anders. Das merkt er jeden Tag aufs Neue, dabei will er nichts anderes, als unsichtbar sein, normal sein. Denn solche wie er sterben, wenn sie zu viel Aufmerksamkeit erregen. Weil sie gefürchtet sind. Verhasst. Mackie ist ein Wechselbalg und anstelle eines gesunden Babys in der familie Doyle aufgewachsen und alle sieben Jahre stiehlt und tötet die Lady ein weiteres Baby. Damit die Statd gesund und wunderbar bleibt, wie sie sagt. Aber nicht alles ist so wie es scheint und als die Schwester von Tate, dem Mädchen, das Mackie liebt, entführt wird, muss er mutiger sein, als er ist. Nie hätte er gedacht, dass er sich einmal für jemanden in Gefahr begeben würde. Aber die Wesen bedrohen Emma und die Lady wird Nataloe töten, wenn er nichts unternimmt. Also schmiedet er einen wahnwitzigen, gefährlichen Plan... Die Story ist gut geschrieben und unterhaltsam, sie ist spannend und weckt bei manchem leser vielleicht eine Gänsehautt, aber sie ist nicht so schockierend, wie ich erwartet habe. Nach dem, was man so über das Buch hört, habe ich mit einer richtig schaurigen, grausigen Horrorgeschichte gerechnet, aber Schweigt still die Nacht gehört eindeutig zu der Sorte "harmloses Schauermärchen". Ich habe es an einem Tag gelesen, was für das Buch spricht, aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Trotz allem ein gutes, lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
    xoxoJade

    xoxoJade

    08. December 2011 um 23:01

    Das Buch hat mir eigentlich gefallen,netter Plot und der Schreibstil ist auch ganz gut.ABER die Charaktere bleiben viel zu blass und mit dem Hauptprotagonisten kann man sich weder identifizieren noch ist er einem sympathisch -> 3 Sternen

  • Rezension zu "Schweigt still die Nacht" von Brenna Yovanoff

    Schweigt still die Nacht
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    19. November 2011 um 09:42

    Die Wahrheit lautet schlicht: Man kann eine Stadt verstehen, man kann sie kennen, lieben und hassen zugleich.. Man kann ihr grollen und es ändert sich nichts.. Letzten Endes ist man doch nur ein Teil von ihr.. Mackie Doyles Geheimnis und das seiner Stadt sind untrennbar miteinander verbunden.. Als Kind wurde Mackie ausgetauscht - anstelle eines menschlichen Babys in dessen Wiege zurückgelassen.. Um sein Leben zu schützen, tut er gut daran, keine Aufmerksamkeit zu erregen.. Doch als ein Kind in Gentry verschwindet, die Schwester seiner großen Liebe Tate, muss Mackie sich entscheiden: Bricht er das Schweigen oder lässt er das Entsetzliche geschehen..? Ihm wird klar, dass er sich den dunklen Kreaturen tief unter der Stadt stellen und endlich seinen Platz finden muss - in unserer Welt oder ihrer.. Meine persönliche Meinung: Düster und finster.. Als ich das Buch zu lesen begann hatte ich anfangs 1000 Fragezeichen in meinem Kopf.. Wieso, weshalb, warum verschwindet alle 7 Jahre ein Kind in Gentry..? Was hat es mit Mackie auf sich..? Wieso empfindet er Schmerzen, sobald er sich Metalle und Eisen nähert..? Er war immer schon ein aussergewöhnliches Kind.. Schüchtern, zurückhaltend, Angst dass ihn keiner mochte.. Jedoch hatte er immer einen wahren treuen Freund, Roswell, der ihn so mochte wie er ist - was uns eigentlich nur zeigen soll, dass es nicht darum geht, so zu sein wie andere, sondern dass man einfach mal selbst sein soll, ohne sich zu verstellen, denn wahre Freunde sehen das, was man selbst möglichweise als Hässlich ansieht, als etwas Schönes und Gutes an.. Es wurde vieles erst sehr sehr spät verraten, zum Glück =D .. Dank der vielen Fragezeichen wurde meine Neugierde nämlich sowas von geweckt.. Ich fand das ganze Buch unglaublich spannend und konnte es kaum zur Seite legen.. Desöfteren hab ich mich dabei ertappt, dass ich während dem Lesen kaum zu atmen gewagt habe und ständig die Luft anhielt ^^ .. Ich war durch und durch in Spannung gesetzt.. Diese Geschichte habe ich eigentlich nur abends im Bett verschlungen, GRUSELFAKTOR PUR :) 5 Sterne für ein super tolles, spannendes, aussergewöhnliches und schaurig schönes Märchen!!

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