Im Schatten des Kreml

von Brent Ghelfi 
3,3 Sterne bei4 Bewertungen
Im Schatten des Kreml
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Inhaltsangabe zu "Im Schatten des Kreml"

Was ist härter als die Moskauer Unterwelt? Ein authentischer, hochaktueller Thriller, der Putins Russland von seiner dunkelsten Seite zeigt. Alexej „Volk“ Volkow verlässt die Moskauer Unterwelt: Sein Auftraggeber, der „General“, schickt ihn auf eine Mission nach Tschetschenien, wo er einst im Krieg gefangen genommen und gefoltert wurde. Tschetschenische Separatisten sind im Besitz eines Videos, das ein von Russen verübtes Massaker zeigt. Nun üben sie blutige Rache an den Verantwortlichen. Volk muss intervenieren und trifft dabei auf seinen ehemaligen Peiniger Abreg.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453675582
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:413 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:14.01.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Im Schatten des Kreml" von Brent Ghelfi

    In diesem Russland-Roman geht es um den Mord an Hauptmann Dubinin und um ein verschwundenes, extrem wertvolles "Kaiserliches Osterei", das in die Rüstkammer des Kreml hätte gebracht werden sollen. Alexei Volkovoj, russischer Kriegsveteran mit Beinprothese, macht sich auf, den oder die Mörder zu suchen.
    Ideen und Storyline sind dürftig, die Geschichte zieht sich flach und fade dahin. Der Erzählstil ist stark unterkühlt, dementsprechend kühl bleiben die Gefühle den Protagonisten gegenüber. Von "Mitleiden" kann keine Rede sein, ich habe mich im Gegenteil beim Lesen ständig gefragt, weshalb mich das Schicksal der beschriebenen Personen überhaupt interessieren soll. Die Charaktere sind eindimensional und geben kaum etwas von ihrem Innenleben preis, wodurch eine Identifikation mit ihnen mehr als schwer fällt.
    Actionszenen, ohnehin dünn gesät, werden in wenigen Sätzen abgehandelt und sind so ungenau beschrieben, dass man kaum eine Vorstellung davon bekommt, was eigentlich vor sich geht.
    Am Überzeugendsten ist die Darstellung der politischen Hintergründe gelungen, doch das ist einfach zu wenig für einen guten Thriller.
    Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch. Es gehört zu jener Sorte von Büchern, deren Cover besser sind als ihr Inhalt. Schade.

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    ToTaMaNnvor 7 Jahren
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    Fenrisvor 8 Jahren
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