Brent Runyon Maybe

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Inhaltsangabe zu „Maybe“ von Brent Runyon

Der Boden unter mir ist kalt und feucht, aber das macht nichts. Ich habe das Gefühl, als käme irgendwo aus dem Erdinnern ein bisschen Wärme. Ich kralle meine Hände ins Gras und klammere mich an der Erde fest, als würde sie sich schnell drehen und wollte mich um jeden Preis abwerfen. Ich halte mich richtig fest. Ich spüre, wie sich die Erde unter mir dreht und der Wind über mir weht. Ich kann alles spüren. Alles. Brian hat einen toten Bruder und immer noch keinen Führerschein; er lernt Gebärdensprache für ein Theaterprojekt und hat doch selbst oft das Gefühl, wenn er den Mund öffnet kommt kein Ton heraus - oder es hört ihn zumindest keiner. Und eigentlich will er nur eins: endlich mit einem Mädchen schlafen. Das kann doch nicht so schwer sein!

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  • Rezension zu "Maybe" von Brent Runyon

    Maybe

    Arte-P_Buchladen

    11. September 2012 um 15:43

    Ein tolles Kinderbuch! Der Autor lässt den Leser in die Gedankenwelt eines Jungen eindringen, voll von den täglichen Problemen eines Jugendlichen - Schule, Eltern und natürlich Mädchen! Doch der Tod seines Bruders ist hier das Schlüsselproblem... zu keiner Sekunde lassen ihn die Gedanken los von dem tragischem Vorfall... Manchmal witzig, manchmal nachdenklich und manchmal traurig - so fühlt man sich beim lesen dieses Buches! Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen! Für Jugendliche die vielleicht die gleichen Probleme haben mag das Buch auch etwas tröstendes haben...

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  • Rezension zu "Maybe" von Brent Runyon

    Maybe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2009 um 18:25

    Die Perspektive des Romans hat mich dieses Buch sehr interessiert lesen lassen. Hin- und Hergerissen war ich zwischen dem Protagonisten, der auf der einen Seite in meinen Augen einfach so überzogen oberflächlich daherkommt mit seinem Wunsch, einfach mit irgendeinem Mädchen schlafen zu wollen, egal mit welchem, und auf der anderen Seite so hinreißend loyal gegenüber sich selbst und seinen Mitmenschen agierte. Er ist ein Teenager, der schon in jungen Jahren durch das Schicksal seines Bruders vom Leben gebeutelt wird und in der Stille des Elternhauses keine Luft zum Atmen, schon gar kein offenes Ohr findet. Da die Seite der Eltern nicht beleuchtet wird, nur einer kleines Lichtblitzen am Horizont gegen Ende des Romans auftaucht, verdichtet sich der Gedanke, dass Brian schlichtweg alleingelassen ist in dieser neuen Situation seines Lebens. Und dennoch hat er all die Wünsche, die jeder Junge in diesem Alter wohl einfach hat. Dies ist eine sehr sympathische Geschichte, die mir zwar zum Teil sprachlich/stilistisch nicht so sehr gefallen, aber aufgrund der Perspektive des Erzählers erstens durchaus gerechtfertigt und zweitens eben sehr lebensnah wirkt und für mein Gefühl auch nie aufgesetzt oder nervend gewesen ist. Besonders berührt hat mich, wie schon erwähnt, die Aufrichtigkeit, die Brian besitzt. Sicherlich hat er den Mädchen, die ihm über den Weg gelaufen sind, Chancen gegeben, doch die Konfrontation mit der Realität hat ihn immer zugunsten des mit ihm in Verbindung stehenden Menschen handeln lassen. Kurz: Er war kein Dan. Das hat diese Geschichte für mich glaubwürdig werden lassen. Sehr stimmig finde ich das Cover, welches sich unter die Oberfläche des Themas begibt. Eigentlich dreht es sich für Brian um seinen Bruder. Eigentlich geht es ihm schlecht, wegen der Sache mit seinem Bruder. Eigentlich ist dieser immer in seinem Kopf, egal was er erlebt und tut. Und immer, auch jetzt, wo ich das Buch vor mir liegen habe, bringt die Covergestaltung mir diesen Gedanken nah. Das finde ich sehr gelungen. Auch wenn ich diesen Titel des Azubi-Paketes (das ist 2008 als eine Aktion von Carlsen für Buchhändlerlehrlinge durchgeführt worden) erst als zweiten Blick wahrgenommen und somit auch erst nach Carpe Diem gelesen habe, ist dieser mein persönlicher Favorit. Es ist ein Jungenbuch, welches aber durchaus auf von Mädchen und auch Erwachsenen gelesen werden kann. Endlich wieder ein glaubhaftes Jungenbuch im Rahmen der Gegenwart, so meine Meinung. Und dies ist sicher ein Titel, den ich wieder zu Hand nehmen mag, um mit Brian mitzufühlen. Und eine für mich vollkommen andere Perspektive einzufangen.

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