Brent Schlender , Rick Tetzeli Becoming Steve Jobs

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Inhaltsangabe zu „Becoming Steve Jobs“ von Brent Schlender

Vom angry young man zum Ausnahme-Unternehmer Halb Genie, halb Wahnsinniger, Guru, Choleriker und Kontrollfreak – das ist das vorherrschende Bild, das sich die Welt von Steve Jobs gemacht hat. Jobs selbst hat zu seinen Lebzeiten dieses Image gern gepflegt, und seine Biographen sind ihm bereitwillig gefolgt. Vier Jahre nach seinem Tod im Oktober 2011 ist es nun an der Zeit, ein klareres Bild des Apple-Gründers zu zeichnen, ein Bild, das frei ist von Klischees und Vorurteilen. Brent Schlender begleitete Steve Jobs über zwanzig Jahre lang, der engen Freundschaft der beiden verdanken wir tiefe Einblicke in das Leben des Unternehmers und in das Imperium von Apple. Auf Grundlage zahlreicher Gespräche mit Jobs selbst, mit engsten Vertrauten und Weggefährten wie Tim Cook oder auch Bill Gates ist ein ebenso differenziertes wie leidenschaftliches Porträt entstanden, das in seinem Kern der Frage nachgeht, wie aus einem ungestümen jungen Gründer die wichtigste Unternehmerpersönlichkeit unserer Zeit reifen konnte. Die Nähe Schlenders und das Knowhow Tetzelis – beide gehören zu den profiliertesten Technikjournalisten und zu den besten Kennern der Silicon-Valley-Szene – machen Becoming Steve Jobs zu einer mitreißenden Geschichte der Technologie-Ära und zu einer Biographie, die den Unternehmer nicht zur Ikone erhebt, sondern den Menschen hinter dem Mythos zum Vorschein bringt.

Enttäuschend

— Mika2003
Mika2003

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  • Leserunde zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

    Die letzten Tage der Nacht
    aba

    aba

    "Er vollbringt Wunder! Blitze in einer Glasflasche. Stimmen in einem Kupferdraht. Welcher Mensch vermag denn so etwas?""Ein reicher." Wir haben die Nacht besiegt. Wir bezwingen sie sogar ständig. Für uns im 21. Jahrhundert gibt es nichts Einfacheres: Einen kleinen Lichtschalter umlegen und schon haben wir die Nacht zum Tag gemacht! Es wundert sich keiner mehr, das gehört zur Normalität. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass die Erfindung der Glühbirne gegen Ende des 19. Jahrhunderts einem Wunder gleichkam? Vor allem bedeutete diese Erfindung ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Menschheit und für den Erfinder Ruhm und Reichtum. Der Oscar-Gewinner Graham Moore hat dieses interessante Thema in seinem Buch "Die letzten Tage der Nacht" behandelt. Das Ergebnis: ein faszinierendes Porträt zweier US-amerikanischer Erfinder und deren Kampf um die Macht, die Welt zu verändern. Wenn ihr Fans anspruchsvoller Literatur seid, dann dürft ihr diese Leserunde zu Graham Moores Roman auf keinen Fall verpassen! Wir freuen uns sehr, euch mit "Die letzten Tage der Nacht" einen weiteren Titel im LovelyBooks Literatursalon vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten. Zum Inhalt New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf Deutsch! Lust auf eine spannende Leseprobe? Zum Autor Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste Drehbuch. "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles. Möchtet ihr dabei sein, wenn der Kampf zwischen den zwei großen Erfindern entbrennt? Zusammen mit Eichborn verlosen wir 30 Exemplare von "Die letzten Tage der Nacht" unter allen, die sich über diesen besonderen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann bewerbt euch * über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 26.02. und antwortet auf folgende Frage: Welche ist für euch die wichtigste Erfindung der Menschheit und warum? Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück! Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier. * Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    • 1804
    Ginevra

    Ginevra

    12. March 2017 um 19:04
    maria1 schreibt Sehr gut gefallen mir nach wie vor die Zitate. Auffallend viele sind von Steve Jobs - ich war immer schon der Auffassung, dass er ein außergewöhnlicher Mann war.

    Ja, das war er - ich habe seine Biografie gelesen, und ganz so unterbelichtet wie Bill Gates es darstellt, war er mit Sicherheit nicht! Er hatte vor allem ein gutes Händchen dafür, aus ...

  • Enttäuschend

    Becoming Steve Jobs
    Mika2003

    Mika2003

    20. May 2016 um 08:13

    Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben fällt gerade sehr schwer. Über zwei Monate habe ich mich regelrecht „gequält“  mit dem Buch. Und das, obwohl es doch so interessant zu sein schien. Wer kennt ihn nicht? Steve Jobs, den Begründer von Apple und ein sehr umstrittener Typ Mensch. Sein Namen und „seine“ Produkte sind überall auf der Welt bekannt. Ich habe eine Biographie über einen interessanten Typen erwartet; einer der als schwierig galt, die Menschen polarisierte und dennoch einer war, der Visionen hatte. Was habe ich bekommen? Ein mehr als 500 Seiten umfassendes Buch, in dem der Autor seine Beziehung zu Steve Jobs schildert und aus dieser Sicht sich an einer Biographie versucht. Leider ist dies sehr langatmig geraten. Zudem wird der Leser mit viel zu vielen Informationen überhäuft, die nicht unbedingt das Leben von Steve Jobs betreffen, sondern sich mehr um die Branche drehen, in der er zu Hause war und die er – zusammen mit dem Windows-Gründer – groß gemacht hat. So erhält – in meinen Augen – der Leser mehr eine Branchenchronik als eine Biographie. Nachdem ich für ca. 1/3 des Werkes über 2 Monate gebraucht habe, teilweise nicht weiterlesen wollte weil ich die Lust daran verloren hatte, habe ich das Buch abgebrochen und zur Seite gelegt.

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  • Biographie mit einem Schwerpunkt auf der persönlichen Entwicklungsgeschichte

    Becoming Steve Jobs
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    01. February 2016 um 12:38

    Biographie mit einem Schwerpunkt auf der persönlichen Entwicklungsgeschichte Brent Schlender war von Anfang an dabei. Nicht als „IT-Genie“ oder Mitarbeiter des Steve Jobs, sondern als Journalist mit dem Schwerpunkt Computertechnik. Er hat dieses Interview zwischen Steve Jobs und Bill Gates geführt, damals im Haus von Jobs (was schon ein Schlaglicht auf die Persönlichkeit Jobs fallen lässt, denn natürlich war es ihm fast ein Zwang, den großen, ihn zu diesem Zeitpunkt deutlich zurücklassenden, Konkurrenten „anreisen“ zu lassen). Er hat die Anfänge von Apple mit dokumentiert, die Entwicklungen der IT Branche minutiös begleitet, Steve Jobs bei seinem „NeXT“ Versuch beobachtet, Schlender hatte Zugang und besitzt einen langen Zeitraum an direkten Erfahrungen und persönlichen Begegnungen, die er für seine Biographie über Steve Jobs nutzen kann. Und nutzt. Das seine Motive darin liegen, das in seinen Augen einseitige und falsches Bild über Steve Jobs richtig zu stellen, das, vor allem, die „gereifte Seite“ des Mannes ihm oft zu kurz kommt (gezielt sicher auf die erste Biographie über Jobs von Isaacson), das ist zwar nicht in aller Breite richtig (es gibt durchaus auch differenzierte Charakterisierungen des Apple Gründers), aber tatsächlich findet sich im Buch ein sehr breiter Schwerpunkt der Beschreibung der Veränderungen im Verhalten Jobs als Unternehmer, die sich vor allem in der Phase seines Scheiterns bei und mit NeXt als Reifungsprozess deuten lassen. Ob hier aber tatsächlich eine „Persönlichkeitsveränderung“ stattgefunden hat, wie es die Autoren fas suggerieren, oder „nur“ ein „technisches Lernen durch unternehmerisches Scheitern“, das bleibt auch nach der Lektüre dieses Buches dahingestellt. Allerdings gilt auch, das ein reines „rein waschen“ ebenfalls nicht die letzte Intention dieser Biographie ist. Die Überheblichkeit, der oft rüde Umgangston mit Mitarbeitern, die sture Verbissenheit, all das erwähnt Schlender ebenfalls und sieht dies auch im „späten Jobs“ noch als Teile der Persönlichkeit. Das aber eine höhere Teamfähigkeit, eine gewisse Demut durch das Scheitern, eine Bereitschaft, anderen kreativen Freiraum zu lassen und eine private „Verankerung“ durch Heirat und Familie dann zu njenem „Jobs“ führten, der in der Lage war, im zweiten Anlauf Apple zur wertvollsten Firma der Welt mit zu gestalten, das liest sich sehr informativ und fundiert im Buch. Das im Kern eine komplette Biographie darstellt. Und dies über die Person Steve Jobs heraus in Teilen auf eine Biographie der Entwicklung von Personal Computern hinaus erweitert. So sind es die fundierten, sehr gelungenen Verweise auf die unterschiedlichen Herangehensweisen von Jobs, Apple, SUN und eben Microsoft, die dem Leser ein klares Bild der verschiedenen Ansätze der Entwicklungen vermitteln und die verschiedenen Ziele der Unternehmen und Personen, die den Alltag der gegenwärtigen Gesellschaft so immens geprägt haben, in ihren Wurzeln mit aufzeigen. Wobei natürlich in der Mitte der Querverbindungen und der Entwicklungen Steve Jobs verbleibt, keineswegs schweifen die Autoren ab, sondern halten immer ihr „Objekt“ fest im Blick. Was sich an der ausführlichen Darlegung der Arbeit mit Pixar im Buch niederschlägt. Hier gelingt es, die Talente und kreativen Seiten Jobs als Unternehmensführer, gepaart mit einem festen Glauben an seine Ideen und einer regelrechten Lust, gegen Konkurrenz anzutreten, außerhalb von Apple und direkter Consumer-Technik aufzuzeigen. Insgesamt aber zeigen die Autoren wenig wirklich neues Material. Der Versuch, die sympathischen Seiten, die menschliche verbundenen Ebene von Steve Jobs mehr in den Vordergrund zu rücken, ist dem Buch zwar deutlich abzuspüren, aber letztlich können auch die Autoren nicht ändern, was eben Steve Jobs tatsächlich in den Erfahrungen vieler direkt Betroffener überwiegend ausmachte. Einer, der sich teilweise zu kümmern schien, aber im Kern viel mehr fallen und hinter sich ließ, als aus menschlicher Nähe er bewahrt hätte. Kühle Distanz, Vorrang der Arbeit, absoluter Perfektionist, eine, später vielleicht tatsächlich sich relativierende, Unbelehrbarkeit in sachlichen Entscheidungen, hohes Konkurrenzdenken und das Beenden von Freundschaften ohne mit der Wimper zu zucken. Jene auch in diesem Buch verwendete Geschichte aus den Frühtagen, in der es um das Teilen eines Bonus geht, spricht da fast durchgehend Bände in diesem außerordentlichen Leben. Dem durchaus ein Reifen und Lernen als Unternehmer attestiert werden kann. Wer aber hätte dies nicht durchlaufen, nach den Erfahrungen eines komplett scheiternden Unternehmens, bei dem einen alle alten Weggefährten nicht mit besten Gefühlen verlassen? Als Ergänzung und mit anderer, menschlicher, freundlicherer Darstellung des „späten Jobs“, in den vielen, gut informierten Fakten und im flüssigen Stil eine lesenswerte Ergänzung z.B. zum von Jobs selbst autorisierten Biographen Isaacsons.

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  • Ein Buch für Fans

    Becoming Steve Jobs
    ChristineChristl

    ChristineChristl

    13. January 2016 um 14:10

    Kurzbeschreibung Vom angry young man zum Ausnahme-Unternehmer Halb Genie, halb Wahnsinniger, Guru, Choleriker und Kontrollfreak – das ist das vorherrschende Bild, das sich die Welt von Steve Jobs gemacht hat. Jobs selbst hat zu seinen Lebzeiten dieses Image gern gepflegt, und seine Biographen sind ihm bereitwillig gefolgt. Vier Jahre nach seinem Tod im Oktober 2011 ist es nun an der Zeit, ein klareres Bild des Apple-Gründers zu zeichnen, ein Bild, das frei ist von Klischees und Vorurteilen. Brent Schlender begleitete Steve Jobs über zwanzig Jahre lang, der engen Freundschaft der beiden verdanken wir tiefe Einblicke in das Leben des Unternehmers und in das Imperium von Apple. Auf Grundlage zahlreicher Gespräche mit Jobs selbst, mit engsten Vertrauten und Weggefährten wie Tim Cook oder auch Bill Gates ist ein ebenso differenziertes wie leidenschaftliches Porträt entstanden, das in seinem Kern der Frage nachgeht, wie aus einem ungestümen jungen Gründer die wichtigste Unternehmerpersönlichkeit unserer Zeit reifen konnte. Die Nähe Schlenders und das Knowhow Tetzelis – beide gehören zu den profiliertesten Technikjournalisten und zu den besten Kennern der Silicon-Valley-Szene – machen Becoming Steve Jobs zu einer mitreißenden Geschichte der Technologie-Ära und zu einer Biographie, die den Unternehmer nicht zur Ikone erhebt, sondern den Menschen hinter dem Mythos zum Vorschein bringt. Titel‣ Becoming Steve Jobs, Vom Abenteurer zum Visionär Autor‣Brent Schlender & Rick Tetzeli Verlag‣ Siedler Sprache‣ Deutsch Erscheinungsdatum‣ 09. November . 2015 Seiten‣ 512 Seiten / HC  Preis‣ D- 26,99 € ISBN‣ 978-3827500786 Reihe‣ Nein Genre‣ Biographie, Apple, Steve Jobs Meine Meinung:  Zuerst muss ich gestehen das ich ein absoluter Steve Jobs Fan bin und die Marke Apple auch über alles "liebe". Natürlich macht mich das nicht gerade zu einer Objektiven Rezensionistin in dieser Hinsicht, denn alles was damit zu tun hat ist für mich schon einem es Wert gelesen zu werden.Ich liebe es einfach *.* :D  Aber Objektiv gesehen: Der Aufbau des Buches ist wirklich sehr schön und übersichtlich, auch der Schreibstil ist wirklich gut , ich fand sofort in meinen Lesefluss. Besonders schön fand ich die Bilder in der Mitte des Buches, und auch diesen Privaten Touch fand ich sehr interessant und schön. Jedoch hat es so ziemlich seine längen, wenn man nicht zu 100% an Steve Jobs interessiert ist kann ich mir vorstellen das sich das Buch dann doch etwas zieht. Das Hörbuch habe ich selbst abgebrochen da mir die Erzählung so viel zu langatmig war und ich absolut nicht hineingekommen bin. (Vielleicht lag es auch nur an dem Sprecher ... )  Ich dachte mir auch, dass es eher um eine Objektive Sicht über Steve geht, wie er dazu kam, warum er zu so einem "Genie" wurde usw. Doch es war eher eine Erzählung über die Beziehung und Freundschaft von Schlender und ihm. Wie schon gesagt, für mich als Fan trotz alledem einfach aufregend und interessant. Hätte für mich aber auch nur die Hälfte der Seiten gebraucht die es eigentlich hat.  Im Großen und ganzen kann man sagen das es für Fans ein absolutes muss ist. Für welche die Spannende Lesestunden haben wollen eher weniger geeignet.  Das Cover :  Das Cover sieht sehr gut aus, abgebildet ist Steve Jobs in seinen jüngeren Jahren. Schwarz Weiss. Klassisch. Einfach. Apple. Fazit: Ein Buch für Fans. Mehr ist es dann doch nicht wirklich. Einiges war für mich zwar neu, doch vieles wusste man einfach schon und hat man schon gehört. Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Masken ( weil ich ein Fan bin)    Meine Meinung zum Hörbuch:  Ich bin eigentlich recht zufrieden mit dem Hörbuch, leider hat mir der Sprecher so gar nicht zugesagt und ich bin im Hörbuch sehr schlecht rein gekommen. Als ich das Buch gelesen habe und danach weiter gehört habe ging es etwas besser. Aber ich bin leider nicht wirklich warm geworden mit dem Sprecher. Und auch, fürs "zuhören" finde ich das erzählte zu langweilig. Daher bekommt das Hörbuch von mir 3 von 5 Masken  Übersetzt von Karlheinz Dürr, Martin Bayer, Heike Schlatterer Originalverlag: Siedler Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: 967 Minuten Ungekürzte Fassung :  Spieldauer: 19 Std. 02 Min. ISBN: 978-3-8445-2077-4 € 26,99 [D]* | € 30,30 [A]* | CHF 37,90* (* empfohlener Verkaufspreis) Verlag: der Hörverlag Erschienen: 09.11.2015 Becoming Steve Jobs Vom Abenteurer zum Visionär 

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