Brent Weeks Am Rande der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Am Rande der Schatten“ von Brent Weeks

Die Ausbildung zum Assassinen hat sich für den ehemaligen Gassenjungen Azoth als überaus schmerzhaft erwiesen, denn sein einstiger Lehrer Durzo Blint und sein bester Freund Logan sind den Machenschaften des Gottkönigs von Khalidor zum Opfer gefallen. So ist es kein Wunder, dass Azoth seiner Profession den Rücken gekehrt hat. Doch dann hört er das Gerücht, dass Logan noch am Leben sein soll und sich versteckt. Und so muss Azoth sich der Frage stellen, ob die Schatten einen jemals wieder loslassen, wenn man sich erst einmal in sie hineinbegeben hat … Der heißersehnte zweite Roman der atemberaubend spannenden Trilogie.

<3 <3 <3

— 23GZamasu
23GZamasu

Kommt nicht ganz an Teil1 ran, die letzten Seiten haben mir aber trotzdem eine Gänseheit über den Rücken gejagt. Ich bin gespannt auf Band3.

— Dajin
Dajin

Es geht spannend weiter.

— LizFerrodorrow
LizFerrodorrow

Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt. Brent Weeks macht mich einfach fertig.

— Zeilenleben
Zeilenleben

Am Rande der Schatten, zum Glück noch nicht am Ende der Schatten!

— FlyingTurtle
FlyingTurtle

Ein gelungener zweiter Teil der Reihe!

— Cutterina
Cutterina

Unterhaltung pur. Klasse.

— Ohnenamen
Ohnenamen

Trotz nervender und gestellt wirkender Liebesbeziehungen, ein gelungener Anschluss an den vorherigen Teil. :)

— tara_tonks
tara_tonks

Genauso wie der erste Teil, wird man von der Geschichte gefesselt und wuerde am Liebsten direkt ins Buch reinrutschen. Grandios.

— shepullsthetriggeragain
shepullsthetriggeragain

Bin grad mit der Hälfte durch....hat nicht so ein Tempo wie der erste Teil...schade eigentlich :(

— Avatarus
Avatarus

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Drei Sterne sind noch sehr wohlwollend für diese platte, abgedroschende Story.

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  • Ein würdiger Nachfolger

    Am Rande der Schatten
    LizFerrodorrow

    LizFerrodorrow

    04. October 2016 um 11:05

    Zum Tag der Deutschen Einheit habe ich das Buch gelesen. War ein wundervoller Tag mit heißem Kakao auf dem Sofa. Nun aber zum Buch. Beim ersten Teil hatte ich etwas Mühe hineinzukommen. Gerade unsere Hauptfigur hat mir einige Schwierigkeiten bereitet. Das ist in Band zwei nicht mehr so. Die Geschichte knüpft nahtlos an und gerade da ich sie so kurz nacheinander gelesen habe geht es spannend weiter. Der Autor konzentriert sich jetzt auch mehr auf andere Charaktere. Zwar gab es den ein oder anderen meiner Meinung nach Sinnlosen Tod, aber das Niedermetzeln von Liebgewordenen ist ja mittlerweile ziemlich in. Was mir gut gefallen hat, ist das der Blick mittlerweile auf das ganze Reich und nicht mehr nur auf den Blutjungen gerichtet wird. Es erinnert ein wenig an die Schreibweise von Mr. Martins, wobei dieser, obwohl auch er blutig schreibt, nicht allzu sehr auf die Abgründe der Menschen eingeht. Damit kommen wir auch zu dem, was mir an den Buch nicht so gut gefallen hat und das fand ich auch in Teil 1 schon fast ein wenig nervig: Der Autor spielt gerne mit extremen. Er kehrt das Schlimmste aus den Menschen heraus. Seine Bösen sind nicht einfach böse sie sind Krank. Und obwohl sich in so einer Welt vermutlich wirklich die stärksten herauskristallisieren würden, ich glaube nicht, dass es die krankhaftesten wären. Gerade bei dem „Besten Blutjungen“ Diese Art würde ihn eher zu einem Risiko, als zu einem guten Auftragskiller machen. Zwar wird angedeutet, woher gerade der Gottkönig seine Vorlieben herhat, doch Andeutungen allein sind hier nicht genug. Und scheinbar braucht man ja höchstens einen Stein zu werfen um eine sadistische, machtbesessene Männerfigur zu treffen. Und ein Großteil von denen hat nicht die „Ausrede“ des Gottkönigs. Zum Glück werden diese Dinge die mich stören jedoch nur erwähnt und nicht allzusehr ausformuliert, weshalb sie mich nicht dazu gebracht haben das Buch aus der Hand zu legen. Es ist eine gelungene Fortsetzung von Band 1, meiner Meinung nach sogar etwas gelungener als Band 1 und ich freue mich auf den nächsten und wohl letzten Band der Reihe, den ich wohl im Laufe der nächsten Woche lesen werde.

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  • Im Auftrag des Königs

    Am Rande der Schatten
    Zeilenleben

    Zeilenleben

    22. August 2016 um 19:11

    Meine MeinungNach den Ereignissen und schmerzhaften Verlusten im ersten Teil der Nachtengel Trilogie möchte sich Kylar als Assassine zur Ruhe setzen und kehrt seiner Heimatstadt den Rücken. Jedoch hat ihm sein Lehrer Durzo Blint den Ka'kari vermacht. Dies ist ein magisches Artefakt, dass nicht nur besondere Kräfte verleiht, sondern den Besitzer auch unsterblich macht. Obwohl Kylar dem Töten entsagen möchte, gerät er immer wieder in Situationen, in denen ihm nichts anderes übrig bleibt. Er beginnt damit ein Doppelleben zu führen und verheimlicht seine nächtlichen Streifzüge vor seiner Liebsten und seiner Ziehtochter. Als er jedoch erfährt, dass sein bester Freund und rechtmäßiger König die brutale Machtergreifung des Gottkönigs überlebt hat wird er wieder zum Nachtengel, um ihn zu befreien."Am Rande der Schatten" ist ein fantastischer zweiter Teil der Nachtengel Trilogie von Brent Weeks. Dieser Autor schafft es nicht nur dreidimensionale Charaktere zu erschaffen, sondern er kreiert auch Situationen, Dialoge und eine Welt, die ich nicht so schnell wieder vergessen kann. Kylar hat als Charakter seine Ecken und Kanten. Er ist ein bisschen zu eingenommen von sich selbst, was seine Fähigkeiten als Assassine angeht. In anderen Lebensbereichen zeigt er sich aber dann wieder unsicher und reagiert altersentsprechend. Er muss seine neuen Fähigkeiten erst einmal beherrschen lernen und wir als Leser merken am Ende des zweiten Teils, dass er dabei noch viel Luft nach oben hat. Kylar ist nicht perfekt und gerade das macht ihn so unglaublich echt. Er ist ein absolut loyaler Charakter und seine Treue gehört in aller erster Linie seinem König. Sein eigenes Glück stellt er dafür weit hinten an.Wer jetzt aber meint die Nachtengel Reihe würde sich einzig und allein mit Kylars Werdegang beschäftigen der irrt. Es gibt noch jede Menge andere Charaktere, die im Laufe der Geschichte eine immer wichtigere Rolle spielen. Vi ist ebenfalls eine Assassine und zudem auch noch die einzig weibliche. Ist sie im ersten Teil und auch über weite Strecken des zweiten Teils nicht gerade eine Sympathieträgerin, so macht sie im Laufe der Geschichte eine unglaubliche Wendung durch. Wir erleben das Geschehen aus ihrer Sicht, erfahren ein bisschen davon was ihr widerfahren ist und plötzlich mag man sie. Erstaunlicherweise schafft es Brent Weeks jeden Charakter so interessant, die Geschichte immer konstant fesseln zu gestalten, dass ich über jede der Nebenfiguren gleich gerne gelesen habe.Sein Schreibstil ist eindringlich, bildhaft und rasant. Dabei ist sicherlich zu erwähnen, dass dieses Buch über einige sehr brutale und eklige Szenen verfügt. Dabei weidet sich der Autor nicht an den Beschreibungen von Gewalttaten, es ist vielmehr so, dass diese zu dieser Welt dazugehören. Nicht nur, dass Kylar unser Protagonist ein Teil der Unterwelt ist, seit der Machtergreifung des Gottkönigs wird auch der Göttin der Gewalt Khalidor gehuldigt.FazitWas für ein Buch, was für Charaktere, was für eine Welt! War ich im ersten Teil der Nachtengel Trilogie noch vorsichtig mit meiner Begeisterung hat mich Brent Weeks mit seinem zweiten Teil komplett überzeugt. Ich habe selten ein so fesselndes High Fantasy Epos gelesen, das gleichzeitig so authentisch wirkt. Natürlich gibt es auch Magie, Götter und den ganzen anderen Kram in dieser Welt. Es sind jedoch die Charaktere, die diese Geschichte tragen und sie zu etwas Einzigartigen werden lassen.Ich kann diesem Buch wirklich nur 5 Sterne geben. Es ist fantastisch. Lest es.

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  • Wo soll die Story noch hinführen?

    Am Rande der Schatten
    JuliaSperfeldt

    JuliaSperfeldt

    15. April 2016 um 19:01

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe, habe ich nicht lange gefackelt und mir sofort den zweiten Band geholt, da man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht! Überraschende Wendungen gibt es in diesem Buch auch wieder zur Genüge, nur sind sie dann doch nicht ganz so erstaunlich wie in Band 1 (wahrscheinlich, weil man sich spätestens dann daran gewöhnt hat, dass doch jetzt wieder irgendwas komisches passieren muss). Die Charaktere sind auch alle wieder super, Gut wie Böse. Es kommen Neue dazu und manche Nebencharaktere entwickeln sich zu Protagonisten. Das Ziel der Handlung steht - wie auch im ersten Band - ziemlich zu Beginn der Story fest, allerdings kommen dann wieder so viele Wendungen dazwischen, dass man sich manchmal wirklich fragt, wo das noch hinführen soll? Besonders das Ende nimmt ziemlich groteske Züge an und die letzten Sätze lassen einen dann wieder völlig perplex und mit einem großen "WAS?!" zurück. Ich bin also wirklich gespannt, wie sich das im dritten und letzten Band entwickelt. Ich hoffe, das es am Ende zu einem schlüssigen Ereignis kommt, ansonsten wäre ich doch sehr enttäuscht, da man wirklich aufpassen muss, um den roten Faden nicht zu verlieren. Wer Band 1 noch nicht kennt, kann meine Rezension dazu gerne hier lesen: http://www.lovelybooks.de/autor/Brent-Weeks/Der-Weg-in-die-Schatten-143278200-w/rezension/1229391678/

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  • Der Höhepunkt der Trilogie? Die ganze Trilogie ist ein Höhepunkt!

    Am Rande der Schatten
    FlyingTurtle

    FlyingTurtle

    11. October 2015 um 14:26

    Der zweite Teil von Brents Schatten Trilogie setzt die Geschichte um Kylar, Durzo, Elene etc. fort. Ab Teil 2 gehören dann auch Viridiana und Logan zu den Protagonisten, welche beide einen super Kontrast zur eigentlichen Hauptfigur, Kylar 'Azoth' Stern, bieten, jeder in seiner eigenen Weise.  Brent schreibt wie aus dem ersten Teil gewohnt clever, persönlich, direkt und mit einer guten Portion Humor. Wie auch im ersten Teil spielt die Charakterentwicklung wieder eine sehr wichtige Rolle, diesmal aber nicht nur die von Kylar. Ich will nicht zu viel in Bezug der Charakterentwicklung verraten, aber die Aktionen, Reaktionen und Gedankengänge der Charaktere sind glaubwürdig und nachvollziehbar beschrieben. 'Am Rande der Schatten' hat sich trotz der gut 700 Seiten sehr schnell ausgelesen. Ungeheuer spannend und kurzweilig!

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  • Eine gute Entscheidung!

    Am Rande der Schatten
    tara_tonks

    tara_tonks

    13. August 2013 um 19:46

    Nachdem ich das erste Buch kaum aus der Hand legen konnte, war es bei diesem kaum anders. Gelungener Anschluss, leider etwas flach und kitschig in Liebesgesprächen, also die Gespräche des Liebespaares wirken sehr ausgedacht und eingeschoben. Leider. Ansonsten perfekt! :) Spannend, mitreißend, traurig, ergreifend und stachelt zu Abendteuern an! :)

  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    30. January 2013 um 12:30

    Und wieder ein Buch fertig! Yeah! Inhaltsangabe: Die Khalidori haben Cenari Stadt übernommen. Doch eine handvoll Adliger wagt den Widerstand. Kylar hingegen hat der Stadt den Rücke gekehrt, um ein neues Leben zu beginnen. Bis ihm das Gerücht zu Ohren kommt, dass sein bester Freund Logan Gyre noch am Leben ist. Er riskiert alles, nur um ihn zu retten - wird es ihm gelingen? Meine Einschätzung: Ich sage es ja nicht oft, aber diesmal war dieser Teil der Trilogie deutlich besser als Bd. 1. Er wies deutlich weniger Längen auf und war lesbar rasanter, als zuvor. In Bd. 1 schienen die Ereignisse so vor sich hinzudümpeln. Hier jedoch konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen und war innerhalb von 2 Tagen mit dem Buch durch und es war super! Die Charaktere entwickeln sich stetig weiter und es werden neue "Geheimnisse" offenbart, die einen mit einem offenen Mund dasitzen lassen und man denkt: Das gibt´s doch nicht?! Doch, wie es so ist gibt es auch Charaktere, die einem so richtig auf die Nerven gehen - dies war bei mir Elene, die Kylar um jeden Preis ändern will - scheinbar, als koste es was es wolle. Nervte sie mich! Und auch sonst hat Brent Weeks eine wunderbare Fortsetzung geschrieben hat, die Lust darauf macht zu erfahren, wie es weiter bzw. enden wird. DIe Überraschungen und Wendungen waren mehr als gelungen. Und wie es ist werden ein paar Fragen beantwortet, nur damit neue Fragen auftauchen können. Wie soll es auch anders sein Smiley3 Mein Fazit: Auf zu Bd. 3!

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    Taya

    Taya

    19. September 2012 um 22:14

    2. Band der Schatten-Trilogie Taschenbuch: 704 Seiten Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (19. Juli 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3442266297 ISBN-13: 978-3442266296 Originaltitel: Night Angel 02. Shadow's Edge Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5,4 cm Buchrücken: Die Ausbildung zum Assassinen hat sich für den ehemaligen Gassenjungen Azoth als überaus schmerzhaft erwiesen, denn sein einstiger Lehrer Durzo Blint und sein bester Freund Logan sind den Machenschaften des Gottkönigs von Khalidor zum Opfer gefallen. So ist es kein Wunder, dass Azoth seiner Profession den Rücken gekehrt hat. Doch dann hört er das Gerücht, dass Logan noch am Leben sein soll und sich versteckt. Und so muss Azoth sich der Frage stellen, ob die Schatten einen jemals wieder loslassen, wenn man sich erst einmal in sie hineinbegeben hat … Inhalt: Hauptsächlich geht es um Kylar & Elene, Logan Gyre und Vi, der Assassinen-Lehrling von Hu Gibbet. Kylar will mit Elen und Uly, die die Tochter von Durzo Blint und Momma K. ist, ein neues Leben anfangen, sich vom Töten abwenden und einfach nur als Kräuterkundler sein Leben bestreiten. Doch das soll nicht lange so sein, denn er ist bekannt als der Nachtengel, durch den Kakari, der ihn unsterblich macht. Sein alter Freund Jarl, den er noch aus dem Labyrinth kennt, kommt und bittet ihn um Hilfe für Cenaria, die immer mehr unter der Übernahme von dem Gottkönig leiden. Gleichzeitig erfährt er auch, das Logan, der Erbe des Thrones, noch lebt, doch dieser ist im „Loch“ gefangen und muss sich dort am Leben halten. Während Kylar und Jarl alles besprechen und Kylar sich bereit macht, Nachricht an Elene hinterlässt, wird Jarl von Vi ermordet. Der Tod Jarls und das Wissen, das sein alter Freund Logan noch lebt, bringt ihn nach Cenaria, wo er das Ausmaß erst einmal sieht. Momma K. und ihre Huren bleiben auch nicht untätig. Sie schaffen es, viele große Leute zu ermorden, während diese sich im Bordell vergnügen und andere Bordelle ziehen mit, ohne dass es groß abgesprochen wurde. Alle rächen Jarl, weil dieser immer gut zu ihnen war. Auch Kylar schafft es Logan zu befreien, der dann mit in den Krieg zieht, um die kalidorischen Armeen des Gottkönigs zu bekämpfen, doch auch er muss dafür Opfer bringen. Er unterwirft sich der Frau, die den Thron an sich gerissen hat, weil sie davon ausgeht, das Logan tot sei. Sie überlässt Logan den Thron nicht einfach und erst heißt es, sie sollen heiraten und doch entscheidet Logan sich kurz vor der Trauung dagegen und unterwirft sich ihr, damit die Armee im Einklang gegen Kalidori kämpfen kann. Währenddessen waren Kylar und Vi auf dem Weg ins Schloss, um den Gottkönig zu ermorden, was auch gelingt… Meinung: Das Ende ist wirklich überraschend, auch wie der Gottkönig zu Tode kommt. Ich möchte es nicht erzählen, weil sonst sämtliche Spannung weg wäre. Aber diesmal muss ich sagen, hat Brent Weeks es geschafft, einem roten Faden zu folgen, nicht zu sehr hin und her zu springen, wie im ersten Band und es war wieder sehr fesselnd. Die Kämpfe hat er wieder sehr gut umschrieben, so dass ich sie wieder wunderbar vor Augen hatte und auch der Witz war wieder vorhanden. Ich habe oftmals einfach wegen ein paar Kleinigkeiten schmunzeln müssen. Fazit: Das Buch bekommt von mir diesmal die volle Punktzahl, weil es alles in allem ein tolles Buch ist und ich es jedem Fantasy Fan ans Herz legen kann. Es lohnt sich, das Geld dafür auszugeben und ich freu mich drauf, wenn ich hoffentlich bald den letzten Band in der Hand halten kann.

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    Elwe

    Elwe

    21. August 2011 um 08:31

    'Am Rande der Schatten' ist der zweite Band der Schattentrilogie um den Assassinen Kylar Stern, der nun durch den Besitz des Ka'kari, einer Art magischen Steins, zum Nachtengel geworden ist und de facto unsterblich - denn jedes Mal, wenn er getötet wird, landet er in einer seltsamen Zwischenwelt, in der ein geheimnisvolles Wesen namens Wolf lebt und von der aus er zurückkehrt in seinen Körper. Der Gottkönig von Khalidor, Ursuul Garoth, herrscht mit furchtbarer Brutalität über Cenaria, und seine Männer befremden die Einwohner mit ihrer Angewohnheit, tagtäglich Grausamkeiten zu begehen, als sei es Teil ihrer Religion. Was es im Grunde auch ist, denn die Khalidori dienen der real existierenden Göttin Khali, die sich von Leiden ernährt und im Gegenzug Macht gewährt. So formt sich unter der Führung von Momma K. in den Hurenhäusern im Labyrinth ein bald ernstzunehmender Widerstand. Kylar hat das alles hinter sich gelassen und ist mit Elene und Durzo Blints Tochter Uly weit fortgegangen, um ein neues Leben als Kräuterkundiger zu beginnen. Doch Elenes Forderung, dass er nie wieder töten dürfe, ist schwer für ihn zu erfüllen, denn der Nachtengel dürstet danach, Gerechtigkeit durch Vergeltung herzustellen. So liegt von Anfang an ein Schatten über dem Glück ... das entgültig ins Wanken gerät, als Khylar erfährt, dass sein bester Freund Logan noch lebt, als Gefangener im Loch, dem schrecklichsten und unmenschlichsten Teil des Gefängnisses von Cenaria. Kylar ist der einzige, der ihn retten und dem cenarischen Widerstand eine Lichtfigur zurückgeben könnte. Logan ist noch immer der legitime König... Für verheerende Folgen sorgt auch das Auftauchen von Vi, Hu Gibbets weiblichem Assassinen-Lehrling, die den Auftrag hat, Kylar und seinen Ka'kari zum Gottkönig zu bringen. Und wie immer gibt es noch eine Vielzahl weiterer Spieler im Hintergrund, deren Motive vielfältig sind, und die auf die eine oder andere Art von der Invasion des Gottkönigs zu profitieren versuchen... . Das Buch setzt mehr oder weniger nahtlos dort an, wo der erste Band endet und liest sich sogar noch fesselnder und atemloser als Teil 1. Ich hatte es in zwei Tagen durch und konnte mich wirklich überhaupt nicht mehr von den Seiten lösen. Die abgründige Dunkelheit, die schon 'Der Weg in die Schatten' durchzieht, verstärkt sich hier noch, aber auch die Protagonisten werden stärker und wachsen über sich selbst hinaus und das zu lesen, ist einfach faszinierend und macht viel Spaß. Brent Weeks gelangt hier zum vollen Potential seiner Fähigkeiten, und verwebt seine vielfältigen Charaktere mit ihren ganz unterschiedlichen, im seltensten Fall edlen Ambitionen so kunstvoll miteinander, dass sich die zahlreichen Wendungen stets wie von selbst ergeben. Deutlicher als in Band 1 durchzieht ein roter Faden dieses Buch, ein klares Leitmotiv: Das Land vom durch und durch skrupellosen, abgrundtief bösen und verdorbenen Gottkönig zu befreien - der zudem noch übermächtige Fertigkeiten hat und alles und jeden zu manipulieren weiß. Stärker auch als in Band 1 und sehr zum Vorteil der Handlung fügen sich magische Elemente ein: uralte Geheimnisse wie der Wald des Dunklen Jägers wissen die Spannung noch zu steigern. Und die Göttin Khali, die nach Cenaria gebracht wird, um dort unaussprechliche Kreaturen auszubrüten, die Garoth gegen seine Feinde einsetzen will, ist an Unheimlichkeit auch kaum zu überbieten. . Alles in allem ist dieses Buch wieder ein lohnendes und überragendes Leseerlebnis und führt den Start der Schattentrilogie mehr als würdig fort. Ich halte Brent Weeks für einen der begabtesten Fantasy-Autoren der letzten Jahre - für mich auf jeden Fall DIE Neuentdeckung. Jetzt werde ich mich gierig auf Band 3 stürzen...

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    JuliaO

    JuliaO

    26. June 2011 um 14:41

    1 Der Weg in die Schatten / The way of shadows 2 Am Rande der Schatten / Shadow's Edge 3 Jenseits der Schatten / Beyond the shadows Wenn man diese Reihe googelt stößt man immer wieder auf den gleichen Kritikpunkt: zu komplex. Ich verstehe nicht warum - ich fand es einfach nur GUT. Im Gegensatz zu so manch anderem Buch, kam mir dieses absolut nicht ZU komplex vor, sondern genau richtig! Ich will ja schließlich nicht seichteste Action lesen, sondern eine insgesamt gute Geschichte! Spoiler Band 1!!!!!!!! ----------------------------------------------------------------------------------------- Klar, nichts ist perfekt, so gab es hier durchaus Charaktere die ich einfach nur nervig fand (Elene...), und es hat mich einige Zeit gekostet, mich daran zu gewöhnen dass er (Ende Band 1) nicht tot ist, oder besser gesagt, tot bleibt. Aber von diesen kleineren Schwachstellen abgesehen war es wieder einfach nur genial! Die Spannung bleibt die ganze Zeit über unglaublich hoch, die Charaktere entwickeln sich ständig weiter, es wird keine Sekunde lang langweilig, langsam aber sicher laufen diverse Handlungsstränge zusammen und vieles was man nicht verstanden hat gibt so langsam aber sicher ein komplettes Bild... Ich kann die Nightangel-Trilogie auch nach Band 2 nur wärmstens empfehlen! (Wobei ich nur die englische Variante gelesen habe, und die deutsche Übersetzung in meinen Augen oft ein wenig hakt (z.B. Wetboy = Blutjunge), aber wenn man daran gewöhnt ist deutsche Übersetzungen zu lesen, sollte einen das kaum stören ;) )

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    Asaviel

    Asaviel

    12. May 2011 um 09:21

    Ausstattung: Titel und Cover sind perfekt auf den ersten Teil abgestimmt. Farblich diesmal in Rot gehalten und der Mann auf dem Titel befindet sich in einer anderen Kampfhaltung. Wenn man es so interpretieren möchte, wirkt er hier sogar etwas zurückgezogen und erinnert stark an Kylar zu Beginn dieses Buches. Im Inneren befindet sich vorne und hinten eine Karte, so kann der Leser die Wege der Charaktere verfolgen oder aber auch nachschauen wo die verschiedenen Völker leben. Achtung! Da dies der zweite Band der Trilogie ist, sind Spoiler für Band 1 möglich! Inhalt: „Du hast einen harten Weg gewählt“, erwiderte sie. „Keinen Weg, eine Schlacht. Manchmal ist das Leben unser Schlachtfeld. Wir müssen tun, was richtig ist, nicht das, was wir tun wollen.“ (Am Rande der Schatten, Seite 308) Band zwei setzt eine Woche nach den Geschehnissen von Band eins an. Kylar beschließt nicht nur seine große Liebe Elene und sich, sondern auch Momma Ks Tochter Uly in Sicherheit und aus der Stadt zu bringen. Sie flüchten zu Verwandten und dort will Kylar sich ein neues Leben als Kräuterhändler aufbauen. Doch sein altes Leben holt ihn schnell wieder ein. Die Nachricht, dass sein bester Freund Logan noch lebt, ist ein Grund nach Cenaria zurückzukehren. Damit handelt er jedoch gegen jeden Wunsch, den Elene geäußert hat und lässt sie zurück. In Cenaria wütet zur gleichen Zeit der Gottkönig und versucht nach und nach den Willen der Menschen zu brechen. Es schein als könne nur der Nachtengel dies noch verhindern. Meine Meinung: Gleich zu Beginn ist die Geschichte äußerst brutal. Dem Leser wird der Gottkönig über seine Handlungen näher dargestellt und diese Handlungen sind fern jeder Menschlichkeit, jedes Mitgefühls. So gelingt es dem Autor auch den Leser schnell die Ausgangssituation noch einmal vor Augen zu führen und ich hatte das Gefühl Band eins gerade erst vorher beendet zu haben. Dass Kylar für Elene versucht sein Leben als Blutjunge aufzugeben, macht ihn einerseits sympathisch. Andererseits macht es ihn sehr authentisch, dass es ihm noch vor der Nachricht, dass Logan möglicherweise noch lebt, nicht gelingt ein ruhiges beschauliches Leben zu führen. Er schleicht sich nachts raus und obwohl er verspricht nicht zu töten, gelingt es ihm nicht. Dies treibt einen Keil zwischen das Liebespaar und je mehr Kylar versucht die Situation zu retten, desto schlechter sieht es für ihn aus. Das endet mit dem Höhepunkt, dass er Elene verlässt und sie seinen Brief nie findet, weil dieser vorher geklaut wird. Brent Weeks gelingt es hervorragend mit beiden Charakteren mitzufühlen. Die erste Hälfte des Buches zieht sich an einigen Punkten etwas. Ich habe im Prinzip immer nur darauf gewartet, dass Kylar endlich aufbricht und in die Stadt zurückkehrt. Das passiert aber erst auf Seite 300 ungefähr. Der Klappentext lässt dies viel früher vermuten, daher hatte ich immer das Gefühl alles vorher sei nur Vorgeplänkel. Es verrät aber sehr viel über Kylar, Vi, Momma K und all die anderen Personen und im Nachhinein wünsche ich mir, ich hätte mich mehr darauf einlassen können. Etwas schwierig ist die Lage auch mit den verschiedenen Handlungssträngen. Es geschieht immer wieder, dass neue Charaktere auftauchen, die dann keine wirkliche Einführung in die Geschichte erfahren. So muss der Leser mühsam Teilchen für Teilchen das Puzzle zusammen setzen, was diese Charaktere können und was sie in der Geschichte zu suchen haben. Einerseits ist das spannend, andererseits auch anstrengend, weil es mir manchmal schwer fiel mich innerhalb der ganzen Namen zurecht zu finden. Brent Weeks hat keine Skrupel wichtige Protagonisten umzubringen und damit meine ich nicht nur Kylar, der ja schon in Band eins das ein oder andere Mal gestorben war. Er selbst schreibt, Georg R.R. Martin habe ihm das beigebracht, denn so sind die Leser bei der nächsten Gefahr für die Charaktere aufmerksamer und damit hat er völlig recht. Es macht die Geschichte sehr viel spannender, wenn man sich nicht darauf verlassen kann, dass die wichtigen und bekannten Personen bis zum Schluss überleben. Fazit: Band 2 ist im Ganzen weder besser noch schlechter als Band 1. Die Geschichte ist spannend und es gibt weiterhin mehr als nur einen sehr konfliktreichen Charakter. Besonders aber die Handlungsstränge und verschiedenen Personen haben mir das Leben oft schwer gemacht. So gibt es alles in allem 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    Nazurka

    Nazurka

    14. April 2011 um 16:53

    Schattentrilogie 02. Am Rande der Schatten - Brent Weeks Eine überaus gelungene Fortsetzung der Schattentrilogie! Am Rande der Schatten Klappentext: "Die Ausbildung zum Meuchelmörder hat sich für den ehemaligen Gassenjungen Kylar als überaus schmerzhaft erwiesen. Schließlich sind sowohl sein einstiger Lehrer Durzo Blint als auch sein bester Freund Logan den Machenschaften des Gottkönigs von Khalidor zum Opfer gefallen. Daher ist es kein Wunder, dass Kylar seiner Profession den Rücken gekehrt hat. Doch dann hört er das Gerücht, dass Logan noch am Leben sein soll. Und so muss sich der ehemalige Blutjunge der Frage stellen, ob die Schatten einen jemals wieder loslassen, wenn man sich erst einmal in sie hineinbegeben hat ..." Zum Autor: Brent Weeks betrachtete das Schreiben fantastischer Geschichten schon immer als seine Berufung, inzwischen ist es auch sein Beruf geworden. Der Autor lebt mit seiner Frau in Oregan. (Aus: Am Rande der Schatten, Informationen zum Autor) Zum Roman: Nach den schrecklichen Ereignissen des Krieges zieht Klyar ein einfaches Leben als Kräuterhändler dem eines Meuchelmörders in Cenaria vor. Doch so einfach lassen die Schatten sich nicht abwehren: Das Gerücht, König Logan sei noch am Leben, dringt bis zu ihm hindurch und schon bald sieht er sich gezwungen, eine Entscheidung zu treffen: Bleibt er bei Eline und versucht, ein normales Leben zu führen? Oder geht er seiner Bestimmung nach, und begibt sich abermals in die Schatten? Fazit: Auch "Am Rande der Schatten" zeigt deutlich, dass Brent Weeks definitiv ein Könner in seinem Gebiet ist. Schon im ersten Teil bemerkt man die detailierte Darstellung der Ereignisse, die facettenreiche Geschichte und die absolut unterschiedlichen Charaktere mit all ihren Schwächen und Stärken. Und der zweite Teil zeichnet sich vor allem durch die konstant bleibende Spannung, die Entwicklung der Charaktere, sowie dem gleibbleibend guten stylistischen Niveau des Autors aus. Nicht nur die Dramatik spitzt sich weiter zu: Im zweiten Teil lernt man vor allem viele weitere Völker kennen, die in der Welt Midcyru leben. Außerdem werden neue Figuren einfgeführt, andere durchleben sowohl charakterliche als auch äußerliche Veränderungen und entwicklen sich im Verlaufe der Geschichte weiter. Auch wartet Weeks weiterhin mit überraschenden Handlungswendungen und geschickten Verflechtungen der einzelnen Fäden innerhalb der Geschichte auf, sodass einem nie langweilig wird. Vor allem Logan und Vi werden charakterlich in andere Bahnen gelenkt. Während Logans Aufenthalt im sogenannten "Loch", einer Art Höllengefängnis, wächst sein Charakter und auch aus grausamen Taten kann ein wohlmütiger und weiser Charakter erwachsen, der trotzdem den Gräueln des Schreckens nicht entgehen konnte. Und auch Vi sieht sich selbst bald mit anderen Augen und entwickelt ein Interesse für andere Dinge, als nur für Mord und ihren Job als einziger weiblicher Blutjunge. Neben diesen Charakteren werden auch Dorian, Feir und Solon weiter in den Vordergrund gerückt. Man erfährt mehr über die Prophezeihung Dorians und die Wege der Freunde im Allgemeinen, die auch im weiteren Verlauf der Geschichte durchaus wichtige Rollen einnehmen und ihren Teil zum Gesamtereignis beitragen. Und auch Kylar, unser Protagonist in dieser Geschichte, wird wieder hart in die Mangel genommen und mehr als einmal fragt man sich, ob man an seiner Stelle nicht schon längst gekniffen hätte - oder tot wäre. Insgesamt betrachtet steht "Am Rande der Schatten" dem ersten Teil der Schattentrilogie in nichts nach. Spannende Dialoge, Humor, ausgeprägte Charaktere und deren Entwicklungen, sowie überraschende Handlungsabläufe liefern einen sehr gelungenen Fantasyroman, fernab von Klischees und mit originellen Ideen gespickt und für jeden Fantasyliebhaber ein MUSS! 5/5 Sternen! Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Der Weg in die Schatten 02. Am Rande der Schatten 03. Jenseits der Schatten Autor: Brent Weeks Trilogie Verlag: blanvalet, Taschenbuch Genrè: Fantasy, Roman Preis: 15,00 €

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    nataly

    nataly

    26. March 2011 um 14:11

    Diese zweite Folge schliesst nahtlos und überzeugend an das erste Buch an. Der Zauberer und Gottkönig Garoth Ursuul aus Khalidor hat mit seiner Armee Cenaria-Stadt eingenommen und schüchtert die gesamte überlebende Bevölkerung ein. Ein Attentat auf sein Leben misslingt. Kylar Stern versucht mit seiner Liebe Elene und der 11-jährigen Uly, der Tochter des von ihm getöteten Durzo und der Momma K, in einer anderen Stadt ein ziviles Leben aufzubauen. Doch er scheitert am Anspruch von Elene, die ein völlig gewaltloses Leben von ihm fordert und nicht wirklich zu ihm steht. Er verkauft sein Zauberschwert. Jarl, sein Kinderfreund und jetziger Chef des Sa'kagé, sucht ihn auf und wird dabei von Vi ermordet. Kylar macht sich auf, seinen Freund Logan Gyre, den eigentlichen König von Cenaria zu retten. Dieser wurde während den Unruhen im übelsten Kerker der Burg gefangen und kämpft verzweifelt ums Überleben. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des Geschehens. Es hat viele wechselnde Perspektiven, viele Protagonisten, viel Aktion, viel oder zu wenig Gefühl, es passiert unheimlich viel und ist sehr spannend und gut geschrieben. Wieder sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    MeyMey

    MeyMey

    10. October 2010 um 21:09

    Im zweiten Band der Trilogie macht sich Kylar mit Elene und Uly auf nach Caernavon. Dort wollen sie ein neues friedliches Leben beginnen und Kylar will seinem ehemaligen Geschäft den Rücken kehren. Jedoch holt ihn die Vergangenheit ein als Jarl ihn besucht. Jarl berichtet ihm, dass Logan, Kylars bester Freund, noch am Leben ist. Kylar muss sich nun entscheiden: bleibt er bei seiner kleinen Familie oder kehrt er als Blutjunge nach Cenaria zurück... Auch der zweite Teil ist voller Spannung geschrieben. Die verschiedene Szenen werden wie auch im ersten Teil einfach nur genial beschrieben. Kylars Zwiespalt, Logans Zeit im schmutzigsten und schlimmsten Gefängnis und die Geschehnisse in Cenaria verleiten einen immer weiter zu lesen und das Buch erst gar nicht aus den Händen zu legen.

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    gretaa

    gretaa

    19. August 2010 um 00:19

    Ok. 1. ICH HASSE SIEE!! >_< sry, aber das musste sein, ich reg mich schon die ganze zeit auf seit ich vor ein paar stunden gerade fertig geworden bin. Alsoo, so hab ich mir den 2ten teil nicht wirklich vorgestellt - im positiven sinn - durzo kommt zwar nicht so oft vor aber dafür lernt kylar seehr interessante dinge und wie beim 1. teil sind auch ein paar lustige stellen vorhanden und wie beim 1. teil ist das buch verdammt traurig und auch aktionreich und mit viel blut ^^ aber ich sag euch ich liebe die letzten beiden worte des buches, hach ich bin so glücklich XD aja und jetzt nicht nachschaun was da steht, verdirbt alles ^^

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  • Rezension zu "Am Rande der Schatten" von Brent Weeks

    Am Rande der Schatten
    vormi

    vormi

    10. August 2010 um 15:09

    Eine gelungene Fortsetzung, obwohl es mir stellenweise ein bißchen zu blutrünstig war. Aber wieder sehr fantasievoll und ich freue mich schon auf den 3. Teil dieser tollen Geschichte. Zwei Kleinigkeiten habe ich aber noch zu bemängeln: Erstens, es ging völlig übergangslos weiter. Das ist natürlcih ungeschickt, da , jedenfalls im Moment noch ein paar Monate zwischen den Lesezeiten der einzelnen Teile vergangen sind. Also wäre es gut entweder eine kurze Zusammenfassung am Anfang, oder und das wäre der zweite Punkt den ich zu meckern habe, es wäre bei diesem Buch mit den vielen Fantasy-Namen schön, wenn man eine kleine Übersicht über Personen und Orte/ Geschöpfe haben könnte. So kann man auch mal mitten im Buch nachschlagen, wer wie zu wem steht oder was nochmal wer wo macht oder ist. Und wenn es Leute gibt die nicht so vergesslich sind wie ich, umso besser, die brauchen dann ja nicht nachzuschlagen. Aber ansonsten: Top Buch, für Fantsay-Fans absolut zu empfehlen, nur manchmal etwas brutal.

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