Bret Easton Ellis Lunar Park

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Inhaltsangabe zu „Lunar Park“ von Bret Easton Ellis

Das glanzvolle Comeback des Kultautors von „American Psycho“ Zunächst fasst Autor und Protagonist Bret Easton Ellis sein bisheriges Leben zusammen: Er erzählt von seinen Romanen, von den Menschen, die in seinem ausschweifenden Leben eine Rolle spielten, von seinem unerträglichen Vater. Doch irgendwann vermischen sich Fiktion und Realität, seltsame Dinge geschehen und aus dem Familienroman wird ein Horrorszenario à la Stephen King.

Ist es Realität oder Fiktion? Was wie eine harmlose Autobiographie anfängt, entwickelt sich zum absoluten Horrortrip! Großartig!

— ichundelaine
ichundelaine

Schöne Mischung aus Fiktion und Realität. Gut geschrieben. Hat mich leider nicht sehr mitgenommen.

— papaverorosso
papaverorosso
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  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wer den Schreibstil von Stephen King und die Horrorgeschichten von ihm mag, wird auch dieses Buch mögen. Entweder war es der Schreibstil, oder der Horror, der mich an Stepnen King denken lies, oder beides (es wirkte aber nicht abgekupfert). Am Anfang erzählt Bred Easton Ellis in Kurzform sein Leben (dieser Teil war sehr interessand). Danach geht die Erzählung in Fiktion über (man weiß nicht mehr was echt und was erfunden ist), in der er die Monate schildert, in denen er versucht ein guter Ehemann und vernünftiger Vater zu sein (dieser Teil war etwas langweilig). Zum letzten Teil des Buches hin, wird es immer spannender, gruseliger und horrorähnlicher à la Stephen King - seine Vergangenheit und die Geister, die er in seinen früheren Büchern zum leben erweckt hat, lassen in nicht in frieden (dieser Teil war auch wieder sehr spannend).

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  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    Arthanis

    Arthanis

    03. August 2010 um 00:11

    Absolut klasse, ein Verwirrspiel mit Tiefgang. Empfehlenswert.

  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    gra

    gra

    01. September 2009 um 20:41

    Was anfangs wie eine normale Biographie über ein ungewöhnliches Leben daher kommt, wandelt sich nach und nach in einen Horrorthriller , der mich an King erinnerte (nur subtiler). Zunächst schildert Ellis - der sowohl Hauptfigur als auch Autor ist - recht allgemein sein Leben, nachdem er mit Unter Null und American Psycho sehr schnell großen Erfolg hatte. Sein Alltag ist geprägt von Partys, Drogen, noch mehr Drogen und zur Abwechslung Drogen. Wie durch ein Wunder wird Ellis von einer Exfreundin geheiratet und nun könnte sich alles zum Guten wenden. Es folgt eine eingehende Beschreibung der nächsten Tage: Ellis kann sich in sein neues Leben nicht einfinden, er langweilt sich, nimmt wieder Drogen und findet es furchtbar, wie schon kleine Kinder völlig selbstverständlich einen ganzen Cocktail von Psychopharmaka zu sich nehmen. Langsam dringt die Fiktion in die Geschichte ein: das Haus verwandelt sich, ein Stofftier wird lebendig, er sieht seinen toten Vater und es geht ein Mörder um, der sich akribisch an die Vorlagen aus American Psycho hält. Seine Frau glaubt ihm nicht und er selbst und der Leser wissen nicht, wie viel wahr ist, und was seinem mittlerweile wieder massivem Drogenkonsum geschuldet ist... Ich habe das Buch verschlungen. Ellis schreibt gut, und dieses Buch kann auch von Menschen gelesen werden, denen seine anderen Bücher zu hart sind. Dass ich nachts nicht mehr im Dunkeln auf die Toilette wollte, sagt eigentlich schon alles: Lesen!

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  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    Babscha

    Babscha

    26. August 2008 um 23:14

    Der amerikanische Autor startet seine Geschichte autobiographisch und gemächlich mit einer Rückblende auf sein bisheriges -chaotisches -familiäres und schriftstellerisches Leben. So weit so gut. Irgendwann fokussiert das Buch auf einen Lebensabschnitt, in dem es um seine Ehe und sein gemeinsames kompliziertes Familienleben mit einer Hollywoodschauspielerin geht, mit der er aus früheren Zeiten einen gemeinsamen Sohn hat. In dem Moment, in dem er in deren Haus einzieht, geschehen um ihn herum unerklärliche und rätselhafte Dinge, die mit dem normalen Menschenverstand nicht mehr erklärbar sind und sich ganz, ganz langsam aber unaufhaltsam zu einer Apokalyse steigern... Ellis Buch ist ein gelungenes Konglomerat aus Familienroman, Fantasy, Ehestudie und Horrorbuch. Er schafft es aus meiner Sicht meisterhaft, in verschachtelten Handlungssträngen und Rückblenden den Spannungsbogen immer weiter aufzubauen und den Leser wiederholt auf falsche Fährten zu locken. Fiktion und Realität verschwimmen irgendwann völlig, vieles bleibt einfach -sehr wahrscheinlich bewusst inszeniert- der Interpretation des Lesers überlassen. Ein aus meiner Sicht unerwartet spannender, eigenwilliger und intelligenter Schreibstil. Wie gemacht für eine Verfilmung, die unbedingt in die Hände von David Lynch gelegt werden sollte. Empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2008 um 17:30

    Ein ungemein packendes Buch - zum Glück nicht so brutal wie Glamorama und American Psycho ... und auch etwas weniger verwirrend!

  • Rezension zu "Lunar Park" von Bret Easton Ellis

    Lunar Park
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2008 um 22:42

    sehr guter switch zwischen fiktion und realität...gelingt ellis richtig gut...