Brian D'Amato 2012 - Das Ende aller Zeiten

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Inhaltsangabe zu „2012 - Das Ende aller Zeiten“ von Brian D'Amato

Von seiner Mutter, einer Indianerin, hat Jed DeLanda ein Brettspiel geerbt. Mit ihm kann er die Zukunft berechnen, genauer als ein Computer. Aus dem Spiel wird Ernst, als Jed ein alter Maya-Codex in die HĂ€nde fĂ€llt. Jed stellt fest: Die Maya spielten dasselbe Spiel wie er, nur in weit komplexerer Form. Sie sagten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21.12.2012. Jed hat keine Wahl. Er muss zurĂŒck in die Zeit der Maya reisen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.

Abgebrochen... Habe keine Ahnung was ich die ersten 15Seiten gelesen habe đŸ€”

— loveAmaro
loveAmaro

Ein richtig gutes Buch. Viel Information, sprachlich sehr gut, mit Witz und Verstand. Nur lesen wenn man ausgeruht ist.

— P_Gandalf
P_Gandalf

sehr viel Gerede und wenig Handlung

— Tamii1992
Tamii1992

Interessante Idee,spannende Abschnitte, aber insgesamt zu langatmige Beschreibungen, die einen ermĂŒden und das Interesse erlahmen lassen-

— Michelangelo
Michelangelo

An wenigen Stellen ganz okay, aber sonst nur ewiges Blabla, das ich nicht mal verstanden habe.. Habe irgendwann aufgegeben zu lesen.

— duceda
duceda

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  • Zeitreise ins alte Mayaland

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Michelangelo

    Michelangelo

    10. January 2015 um 13:49

    Jed de Landa ist ein Nachfahre der alten Maya und unternimmt mit Hilfe neuester Technologien eine Zeitreise zu seinen Vorfahren, um das sogenannte Opferspiel in seiner perfekten Variante erlernen zu können. Ausschlaggebend dafĂŒr ist ein Terroranschlag, den man damit vielleicht hĂ€tte verhindern können. Die Idee , die hinter diesem Buch steckt ist sehr gut und anfangs auch gut umgesetzt. Aber im Verlauf des Buches werden die spannenden und interessanten Abschnitte immer mehr von akribischen Beschreibungen abgelöst, die so sehr ins Detail gehen, dass sie einen ablenken und ermĂŒden. Das Interesse weiter zu lesen, liess bei mir mit fortschreitender Seitenzahl immer mehr nach und ich habe mich wirklich ĂŒberwinden mĂŒssen weiter zu lesen. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mich schon lange nicht mehr so gequĂ€lt habe, ein Buch fertig zu lesen.Dennoch erhĂ€lt das Buch 2 Sterne fĂŒr die gute Idee und die vereinzelt ĂŒberaus interessanten Passagen.

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  • Ein anregendes Buch!

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    19. April 2013 um 08:50

    Die Kultur der Maya ist wirklich faszinierend! Nachdem ich "Virus" von Dustin Thomason gelesen hatte, hat mich das Fieber gepackt. Danach habe ich "2012 - Schatten der Verdammnis" von Steve Alten gelesen, und nachher dieses. Und sicherlich werde ich am Thema dranbleiben, obwohl wir nun den Weltuntergang verpaßt haben. Beim Lesen hat man das GefĂŒhl, Brian D'Amato hat sehr viel recherchiert und sich bemĂŒht, alte Zeremonien ausfĂŒhrlich wiederzugeben. Das war nicht unbedingt mein Stil, etwas weniger genau hĂ€tte es mir genĂŒgt, aber insgesamt ließ sich das Buch sehr gut lesen. Außerdem ist die Story etwas SF-mĂ€ĂŸig verpackt, was meinem Gusto wieder nĂ€her kommt: Man findet eine Möglichkeit, das Bewußtsein eines modernen Menschen in das siebte Jahrhundert zurĂŒckzuschicken und dort in einen lebenden Menschen zu implantieren. Sehr interessante Idee! Allerdings klappt diese Bewußtseinsverschmelzung nicht richtig. Nach Plan hĂ€tte der historische Maya "ausgelöscht" werden mĂŒssen, aber er ist noch da. Trotzdem: Es gelingt dem Protagonisten Jed, am Leben zu bleiben und Beziehungen zur herrschenden Schicht aufzunehmen. Die braucht er nĂ€mlich, um das Orakel-Spiel der Maya zu erlernen. Er kennt eine einfachere Version von seiner Mutter, mit der er schon frĂŒher Ereignisse vorhersagen konnte. Doch fĂŒr so komplexe VorgĂ€nge wie das erwartete Ende der Welt reicht die einfache Version nicht aus. Dabei stellt sich heraus, daß das anspruchsvollere Spiel wesentlich komplexer ist als irgendjemand sich das hĂ€tte vorstellen können. Und es gehören noch einige andere Kniffe dazu, die es in sich haben. Jed nimmt den Kampf gegen die Zeit und gegen das absehbare Ende der menschlichen Zivilisation auf... Man muß sich schon auf das Buch einlassen, um der Handlung wirklich folgen zu können, doch bietet das Buch fĂŒr jeden etwas: historisch interessant, spannend geschrieben und mit einem guten Spritzer Humor. Ich habe das Lesen sehr genossen!

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    katha_rina

    katha_rina

    01. February 2013 um 17:59

    Ein echt schlechtes Buch.Habs angefangen und bald aufgegeben und es weg gelegt,Mein Vater hat sich durch das Buch gequÀlt und war eben so enttÀuscht..irgendwie verspricht das Buch nicht das was man erwartet hÀtte..

  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    17. August 2012 um 18:26

    2012 - Das Ende aller Zeiten FĂŒr Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat. Mit ihm kann er Ereignisse vorausberechnen, genauer als ein Computer. Dann spielt eine Laune des Schicksals ihm Bilder von einem neu entdeckten Maya-Codex in die HĂ€nde. In Jeds bisher ruhigem Leben bricht das Chaos aus. Denn die alten Maya betrieben dasselbe Spiel wie er, bis zur Besessenheit und mit tödlichem Ausgang. Und ihre Berechnungen besagen, dass die Welt einst enden wird. Am 21.12.2012. Jed DeLanda sieht nur eine Chance: Er muss zurĂŒck in die Zeit der Maya reisen. Klappentext Eine Mischung von Go und Mensch-Ă€rgere-dich-nicht, so Ă€hnlich ist das Brettspiel, das Jed DeLanda von seiner Mutter geerbt hat. Jed benutzt es dazu, um an der Börse zu spekulieren, und dies mit betrĂ€chtlichem Erfolg. Bis eines Tages die reiche, exzentrische Marena Park, TV-Moderatorin und Computerspiel-Designerin, in sein Leben tritt. Sie zeigt ihm Bilder von einem alten Maya-Codex, der mit modernsten technischen Mitteln lesbar gemacht werden konnte. Die Maya waren besessen von Zahlen. Sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar grĂ¶ĂŸeren KomplexitĂ€t. Sie hatten ihren eigenen Untergang vorausgesehen. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21. Dezember 2012. Die Endzeit wirft ihre Schatten voraus. Eine Seuche sucht Amerika heim. WĂ€hrend die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Jed auf eine fantastische Reise. Er muss den Schritt zurĂŒck in die Zeit wagen, als die Hochkultur der Maya noch blĂŒhte. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat. Cover Ich finde das Cover sieht sehr interessant aus und passt gut zu diesem Apocalypse-Thriller. Man sieht New York, im Hintergrund roter Himmel was auf mich wie Feuer wirkt (der große Brand im Buch könnte der Grund sein) und die Wellen passen auch zur Weltuntergangsstimmung. Das Cover ist leider das beste an dem Buch. Meinung Tja...Was soll ich zu diesem Buch sagen. Ich stimme leider den letzten Rezensionen zu. Brian D'amato hat mich nicht umgehauen mit seinem Werk. Ich werde auch definitiv nicht den zweiten Teil lesen, das tue ich mir nicht an. Ich habe mich noch nie bei einem Buch so gelangweilt wie bei 2012. (Doch bei "Wind Sand und Sterne".) Das einzig interessante in dem Buch waren die Infos ĂŒber die Mayas, welche es oft genug und extrem ausfĂŒhrlich gab. Die Geschichte war sehr langatmig, voll von komplexen GedankengĂ€ngen, die anscheinend kaum jemand außer dem Auutor selbst versteht. Desweiteren waren stĂ€ndig Dialoge auf Spanisch zu finden. Ich kann zwar etwas Spanisch aber was machenMenschen, die es nicht können? Nach dem Film 2012 hatte ich leider etwas komplett anderes erwartet und mit einer spannenden Apocalypsegeschichte gerechnet. Aber nein, in diesem Band kommt diese kaum vor. StĂ€ndig nur das Opferspiel. Die Zeitreise war meiner Meinung nach noch langweiliger als die Geschichte in der RealitĂ€t. Jed war auch ein seltsammer Protagonist und auch die anderen Charaktere waren mir nicht sympatisch (Marena, Ana,etc.) Von mir gibt es leider keine Leseempfehlung fĂŒr 2012 und nur einen Stern.

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  • Welch eine EnttĂ€uschung!

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Thommy28

    Thommy28

    14. July 2012 um 15:54

    Als Inhaltsbeschreibung reicht der Klappentext: FĂŒr Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat und mit dessen Hilfe er an der Börse spekuliert. Bis ihm eines Tages die exzentrische Marena Park Bilder von einem alten Maya-Codex zeigt. Die Maya waren besessen von Zahlen, sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar grĂ¶ĂŸeren KomplexitĂ€t. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles enden wird: dem 21. Dezember 2012. WĂ€hrend die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Jed auf eine fantastische Reise. Er muss zurĂŒck in die Zeit, als die Maya noch existierten. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat. WOW - dachte ich, Klasse! Ich liebe Science-Fiction-Wissenschafts-Thriller mit geschichtlichem Hintergrund! Aber ooooh weeeh, welch eine EnttĂ€uschung! Nach Prolog und erstem Kapitel wollte ich tatsĂ€chlich aufgeben, was mir noch nie passiert ist. Na ja, hab ich dann ja auch nicht, sondern mich durch das Buch gequĂ€lt. Am allerschlimmsten ist der Schreibstil - eine Mischung aus (unverstĂ€ndlichen) WissenschaftsausdrĂŒcken, einer grossen Menge unĂŒbersetzter spanischer Begriffe und Satzfetzen in Verbindung mit einer geradezu kindlichen Mickey-Maus-Sprache a la gnnehh, Ă€chz und so weiter. DarĂŒberhinaus hat der Autor wohl MĂŒhe gehabt, die knapp 900 Seiten zu fĂŒllen und darum zeilen- und absatzweise ÜberflĂŒssiges eingebaut in der Art "er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, ÀÀÀh, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, hmmmm, er zog, ich zog, er zog, ich zog, ". Das glaubt ihr nicht? Lest das Buch!! Wie man einen eigentlich so tollen Plot so grĂŒndlich vergeigen kann, ist mir unbegreiflich! Zuletzt soll nicht unerwĂ€hnt bleiben, dass eine extreme Vielzahl von offensichtlichen Rechtschreibfehlern vermuten lĂ€sst, dass auch das Lektorat sich dieser LektĂŒre nicht ernsthaft stellen mochte. Ach ja, fast hĂ€tte ich es vergessen: Der Schluss!! Eine Frechheit! Eigentlich nur eine Aufforderung, doch bitte schön das Folgebuch zu kaufen! Na, mit mir nicht!

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Renrew

    Renrew

    31. March 2012 um 17:05

    Der Autor hat seine umfangreichen Kenntnisse von Mittelarmerika hier zusammengefĂŒgt. Aber irgendwie war es unĂŒbersichtlich.

  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    28. August 2011 um 19:24

    Da muss ich mich den anderen Rezensionen anschließen. Es macht keinen Spaß zu lesen, und ich habe mich wacker bis Seite 325 von ca 900 geschlagen. So "spĂ€t" habe ich noch nie aufgegeben. D'Amato geht als "Negativ - Autor bei mir ein. Werde kein Buch mehr von ihm kaufen... Jedes Teil wurde mit genauem Namen und Herkunft beschrieben. Als ob mich die amerikanischen Bekleidungshersteller interessieren und so geht es weiter und weiter.

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2011 um 10:49

    http://myincrediblestarlight.blogspot.com/2011/11/abgebrochen-2012-das-ende-aller-zeiten.html Titel: 2012 - Das Ende aller Zeiten Autor/in: Brian D'Amato Ausgabe: Taschenbuch keine weiteren Angaben, da keine Empfehlung ! Meine Meinung: Langweilig... Ich weiß nicht... Ich schaffe es nicht oft, innerhalb von 5 Seiten bei einem Buch einzuschlafen. Meist lese ich ja abends, im Bett, kurz vorm Schlafengehen und kann dann meist das Buch nicht weglegen, weil es so spannend ist. Aber dieses hier... Inzwischen schon ca. 55 Seiten von fast 1.000 gelesen und brauche dafĂŒr nun schon ĂŒber 1 Woche... Irgendwie traurig, oder ? Es ist auch vieles komplett unnötiges reingeschrieben. Als hĂ€tte der Autor einfach mal alles, was ihm in den Sinn kam, niedergeschrieben und nicht wieder rausgestrichen. Bisher wĂŒrde ich sagen: Lieber den Film anschauen, hat man mehr von. Fazit: Buch vollends abgebrochen und werde ich nicht weiterlesen... Es sei denn ich habe Schlafstörungen -.- Am liebsten 0 von 5 Sternchen...

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    melcherroy

    melcherroy

    11. April 2011 um 14:07

    Hab ich nach der HÀlfte abgebrochen. der Stil ist kompliziert und verwirrend. Theoretisch kann man jedes zweite Wort nachschlagen, nicht dass es zu intellektuell wÀre, sondern einfach nur kompliziert und daher nicht spannend.

  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    was ein kÀse!! wie unspannend.. der anfang - also die geschichte in der gegenwart - war total spannend.. eine mördermÀssige seuche und endzeitszenario ohne ende.. dann kam die reise in die vergangenheit und wÀhrend ich noch dachte (und spÀter dann hoffte), dass das nur ein kurzer ausflug sei, stellte dieser part den grössten der ganzen geschichte dar.. mich langweilte das nur und ich war froh, als ich die letzte seite erreichte.. sorry, ist nicht meins..

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Liebes-Langohr

    Liebes-Langohr

    30. January 2011 um 12:38

    Mir hat das Buch ganz und gar nicht gefallen. Ich fanden den Inhalt ein bisschen durcheinander und auch sehr langweilig. Normalerweise brauch ich fĂŒr ein Buch nicht sehr lange, aber bei diesem war es ganz anders. Ein halbes Jahr habe ich gebraucht bis ich es mal durch hatte. Es hat am ende auch kein Spaß mehr gemacht dieses Buch zu lesen.

  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    grazyna

    grazyna

    18. November 2009 um 18:20

    Bin nun auf Seite 250 angelangt und werde es auch zuende lesen, aber richtiger leserspass will nicht wirklich aufkommen. es ist weniger die Mathematik im Buch, eher die schreibweise und die vermehrten Englischen Worte. ich habe Russisch in der Schule gelernt, wenn ich ein deutsches Buch lese möchte ich nicht unbedingt ein Wörterbuch oder meinen Sohn zu Rate ziehen. Wenn ich diese schwere PrĂŒfung hinter mir habe, lese ich doch wieder meine Historischen Roman und ĂŒberlass BĂŒcher wie dieses doch lieber der Jugend, die mit dieser Sprache besser umgehen kann. Liebe GrĂŒĂŸe Grazyna

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    kfir

    kfir

    28. August 2009 um 23:02

    Die alten Maya sagten an Hand ihrer Kalender und Orakel fĂŒr den 21.12.2012 das Ende aller Zeiten voraus. Der Tag, an dem die Erde untergehen wird? Jed DeLanda ist ein unmittelbarer Nachfahre der Maya und bekam bereits in jungen Jahren von seiner Mutter ein Spiel beigebracht, mit dem es möglich ist, kĂŒnftige Ereignisse voraus zu sehen. Als Erwachsener nutzt er dieses Spiel ĂŒberaus gewinnbringend fĂŒr seine Börsenspekulationen. Kurz vor dem vermeidlichen Weltuntergang tritt ein scheinbar allmĂ€chtiger Konzern mit er Frage an ihn heran, ob es nicht möglich sei, gemeinsam mit dem Spiel und uralten Maya-Manuskripten die Ereignisse des 21. Dezember 2012 vorher zu sagen. Schnell stĂ¶ĂŸt Jed an seine Grenzen, seine FĂ€higkeiten sind zu limitiert. Ihm wird klar, fĂŒr die wahre Meisterschaft des Spieles muss er von seinen verstorbenen Vorfahren lernen. Eine Reise zurĂŒck in die Zeit scheint die einzige Möglichkeit zu sein. Brian D'Amato verknĂŒpft geschickt Motive eines Endzeit- und Techno-Thrillers mit historischen Elementen der alten Mayas. Dabei weiß er es geschickt, die vorhanden Mythen und das fehlende allgemeine Wissen ĂŒber die Mayas mit der aktuell latenten Angst vor Terror in den USA zu vereinen. Abgerundet wird dies mit beschriebenen Technologien, wie sie bereits in einigen wenigen Jahren möglich erscheinen. FĂŒr die Zeitreise hat sich D'Amato einen ganz besonderen Clou ausgedacht, der den Leser sehr direkt in die Handlung einbindet. Überhaupt fĂŒhlt sich der Leser direkt in die Handlung hinein gesogen. Zum einen reflektiert die Hauptperson Jed immer wieder auf teils sehr skurrile und unterhaltsame Art das soeben Erlebte, zum anderen finden die Passagen des Opferspieles oftmals unter Einwirkung bewusstseinserweiternder Substanzen statt. Das ErzĂ€hlte erfĂ€hrt ein zusĂ€tzliches Tempo, die Schilderungen werden bunter und teilweise recht abgedreht. Aber auch abseits der Drogenerfahrungen erfĂ€hrt man zahllose kleine Details aus dem Leben und der Kultur der alten Mayas. Leider hemmt dieses Kaleidoskop an Erfahrungen und Begebenheiten ein wenig die Entwicklung der eigentlichen Geschichte. Hat man die Möglichkeit, sich ungestört ĂŒber Stunden in das Buch hinein saugen zu lassen, so hat man ein ĂŒberaus schönes, wenn nicht gar berauschendes Leseerlebnis. Ein Buch fĂŒr den tĂ€glichen Arbeitsweg in der U-Bahn oder als 30 minĂŒtige EinschlaflektĂŒre ist es allerdings nicht, es fehlen die gleichmĂ€ĂŸig verteilten AnknĂŒpfpunkte, um immer wieder in die Geschichte zu finden. Obwohl dieses Buch in sich abgeschlossen ist, bildet das Ende doch den Cliffhanger fĂŒr einen kommenden zweiten Band. Leider ist der hier erzĂ€hlte Schluss fĂŒr den sehr langen Anlauf doch viel zu kurz erzĂ€hlt, er wirkt auch arg konstruiert und ist, weil unvorhersehbar, auch einigermaßen unbefriedigend. Sollte einem das Buch an sich gefallen haben, weiß man jedoch sehr genau, worauf man sich im zweiten Teil freuen kann. Völlig unverstĂ€ndlich ist mir allerdings, wieso dieses mit fast 900 Seiten sehr umfangreiche Buch nur als Taschenbuch erschienen ist. EntschĂ€digt wird man allerdings durch ein wunderschönes Art-Work sowie zahlreiche Karten und erklĂ€renden Skizzen. Eine intelligente, ĂŒberaus spannende und bisweilen unorthodox erzĂ€hlte Geschichte, die manch unterschiedliche Genres geschickt mit einander verbindet und ein lang anhaltendes LesevergnĂŒgen bereitet.

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    21. August 2009 um 13:20

    Von BTOYA wurde diese Rezension eingereicht: Dieses Buch hat mich gepackt wie schon seit Ewigkeiten kein anderes. Und das auf eine schon fast hypnotische Weise die es mir sehr schwer macht einen wirklichen LESEeindruck zu verfassen. Als ich mir »2012« besorgt habe da rechnete ich mit einem netten Abenteuerroman, einem Mix aus Fact & Fiction und natĂŒrlich viel Spannung. Wie war das noch mit "den Geistern die ich rief"? Ich habe das Buch auf- und 888 Seiten spĂ€ter sprach- und atemlos ganz sacht wieder zugeklappt. Ein einziger Gedanke ging mir wie ein Mantra immer wieder durch den Sinn: "Das alles kann unmöglich auf nur 888 Seiten gestanden haben. Das alles kann ich niemals mittels nur 888 Seiten ERLEBT haben. Dazu braucht es die mehrfache Seitenzahl!" Wie der Autor das erreicht hat? Ich bin mir immer noch nicht sicher. ErklĂ€rungen fĂŒr 'mathematische Berechnungen' sind im Belletristik-Bereich mit Sicherheit kein (Stil-)Mittel um mich zu fesseln :). Und ich habe das (Spiel-)/Kalender-System auch immer noch nicht verstanden. Aber auf irgendeine Art und Weise hat dieser anfĂ€ngliche Teil des Buches nicht nur meine gewohnte Leseroutine langsam umgestöpselt (und auf das weitere Buch eingepegelt) sondern auch ganz unauffĂ€llig eine 'wirkliche' Wahrnehmung fĂŒr die Einzigartigkeit und Dringlichkeit von Jeds FĂ€higkeit erzeugt. Im Nachhinein habe ich das GefĂŒhl als wĂŒrde man vom Autor von Teil zu Teil des Buches fĂŒr den Sog der eigentlichen Handlung geformt, zurechtgebogen und 'passend gemacht'. Ganz unterschwellige aber geradezu geniale Manipulation. Die ersten Seiten sind ĂŒberraschend, witzig und man glaubt natĂŒrlich gleich zu wissen wohin der Hase lĂ€uft. Man blĂ€ttert verspielt und schmunzelnd weiter ... und nix mehr mit verspielt! Eh man es merkt ist man schwer am Denken und rechnen. Man möchte nicht rechnen und es ist einem völlig egal ob man das System versteht ... aber die Schraube ist irgendwie schon angezogen. Und haarscharf bevor man unmutig aufstöhnt blitzt eine herrliche Pointe auf ... und schwupps hat man wieder ganz vergessen, dass Mathematik nervt :). Und kurz bevor man einen Denk-Knoten im Gehirn verspĂŒrt ... aahhh - da beginnt die Geschichte. Jaaa - jetzt wird es nur noch spannend und alles liest sich wie man einen Thriller mag. Und wie man so als Liebhaber der Hochspannung reagiert: man entspannt sich, weiß natĂŒrlich wieder wie der Hase lĂ€uft, man genießt, wird unvorsichtig... ... tja - und dann lieber Leser - genau dann geht die wirkliche Geschichte los. Als wolle der Autor sagen: "Das waren doch nur einstimmende FingerĂŒbungen, eine neckische Ablenkung und wer bis hierher gekommen ist der taugt fĂŒr die nun gestartete Achterbahn." Und diese Achterbahn hat keine SicherungsbĂŒgel und widerlegt durchgehend alle Gesetze der Flieh- und Schwerkraft. Und das 'gnadenlos' bis zum Ende der Geschichte. Der Leser kann mit diesem Ende sehr gut leben, er wusste ja ganz kurz vorher wie der Hase laufen wird, er betrachtet wehmĂŒtig die letzten beiden hervorragenden Illustrationen ... ... und wundert sich plötzlich. Sollten da tatsĂ€chlich noch ein paar Seiten Buch und nicht die - den Restbogen nutzende - Werbung kommen?!? Es kommen noch ein paar Seiten Buch und - wie gesagt - man klappt das Buch sprach- und atemlos sacht zu! Ich persönlich mit der anhaltenden 'GĂ€nsehaut'-Frage: "Wenn der Autor Jed seine eigenen Schlussfolgerungen eingibt - sollte man dann vor diesem Autor vielleicht Angst haben?" Fazit: Ein Autor und ein Buch nach dem alten Fisherman's Friend-Motto "Sind sie zu stark, bist Du zu schwach." ;)

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  • Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    celynn

    celynn

    19. July 2009 um 14:27

    Ich bin nicht ĂŒber die ersten 300 Seiten hinausgekommen, weil ich plötzlich gar nicht mehr wusste, worum es ĂŒberhaupt geht. Die Story fand ich schrecklich wirr und unzusammenhĂ€ngend und irgendwann habe ich wohl komplett den Anschluss verpasst. Ein Science-Fiction-Roman, bei dem die Betonung so extrem auf "Science" liegt, dass es sogar fĂŒr mich zu viel wurde, und ich pflege nicht leicht BĂŒcher aus der Hand zu legen. Wer sich sehr fĂŒr Wisenschaft und auch Esoterik interessiert, wird aber bestimmt seine Freude mit dem Buch haben.

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