2012 - Das Ende aller Zeiten

von Brian D'Amato 
2,6 Sterne bei87 Bewertungen
2012 - Das Ende aller Zeiten
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (27):
P_Gandalfs avatar

Ein richtig gutes Buch. Viel Information, sprachlich sehr gut, mit Witz und Verstand. Nur lesen wenn man ausgeruht ist.

Kritisch (41):
DremCatchers avatar

Abgebrochen! Es zieht sich wie Gummi und wird einfach nicht Spannend.

Alle 87 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "2012 - Das Ende aller Zeiten"

Von seiner Mutter, einer Indianerin, hat Jed DeLanda ein Brettspiel geerbt. Mit ihm kann er die Zukunft berechnen, genauer als ein Computer. Aus dem Spiel wird Ernst, als Jed ein alter Maya-Codex in die Hände fällt. Jed stellt fest: Die Maya spielten dasselbe Spiel wie er, nur in weit komplexerer Form. Sie sagten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21.12.2012. Jed hat keine Wahl. Er muss zurück in die Zeit der Maya reisen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404165087
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:958 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:08.11.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.03.2009 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    DremCatchers avatar
    DremCatchervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Abgebrochen! Es zieht sich wie Gummi und wird einfach nicht Spannend.
    2012 - Das Ende aller Zeiten von Brian DAmato

    Meine Meinung:

    Ich Persönlich habe das Buch nach 3 Kapitel abgebrochen, nachdem ich gelesen habe was für schlechte Bewertung es hat! Da war mir klar, es bringt nichts weiter zu Lesen. Es wird immer weiter ausgeholte und neben fakten erzählt die keinen Interessieren, ich bin fast eingeschlafen beim Lesen. Nicht zu Empfehlen. 

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    Michelangelos avatar
    Michelangelovor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Idee,spannende Abschnitte, aber insgesamt zu langatmige Beschreibungen, die einen ermüden und das Interesse erlahmen lassen-
    Zeitreise ins alte Mayaland

    Jed de Landa ist ein Nachfahre der alten Maya und unternimmt mit Hilfe neuester Technologien eine Zeitreise zu seinen Vorfahren, um das sogenannte Opferspiel in seiner perfekten Variante erlernen zu können.

    Ausschlaggebend dafür ist ein Terroranschlag, den man damit vielleicht hätte verhindern können.

    Die Idee , die hinter diesem Buch steckt ist sehr gut und anfangs auch gut umgesetzt. Aber im Verlauf des Buches werden die spannenden und interessanten Abschnitte immer mehr von akribischen Beschreibungen abgelöst, die so sehr ins Detail gehen, dass sie einen ablenken und ermüden. Das Interesse weiter zu lesen, liess bei mir mit fortschreitender Seitenzahl immer mehr nach und ich habe mich wirklich überwinden müssen weiter zu lesen.

    Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mich schon lange nicht mehr so gequält habe, ein Buch fertig zu lesen.Dennoch erhält das Buch 2 Sterne für die gute Idee und die vereinzelt überaus interessanten Passagen.

     

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 6 Jahren
    Ein anregendes Buch!

    Die Kultur der Maya ist wirklich faszinierend! Nachdem ich "Virus" von Dustin Thomason gelesen hatte, hat mich das Fieber gepackt. Danach habe ich "2012 - Schatten der Verdammnis" von Steve Alten gelesen, und nachher dieses. Und sicherlich werde ich am Thema dranbleiben, obwohl wir nun den Weltuntergang verpaßt haben.

    Beim Lesen hat man das Gefühl, Brian D'Amato hat sehr viel recherchiert und sich bemüht, alte Zeremonien ausführlich wiederzugeben. Das war nicht unbedingt mein Stil, etwas weniger genau hätte es mir genügt, aber insgesamt ließ sich das Buch sehr gut lesen.

    Außerdem ist die Story etwas SF-mäßig verpackt, was meinem Gusto wieder näher kommt: Man findet eine Möglichkeit, das Bewußtsein eines modernen Menschen in das siebte Jahrhundert zurückzuschicken und dort in einen lebenden Menschen zu implantieren. Sehr interessante Idee!

    Allerdings klappt diese Bewußtseinsverschmelzung nicht richtig. Nach Plan hätte der historische Maya "ausgelöscht" werden müssen, aber er ist noch da. Trotzdem: Es gelingt dem Protagonisten Jed, am Leben zu bleiben und Beziehungen zur herrschenden Schicht aufzunehmen.

    Die braucht er nämlich, um das Orakel-Spiel der Maya zu erlernen. Er kennt eine einfachere Version von seiner Mutter, mit der er schon früher Ereignisse vorhersagen konnte. Doch für so komplexe Vorgänge wie das erwartete Ende der Welt reicht die einfache Version nicht aus.

    Dabei stellt sich heraus, daß das anspruchsvollere Spiel wesentlich komplexer ist als irgendjemand sich das hätte vorstellen können. Und es gehören noch einige andere Kniffe dazu, die es in sich haben. Jed nimmt den Kampf gegen die Zeit und gegen das absehbare Ende der menschlichen Zivilisation auf...

    Man muß sich schon auf das Buch einlassen, um der Handlung wirklich folgen zu können, doch bietet das Buch für jeden etwas: historisch interessant, spannend geschrieben und mit einem guten Spritzer Humor. Ich habe das Lesen sehr genossen!

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    katha_rinas avatar
    katha_rinavor 6 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    Ein echt schlechtes Buch.Habs angefangen und bald aufgegeben und es weg gelegt,Mein Vater hat sich durch das Buch gequält und war eben so enttäuscht..irgendwie verspricht das Buch nicht das was man erwartet hätte..

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 6 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    2012 - Das Ende aller Zeiten
    Für Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat. Mit ihm kann er Ereignisse vorausberechnen, genauer als ein Computer. Dann spielt eine Laune des Schicksals ihm Bilder von einem neu entdeckten Maya-Codex in die Hände. In Jeds bisher ruhigem Leben bricht das Chaos aus. Denn die alten Maya betrieben dasselbe Spiel wie er, bis zur Besessenheit und mit tödlichem Ausgang. Und ihre Berechnungen besagen, dass die Welt einst enden wird. Am 21.12.2012. Jed DeLanda sieht nur eine Chance: Er muss zurück in die Zeit der Maya reisen.

    Klappentext
    Eine Mischung von Go und Mensch-ärgere-dich-nicht, so ähnlich ist das Brettspiel, das Jed DeLanda von seiner Mutter geerbt hat. Jed benutzt es dazu, um an der Börse zu spekulieren, und dies mit beträchtlichem Erfolg. Bis eines Tages die reiche, exzentrische Marena Park, TV-Moderatorin und Computerspiel-Designerin, in sein Leben tritt. Sie zeigt ihm Bilder von einem alten Maya-Codex, der mit modernsten technischen Mitteln lesbar gemacht werden konnte. Die Maya waren besessen von Zahlen. Sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar größeren Komplexität. Sie hatten ihren eigenen Untergang vorausgesehen. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21. Dezember 2012. Die Endzeit wirft ihre Schatten voraus. Eine Seuche sucht Amerika heim. Während die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Jed auf eine fantastische Reise. Er muss den Schritt zurück in die Zeit wagen, als die Hochkultur der Maya noch blühte. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.

    Cover
    Ich finde das Cover sieht sehr interessant aus und passt gut zu diesem Apocalypse-Thriller. Man sieht New York, im Hintergrund roter Himmel was auf mich wie Feuer wirkt (der große Brand im Buch könnte der Grund sein) und die Wellen passen auch zur Weltuntergangsstimmung. Das Cover ist leider das beste an dem Buch.

    Meinung
    Tja...Was soll ich zu diesem Buch sagen. Ich stimme leider den letzten Rezensionen zu. Brian D'amato hat mich nicht umgehauen mit seinem Werk. Ich werde auch definitiv nicht den zweiten Teil lesen, das tue ich mir nicht an. Ich habe mich noch nie bei einem Buch so gelangweilt wie bei 2012. (Doch bei "Wind Sand und Sterne".) Das einzig interessante in dem Buch waren die Infos über die Mayas, welche es oft genug und extrem ausführlich gab. Die Geschichte war sehr langatmig, voll von komplexen Gedankengängen, die anscheinend kaum jemand außer dem Auutor selbst versteht. Desweiteren waren ständig Dialoge auf Spanisch zu finden. Ich kann zwar etwas Spanisch aber was machenMenschen, die es nicht können? Nach dem Film 2012 hatte ich leider etwas komplett anderes erwartet und mit einer spannenden Apocalypsegeschichte gerechnet. Aber nein, in diesem Band kommt diese kaum vor. Ständig nur das Opferspiel. Die Zeitreise war meiner Meinung nach noch langweiliger als die Geschichte in der Realität. Jed war auch ein seltsammer Protagonist und auch die anderen Charaktere waren mir nicht sympatisch (Marena, Ana,etc.) Von mir gibt es leider keine Leseempfehlung für 2012 und nur einen Stern.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 6 Jahren
    Welch eine Enttäuschung!

    Als Inhaltsbeschreibung reicht der Klappentext:
    Für Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat und mit dessen Hilfe er an der Börse spekuliert. Bis ihm eines Tages die exzentrische Marena Park Bilder von einem alten Maya-Codex zeigt. Die Maya waren besessen von Zahlen, sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar größeren Komplexität. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles enden wird: dem 21. Dezember 2012. Während die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Jed auf eine fantastische Reise. Er muss zurück in die Zeit, als die Maya noch existierten. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.
    WOW - dachte ich, Klasse! Ich liebe Science-Fiction-Wissenschafts-Thriller mit geschichtlichem Hintergrund!
    Aber ooooh weeeh, welch eine Enttäuschung! Nach Prolog und erstem Kapitel wollte ich tatsächlich aufgeben, was mir noch nie passiert ist. Na ja, hab ich dann ja auch nicht, sondern mich durch das Buch gequält. Am allerschlimmsten ist der Schreibstil - eine Mischung aus (unverständlichen) Wissenschaftsausdrücken, einer grossen Menge unübersetzter spanischer Begriffe und Satzfetzen in Verbindung mit einer geradezu kindlichen Mickey-Maus-Sprache a la gnnehh, ächz und so weiter. Darüberhinaus hat der Autor wohl Mühe gehabt, die knapp 900 Seiten zu füllen und darum zeilen- und absatzweise Überflüssiges eingebaut in der Art "er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, äääh, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, er zog, ich zog, hmmmm, er zog, ich zog, er zog, ich zog, ". Das glaubt ihr nicht? Lest das Buch!!
    Wie man einen eigentlich so tollen Plot so gründlich vergeigen kann, ist mir unbegreiflich!
    Zuletzt soll nicht unerwähnt bleiben, dass eine extreme Vielzahl von offensichtlichen Rechtschreibfehlern vermuten lässt, dass auch das Lektorat sich dieser Lektüre nicht ernsthaft stellen mochte.
    Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Der Schluss!! Eine Frechheit! Eigentlich nur eine Aufforderung, doch bitte schön das Folgebuch zu kaufen! Na, mit mir nicht!

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    R
    Renrewvor 7 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    Der Autor hat seine umfangreichen Kenntnisse von Mittelarmerika hier zusammengefügt. Aber irgendwie war es unübersichtlich.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    http://myincrediblestarlight.blogspot.com/2011/11/abgebrochen-2012-das-ende-aller-zeiten.html

    Titel: 2012 - Das Ende aller Zeiten
    Autor/in: Brian D'Amato
    Ausgabe: Taschenbuch

    keine weiteren Angaben, da keine Empfehlung !

    Meine Meinung:
    Langweilig... Ich weiß nicht... Ich schaffe es nicht oft, innerhalb von 5 Seiten bei einem Buch einzuschlafen. Meist lese ich ja abends, im Bett, kurz vorm Schlafengehen und kann dann meist das Buch nicht weglegen, weil es so spannend ist.
    Aber dieses hier... Inzwischen schon ca. 55 Seiten von fast 1.000 gelesen und brauche dafür nun schon über 1 Woche... Irgendwie traurig, oder ?

    Es ist auch vieles komplett unnötiges reingeschrieben. Als hätte der Autor einfach mal alles, was ihm in den Sinn kam, niedergeschrieben und nicht wieder rausgestrichen.
    Bisher würde ich sagen: Lieber den Film anschauen, hat man mehr von.

    Fazit: Buch vollends abgebrochen und werde ich nicht weiterlesen... Es sei denn ich habe Schlafstörungen -.-
    Am liebsten 0 von 5 Sternchen...

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    M
    melcherroyvor 8 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    Hab ich nach der Hälfte abgebrochen. der Stil ist kompliziert und verwirrend. Theoretisch kann man jedes zweite Wort nachschlagen, nicht dass es zu intellektuell wäre, sondern einfach nur kompliziert und daher nicht spannend.

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    Liebes-Langohrs avatar
    Liebes-Langohrvor 8 Jahren
    Rezension zu "2012: Das Ende aller Zeiten" von Brian D'Amato

    Mir hat das Buch ganz und gar nicht gefallen. Ich fanden den Inhalt ein bisschen durcheinander und auch sehr langweilig. Normalerweise brauch ich für ein Buch nicht sehr lange, aber bei diesem war es ganz anders. Ein halbes Jahr habe ich gebraucht bis ich es mal durch hatte. Es hat am ende auch kein Spaß mehr gemacht dieses Buch zu lesen.

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