Brian Falkner Angriff aus dem Netz

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Inhaltsangabe zu „Angriff aus dem Netz“ von Brian Falkner

Nur einen Wimpernschlag von unserer Gegenwart entfernt kämpft der 16-jährige Computerhacker Sam Wilson gegen die Auslöschung der Menschheit durch ein Neuro-Netzwerk. Aber das diabolische System ist stark, zieht es seine Kraft aus menschlichen Gehirnen, zu denen es sich über eine neue Computertechnologie Zugang verschafft. Diese Technik erlaubt Nutzern, über ein Headset ihren Computer zu bedienen, ganz ohne Maus und Tastatur. Sam ahnt: Nur von innen heraus kann das Netzwerk vernichtet werden. Doch das Unternehmen ist riskant und könnte Sams Tod bedeuten. * Jugendbuch des Monats März 2011 (jugendbuch-couch.de) * New Zealand Post Children's Book Awards 2010 (Children's Choice Young Adult Fiction) * LIANZA Young Adult (Fiction) Award 2010

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    26. May 2012 um 19:19

    Wer Andreas Eschbachs *Out-Reihe mag, sollte dieses Buch näher betrachten. Ebenso spannend, ebenso fundiert und sehr angenehm zu lesen! Sam und seine Freunde kämpfen gegen ein Computervirus, das das Wissen aller derjenigen Menschen anzapfen kann, die sich mit der neuesten Headset-Technologie verbunden haben. Nicht nur für Jugendliche!

  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    gottagivethembooks

    gottagivethembooks

    24. August 2011 um 10:00

    Als Sam wegen eines Megahacks verhaftet wird, sieht er sich schon die nächsten Jahre hinter Gittern. Aber dann bietet ihm die CDD, eine Spezialeinheit der Homeland Security einen Job im Silicon Valley an. Zusammen mit anderen ehemaligen Hackern wird ihm die Verantwortung für die Cybersicherheit des ganzen Landes übertragen und plötzlich steht Sam einem Feind gegenüber, der unschlagbar zu sein scheint. Was, wenn das Internet plötzlich Zugriff auf dein Gehirn hat? Auf die Gehirne aller Nutzer. Was, wenn es sich verselbständigt? Was, wenn plötzlich das Netz selbst dein größter Feind ist? Mit “Der Tomorrow-Code“ hat Brian Falkner mich im letzten Jahr sofort überzeugt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an seinen zweiten in Deutschland veröffentlichten Thriller und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil! “Angriff aus dem Netz” steht seinem Vorgänger wirklich in nichts nach und fesselt den Leser von der ersten bis zu letzten Seite. Unglaublich spannend hält es einen in Atem und man hat keine Ruhe, bis auch die letzte Seite verschlungen ist. Wie auch in seinem fulminanten Debut hat es Falkner geschafft seinen Figuren und Schauplätzen Leben einzuhauchen und seiner Story einen passenden Rahmen zu verleihen. Besonders gefallen haben mir seine wirklich grandiosen Beschreibungen von Las Vegas und die feinfühlige Schilderung der Beziehungen untereinander. Wem “Der Tomorrow-Code” gefallen hat, sollte sich diesen Cyber-Thriller auf keinen Fall entgehen lassen. Viel mehr Spannung geht einfach nicht und man bleibt unweigerlich mit der Frage zurück, wie futuristisch das Szenario wirklich ist, das Falkner darstellt. Sind wir wirklich so weit von der absoluten Kontrolle entfernt? Und wie nah ist der Mensch der Auslöschung durch die eigene Spezies wirklich? Zitate: “Wir sind unsere eigenen Erinnerungen”, sagte Dodge plötzlich. “Sonst sind wir nichts. Die Erinnerungen machen uns zu dem, was wir sind. Die Summe aller Erinnerungen, vom Tag unserer Geburt an. Wenn du sämtliche Erinnerungen eines Menschen gegen die eines anderen Menschen austauschst, wird er ein anderer Mensch. Dann denkt, fühlt und handelt er anders.” (Seite 297) “Alles, was ich weiß, ist Erinnerung”, fuhr Sam nachdenklich fort. “Jeder Mensch, den ich jemals im Leben kennengelernt habe, alles, was ich jemals getan habe. Alles könnte falsch sein. In mein Gehirn implantiert.” Es war ein atemberaubender, ein entsetzlicher Gedanke. Was wäre, wenn nichts wirklich gewesen wäre, was er jemals erlebt hatte? Waren die Leute, die er als Vater und Mutter kannte, wirklich seine Eltern? Hatte Fargas jemals gelebt, außerhalb von Sams Gedankenwelt?“ “Ich glaube, du würdest es wissen”, sagte Vienna leise. “Ich weiß nicht, warum, aber ich glaube, du würdest es wissen.” (Seite 299) War es wirklich nur wenige Monate her, dass er ein Schüler in New York City gewesen war? Die Stadt, in der er seit seiner Geburt gelebt hatte. Wochen, Monate, Jahre waren vergangen, aber seine Welt war immer mehr oder weniger die gleiche geblieben. Zur Schule gehen. Mit Fargas rumhängen. Abendessen mit seiner Mutter. Aber seither war er offensichtlich von eine, Tornado gepackt und von einem Ereignis zum nächsten gewirbelt worden, ohne jemals genug Zeit zu finden, Atem zu holen und nachzudenken. Aber vielleicht war es auch ganz gut so. Denn wenn er erst einmal innehielt und sich die Zeit nahm, gründlich nachzudenken, stellten sich entsetzlich düstere Gedanken ein. (Seite 327) Sam schloss die Augen. Als Kind hatte er sich manchmal gefragt, wie es wohl sei, wenn man tot war, Plötzlich tot. Ohne jede Vorwarnung, vielleicht durch eine Kugel, einen Herzstillstand, einen Hirnschlag. In einem Augenblick läufst du noch durch dein Leben, bist hundertprozentig lebendig, denkst an alles, und jedes, überlegst, was du zu Mittag essen willst und mit wem du nach der Schule anhängst. Und im nächsten Augenblick kommt alles zum Stillstand. Weil du tot bist. Du denkst an gar nichts mehr. Machst keine Pläne mehr. Weil es dich nicht mehr gibt. (Seite 352) http://gottagivethembooks.wordpress.com

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    Büchermäuschen

    Büchermäuschen

    10. August 2011 um 23:36

    10 ****** Würd ich ja besser finden. Mensch jetzt kenn ich wieder 10.000 Wörter mehr aber bringen tun sie mir auch nichts. ^^ Ich liebe diese 4-Bücher. Und ich würde es immer noch vorziehen wenn DIESE beiden zusammen kommen. Wow. Mit dem Ende hab ich ganz ehrlich. Vllt. gerechnet ich weiß nicht nach dem dritten Buch dacht ich mir da gibt es nichts mehr zu retten. Und das 3. Letzte Kapitel. Schluss weiter gehts nicht Ende. Die Welt ist in der Digitalen Welt untergetaucht. Aber überraschung Überrschaung. Sie haben es geschafft. Sam hat es geschafft. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, die Wörter teilweise schwer. Die Storyline bei jedem Kapitel unglaublich. Und die Charaktere der Knüller. Ja man sieht ich habe nicht vor viel zum Inhalt zu sagen. Der Buchrücken sagt alles und somit sollte man sich das Buch kaufen und es selbst schreiben. Vllt. dann sogar eine Rezension??

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    Tenshi

    Tenshi

    08. February 2011 um 22:17

    Was wäre wenn wir kein Internet, kein Handy, keine sonstigen elektronischen Geräte mehr hätten? Diese Frage habe ich mir an der ein oder anderen Stelle im Roman gestellt. Das Leben wäre auf jeden Fall um einiges schwieriger, ich könnte das hier nicht schreiben und der Kontakt zu einigen Freunden/ Bekannten wäre bestimmt auch schon längst abgebrochen, geschweige denn das da überhaupt Kontakt entstanden wäre. Sam, ein 16jähriger junger Mann, ist ein Hacker. Er ist sogar so gut, das er sich in das Computersystem des Weißen Hauses einhackt. Dafür kommt er ins Jugendgefängnis, aber auch hier entkommt er dank seinem außergewöhnlichem Talent! Er fand sich schon mit einem Leben auf der Flucht ab, aber weit gefehlt, ihm wird ein Job, vom Geheimdienst angeboten. Tja und wenn man vor der Wahl steht, Gefängnis, Leben auf der Flucht oder ein Leben mit einem lukrativen Job? Ganz klar, der Job ruft. Ganz zu Schweigen davon, das Sam seinem Hobby weiter nachgehen kann. Nun auf der Seite des Staates bekämpft er mithilfe eines mehrköpfigen Teams, feindliche Cyberangriffe. Aber währenddessen verbreitet sich eine neue Technologie, sogenannte Neuro-Headsets . Mit ihnen kann man Tastatur, Maus und einiges andere mehr einsparen, denn man kann den Computer rein mit seinen Gedanken steuern. Jedoch kommt es nach einiger Zeit zu seltsamen Begebenheiten, die größte Anzahl an Spams verschwinden. Sind einfach weg, wie ausgelöscht. Und plötzlich kommt es zu einem gefährlichen Angriff auf den Standort des geheimen Quartiers, wo Sam arbeitet. Wer steckt dahinter? Womit haben Sam und seine Freunde da zu tun? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Fazit: Ein Hackerthriller für Jugendliche und jung Gebliebene. Gut und rasant geschrieben, eine schnell vorangehende Story die mit vielen unterschiedlichen Charakteren punkten kann. Man muss sich nicht unbedingt mit Computern super auskennen um die Geschichte zu verstehen, es kommen natürlich einige Fachbegriffe drin vor, aber das nimmt dem Lesen keinen Abbruch. Wer sich ansatzweise mit Computertechnologie anfreunden kann, dem kann ich das Buch einfach nur ans Herz legen!

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    brigitta

    brigitta

    07. February 2011 um 10:51

    Klappentext: Der nächste Krieg beginnt im Cyberspace Nur einen Wimpernschlag von unserer Gegenwart entfernt kämpft der 16-jährige Computerhacker Sam Wilson gegen die Auslöschung der Menschheit durch ein Neuro-Netzwerk. Aber das diabolische System ist stark, zieht es seine Kraft aus menschlichen Gehirnen, zu denen es sich über eine neue Computertechnologie Zugang verschafft. Diese Technik erlaubt Nutzern, über ein Headset ihren Computer zu bedienen, ganz ohne Maus und Tastatur. Sam ahnt: Nur von innen heraus kann das Netzwerk vernichtet werden. Doch das Unternehmen ist riskant und könnte Sams Tod bedeuten. (Quelle: dtv Verlag) Zusammenfassung: Sam ist ein Hacker. Trotz seiner Jugend hat er schon alle Tricks drauf, es gelingt ihm sogar sich in das Netzwerk einer Telefongesellschaft zu hacken und sich so eine hochwertige Computerausrüstung zu beschaffen. Das Beste vom Besten bestellt er sich und wird nicht erwischt. Sein Hack erregt großes Aufsehen in der Hackerszene und bei einem geheimen Treffen bekommt er die Chance in die inneren Kreise aufgenommen zu werden. Dazu muß er sich ins Weiße Haus hacken. Das ist noch niemanden gelungen, doch Sam schafft es. Dafür wandert er allerdings in ein Gefängnis. Doch dieses vermeintliche Gefängnis ist keine Strafanstalt, sondern eine Art Probezeit, die Sam nichts wissend, bestehen muß. Ihm gelingt es auszubrechen und damit qualifiziert er sich als Mitarbeiter einer Geheimorganisation des Staates. Alles scheint hervorragend zu laufen. Sams Leben könnte keinen besseren Weg nehmen. Doch dann beginnt die Cyberwelt eine Eigendynamik zu entwickeln und versucht die Weltherrschaft zu übernehmen. Kann Sam die Menschheit retten? Fazit: Die Geschichte ist spannend, rasant und glaubhaft. Zu Beginn dachte ich erst, das das Thema etwas zu dick aufgetragen sei und zweifelte an der glaubhaften Umsetzung. Beim Lesen wurde ich allerdings eines Besseren belehrt. Brian Falkner ist es gelungen, die Idee einer Machtergreifung durch künstliche Intelligenz so plastisch und glaubwürdig zu beschreiben, das es einem manchmal kalt den Rücken runter läuft. Trotzdem ist es nicht so geschrieben, das die Jugendlichen Angst bekommen. Die Mischung aus Action und Technik ist so gut gelungen, das man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Mein Sohn ist zwar erst 12 Jahre alt, konnte aber der Geschichte sehr gut folgen und war vom Thema nicht überfordert. Er interessiert sich sehr für Computer und war von daher sowieso begeistert. Allerdings beschäftigt sich der Thriller nicht unreflektiert mit der Cyberwelt, sondern regt auch zum Hinterfragen und Nachdenken an. Wie weit bin ich schon im Netz gefangen, gibt es noch ein reales Leben außerhalb des Internets für mich. Das Buch zeigt auch auf, das man nicht alles was man sieht glauben sollte, sondern das ein mutiges Infrage stellen und ein gesundes Bauchgefühl eine gute Ausrüstung sind. Ich finde es ist ein wirklich gelungener Thriller.

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    TomorrowCode

    TomorrowCode

    15. January 2011 um 14:36

    Sam, ein 16 Jähriger Junge, außergewöhnlich Talentiert. Er ist Hacker. Als er zu einem Hackertreff geht, wird er herausgefordert, dass Weiße Haus zu hacken. Durch ein Headset muss er keine Tasten + Maus mehr betätigen. Er wird in eine Jugendanstalt gebracht und flieht. Erst dann stellt sich heraus, dass das nur ein Trick war. Sam bekämpft nun die Hacker und dadurch und durch einen Virus, nennen wir ihn Ursula, kommt er in Riesen gefahren. Ich fand das Buch sehr toll. Als Jugendlicher, welches sich für Pc und Umwelt oder sowas interessiert, ist das ein Muss, einfach der Hammer! Durch Spannung, Traurigkeit und Hass wird dieses Buch zu einem Muss!

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  • Rezension zu "Angriff aus dem Netz" von Brian Falkner

    Angriff aus dem Netz
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    23. December 2010 um 12:38

    Der 16jährige Sam ist ein Hacker. Und was für einer! Sich in das Computernetz im Weißen Haus einzuhacken, schafft nicht jeder. Allerdings bekommt ihm das nicht gut, denn er wird erwischt und landet in einer Art Knast. Nach den neuen Gesetzen in den USA kann er für den Rest seines Lebens festgehalten werden. Keine besonders guten Aussichten. Aber zum Glück ist Sam durch seine Hackerqualitäten in der Lage, zu fliehen. Leider währt die Freude nicht lange, denn Sam wird wieder erwischt. Er denkt, dass sein Leben jetzt am Ende ist. Weit gefehlt. Denn Sam kommt nicht zurück in den Knast, im Gegenteil. Er bekommt einen Job angeboten, einen äußerst gut bezahlten Job, der noch dazu Spaß macht. Im Auftrag der Regierung soll er das tun, was er am besten kann: Hacken. Ein Traumjob. Das neue Leben lässt sich gut an. Aber nach kurzer Zeit tritt der Ernstfall ein: Eine Attacke auf das gesamte Computernetz der Welt. Schnell wird deutlich, dass einen Zusammenhang zu den so beliebten Neuro-Headsets gibt. Sie taugen nicht nur dazu, Maus und Tastatur einzusparen und Musik und Spiele direkt im Kopf zu erleben, sondern sie können auch dazu benutzt werden, direkt ins Hirn einzugreifen. So werden sie zur tödlichen Falle. Sam und seine Freunde suchen verzweifelt nach einer Möglichkeit, die weltweite Bedrohung abzuwehren. Dabei werden sie selbst zu Gejagten. Ich musste mich anfangs erst einmal in den Hacker-Jargon einlesen, aber das ging sehr schnell und ich konnte problemlos in das spannend geschriebene Buch eintauchen. Hoch entwickelte Computertechnik, wilde Verfolgungsjagden, rasant und ziemlich realistisch – wer noch ein Buch sucht, dass man einem technikbegeisterten, aber eigentlich lesefaulen Jungen unter den Weihnachtsbaum legen kann, ist mit diesem Jugendthriller gut bedient.

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