Brian Freeman Tödliches Blond

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Inhaltsangabe zu „Tödliches Blond“ von Brian Freeman

Der vierte und persönlichste Fall für Detective Jonathan Stride aus Minnesota - actiongeladen, sexy, überraschend! Die Spuren sind längst kalt. Der brutale Mord wurde schon vor langer Zeit zu den Akten gelegt, der Schuldige nie gefunden. Stride hätte nie gedacht, je wieder mit der Geschichte konfrontiert zu werden. Bis Tish auftaucht, die ihn schmerzlich an seine verlorene Liebe erinnert. Wer ist diese attraktive blonde Frau, die behauptet den damaligen Mörder zu kennen? Während die Badegäste den Sommer am Lake Superior genießen, braut sich in Duluth eine tödliche Atmosphäre zusammen.

spannend mit vielen Wendungen, sodass man in Bezug auf den Täter ständig auf ne falsche Fährte geführt wird.

— Bellexr
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  • Rezension zu "Tödliches Blond" von Brian Freeman

    Tödliches Blond
    Bellexr

    Bellexr

    28. July 2009 um 20:41

    Eigentlich mit den Ermittlungen um einen Spanner beschäftigt, der junge blonde Mädchen belästigt, muss sich Lieutnant Jonathan Stride aus Minnesota plötzlich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Vor mehr als 30 Jahren wurde die Schwester seiner verstorbenen Frau auf grausame Weise ermordet und nun taucht eine alte Freundin von Laura auf und legt neue Beweise vor, die sie in einem Buch über den Mord an Laura Starr verarbeiten will. Alle Indizien damals sprachen gegen einen schwarzen Obdachlosen, der flüchten konnte und für die Polizei war der Fall damals abgeschlossen. Jon Stride beginnt in dem Fall neu zu ermitteln. Als kurze Zeit später ein junges, blondes und behindertes Mädchen zu Tode kommt, verdichten sich die Anzeichen auf einen Mann und auch die Ermittlungen im Fall Laura Starr weisen daraufhin, dass er der Schuldige sein könnte. Doch war er es wirklich oder muss er nur für einen Anderen als Sündenbock herhalten. . Die Story beginnt mit dem Buch, welches Tish über ihre damalige Freundin Laura schreiben möchte aus Sicht von Cindy, der Schwester von Laura und verstorbene Ehefrau von Jon Stride. Immer wieder wechseln die Erzählstränge zwischen den aktuellen Ermittlungen und der Geschichte von Cindy. Dies ist äußerst geschickt angelegt und atmosphärisch dicht umgesetzt. So wird die Spannung von Anfang an sehr hoch gehalten und immer wieder neue Wendungen in dem Thriller führen den Leser ein ums andere Mal auf eine falsche Fährte. . Brian Freeman kommt in seinem 4. Fall um seinen Protagonisten Jonathan Stride hervorragend ohne reißerische Szenen aus, sondern erzählt seine Geschichte eher mit sanften Tönen, was jedoch in keiner Weise die Spannung nimmt. . Seine Figuren sind sehr lebensnah und realistisch beschrieben. Nachvollziehbar und einfühlsam beschreibt er die Gefühlswelt von Jon Stride, der sich wieder mit dem Krebstod seiner Frau Cindy und ihrem gemeinsamen Leben auseinandersetzen muss, sowie seiner jetzigen Beziehung zu Serena, seiner Lebensgefährtin. Auch die anderen Mitwirkenden sind facettenreich und lebendig beschrieben, sodass man sich sehr schnell ein Bild von ihnen machen kann. . Alles in allem ist Brian Freeman mit seinem neuesten Thriller ein facettenreicher, spannender Thriller gelungen, der immer wieder neue Wendungen aufzeigt und den Leser mehr als einmal in Bezug auf Mörder und Motiv auf eine falsche Fährte lockt.

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