Brian J. L. Glass Thor: Erster Donner

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Inhaltsangabe zu „Thor: Erster Donner“ von Brian J. L. Glass

Nicht nur auf der großen Leinwand wird eine neue Generation Leser an Marvels Donnergott Thor herangeführt. Dieser Band zeigt noch einmal, wie die Schicksale des charismatischen Dr. Donald Blake und des stolzen Thronprinzen von Asgard in Thors erstem Jahr der Verbannung auf der Erde verknüpft waren. Einsteigerfreundliche Superhelden-Fantasy mit der inzwischen multimedial zelebrierten Marvel-Mythologie.

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  • Rezension zu "Thor: Erster Donner" von Brian J. L. Glass

    Thor: Erster Donner

    Draco_Tenebris

    18. November 2012 um 11:18

    In diesem Graphic Novel dreht sich alles um den legendären Donnergott Thor, welcher von seinem Vater Odin auf die Erde verbannt wird, um Demut und Verständnis zu erlernen. Doch Loki, sein bösartiger Halbbruder, hat nichts Gutes im Sinn und verfolgt Thor – mit allen Mitteln, die ihm einfallen, bekämpft Loki seinen hitzköpfigen Bruder Thor, um das zu erlangen was ihm gebührt. Selbstverständlich ist dies der falsche Weg und Thor weiß das. Aber der mächtige Donnergott ist nicht alleine, denn ihm eilen die Avengers zur Hilfe – oder zumindest ein Teil davon. In diesem Graphic Novel wird man nicht nur mit der Allmacht Asgards konfrontiert, sondern auch mit denen, welche die Erde verteidigen. Zu den Avengers gehört nicht nur die „Stammcrew“ wie man sie im Kinofilm gesehen hat, sondern noch viel, viel mehr, deren Kraft zusammen so unvorstellbar groß ist, so dass sie denken, Loki und seine teuflischen Pläne ausschalten zu können. Wir treffen unter anderem Spider-Man, die Fantastischen Vier, Tony Stark alias Iron Man, den etwas deplatziert wirkenden Radioactive Man, der sich Thor in den Weg stellt, und viele andere aus dem Marvel Universum. Aber Loki ist nicht dumm, denn er treibt seine schrecklichen Spiele immer weiter und hat auch keine Scham davor, in die Geister der gutgläubigen Freiheitskämpfer einzudringen und diese zu benutzen. Es wird an der Zeit, dass jemand den Gott der Lügen stoppt, doch Thor bekommt es immer wieder mit vielen neuen Hindernissen zu tun. Und Odin, der Allvater, ist auch nicht jedes Mal gnädig gestimmt, denn er ist sehr zornig darüber, dass sein Sohn sich so einem falschen Streben hingegeben hat. Soviel mal dazu. Der Graphic Novel ist sehr aufwendig gestaltet, manchmal knallbunt, dann wieder eher einfach und düster, um die richtige Stimmung zu treffen. Was mir sehr gefallen hat, sind die vielen Figuren, die man dort nach und nach trifft. Und bei Marvel ist es ja so, dass man einfach nicht alle vorher schon kennen kann, weil es wirklich zu viel wäre, die alle in einen Film zu packen. Deshalb beschränkt man sich dort nur auf das Wesentliche und deshalb überrascht es dann einen umso mehr, wenn man beim Lesen auf jemanden stößt, den man vorher noch nie gesehen hat. Zu Beginn ist der Zeichenstil etwas gewöhnungsbedürftig, aber so typisch Marvel, das man ihn einfach mögen muss. Manches Mal sind die Gesichter, insbesondere die Lippen der Figuren, so schief gezeichnet das man darüber lachen muss – aber beim genauen Hinsehen erkennt man dann doch die Mühe, die man sich beim zeichnen gemacht hat, und das beeindruckt dann schon. Ich fand diesen Band super, weil so viele Figuren vorkamen und weil es einige Überraschungen gab. Vor allem aber habe ich mich gefreut, endlich mal einen Comic-Auftritt von Tony Stark zu sehen, da ich ihn ja bisher nur in den Filmen gesehen habe. Und ich muss sagen, dass er im Comic noch boshafter und fieser wirkt, als in den Filmen. Da ist er ja schon fast handzahm. Also ich werde auf jeden Fall weitere Bände besorgen und hoffen, das mich diese genauso begeistern werden wie „Thor – Erster Donner“!

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